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	<title>Jahresrechnung 2020 &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Stadt Ansbach stellt Jahresrechnung 2020 vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angela Büchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 16:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 17. Juni 2021 &#8211; Die Stadt Ansbach stellte nun im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss die Jahresrechnung 2020 vor. Oberb&#252;rgermeister Thomas Deffner fasst zusammen, dass man 2020 mit einem blauen Auge davongekommen sei. Er richtet seinen Dank auch an Bund und Freistaat, ohne deren Hilfsgelder man noch schlechter abgeschlossen h&#228;tte. Auch der Stadtrat sowie die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005340/IMG_2627-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/17-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">17. Juni</a> 2021 &ndash; Die Stadt Ansbach stellte nun im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss die Jahresrechnung 2020 vor. Oberb&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/thomas-deffner/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Thomas Deffner</a> fasst zusammen, dass man 2020 mit einem blauen Auge davongekommen sei. Er richtet seinen Dank auch an Bund und Freistaat, ohne deren Hilfsgelder man noch schlechter abgeschlossen h&auml;tte. Auch der Stadtrat sowie die Besch&auml;ftigten der Stadtverwaltung h&auml;tten durch die Ma&szlig;nahmen zur Haushaltskonsolidierung in besonderem Ma&szlig;e dabei mitgeholfen, dass der st&auml;dtische Haushalt auch in schwerer Zeit die Erf&uuml;llung der kommunalen Daseinsvorsorge sicherstelle.</p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie wurde im Haushalt 2020 der Stadt Ansbach mit erheblichen Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer, dem Finanzausgleich sowie bei den verschiedenen Geb&uuml;hreneinnahmen gerechnet. Zus&auml;tzlich musste davon ausgegangen werden, dass zur Bek&auml;mpfung der Pandemie unerwartete Mehrausgaben notwendig sein w&uuml;rden. Anl&auml;sslich dieser Prognosen musste Anfang April 2020 die Einschr&auml;nkung des Haushaltsvollzuges angeordnet werden, wodurch Ausgaben auf das unbedingt notwendige Ma&szlig; beschr&auml;nkt wurden. Im Rahmen einer Haushaltsklausur im Sommer 2020 wurde sich darauf geeinigt, dass Budgetk&uuml;rzungen um 10 Prozent sowie der Einzug von Haushaltsmitteln im Verm&ouml;genshaushalt in H&ouml;he von rund 2,4 Millionen Euro als Ma&szlig;nahmen zur Haushaltskonsolidierung durchgef&uuml;hrt werden sollten, sodass Ende Juli 2020 die Einschr&auml;nkung des Haushaltsvollzuges wieder aufgehoben werden konnte.</p>
<p>Hingegen der Erwartungen, entwickelte sich das Ergebnis des Verwaltungshaushaltes in Teilen besser als bef&uuml;rchtet. F&uuml;r das Ergebnis im Verwaltungshaushalt sind &uuml;berwiegend Mehreinnahmen durch den Ausgleich der Gewerbesteuermindereinnahmen (rund 2 Millionen Euro), bei der &Uuml;berlassung des Aufkommens aus der Grunderwerbsteuer (rund 1,8 Millionen Euro) und bei der Gewerbesteuer (rund 1,6 Millionen Euro), haupts&auml;chlich aufgrund einmaliger und zuk&uuml;nftig nicht weiter zu erwartender Nachzahlungen, urs&auml;chlich. Verschlechtert wurde das Ergebnis im Verwaltungshaushalt wiederrum unter anderem durch Mindereinahmen beim Einkommensteueranteil (rund 1,5 Millionen Euro) sowie bei den Parkgeb&uuml;hren (rund 0,4 Millionen Euro). Zudem fielen beispielsweise Mehrausgaben f&uuml;r Jugendhilfeleistungen (rund 1,2 Millionen Euro) oder beim Kommunalanteil f&uuml;r Kindbezogene F&ouml;rderung nach dem BayKiBiG (rund 0,8 Millionen Euro) an.</p>
<p>Das Ergebnis des Verm&ouml;genshaushaltes wurde insbesondere durch Mindereinnahmen bei der Ver&auml;u&szlig;erung von Gewerbegrundst&uuml;cken (rund 4,3 Millionen Euro) und bei der Ver&auml;u&szlig;erung von Wohnbauland (rund 3,0 Millionen Euro) verschlechtert.</p>
<p>Der Soll&uuml;berschuss von circa 4,8 Millionen Euro im Verm&ouml;genshaushalt, welcher der allgemeinen R&uuml;cklage zugef&uuml;hrt wird, ist nur auf den ersten Blick ein positives Ergebnis. Bei vertiefter Betrachtung l&auml;sst sich erkennen, dass die allgemeine R&uuml;cklage sowie die Sonderr&uuml;cklagen (Summe: rund 20,87 Millionen Euro) in etwa zu 8,0 Millionen Euro nicht mit ausreichend Liquidit&auml;t hinterlegt sind. Auch nicht mit Liquidit&auml;t hinterlegt sind nicht als Ausgabereste gebuchte Budgetguthaben in H&ouml;he von rund 0,7 Millionen Euro. Nach Einbezug der die Haushaltsausgabereste um 4,8 Millionen Euro &uuml;bersteigenden Haushalts- und Kasseneinnahmereste verbleibt ein rechnerischer Negativsaldo von etwa 4 Millionen Euro.</p>
<p>Stadtk&auml;mmerer Christian Jakobs und die Kolleginnen und Kollegen des Finanzreferats planen bereits den Haushalt 2022 und blicken sorgenvoll in die Zukunft: Bereits in diesem Jahr rechnet die K&auml;mmerei nach Ank&uuml;ndigung einiger Unternehmen mit weiter sinkenden Gewerbesteuereinnahmen. Dazu, so Jakobs und Deffner, kommen die Herausforderungen der Zukunft: Ausbau der Kinderbetreuung, die Bauma&szlig;nahmen am Klinikum, Sanierungen der st&auml;dtischen Schulen, notwendige Denkmalschutzma&szlig;nahmen an st&auml;dtischen Geb&auml;uden und vieles mehr. Ohne weitere Unterst&uuml;tzung durch Bund und Freistaat, wird es f&uuml;r die Stadt Ansbach in Zukunft kaum mehr m&ouml;glich sein, ohne Kreditaufnahme auszukommen. Damit verbunden sein wird, dass sich nicht mehr alle W&uuml;nsche erf&uuml;llen lassen und man weiter an der Konsolidierung des Haushalts arbeiten m&uuml;sse.</p>
<p>Quelle: Stadt Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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