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	<title>Jahresrückblick &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Jahresrückblick &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Das Freiland im Museum &#8211; Rückblick auf ein bewegtes Museumsjahr 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 10:13:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freilandmuseum Bad Windsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann-300x200.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Bad Windsheim, 25.11.2020 &#8211; Facettenreich f&#228;llt er aus, der Jahresr&#252;ckblick im Fr&#228;nkischen Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim. Nur wenige Tage war das Museum nach der obligatorischen Winterpause ge&#246;ffnet &#8211; da musste es im Fr&#252;hjahr schon wieder schlie&#223;en. Was dann folgte, war bemerkenswert. Der erste Schreck war schnell &#252;berwunden. Bereits nach wenigen Tagen verst&#228;rkte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann-300x200.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/FFM_SommerfestOchsengespann-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Bad Windsheim, 25.11.2020 &ndash; Facettenreich f&auml;llt er aus, der Jahresr&uuml;ckblick im Fr&auml;nkischen Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim. Nur wenige Tage war das Museum nach der obligatorischen Winterpause ge&ouml;ffnet &ndash; da musste es im Fr&uuml;hjahr schon wieder schlie&szlig;en. Was dann folgte, war bemerkenswert.</strong></p>
<p>Der erste Schreck war schnell &uuml;berwunden. Bereits nach wenigen Tagen verst&auml;rkte das Museum die Online-Pr&auml;senz gewaltig, suchte den Kontakt zu den Besucher*innen und servierte t&auml;glich Wissensh&auml;ppchen, garniert mit spannenden Geschichten aus dem Museumsalltag hinter den Kulissen. Aus den Reaktionen war ablesbar: Die Richtung stimmt. Nach der neuerlichen &Ouml;ffnung im Mai wurden die gro&szlig;en Veranstaltungen an den Wochenenden Corona gerecht zerlegt, auf viele kleine Veranstaltungen unter der Woche heruntergebrochen und gleichm&auml;&szlig;ig im Museumsgel&auml;nde verteilt. &bdquo;Wir k&ouml;nnen uns gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass wir als Freilandmuseum &uuml;ber ein riesiges Museumsareal verf&uuml;gen und diese M&ouml;glichkeit haben&ldquo; meint Museumsleiter Dr. Herbert May dazu. Das Fr&auml;nkische Freilandmuseum z&auml;hlt nicht nur fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig zu den gr&ouml;&szlig;eren seiner Art in Deutschland. Weit &uuml;ber 100 H&auml;user stehen hier. Ein Viertel der Bauern- und Handwerkerh&auml;user gen&uuml;gten der strengen Einbahnstra&szlig;en-Regelung und konnten ansteckungsfrei durch eine T&uuml;r betreten und durch eine andere wieder verlassen werden.</p>
<p>Das weitl&auml;ufige Gel&auml;nde ist der gro&szlig;e Pluspunkt. Was hat die l&auml;ndliche Bev&ouml;lkerung fr&uuml;her angebaut, welche Tiere lebten auf den H&ouml;fen, wie sahen die Hausg&auml;rten aus und welche Landmaschinen waren unterwegs? All dies erschlie&szlig;t sich bei einem Rundgang durch das Gel&auml;nde mit seinen Bachl&auml;ufen, Teichen, H&uuml;geln, B&uuml;schen und B&auml;umen.</p>
<p>&bdquo;Diese Gegebenheiten erlauben uns die Gestaltung eines abwechslungsreichen Museumsbesuchs, der R&uuml;cksicht nimmt auf die besonderen Anforderungen der Zukunft.&ldquo; May blickt gelassen auf die kommende Museumssaison. &bdquo;Themenwochen haben sich in dieser Museumssaison als der gro&szlig;e Renner erwiesen. Das ist auf jeden Fall eine Option und wunderbare Perspektive f&uuml;r 2021.&ldquo; Weg von den gro&szlig;en Veranstaltungen hin zu vielen kleinen &ndash; so lautet knapp zusammengefasst der Veranstaltungsplan f&uuml;r das kommende Jahr, der sich inhaltlich an dem der vergangenen Jahre orientieren wird. Also &bdquo;Kr&auml;uter&ldquo; zur Pflanzzeit im Fr&uuml;hjahr, &bdquo;Alte Landmaschinen&ldquo; im Sommer und &bdquo;Ernte&ldquo; im Herbst und dazwischen, &bdquo;Wasser&ldquo;, &bdquo;Tiere&ldquo;, &bdquo;Bauen und Erhalten&ldquo;, &bdquo;Sammlung und Objekte&ldquo;, &nbsp;&bdquo;Denkmal&ldquo; &bdquo;Lieblingsorte&ldquo;, &bdquo;Kunst unterm Kirchendach&ldquo;, &bdquo;Haus- und Hofgespr&auml;che&ldquo; oder &bdquo;Mittelalter&ldquo; &ndash; die Themen sind da schier unersch&ouml;pflich.</p>
<p>Und die Besucherzahlen des vergangenen Jahres? Sie bewegen sich wegen des zweimaligen Lockdowns nat&uuml;rlich auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in den Jahren zuvor &ndash; da waren es rund 180.000 &uuml;ber Jahre hinweg im Schnitt. &bdquo;Wir k&ouml;nnen das wieder erreichen&ldquo; ist sich der Museumsleiter sicher. &bdquo;Die Menschen reisen weniger in die Ferne und entdecken die Sch&auml;tze vor der eigenen Haust&uuml;re.&ldquo;</p>
<hr>
<p>Quelle: Freilandmuseum Bad Windsheim</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresbilanz des Arbeitsmarktes der Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg für das Jahr 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 08:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 23.01.2020 &#8211; &#8222;Wir blicken auf ein durch die Konjunktur bewegtes, insgesamt aber erfolgreiches Jahr auf dem Arbeitsmarkt zur&#252;ck&#8220;, bilanziert Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Agentur f&#252;r Arbeit Ansbach-Wei&#223;enburg. Die Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Agentur f&#252;r Arbeit Ansbach-Wei&#223;enburg, Claudia Wolfinger, blickt auf ein bewegtes Jahr zur&#252;ck: &#8222;Die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk sank trotz der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091032/BIRU-WP-20191001T115229GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Ansbach, 23.01.2020 &ndash; &bdquo;Wir blicken auf ein durch die Konjunktur bewegtes, insgesamt aber erfolgreiches Jahr auf dem Arbeitsmarkt zur&uuml;ck&ldquo;, bilanziert Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<p>Die Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg, Claudia Wolfinger, blickt auf ein bewegtes Jahr zur&uuml;ck: &bdquo;Die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk sank trotz der bundesweit sehr verhaltenen Konjunktur weiter. Dabei war eine deutlich unterschiedliche Entwicklung in den beiden Rechtskreisen zu sehen. W&auml;hrend die Zahl an Arbeitslosengeld-I-Bez&uuml;gen stieg und kontinuierlich bis zum Jahresende &uuml;ber den Vorjahreswerten lag, nahmen die Meldungen im Arbeitslosengeld-II-Bezug stetig ab. Ergebnis dieser gegenl&auml;ufigen Entwicklung ist unter dem Strich eine leicht sinkende Arbeitslosenquote. Dies t&auml;uscht jedoch &uuml;ber die momentane Situation auf dem Arbeitsmarkt hinweg. Eine hohe Zahl an Anfragen von Betrieben zum Kurzarbeitergeld, ausbleibende Vertragsverl&auml;ngerungen von befristeten Arbeitsvertr&auml;gen und Betriebsschlie&szlig;ungen deuten darauf hin, dass auch unsere Region von der bundesweit auftretenden Konjunkturentwicklung nicht verschont geblieben ist.&ldquo;</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt waren im Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg 6.282 Menschen Arbeitslos, was einer durchschnittlichen Quote von 2,4 Prozent entspricht. Vor einem Jahr waren mit 2,5 Prozent noch 6.437 Personen ohne Arbeit.</p>
<p>Im Rechtskreisvergleich zeichnet sich eine unterschiedliche Entwicklung ab. Der Jahresdurchschnittswert 2019 lag im SGB III mit 1,5 Prozentpunkten bei 3.897 Personen, 2018 mit 1,4 Punkten noch bei 3.659. Im SGB II dagegen reduzierte er sich von 2018 auf 2019. Bezogen 2018 noch 2.778 Menschen sogenannte &bdquo;Hartz-IV-Leistungen&ldquo;, so waren es 2019 nur noch 2.385. In Prozentpunkten ausgedr&uuml;ckt entspricht das einer Reduktion von 1,1 in 2018 auf 0,9 in 2019.</p>
<h4>Sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung erreicht erneuten H&ouml;chststand</h4>
<p>Trotz schw&auml;cherer Konjunktur ist die sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung weiter gestiegen und hat damit einen neuen H&ouml;chststand erreicht. Zum Stichtag Juni 2019 waren 163.964 Menschen im Agenturbezirk in einem entsprechenden Arbeitsverh&auml;ltnis gestanden. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr entspricht das einem Plus um 2.276. Knapp ein Drittel der Besch&auml;ftigten sind im verarbeitenden Gewerbe t&auml;tig. Hier wurden seit Juni 2018 insgesamt 883 neue Arbeitsvertr&auml;ge geschlossen, so dass jetzt 53.690 Menschen in diesem Bereich einer Besch&auml;ftigung nachgehen. Auch im Handel (21.601, +191), im Bereich der Heime und des Sozialwesens (14.915, +77) und dem Baugewerbe (12.170, +93) sind in unserer Region viele Menschen in Arbeit. Ein deutliches Minus ist in der Arbeitnehmer&uuml;berlassung zu erkennen. Im Vergleich zum Vorjahr kam es hier zu einem Minus um 823 Besch&auml;ftigungen bzw. 21,6 Prozent, so dass jetzt nur noch 2.995 Menschen in der Zeitarbeit besch&auml;ftigt sind.</p>
<h4>Wer profitiert am meisten von der Entwicklung</h4>
<p>Besonders erfreulich ist der R&uuml;ckgang der Langzeitarbeitslosigkeit sowie die guten Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ging mit jahresdurchschnittlich 1.263 Personen im Vergleich zum Vorjahr um 231 zur&uuml;ck. Bei den arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist der Wert von 829 im Jahr 2018 auf 742 in 2019 gesunken. Dies entspricht einem Minus um 10,5 Prozent im Vorjahresvergleich.</p>
<h4>R&uuml;ckl&auml;ufige, aber weiterhin hohe Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften</h4>
<p>Im Jahresdurchschnitt lag der Bestand an gemeldeten Arbeitsangeboten bei 5.027 Stellen, 4.873 davon waren sozialversicherungspflichtig. Das waren rund f&uuml;nf Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie hoch der Umschlag an Stellenangeboten tats&auml;chlich ist, zeigen die Zu- und Abgangszahlen: 13.441 Stellen wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und Jobcentern gemeldet, 13.056 davon sozialversicherungspflichtig. Dem gegen&uuml;ber stehen 13.860 (13.454 svp) Stellenabg&auml;nge. Die durchschnittliche Vakanzzeit liegt 2019 bei 145 Tagen. 2018 war sie noch um 25 Tage k&uuml;rzer.</p>
<p>&bdquo;Viele Betriebe in der Region tun sich schwer, zeitnah das geeignete Fachpersonal zu bekommen. Durch die Qualifizierung von Arbeitslosen und auch von besch&auml;ftigten Menschen k&ouml;nnen wir die Bedarfe der Arbeitgeber zumindest in Teilen bedienen&ldquo;, so Wolfinger.</p>
<p>Im Jahr 2019 konnten &uuml;ber 1.200 Arbeitslose und Besch&auml;ftigte mit finanzieller Unterst&uuml;tzung der Agentur f&uuml;r Arbeit weitergebildet werden. Die Spannbreite reicht hier von Bildungsangeboten, an deren Ende ein anerkannter Berufsabschluss steht, &uuml;ber Teilqualifizierungen bis hin zu k&uuml;rzeren Anpassungsma&szlig;nahmen. Auch die Aktivierung und berufliche Eingliederung stand im Fokus der Arbeitsagentur. Wolfinger erkl&auml;rt: &bdquo;Wird von einem Arbeitgeber zum Beispiel ein Mitarbeiter mit fachlichen oder sprachlichen Defiziten eingestellt, dann entsteht dadurch h&auml;ufig ein deutlich erh&ouml;hter Einarbeitungsaufwand. Dieser kann finanziell durch die Gew&auml;hrung eines Eingliederungszuschusses abgemildert werden.&ldquo; Auch Probearbeitsverh&auml;ltnisse in Firmen und andere finanzielle Hilfestellungen bot die Arbeitsagentur, um Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen zu f&uuml;hren. Insgesamt wurden &uuml;ber 7.000 Zusch&uuml;sse gew&auml;hrt.</p>
<h4>Viele Anfragen zum Kurzarbeitergeld</h4>
<p>Im Jahr 2019 gab es einen deutlichen Anstieg bei den Anzeigen zum Kurzarbeitergeld (KuG). Diese wird zwar von vielen Firmen rein vorsorglich gestellt und l&auml;sst im ersten Moment noch keinen R&uuml;ckschluss zu, wie viele Arbeitnehmer tats&auml;chliche von der Kurzarbeit betroffen sein werden. Allerdings zeigt es die Erwartungen der Unternehmen f&uuml;r die kommenden Wochen und Monate und z&auml;hlt somit als Fr&uuml;hindikator der Arbeitsmarktentwicklung.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist aber auch eine deutliche Zunahme an realisierter Kurzarbeit zu verzeichnen. Im Juni 2018 bezogen 36 Arbeitnehmer in 6 Betrieben KuG. Im Juni 2019 waren es bereits 868 Arbeitnehmer in 19 Betrieben. Vor allem in der Automobil- und Zulieferindustrie (Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Metallerzeugnissen) war dies der Fall.</p>
<h4>Gut ger&uuml;stet in das Jahr 2020</h4>
<p>&bdquo;Insgesamt betrachtet gehen wir gut ger&uuml;stet ins neue Jahr. Zwar sp&uuml;rt auch unsere Region die abgeschw&auml;chte Konjunktur. Angesichts der Arbeitskr&auml;fteknappheit in vielen Bereichen bleiben gravierende Konsequenzen bei der Arbeitslosigkeit aber aus. Auch das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit signalisiert in seinem aktuellen Arbeitsmarktbarometer eine gute Arbeitsmarktentwicklung f&uuml;r die n&auml;chsten Monate.&ldquo;, so die Agenturchefin.</p>
<hr>
<hr>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akademischer Abend der Hochschule Ansbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hochschule Ansbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 08:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1800" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4.jpg 1800w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></div>Ansbach, 28.11.2019 &#8211; Am Mittwochabend, den 27. November 2019,&#160; fand der allj&#228;hrliche &#8222;Akademische Abend&#8220; der Hochschule statt. Neben dem Jahresr&#252;ckblick der Pr&#228;sidentin der Hochschule, Prof. Dr. Ute Ambrosius und der W&#252;rdigung ausgezeichneter Studierender, wurde das China Kompetenzzentrum der Hochschule vorgestellt. Weiterhin fand ein Vortrag zum Thema &#8222;&#220;ber China lernen &#8211; von China lernen?&#8220; von Klaus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1800" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4.jpg 1800w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/28100952/191127-Akademischer-Abend-Hochschule-Ansbach-4-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></div><p><strong>Ansbach, 28.11.2019 &ndash; Am Mittwochabend, den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/27-november/" target="_blank" data-wpel-link="internal">27. November</a> 2019,&nbsp; fand der allj&auml;hrliche &bdquo;Akademische Abend&ldquo; der Hochschule statt. Neben dem Jahresr&uuml;ckblick der Pr&auml;sidentin der Hochschule, Prof. Dr. Ute Ambrosius und der W&uuml;rdigung ausgezeichneter Studierender, wurde das China Kompetenzzentrum der Hochschule vorgestellt. Weiterhin fand ein Vortrag zum Thema &bdquo;&Uuml;ber China lernen &ndash; von China lernen?&ldquo; von Klaus Huber, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Fr&auml;nkischen Gesellschaft zur F&ouml;rderung der Deutsch &ndash; Chinesischen Zusammenarbeit e.V. (FGZ), statt.</strong></p>
<p>Viele Studierende wurden im Laufe des Akademischen Jahres 2019 mit hochkar&auml;tigen Preisen f&uuml;r ihre au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Leistungen ausgezeichnet. Vier davon wurden im Rahmen der Feier gew&uuml;rdigt:</p>
<ul>
<li>Christoph Seyerlein: Mitte dieses Jahres wurde dem Absolventen des Studienganges Ressortjournalismus der Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse verliehen, er erhielt die Auszeichnung &bdquo;Fachjournalist des Jahres&ldquo; f&uuml;r seinen Artikel &bdquo;Heute Palast, morgen Ballast&ldquo;, der sich mit dem Automobilhersteller Volkswagen besch&auml;ftigt.</li>
<li>Ronja Straub: Die Ressortjournalismus-Absolventin wurde im Sommer auf den N&uuml;rnberger Lokalrundfunktagen f&uuml;r ihr Feature &bdquo;Das Todesgesch&auml;ft&ldquo; mit dem H&ouml;rfunk-Preis der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Medien in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet. In dem packenden Portrait werden drei Menschen vorgestellt, die t&auml;glich mit dem Tod zu tun haben. Der Beitrag war Teil einer Ausstrahlung von Rabbit Radio, dem Campus Radio der Hochschule Ansbach.</li>
<li>Sibylle Neumeier: Aus den H&auml;nden von Staatsminister Bernd Sibler durfte die Absolventin des Studiengangs Multimediale Information und Kommunikation, am vergangenen Donnerstag den Kulturpreis Bayern f&uuml;r ihre Masterarbeit &uuml;ber emotionalisierende 360&deg;-Videos im Journalismus entgegennehmen. Inhaltlich dreht sich die Thesis um die Risiken und Auswirkungen von immersiven Erz&auml;hlformen. Durch einen 360&deg;-Rundblick wird der Zuschauer Teil der Szene und des Geschehens.</li>
<li>Am heutigen Abend erhielt Peter Grohmann den VDI-Preis f&uuml;r seine Bachelor-Arbeit &bdquo;Supervised Learning und auf K&uuml;nstlicher Intelligenz basierte Methoden als Prognoseverfahren f&uuml;r Wind- und Photovoltaikanlagen&ldquo;. Der Vorsitzende des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksgruppe Ansbach, G&uuml;nter Petruschek, hielt die Laudatio auf den Preistr&auml;ger.</li>
</ul>
<p>Pr&auml;sidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius lie&szlig; das vergangene Jahr Revue passieren und stellte im Rahmen der Feier auch den Jahrsbericht 2019 vor. <a href="https://www.hs-ansbach.de/fileadmin/Redaktion/HS-Jahresbericht_2019.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Dieser ist ab sofort auch online verf&#xFC;gbar.</a> Kostenfreie Print-Exemplare liegen au&szlig;erdem im CampusCenter und in der Bibliothek der Hochschule aus.</p>]]></content:encoded>
					
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