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	<title>jugendpolitische Bildungsfahrt &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Wir fuhren nach Berlin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stadtjugendring Ansbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 09:43:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1506" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59.jpeg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-300x221.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-1024x753.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-1536x1130.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-86x64.jpeg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 4. November 2022 &#8211; In den Herbstferien veranstaltete der Stadtjugendring Ansbach seine allj&#228;hrliche jugendpolitische Bildungsfahrt in die Bundeshauptstadt. 20 Jugendliche und junge Erwachsene erkundeten Regierungseinrichtungen in Berlin. Auf dem Programm stand neben dem Besuch des Bundestags und des Bundesrates in diesem Jahr &#8211; aus aktuellem Anlass &#8211; das Bundesministerium der Verteidigung. Am 31.10. machte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1506" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59.jpeg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-300x221.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-1024x753.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-1536x1130.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/11141301/IMG_0012-2022-11-04-11_43_59-86x64.jpeg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/4-november/" target="_blank" data-wpel-link="internal">4. November</a> 2022 &ndash; In den Herbstferien veranstaltete der Stadtjugendring Ansbach seine allj&auml;hrliche jugendpolitische Bildungsfahrt in die Bundeshauptstadt. 20 Jugendliche und junge Erwachsene erkundeten Regierungseinrichtungen in Berlin.</strong></p>
<p>Auf dem Programm stand neben dem Besuch des Bundestags und des Bundesrates in diesem Jahr &ndash; aus aktuellem Anlass &ndash; das Bundesministerium der Verteidigung.</p>
<p>Am 31.10. machte sich die Gruppe mit dem Reisebus auf nach Berlin. Am ersten Abend lernte sich die Teilnehmenden im Alter von 14 bis 22 Jahren kennen. Begleitet wurden sie vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Stadtjugendrings, Michael Richter, und drei ehrenamtlichen Leiter:innen, Annika Scherm, Matthias H&auml;usler und Lukas Tr&auml;ger, die bereits seit Jahren auf verschiedenen Veranstaltungen des SJR aktiv sind. Unter den Jugendlichen befanden sich auch neu gew&auml;hlte Mitglieder des Jugendrats.</p>
<p>Am n&auml;chsten Tag stand der Besuch des Bundesrats auf dem Programm. Im Rahmen eines Planspiels durften sich die jungen Menschen in die Rolle von Landesregierungsvertreter:innen begeben und einen Abstimmungsprozess nachempfinden. Die Abschaffung des Verbrennungsmotors ab 2030 wurde kontrovers diskutiert. Gekonnte lenkte die J&uuml;ngste, Monika, als Bundesratspr&auml;sidentin die Wortbeitr&auml;ge der L&auml;ndervertretungen.</p>
<p>Nach einer strengen Sicherheitskontrolle erreichten die Jugendlichen den Konferenzraum im Bundesministerium der Verteidigung. Der dortige Sprecher des Besucherdienstes pr&auml;sentierte die Arbeit der Bundeswehr und den Aufbau des Ministeriums. Einen gro&szlig;en Schwerpunkt nahm die Diskussion des Ukraine-Krieges ein. Hauptmann Tim Sch&ouml;nowsky ging auf alle Fragen der Gruppe ein. Auch den Transfer zur kommunalen Eben, nach Ansbach, stellte er anschaulich f&uuml;r die Anwesenden dar.</p>
<p>Am Mittwoch stattete die Gruppe dem deutschen Reichstag einen Besuch ab. Auf der Besuchertrib&uuml;ne erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten im Bundestag und die Geschichte des Hauses. Abgerundet wurde der Besuch mit der Besichtigung der Reichtstagskuppel.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Stadtf&uuml;hrung durch einen ehemaligen Obdachlosen. Der Berliner Verein querstadtein e.V. setzte es sich zum Ziel Menschen zu Wort kommen zu lassen, die sonst wenig Beachtung erfahren. Klaus Seilwinder berichtete mitrei&szlig;end von seiner siebenj&auml;hrigen Obdachlosigkeit auf den Stra&szlig;en Berlins. Er zeigte, wie schnell der Abstieg gehen k&ouml;nne und schwer es w&auml;re, wieder ins System zur&uuml;ckzukommen. Der einsetzenden K&auml;lte zum Trotze lauschten die Jugendlichen drei Stunden lang seiner Geschichte. &bdquo;Nicht die Obdachlosen m&uuml;ssen bek&auml;mpft werden, sondern die Obdachlosigkeit! Trotzdem k&ouml;nnt ihr nicht die Welt retten, aber ihr k&ouml;nnt Menschen helfen, sichtbar zu sein&ldquo; Mit dieser Botschaft entlie&szlig; er die sichtlich nachdenklich gestimmte Gruppe.</p>
<p>&Uuml;ber Teilung Berlins nach dem 2. Weltkrieg erlangten die Jugendlichen Einblicke w&auml;hrend einer Stadtrundfahrt. Die Gedenkst&auml;tte &bdquo;Bernauer Stra&szlig;e&ldquo; verdeutlicht das Schicksal und die Geschichte der DDR-B&uuml;rger:innen beispiellos. Unter der Anleitung eines Reise-Guides man&ouml;vrierte der Fahrer Sven des Colmberger Busunternehmens Genthner den Bus durch die engen und belebten Stra&szlig;en Berlins.</p>
<p>Neben dem politischen Bildungsprogramm hatten die Teilnehmenden gen&uuml;gend Zeit um Berlin auf eigene Faust zu besichtigen. Shopping geh&ouml;rte dabei zur Lieblingsbesch&auml;ftigung.</p>
<p>Am Freitag trat dann die Reisegruppe nach dem Besuch des &bdquo;KaDeWe&ldquo;, dem ber&uuml;hmten Luxuskaufhaus, die Heimfahrt Richtung Ansbach an.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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