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	<title>Juli 2019 &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Arbeitsmarktbericht Juli 2019 für Westmittelfranken</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 16:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 31.07.2019 &#8211; Die Arbeitslosenquote in Westmittelfranken liegt im Juli 2019 bei 2,4 Prozent und hat sich gegen&#252;ber dem Vorjahr nicht ver&#228;ndert. Die absolute Zahl an Arbeitslosen bleibt mit 4.044 knapp unter dem Ergebnis des Vorjahres (- 25). Damit erweist sich der Arbeitsmarkt erneut als relativ stabil. Auch die 635 Arbeitslosmeldungen aus Erwerbst&#228;tigkeit sind nahezu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, 31.07.2019 &ndash; Die Arbeitslosenquote in Westmittelfranken liegt im Juli 2019 bei 2,4 Prozent und hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr nicht ver&auml;ndert. Die absolute Zahl an Arbeitslosen bleibt mit 4.044 knapp unter dem Ergebnis des Vorjahres (- 25). </strong></p>
<p>Damit erweist sich der Arbeitsmarkt erneut als relativ stabil. Auch die 635 Arbeitslosmeldungen aus Erwerbst&auml;tigkeit sind nahezu unver&auml;ndert zum Vorjahr (+3). Was aber weniger gut funktioniert: Es wird schwieriger, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. 479 Personen konnten im Laufe des Monats die Arbeitslosigkeit durch Arbeitsaufnahme beenden. Vor einem Jahr waren es im Juli 544.</p>
<p>&bdquo;Vor allem die Industrie ist bei Einstellungen zur&uuml;ckhaltender geworden&ldquo;, beschreiben Claudia Wolfinger und Thomas Dippold, die Chefs der Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth, die Situation. Bei den Automobilzulieferern und auch in anderen Branchen des verarbeitenden Gewerbes seien die Auftragseing&auml;nge eher r&uuml;ckl&auml;ufig. &bdquo;Auch das Interesse an Kurzarbeit und die entsprechenden Beratungen nehmen zu. Kurzarbeit tats&auml;chlich eingef&uuml;hrt haben bisher aber nur wenige Firmen&ldquo;, sagen beide weiter. Einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen erwartet Wolfinger in den n&auml;chsten Monaten nicht, denn &bdquo;Fachkr&auml;fte werden weiterhin fast &uuml;berall gesucht und selten entlassen&ldquo;. Allen voran gebe es in den beiden gr&ouml;&szlig;ten Branchen der Region &ndash; im Handwerk und im Gesundheits- und Sozialwesen &ndash; nach wie vor gute Besch&auml;ftigungschancen.</p>
<h3>Mehr junge Leute vor&uuml;bergehend arbeitslos</h3>
<p>Die 4.044 Arbeitslosen im Juli &uuml;bertreffen das Ergebnis des Vormonats um 106 Personen oder 2,7 Prozent. Verantwortlich f&uuml;r diesen leichten Anstieg sind in erster Linie die Arbeitslosmeldungen junger Leute nach der Ausbildung. Dadurch steigt die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren gegen&uuml;ber Juni um 34 auf 304. Das sind 42 weniger als vor einem Jahr.</p>
<p>Die Agenturchefs rechnen bei ihnen jedoch nicht mit l&auml;ngeren Arbeitslosenzeiten. &bdquo;Die jungen Fachkr&auml;fte k&ouml;nnen in der Regel sofort vermittelt werden.&ldquo; F&uuml;r die meisten sei der Gang zur Agentur f&uuml;r Arbeit nur eine kurze Zwischenstation, da sie bereits eine Stelle in Aussicht haben. Ein Teil strebe au&szlig;erdem im Herbst eine Weiterbildung zum Techniker, den Besuch der BOS oder auch ein Studium an.</p>
<h3>Weniger Stellenangebote als 2018</h3>
<p>Die Stellenangebote in Westmittelfranken sind r&uuml;ckl&auml;ufig. Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern im Juli knapp 650 neue Arbeitsstellen. Verglichen mit Juni sind das rund 130 Stellen bzw. 23 Prozent weniger, im Vorjahresvergleich sinkt die Zahl der Neumeldungen um fast 40 Prozent. Auch die 5.617 Zug&auml;nge seit Jahresbeginn liegen um 540 Stellen bzw. neun Prozent unter dem Vorjahresniveau. Etwa ein Viertel aller Stellenangebote, die von Januar bis Juli 2019 gemeldet wurden, kommt von Personaldienstleistern. Der Anteil ist r&uuml;ckl&auml;ufig; in den letzten Jahren betrug er im Schnitt 30 Prozent. Personaldienstleister, deren Einstellungsverhalten ebenfalls als Konjunkturindikator gilt, fragen in den letzten Wochen wieder verst&auml;rkt Personal nach. Viele versuchen, sich breiter aufzustellen und neue Standbeine in neuen Branchen aufzubauen.</p>
<p>Weniger Stellenzug&auml;nge seit Jahresbeginn gibt es auch im verarbeitenden Gewerbe und fast allen anderen Branchen. Lediglich im Baugewerbe, im Bereich Lager/Logistik, bei Wachdiensten, im Gartenbau und im Bereich Erziehung und Unterricht meldeten die Arbeitgeber einen gr&ouml;&szlig;eren Personalbedarf als im Vorjahr.</p>
<p>Ende Juli sind in Westmittelfranken insgesamt 3.581 Stellen im Bestand, 127 weniger als im Juni 2019 und 351 weniger als im Juli 2018. Es werden &uuml;berwiegend Fachkr&auml;fte gesucht. Auch bei Stellenangeboten, die nicht zwingend eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen, sind berufliche Vorkenntnisse, zeitliche Flexibilit&auml;t, Belastbarkeit und oft auch Mobilit&auml;t gefragt. Die meisten Angebote stehen derzeit bei Personaldienstleistern, im verarbeitenden Gewerbe, im Handel, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Gastgewerbe und im Bereich Lager/Logistik zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen</h3>
<p>Von den arbeitslosen Menschen in Westmittelfranken sind 58 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet und werden von den Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth betreut. Hier steigt im Vergleich zum Vormonat die Zahl um 104 auf 2.346 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind dies 224 Menschen mehr.</p>
<p>Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind im Vergleich zum Vormonat ann&auml;hernd gleich viele Personen registriert (+2). Damit sind aktuell 1.698 Personen bei den Jobcentern arbeitslos gemeldet. Verglichen mit dem Vorjahreswert sinkt der Wert um 249 Meldungen bzw. knapp 15 Prozent.</p>
<p>Diese Zahlen machen deutlich, dass die insgesamt immer noch positive Arbeitsmarktlage &uuml;berwiegend an der guten Entwicklung in der Grundsicherung liegt. Die Verschiebungen im Rechtskreisvergleich lassen sich, ebenso wie die geringere Stellenmeldung, auf eine abschw&auml;chende Konjunktur zur&uuml;ckf&uuml;hren.</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach sinkt im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent.</p>
<p>Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen liegt bei 807 und reduziert sich im Vergleich zum Juni um 39. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind 34 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Im Gegensatz zu den Landkreisen ist die Jugendarbeitslosigkeit im Stadtgebiet gegen&uuml;ber Juni lediglich geringf&uuml;gig (+9) gestiegen.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 1.367 freie Arbeitsstellen f&uuml;r das Stadtgebiet Ansbach gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung von knapp zwei Prozent bzw. 26 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Stadtgebiet Ansbach sind derzeit 729 freie Stellen im Bestand, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei kommen 172 Angebote aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung und 132 von freiberuflichen Dienstleistern (z.B. Ingenieurb&uuml;ros, Rechtsanw&auml;lte, Steuerkanzleien). Dar&uuml;ber hinaus gibt es im Gesundheits- und Sozialwesen (125) und im Handel (80) die meisten Vakanzen.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt die Arbeitslosenquote im Juli mit 2,1 Prozent um 0,1 Prozentpunkte h&ouml;her als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich bleibt der Wert unver&auml;ndert. Seit Juni steigt die Arbeitslosenzahl um 94 auf 2.263. Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ist dieser Zuwachs &uuml;berwiegend auf Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren (+54 Personen bzw. +24,2 Prozent).</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 2.696 neue Arbeitsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das gut 14 Prozent bzw. 455 Stellen weniger. Auch der Bestand an freien Stellen geht im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 1.751 zur&uuml;ck. Ein gro&szlig;er Teil kommt aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (488) und dem verarbeitenden Gewerbe (291). Dar&uuml;ber hinaus gibt es die meisten Vakanzen im Baugewerbe (191), im Gesundheits- und Sozialwesen (164) und im Gastgewerbe (122).</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis NEA/BWi. liegt mit 1,7 Prozent im Juli auf Vorjahresniveau und um 0,1 Prozentpunkte h&ouml;her als im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen steigt seit Juni um 51 auf 974 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 21 Menschen mehr gemeldet. Auch in diesem Landkreis ist der Zuwachs seit Juni zu einem gro&szlig;en Teil auf Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren (+10 %), was auf das Ende der Ausbildungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Allerdings nimmt auch der Ausl&auml;nderanteil in nahezu gleichem Ma&szlig;e zu (+11 %). Dies ist wohl mit dem Ende von Sprachkursen und Bildungsma&szlig;nahmen zum Ferienbeginn erkl&auml;rbar.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 1.554 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung um 3,4 Prozent bzw. 55 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Der Stellenbestand nimmt ebenfalls sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich ab. Ausgehend von den aktuell 1.101 registrierten Vakanzen waren im Juni knapp zwei Prozent bzw. 18 Stellen mehr gemeldet, im Juli des Vorjahres 4,3 Prozent bzw. 50 Stellen mehr. Ein gro&szlig;er Teil kommt aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (304) und dem verarbeitenden Gewerbe (173). Dar&uuml;ber hinaus gibt es die meisten Vakanzen im Handel (131), dem Baugewerbe (91) und im Gesundheits- und Sozialwesen (84).</p>
<h3>Situation in den Gesch&auml;ftsstellen</h3>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Ansbach</h4>
<p>Mit 1.938 sinkt die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um acht Personen (-0,4 Prozent). Im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 51 Personen (-2,6 Prozent). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,4 Prozent (Vormonat und Vorjahr 2,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 1.458 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 1.509, Vorjahr: 1.514)</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>Mit 730 steigt die Arbeitslosenzahl im Raum Dinkelsb&uuml;hl im Vergleich zum Vormonat um 15 Personen (+2,1 Prozent). Im Vorjahresvergleich sinkt sie um 33 Personen bzw. 4,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,2 Prozent (Vormonat 2,1, Vorjahr 2,3). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 703 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 729, Vorjahr: 813).</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Rothenburg</h4>
<p>Im Bezirk der Gesch&auml;ftsstelle Rothenburg steigt die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 48 (+13,6 Prozent), im Vorjahresvergleich um 38 Personen (+10,4 Prozent). Der Wert liegt nun bei 402, was einer Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent entspricht (Vormonat und Vorjahr 2,0). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 319 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 351, Vorjahr: 454).</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk NEA sind im Juli 586 Personen arbeitslos, 36 mehr als im Vormonat (+6,5 %) sowie 42 mehr als im Vorjahr (+7,7 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,6 Prozent (Vormonat und Vorjahr 1,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 533 (Vormonat: 554, Vorjahr: 620) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk B.Wi. sind im Juli 388 Personen arbeitslos, 15 mehr als im Vormonat (+4,0 %) und 21 weniger als im Vorjahr (-5,1 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,8 Prozent (Vormonat 1,7, Vorjahr 1,9). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 568 (Vormonat: 565, Vorjahr: 531) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<hr>
<p>Text: Agentur f&uuml;rArbeit</p>]]></content:encoded>
					
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