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	<title>Kampagne &#8222;Soziale Berufe können mehr&#8220; &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mehr als man sich vorstellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 11:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[DIAKONEO KdöR]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1470" height="1198" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg.jpg 1470w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg-300x244.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg-1024x835.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1470px) 100vw, 1470px" /></div>N&#252;rnberg, 16. Dezember 2022 &#8211; &#8220;Keine Macht den Vorurteilen &#8211; Soziale Berufe k&#246;nnen mehr.&#8220; Diakoneo, das gr&#246;&#223;te diakonische Sozialunternehmen in S&#252;ddeutschland, hat auf der Messe Berufsbildung in N&#252;rnberg eine Kampagne gestartet. Das Ziel: Mitarbeitende in sozialen Berufen als das zeigen, was sie sind: Profis mit allen M&#246;glichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. &#8222;Wir wollen mit alten Vorurteilen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1470" height="1198" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg.jpg 1470w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg-300x244.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/18124450/2021216-Diakoneo-Ausbildungsmesse-Nurnberg-1024x835.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1470px) 100vw, 1470px" /></div><p>N&uuml;rnberg, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/16-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">16. Dezember</a> 2022 &ndash; &ldquo;Keine Macht den Vorurteilen &ndash; Soziale Berufe k&ouml;nnen mehr.&ldquo; Diakoneo, das gr&ouml;&szlig;te diakonische Sozialunternehmen in S&uuml;ddeutschland, hat auf der Messe Berufsbildung in N&uuml;rnberg eine Kampagne gestartet. Das Ziel: Mitarbeitende in sozialen Berufen als das zeigen, was sie sind: Profis mit allen M&ouml;glichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln.</p>
<p>&bdquo;Wir wollen mit alten Vorurteilen aufr&auml;umen&ldquo;, sagt Verena Bikas, Vorst&auml;ndin Bildung bei Diakoneo, am gut besuchten Stand in Halle 7. Viele Berufsbilder im sozialen Bereich haben in den vergangenen 20 Jahren enorme Wandlungen durchgemacht. Dass in der Pflege, in der P&auml;dagogik oder in Gesundheitsfachberufen Professionalisierung und ein breites Feld an Aufstiegsm&ouml;glichkeiten Einzug gehalten haben, bleibe dagegen noch zu oft unbemerkt.</p>
<p>Jana Zinnbauer hat selbst an der einen oder anderen Stelle Stirnrunzeln geerntet, als sie sich f&uuml;r eine Ausbildung als Di&auml;tassistentin entschieden hat. &bdquo;Und daf&uuml;r hast Du Abitur gemacht?&ldquo;, war eine der Reaktionen. Elisabeth Stegner wird oft genug erst einmal nach einem Abnehmplan gefragt, wenn sie sich als angehende Di&auml;tassistentin outet. &bdquo;Dabei sind wir mehr als Assistentinnen&ldquo;, sagt Stegner. &bdquo;Wir haben einen anspruchsvollen Beruf mit viel Verantwortung.&ldquo; Es geht um Allergien, um perfekte Ern&auml;hrung f&uuml;r Hochleistungssportler oder schonende Kost zur Steigerung der Lebensqualit&auml;t von Krebspatienten. Mehr als &bdquo;Suppe kochen&ldquo; eben.</p>
<p>Daf&uuml;r allein m&uuml;sste man ja auch nicht je nach Beruf biochemische, psychologische oder anatomische Grundlagen kennen. Die aber braucht man in so manchem sozialen Beruf. &bdquo;Die Lehrpl&auml;ne sind nicht ohne&ldquo;, sagt Marlies Kempe, Lehrerin an der Berufsfachschule f&uuml;r Kinderpflege in Neuendettelsau. Und das ist auch gut so. Kinderpflegerinnen und &ndash;pfleger zum Beispiel &ndash; die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte im Kindergarten &ndash; arbeiten am meisten und direktesten mit den Kindern. Sie ermutigen zu den ersten Schritten, helfen beim Spracherwerb und sind &uuml;ber lange Phasen des Tages wichtige Bezugspersonen f&uuml;r die Kinder. Mehr als &bdquo;Kindergartentante&ldquo; eben. Wer das gerne und mit Liebe tut, kann sein ganzes Berufsleben so gestalten. Gleichzeitig gibt es in allen sozialen Berufen ungeahnte M&ouml;glichkeiten, sich weiterzubilden, fortzuentwickeln und Karriere zu machen. &bdquo;Das Sch&ouml;ne ist: Keiner muss, aber jeder kann&ldquo;, sagt Vorst&auml;ndin Bikas, die das wandelnde Beispiel f&uuml;r eine Karriere in sozialen Berufen ist. &bdquo;Ich habe Pflege von der Pike auf gelernt.&ldquo;</p>
<p>Sie h&auml;tte auch einen anderen Weg w&auml;hlen k&ouml;nnen. In kaum einem Bereich haben Zusatzqualifizierungen und Spezialisierungen einen so hohen Stellenwert und bringen so viele M&ouml;glichkeiten. Ein Beispiel: Jemand ohne regul&auml;ren Schulabschluss k&ouml;nnte Sozialpflege lernen und h&auml;tte nach der erfolgreichen Ausbildung automatisch einen mittleren Bildungsabschluss, mit dem sich der Weg ins zweite Lehrjahr generalistische Pflege &ouml;ffnet. Danach gabeln sich die Wege in alle Richtungen: Spezialisierung in der Alten-, Kranken- oder Kinderpflege. Weiterbildung, um andere in der Praxis anzuleiten oder ein Studium, vielleicht f&uuml;r Pflegemanagement, vielleicht ja berufsbegleitend. Soziale Berufe k&ouml;nnen eben mehr.</p>
<p>Die Kampagne &bdquo;Keine Macht den Vorurteilen &ndash; Soziale Berufe k&ouml;nnen mehr.&ldquo; ist hier zu finden:<br>
<a href="https://www.diakoneo.de/magazin/magazin-schulebildung/keine-vorurteile" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.keine-vorurteile.de</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, DIAKONEO Kd&ouml;R</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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