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	<title>Karl Balk &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Karl Balk &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Bundesverdienstkreuz für Karl Balk aus Herrieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 07:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1800" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk.jpg 1800w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></div>Bayern, 12.03.2020 &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann h&#228;ndigt Bundesverdienstorden an Karl Balk, Prof. Dr. med. Werner Daniel, Renate Gregor, Walter Maisel, Prof. Dr. Helmut Neuhaus und Richard W&#252;st aus &#8211; Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpr&#228;sidenten f&#252;r Georg Gebhard, Reinhard D&#246;hnel, Hans Veeh, und Herbert V&#246;lkel. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann h&#228;ndigte am Donnerstag, den 12. M&#xE4;rz 2020 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1800" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk.jpg 1800w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/16081748/200310-BAlk-Bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-Karl-Balk-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></div><p class="headline"><strong>Bayern, 12.03.2020 &ndash; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann h&auml;ndigt Bundesverdienstorden an Karl Balk, Prof. Dr. med. Werner Daniel, Renate Gregor, Walter Maisel, Prof. Dr. Helmut Neuhaus und Richard W&uuml;st aus &ndash; Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten f&uuml;r Georg Gebhard, Reinhard D&ouml;hnel, Hans Veeh, und Herbert V&ouml;lkel.</strong></p>
<p>Bayerns Innenminister Joachim <u>Herrmann</u> h&auml;ndigte am Donnerstag, den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/12-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">12. M&#xE4;rz</a> 2020 um 10 Uhr im Wassersaal der <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/orangerie/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Orangerie</a> im Schlossgarten 1 (Erlangen) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Karl <u>Balk</u>, Prof. Dr. med. Werner <u>Daniel</u>, Renate <u>Gregor</u>, Walter <u>Maisel</u> und Prof. Dr. Helmut <u>Neuhaus</u> aus. Die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erh&auml;lt Richard <u>W&uuml;st</u>. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten f&uuml;r Verdienste von im Ehrenamt t&auml;tigen Frauen und M&auml;nnern erhalten Georg <u>Gebhard</u>, Reinhard <u>D&ouml;hnel</u>, Hans <u>Veeh</u> und Herbert <u>V&ouml;lkel</u>.</p>
<h3><u>Bundesverdienstkreuz am Bande</u></h3>
<p>Karl <strong>Balk </strong>(82) aus Herrieden, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, Schornsteinfegermeister i.R., ist seit &uuml;ber sechs Jahrzehnten aktiv im Ehrenamt t&auml;tig. Er trat bereits 1957 dem damaligen Sportverein DJK Herrieden bei und brachte sich als Schriftf&uuml;hrer, 1.&nbsp;und 2. Vorstand sowie als Kampfrichter im Kreisverband Leichtathletik in Ansbach ein. Als Gr&uuml;ndungsmitglied leitete er 13 Jahre lang die Abteilungen Leichtathletik und Faustball sowie die Volkswandertage. Daneben hat er bei der Freiwilligen Feuerwehr Herrieden wichtige &Auml;mter &uuml;bernommen und fungierte fast 20 Jahre lang als Schriftf&uuml;hrer und Kassier. Von 1978 bis 2006 war er bei der Raiffeisenbank Herrieden als ehrenamtlicher Vorstand sowie zeitweise als stellvertretender Aufsichtsrat t&auml;tig. Au&szlig;erdem engagierte er sich als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Ansbach. Kommunalpolitisch wirkte er von 1966 bis 2008 als Mitglied des Herrieder Stadtrats und war stellvertretender Vorsitzender des Schulverbands, Mitglied des Bau-, Umwelt- und Landwirtschaftsausschusses sowie Zivilschutzbeauftragter. Dar&uuml;ber hinaus setzte er sich von 1978 bis 2002 als Mitglied des Kreistags des Landkreises Ansbach ein, vornehmlich im Bau- und Verkehrsausschuss sowie im Schul?, Bildungs- und Sportausschuss. Auch als Mitglied des Rettungszweckverbands und des Abfallzweckverbands brachte er sich ein. Als Partnerschaftsbeauftragter der Stadt Herrieden k&uuml;mmerte er sich um die Pflege der freundschaftlichen Beziehungen zu allen Partnerschaften und war f&uuml;r die Organisation der gemeinsamen Feste und Treffen verantwortlich. Partnerst&auml;dte sind die &ouml;sterreichische Stadt Melk, die f&uuml;r ihre Benediktinerabtei sowie zahlreiche andere kunsthistorische Sehensw&uuml;rdigkeiten bekannt ist und die Stadt Bockau, ein staatlich anerkannter Erholungsort im Naturpark Erzgebirge-Vogtland. Doch auch zur Bundeswehr und zur US-Army pflegt Herrieden enge Kontakte. Hier hat Balk unz&auml;hlige gemeinsame Veranstaltungen sowohl mit dem fr&uuml;heren Ausbildungszentrum der Bundeswehr in Ellwangen als auch mit der US-Army Garrison Ansbach auf die Beine gestellt. So organisierte er unter anderem 35 Jahre lang Freundschaftsschie&szlig;en, die bei allen Beteiligten auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;en. &Uuml;ber die Jahre haben sich hierdurch auf allen Seiten viele enge Freundschaften ergeben, die bis heute Bestand haben.</p>
<p>Desweiteren noch an:</p>
<p>Prof. Dr. med. Werner <strong>Daniel</strong> (72) aus Marloffstein, Landkreis Erlangen-H&ouml;chstadt, war von 1997 bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls f&uuml;r Innere Medizin der FAU Erlangen-N&uuml;rnberg und zugleich Leiter der Medizinischen Klinik 2 &ndash; Kardiologie, Angiologie &ndash; des Universit&auml;tsklinikums Erlangen. Dabei hat er sich als ausgewiesener Spezialist f&uuml;r die kardiale Bildgebung von Anfang an f&uuml;r eine hervorragende Patientenversorgung und das Vorantreiben der patientennahen Forschung und Lehre eingesetzt. Neben der besonders gr&uuml;ndlichen klinischen Ausbildung seiner Ober- und Assistenz&auml;rzte war es ihm ein Anliegen, auch &uuml;ber die eigene Klinik hinaus die Gesundheit zu f&ouml;rdern. So wurde auf seine Initiative hin beispielsweise die &sbquo;mediterrane Kost&lsquo;, deren positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachgewiesen wurde, in der K&uuml;che des Universit&auml;tsklinikums eingef&uuml;hrt. Neben Wissenschaft, Lehre und Patientenversorgung engagierte er sich auch erfolgreich f&uuml;r die Etablierung einer &sbquo;B&uuml;rgervorlesung&lsquo;, bei der neueste, relevante klinische Erkenntnisse allgemeinverst&auml;ndlich und b&uuml;rgernah pr&auml;sentiert werden. Die bisher etwa 275 Veranstaltungen wurden von gesch&auml;tzt 75.000 Teilnehmern besucht. Die Vorlesungsreihe wird regelm&auml;&szlig;ig aufgezeichnet und in Wissenschaftssendungen ausgestrahlt. Auf Daniels Initiative geht auch die Gr&uuml;ndung der &sbquo;Forschungsstiftung Medizin am Universit&auml;tsklinikum Erlangen&lsquo; zur&uuml;ck. Die Stiftung f&ouml;rdert insbesondere die medizinische Forschung, die Aus- und Weiterbildung, die Belange des &ouml;ffentlichen Gesundheitswesens und nicht zuletzt Aspekte der Mildt&auml;tigkeit. Seit ihrer Gr&uuml;ndung bem&uuml;ht sich Daniel als Vorstandsvorsitzender unerm&uuml;dlich darum, den Bekanntheitsgrad der Stiftung zu verbessern und das Stiftungskapital zu erh&ouml;hen. Daneben ist er auch als Mitglied und als langj&auml;hriger Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats in der Deutschen Herzstiftung aktiv. Weiterhin ist er Mitglied in nationalen und internationalen kardiologischen und internistischen Fachgesellschaften sowie im Editorial Board zahlreicher wissenschaftlicher Fachzeitschriften. F&uuml;r seine wegweisende Forschung erhielt er bereits zahlreiche internationale Ehrungen und Auszeichnungen.</p>
<p>Renate <strong>Gregor</strong> (80) aus Erlangen kam als Vertriebene aus Schlesien zun&auml;chst nach Amberg und 1949 nach Erlangen. Dort wurde sie 1964 Jugendpflegerin und k&uuml;mmerte sich sp&auml;ter insbesondere um die Jugendherberge und das G&auml;stehaus im Frankenhof. &Uuml;ber 40 Jahre lang war sie dort Leiterin, aber auch Ansprechpartnerin und Ratgeberin f&uuml;r ihre G&auml;ste. Ab 1955 baute sie mit gro&szlig;em ehrenamtlichen Engagement die schlesische Jugend auf und leitete diese 10 Jahre lang. Seit den 1970er-Jahren arbeitete sie aktiv in verschiedenen Aufgabengebieten in der Landsmannschaft Schlesien mit und wurde f&uuml;r ihr Wirken 1998 mit der goldenen Ehrennadel der Landsmannschaft Schlesien ausgezeichnet. Bis zum Tod ihres Mannes im Jahr 2007 half sie ihm bei der F&uuml;hrung der Landsmannschaft Schlesien, Ortsverband Erlangen. Daneben engagierte sie sich im Bund der Vertriebenen. So war sie viele Jahre lang stellvertretende Vorsitzende im Bezirksverband Mittelfranken und ist seit 2015 Vorsitzende im Kreisverband Erlangen-H&ouml;chstadt im &sbquo;Bund der Vertriebenen im Landesverband Bayern&lsquo;. Ferner war sie von 1990 bis Ende 2015 Beiratsmitglied in der H&ouml;rervertretung im Kuratorium der St&auml;dtischen Volkshochschule und fungierte teilweise als stellvertretende Vorsitzende. Seit Mai 2005 ist sie Ehrenamtsbeauftragte der Stadt Erlangen und damit Ansprechpartnerin f&uuml;r rund 600 ehrenamtliche Gruppen und zahlreiche ehrenamtlich t&auml;tige Einzelpersonen im sozialen, kulturellen, sportlichen, kirchlichen und Umweltbereich. Sie arbeitetet bei der Bahnhofsmission, der Erlanger Tafel und weiteren Vereinen tatkr&auml;ftig mit, um deren Arbeit genauer kennen zu lernen. Zudem ist sie Vorsitzende des Gremiums &sbquo;Runder Tisch Ehrenamt&lsquo; der Stadt Erlangen. Zusammen mit dem B&uuml;rgermeister- und Presseamt hat sie die Internet-Plattform &sbquo;Ehrenamt online&lsquo; ins Leben gerufen. Au&szlig;erdem ist sie Mitorganisatorin der j&auml;hrlichen Festveranstaltung zum &sbquo;Internationalen Tag des Ehrenamtes&lsquo;, nimmt an regionalen und &uuml;berregionalen Diskussionsveranstaltungen zu Fragen des Ehrenamts teil und lie&szlig; sich zur Familienpatin ausbilden.</p>
<p>Walter <strong>Maisel </strong>(72) aus Pommelsbrunn, Landkreis N&uuml;rnberger Land, ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Maisel Wohn- und Gewerbebau GmbH und engagiert sich seit &uuml;ber vier Jahrzehnten in berufsst&auml;ndischen Vereinigungen und seit nahezu drei Jahrzehnten im sozialen Bereich. 1974 &uuml;bernahm er von seinem Vater die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des vom Gro&szlig;vater 1929 gegr&uuml;ndeten Bauunternehmens. Dabei hat er &uuml;ber die Jahre mit seinem mittelst&auml;ndischen Unternehmen und zahlreichen Projekten best&auml;ndig dazu beigetragen, dass sich die Gemeinde Pommelsbrunn und insbesondere der Ortsteil Hohenstadt &auml;u&szlig;erst positiv entwickelt haben. Au&szlig;erdem pr&auml;gte und bereicherte er mit seinen Visionen f&uuml;r diverse Bauvorhaben auch das N&uuml;rnberger Land. So konnte er in Ottensoos Br&auml;unleinsberg/Neukirchen See&auml;cker eine Sandgrube einer insolventen Firma zu einem belebten Industriegebiet mit mehreren hundert Mitarbeitern ausbauen und den &sbquo;H&auml;mmernplatz&lsquo; in Lauf, ein ehemaliges &sbquo;Glasscherbenviertel&lsquo;, zu einer attraktiven Wohn- und Gesch&auml;ftsgegend umgestalten. Projekte wie die Pegnitz-Therme, ein AWO-Seniorenzentrum, die Seniorenresidenz im PEZ und der City-Park Hersbruck sind weitere Beispiele seines umfangreichen Wirkens. Dar&uuml;ber hinaus f&uuml;hrte er die Bauinnung Hersbruck-Lauf &uuml;ber 30 Jahre lang als Obermeister. Zus&auml;tzlich war er von 1984 bis 2014 Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Erlangen-Hersbruck-Lauf und von 1993 bis 2014 stellvertretender Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft. Dabei hat er sich vor allem f&uuml;r die kleineren Unternehmen der Innung Mittelfrankens eingesetzt. Als Mitglied des IHK-Gremiums Hersbruck brachte er sich von 2000 bis 2014 zudem f&uuml;r die Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken ein. Seit 1990 engagiert er sich au&szlig;erdem im Bereich der Rum&auml;nienhilfe, initiiert durch die &sbquo;Oase&lsquo; in Hersbruck, eine Einrichtung f&uuml;r Hilfe f&uuml;r Menschen in Not. Die allererste Hilfslieferung f&uuml;r Rum&auml;nien fuhr er sogar selbst mit seinem eigenen LKW. So konnte er mit vielen Menschen Kontakte kn&uuml;pfen und mit seinem Fachwissen und seinen Kontakten vor Ort zahlreiche Projekte ansto&szlig;en. Im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe hat er insbesondere Bauten f&uuml;r Schreinereien, B&auml;ckereien, Freizeith&auml;user und Kinderheime unterst&uuml;tzt. Damit trug er dort vielerorts zum Gemeindewachstum bei.</p>
<p>Prof. Dr. Helmut <strong>Neuhaus</strong> (75) aus Erlangen hat sich sowohl mit seinem ehrenamtlichen als auch mit seinem weit &uuml;ber das &uuml;bliche Ma&szlig; hinausgehenden dienstlichen Engagement um den Wissenschaftsstandort Deutschland, Bayern sowie Erlangen im Besonderen verdient gemacht. Von 1989 bis 2009 hatte er den Lehrstuhl f&uuml;r Geschichte der Fr&uuml;hen Neuzeit an der FAU Erlangen-N&uuml;rnberg inne und machte diese zu einem anerkannten Zentrum auf diesem Forschungsfeld. Er brachte sich aber auch in die akademische Selbstverwaltung der Universit&auml;t ein, beispielsweise als Dekan der Philosophischen Fakult&auml;t I, als Mitglied des Fachbereichs- bzw. Fakult&auml;tsrates und als Vorsitzender des Promotionsausschusses der Philosophischen Fakult&auml;ten I und II. Dar&uuml;ber hinaus war er an der FAU auch Vertrauensdozent der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Mitglied in deren Auswahlaussch&uuml;ssen im Rahmen der Begabtenf&ouml;rderung und f&uuml;r Graduierte. Um das Gespr&auml;ch &uuml;ber die Grenzen seines eigenen Fachs hinaus zu suchen, konzipierte er bereits 1992 eine &sbquo;Ringvorlesung&lsquo; und fand weitere Formate, um interdisziplin&auml;re Gespr&auml;che anzuregen und sie einem breiteren Adressatenkreis zu pr&auml;sentieren: Die &sbquo;Atzelsberger Gespr&auml;che&lsquo; sowie die &sbquo;Erlanger Universit&auml;tstage&lsquo; in Amberg und Ansbach, die er seit 2005 organisierte. Insbesondere die Atzelsberger Gespr&auml;che hat er nachhaltig gepr&auml;gt, seit 1995 als Mitglied des Stiftungsrates, seit 2004 als Mitglied des Stiftungsvorstandes und schlie&szlig;lich seit 2009 als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes. Er wirkte er in zahlreichen wissenschaftlichen Beir&auml;ten und Kommissionen mit und war langj&auml;hriger Herausgeber des &sbquo;Archivs f&uuml;r Kulturgeschichte&lsquo;. Au&szlig;erdem wurde er in W&uuml;rdigung seiner Forschungen von der Jahresversammlung der &sbquo;Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&lsquo; zum ordentlichen Mitglied gew&auml;hlt. Dort fungierte er von 2006 bis 2018 als Sekret&auml;r und hat in den zw&ouml;lf Jahren seiner Amtszeit Bedeutendes geleistet. So hat er ma&szlig;geblich den Wechsel der Publikationst&auml;tigkeit hin zum digitalen Medium betrieben. Bis heute engagiert er sich dort zudem als Leiter der Abteilung &sbquo;Briefe und Akten zur Geschichte des Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges&lsquo;.</p>
<h3><u>Verdienstmedaille</u></h3>
<p>Richard <strong>W&uuml;st</strong> (68) aus Erlangen engagiert sich seit fast f&uuml;nf Jahrzehnten ehrenamtlich. Bereits mit 13 Jahren trat er der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Di&ouml;zesanverband Bamberg bei. 1965 leistete er sein Pfadfinderversprechen und engagierte sich von da an aktiv im Verband. Er absolvierte eine Basisausbildung f&uuml;r Leiterinnen und Leiter und brachte sich von 1970 bis 1989 als Kassenwart des Stammes ein. Als Mitglied des Leitungsteams nahm er 1971 am internationalen Treffen der Pfadfinder, dem Jamboree, in Japan und 1975 in Norwegen teil. Von 1973 bis 1980 engagierte er sich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und von 1974 bis 1981 als Leiter der Pfadfinderstufe in Erlangen. Dar&uuml;ber hinaus war er von 1975 bis 1978 zudem noch Mitglied des Bezirksleitungsteams. Seit 1974 ist er au&szlig;erdem ehrenamtliches Mitglied des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Erlangen-H&ouml;chstadt. Bei seinem Eintritt in die Bereitschaft Erlangen 2 verpflichtete er sich auch zum Dienst im Katastrophenschutz der Stadt Erlangen. Er nimmt selbst regelm&auml;&szlig;ig an Fortbildungen des BRK und Lehrg&auml;ngen f&uuml;r den Katastrophenschutz teil und war im Kreisverband zugleich jahrzehntelang als Ausbilder f&uuml;r Einsatzfahrzeugf&uuml;hrer t&auml;tig und hielt Lehrg&auml;nge f&uuml;r Helferinnen und Helfer zur Vorbereitung auf die Ortskenntnispr&uuml;fung ab. Au&szlig;erdem &uuml;bernimmt er die Dokumentation bei &Uuml;bungen und Eins&auml;tzen des Katastrophenschutzes und bringt sich als Fachberater bei Stabs-Rahmen- und Voll&uuml;bungen ein. Seit 2002 engagiert er sich zus&auml;tzlich im Bereich der Notfallseelsorge. Bei schwierigen Eins&auml;tzen steht er immer wieder zur Betreuung der Angeh&ouml;rigen von Patienten zur Verf&uuml;gung und ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Notfallseelsorge-Teams. Dar&uuml;ber hinaus war er 1995 Gr&uuml;ndungmitglied der Sicherheitswacht in Erlangen und bringt sich dort seither mit gro&szlig;em Engagement ein. Mit monatlich 20 bis 25 Stunden ist er einer der aktivsten Mitarbeiter der Dienststelle. Im Rahmen der Aktion &sbquo;Sicher zur Schule &ndash; Sicher nach Hause&lsquo; fungiert er zudem auch als Schulwegposten. Als Gruppensprecher der Sicherheitswacht Erlangen ist er der wichtigste Ansprechpartner und Organisator f&uuml;r die Mitarbeiter &ndash; sowohl f&uuml;r dienstliche als auch f&uuml;r au&szlig;erdienstliche Aktivit&auml;ten.</p>
<h3><u>Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten</u></h3>
<p>Georg <strong>Gebhard </strong>(73) aus Erlangen engagiert sich seit mehr als 30 Jahren im Ehrenamt. Im Jahr 1986 wurde er Mitglied im Heimat- und Verkehrsverein Erlangen und &uuml;bernahm dort sogleich Verantwortung als Zweiter Vorsitzender. Er wirkte professionell an der Umstrukturierung des Verkehrs- zum Heimatverein mit. Seit 1992 ist er Beisitzer in der Vorstandschaft des Vereins und war seither auch bei verschiedenen Vereinsjubil&auml;en unter anderem als Organisator im Einsatz. Dabei erfreut sich eine von ihm erstellte Festschrift nach wie vor allergr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit und dient heute als Nachschlagewerk der Vereins- und Ortsgeschichte. Seit 1987 engagiert er sich auch als Beisitzer in der Soldaten-Kameradschaft in Erlangen-Dechsendorf. 1991 wurde er schlie&szlig;lich zuerst als Beisitzer und von 2007 bis 2013 als Schriftf&uuml;hrer in die Vorstandschaft des Dachverbands &sbquo;Stadtverband der Erlanger Kulturvereine e. V.&lsquo; gew&auml;hlt. Seit 2013 fungiert er dort als stellvertretender Vorsitzender und unterst&uuml;tzt den Verband bei &ouml;ffentlichen Terminen und Veranstaltungen. Ein weiteres Ehrenamt hat er bei der Verkehrswacht Erlangen inne. Ihr trat er vor &uuml;ber 20 Jahren bei und seit 2007 steht er als Erster Vorsitzender an ihrer Spitze. Dabei liegen ihm zwei Dinge besonders am Herzen: Die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg und eine damit verbundene hoch qualitative Sch&uuml;ler-Verkehrserziehung sowie die Steigerung der Fahrfertigkeiten junger Fahranf&auml;nger mit Auto und Motorrad. Passend dazu hat er sich viele Jahre in den Bereichen Stadtplanung, Verkehr und &Ouml;PNV im Stadtrat von Erlangen eingebracht.</p>
<p>Reinhard <strong>D&ouml;hnel </strong>(64) aus Erlangen ist bereits seit mehreren Jahrzehnten ehrenamtlich im Karatesport und im Erlanger Vereinssport t&auml;tig.</p>
<p>Seine Karatelaufbahn hat er vor 40&nbsp;Jahren in Rehau begonnen. 1988 folgte dann sein Wechsel zum TV 1848 Erlangen. Dort hat er von Beginn an Verantwortung &uuml;bernommen und erfolgreich Anf&auml;ngerkurse der Karate-Abteilung geleitet. Damit hat er ma&szlig;geblich dazu beigetragen, dass die damals noch junge Abteilung schnell im Erlanger Vereinssport verankert worden ist. Dabei zeichnet ihn seine herausragende Fach&shy;kompetenz und sein gro&szlig;es Wissen &uuml;ber den Sport aus, gepaart mit seiner stetigen Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und zur st&auml;ndigen Weiterbildung.</p>
<p>1992 wurde er zun&auml;chst mit der kommissarischen Leitung seiner Abteilung betraut, ehe er acht Jahre sp&auml;ter endg&uuml;ltig Ab&shy;teilungsleiter wurde. Seither f&uuml;hrte er die Aktiven des Karate-Shotokan Erlangen zu vielen regionalen und &uuml;berregionalen Wettkampferfolgen. Dabei steht im Zentrum seines Wirkens stets die Verbindung zwischen traditionellem Karate und modernem Wettkampfsport. Au&szlig;erdem ist es Ihm eine Herzensangele&shy;genheit, die gesundheitlichen Aspekte sowie die mentalen und geistigen Hintergr&uuml;nde des Karate-Do im Training mit einzube&shy;ziehen und zu verwirklichen.</p>
<p>Seine herausragende Fachkompetenz stellt er Jahr f&uuml;r Jahr als Kampfrichter bei Bezirksmeisterschaften unter Beweis. J&auml;hrlich pr&uuml;ft er dabei bis zu 100 Kyu-Pr&uuml;flinge. Von 2004 bis 2012 war er zus&auml;tzlich mit der Aufgabe des Stilrichtungsreferenten f&uuml;r Fudoshin-Ryu im Bayerischen Karate-Bund (BKB) betraut und auch dem Technischen Ausschuss des BKB geh&ouml;rte er viele Jahre an.</p>
<p>Kein Wunder also, dass er sich in Fachkreisen einen guten Namen gemacht hat. Das liegt aber auch an den j&auml;hrlich von Ihm organisierten hochkar&auml;tigen Lehrveranstaltungen und Ka&shy;rate-Lehrg&auml;ngen, bei denen hochgesch&auml;tzte Gro&szlig;meister, Deutsche Meister und Vize-Weltmeister den Frauen, M&auml;nnern sowie Kindern und Jugendlichen aus Erlangen und ganz Bayern die Erfolgsgrundlagen des Karatesports vermitteln.</p>
<p>Hans <strong>Veeh </strong>(67), B&auml;ckermeister aus F&uuml;rth, ist seit mehr als 40 Jahren mit gro&szlig;em Einsatz f&uuml;r das Kleing&auml;rtnerwesen in Mittelfranken t&auml;tig. Seit 1977 ist er Mitglied im Stadtverband N&uuml;rnberg der Kleing&auml;rtner e. V., einem der traditionsreichsten und gr&ouml;&szlig;ten Verb&auml;nde im Kleingartenwesen in Bayern. In dieser Zeit war er unter anderem langj&auml;hriger 2. Vorsitzender im Kleingartenverein Johannnis-Schniegling. Seit 2003 steht er dort als Fachberater s&auml;mtlichen Gartenfreunden mit Rat und Tat zur Seite. Zus&auml;tzlich ist er seit 2002 auch Bezirksfachberater und unterst&uuml;tzt in f&uuml;nf Kleingartenvereinen insgesamt 584 stolze Besitzer von Kleing&auml;rten bei s&auml;mtlichen Fragen. Mit seinem Einsatz f&uuml;r das Kleingartenwesen hat er ma&szlig;geblich zur St&auml;rkung des Gemeinschaftsgef&uuml;hls nicht nur in seinem Verein, sondern auch im Verband beigetragen. Er ist jedoch nicht nur ein begeisterter Kleing&auml;rtner: Vielmehr engagiert er sich bereits seit 1968 auch im Christlichen Verein Junger Menschen (kurz: CVJM) N&uuml;rnberg. Dort leitete er von 1970 bis 1974 den B&auml;ckerlehrlingskreis und ist dem CVJM auch nach Abschluss seiner Lehrzeit zum B&auml;ckermeister aufgestiegen stets treu geblieben. Sein Engagement ist seither ungebrochen. Das zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass er seit 2015 ehrenamtlich in der Seniorenarbeit des CVJM t&auml;tig sind und damit die langj&auml;hrige Tradition des Vereins mit viel Hingabe aufrechth&auml;lt. Zus&auml;tzlich und ganz im Sinne seines Wirkens beim CVJM war er von 2002 bis zur Aufl&ouml;sung im Jahr 2014 Vorsitzender des bayerischen Landesverbands der &sbquo;Christlichen B&auml;cker- und Konditorenvereinigung Deutschlands e. V.&lsquo;. In dieser Funktion war es ihm stets ein Anliegen, die B&auml;ckerinnen und B&auml;cker untereinander zu vernetzen und einen Dialog und Erfahrungsaustausch zu erm&ouml;glichen. Daneben wurden verschiedene Ausfl&uuml;ge und Wanderungen unternommen sowie fachliche Vortr&auml;ge und Bibelstunden angeboten, die allesamt von ihm ma&szlig;geblich organisiert wurden.</p>
<p>Herbert <strong>V&ouml;lkel </strong>(67), Busfahrer aus N&uuml;rnberg, engagiert sich seit mehr als 30 Jahren im Ehrenamt. Dabei erstreckt sich seine ehrenamtliche T&auml;tigkeit haupts&auml;chlich auf das Kleingartenwesen. Von 1991 bis 1992 war er 2.&nbsp;Vorsitzender im Kleingartenverein Gaismannshof am Zuckermandelweg und &uuml;bte anschlie&szlig;end bis 2008 das Amt des Fachberaters aus. Aufgrund seiner gro&szlig;en Erfahrung und seines herausragenden Fachwissens war es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass er von 2009 bis 2012 das Amt des 1.&nbsp;Vorsitzenden bekleidete. Seine hohe Fachexpertise blieb selbstverst&auml;ndlich auch seinem Dachverband, dem Stadtverband N&uuml;rnberg der Kleing&auml;rtner e. V., nicht lange verborgen. Deshalb ist er f&uuml;r ihn seit 2001 als hoch gesch&auml;tzter und beliebter Bezirksfachberater im Bezirk 7 umtriebig und betreut sechs Kleingartenvereine mit insgesamt 587 G&auml;rten. Mit seinen Tipps unterst&uuml;tzt er seine Kleingartenfreunde dabei, ihre G&auml;rten zum Erbl&uuml;hen zu bringen. Daneben ist er bereits seit vielen Jahren erster Ansprechpartner bei den Themen &sbquo;Aussaat und Baumschnitt&lsquo; und gibt hierzu entsprechende Kurse. Aber nicht nur im Kleingartenwesen engagiert er sich bereits seit vielen Jahren: Seit 2012 ist er zudem Mitglied im Verein &sbquo;Kameradschaft der Pensionisten der Stra&szlig;enbahn Gruppe Fahrerpersonal und Verwaltung&lsquo; und bringt sich voller Hingabe mit hohem Zeitaufwand als Betreuer der Mitglieder f&uuml;r Geburtstage und Krankenbesuche ein.</p>
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<p>Quelle: BAyrische Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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