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	<title>Kindern mit Behinderung &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Afrikanischen Kindern mit Behinderung eine Perspektive geben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 11:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1564" height="1920" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/01121641/Nau_InternationalRelations_VogelNadine2-e1533118638794.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Jugendliche mit Behinderung werden in der M&#244;renson Special School in der namibischen Hauptstadt Windhoek gef&#246;rdert und unterrichtet. Mit dem 18. Geburtstag endet in Namibia allerdings die Unterst&#252;tzung. Die beruflichen Perspektiven sind daher schlecht. Nadine Vogel, die in der Werkstatt f&#252;r behinderte Menschen in Neuendettelsau arbeitet, wird die Schule deshalb bei einem dreimonatigen Aufenthalt in S&#252;dwestafrika [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1564" height="1920" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/01121641/Nau_InternationalRelations_VogelNadine2-e1533118638794.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Jugendliche mit Behinderung werden in der M&ocirc;renson Special School in der namibischen Hauptstadt Windhoek gef&ouml;rdert und unterrichtet. Mit dem 18. Geburtstag endet in Namibia allerdings die Unterst&uuml;tzung. Die beruflichen Perspektiven sind daher schlecht. Nadine Vogel, die in der Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen in Neuendettelsau arbeitet, wird die Schule deshalb bei einem dreimonatigen Aufenthalt in S&uuml;dwestafrika unter anderem dabei unterst&uuml;tzen, eine Werkstatt aufzubauen.</strong></p>
<blockquote><p>&bdquo;Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, meinen Beitrag zu leisten&ldquo;, begr&uuml;ndet Nadine Vogel ihren AfrikaAufenthalt. &bdquo;Ich sehe, dass es anderen Menschen schlechter geht als uns&ldquo;. Au&szlig;erdem hatte sie schon immer von einem l&auml;ngeren Auslandsaufenthalt getr&auml;umt, bei dem sie andere Kulturen erlebt. Im vergangenen Jahr hatte sie Schulleiterin Anita Kreft und Edward Tangeni Alukolo von der M&ocirc;renson Special School kennengelernt, als diese im Rahmen einer Deutschlandreise in Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau Ideen f&uuml;r eine gute Zukunft ihrer Sch&uuml;ler nach der Schulausbildung sammelten.</p></blockquote>
<p>Derzeit kehren die jungen Leute nach der Schulzeit zur&uuml;ck zu ihren Familien, weil der Weg &uuml;ber eine Ausbildung bis hin zum Arbeitsplatz in Namibia nicht gut ausgebaut ist. Damals &auml;u&szlig;erten beide Seiten den Wunsch, miteinander in Kontakt zu bleiben.</p>
<p>Die 32-j&auml;hrige Nadine Vogel arbeitet seit 2010 in der Werkstatt Neuendettelsau, zun&auml;chst als Gruppenleitung in einer Arbeitsgruppe mit erh&ouml;htem Hilfebedarf und seit zwei Jahren in der Integrationsbegleitung. Neben ihrer Ausbildung zur Erzieherin hat sie eine Zusatzqualifikation als Erlebnisp&auml;dagogin. Die Kollegen in der Werkstatt geben ihr bei einer Andacht einen Reisesegen mit, bevor es am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/22-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">22. August</a> losgeht.</p>
<p>M&ouml;glich wird der Aufenthalt, weil Nadine Vogel dabei vom Senior Expert Service (SES) und von ihrem Arbeitgeber, der Diakonie Neuendettelsau, unterst&uuml;tzt wird. Das Projekt wird unter Beteiligung des Instituts f&uuml;r internationale Beziehungen der Diakonie Neuendettelsau realisiert. Offiziell entsendet wird sie vom SES, der den Flug bezahlt. &Uuml;ber den SES wurden auch die aufenthalts- und reisetechnischen Fragen gekl&auml;rt. Nadine Vogel bringt einen Teil ihres Jahresurlaubs ein und erh&auml;lt Sonderurlaub. Die Diakonie f&ouml;rdert die Teilnahme an einem Sprachkurs.</p>
<p>&bdquo;Wir folgen damit dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe&ldquo;, erl&auml;utert Thorsten Walter, der f&uuml;r die internationalen Beziehungen der Diakonie Neuendettelsau zust&auml;ndig ist, die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Namibia. Der Aufbau einer Werkstatt ist aber nicht die einzige Aufgabe, der sich Nadine Vogel in Windhoek stellen wird. Sie hat au&szlig;erdem das Boardmaker-Programm im Gep&auml;ck, das der unterst&uuml;tzten Kommunikation von&nbsp;Menschen mit Behinderung dient. Das Programm nutzt zum Beispiel Piktogramme, um den Tagesablauf zu strukturieren, kann aber auch bei anderen Kommunikationssituationen eingesetzt werden.</p>
<p>Im Zentrum der Motivation von Nadine Vogel steht ihr Wunsch, afrikanischen Kindern nach der Schule eine Perspektive zu geben. Im Anschluss bleibt noch ein wenig Zeit, um das faszinierende Land zwischen W&uuml;ste und Meer bereisen. Sie hat sich vorgenommen, nach ihrer R&uuml;ckkehr den Besch&auml;ftigten der heimischen Werkstatt zu erz&auml;hlen, &bdquo;wie es dort ist&ldquo;, auch um das Gef&uuml;hl daf&uuml;r zu st&auml;rken, &bdquo;dass es uns ganz gut geht&ldquo;.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/Evang.-Luth.-Diakoniewerk-Neuendettelsau-logo.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-29903 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/Evang.-Luth.-Diakoniewerk-Neuendettelsau-logo.png" alt="" width="168" height="67"/></a>Menschen mit Behinderung dient. Das Programm nutzt zum Beispiel Piktogramme, um den Tagesablauf zu strukturieren, kann aber auch bei anderen Kommunikationssituationen eingesetzt werden.</p>
<p>Quelle: Diakonie Neuendettelsau</p>]]></content:encoded>
					
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