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	<title>Konjunkturbericht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Konjunkturbericht &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Konjunkturbericht: Größtenteils ungetrübter Start ins neue Jahrzehnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1563" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1-300x229.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1-1024x782.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Landkreis Ansbach, 29.01.2020 &#8211; &#220;berwiegend ungetr&#252;bt war der Start des mittelfr&#228;nkischen Handwerks in die Zwanzigerjahre. Dies zeigen die Ergebnisse der Konjunkturbefragung der Handwerkskammer zum Ende des Jahres 2019. Sowohl die aktuelle Gesch&#228;ftssituation als auch die Zukunftsaussichten werden weiterhin insgesamt optimistisch beurteilt. Drei von f&#252;nf Betrieben (60,8 Prozent, Vorquartal: 65,7 Prozent, Vorjahr: 60,4 Prozent) befinden sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1563" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1-300x229.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/17111331/IMG_9972_bearbeitet-1-1024x782.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, 29.01.2020 &ndash; &Uuml;berwiegend ungetr&uuml;bt war der Start des mittelfr&auml;nkischen Handwerks in die Zwanzigerjahre. Dies zeigen die Ergebnisse der Konjunkturbefragung der Handwerkskammer zum Ende des Jahres 2019. Sowohl die aktuelle Gesch&auml;ftssituation als auch die Zukunftsaussichten werden weiterhin insgesamt optimistisch beurteilt.</strong></p>
<p>Drei von f&uuml;nf Betrieben (60,8 Prozent, Vorquartal: 65,7 Prozent, Vorjahr: 60,4 Prozent) befinden sich demnach in einer guten wirtschaftlichen Situation. 31,3 Prozent (Vorquartal: 27,9 Prozent, Vorjahr: 33,5 Prozent) sehen ihre Situation als befriedigend an und 7,9 Prozent (Vorquartal: 6,4 Prozent, Vorjahr: 6,1 Prozent) geht es schlecht. Auch die ge&auml;u&szlig;erten Erwartungen bleiben insgesamt auf hohem Niveau: 88,1 Prozent der Betriebe sehen sich auch im ersten Quartal des neuen Jahres in einer zumindest stabilen, wenn nicht sogar besseren Gesch&auml;ftslage.</p>
<p>Auch der Blick auf die einzelnen Handwerksgruppen zeigt im Wesentlichen sehr optimistische Ergebnisse. So sind 96,6 Prozent (Vorquartal: 95,7 Prozent, Vorjahr: 95,9 Prozent) der Betriebe des Bauhandwerks mindestens zufrieden. Bei den Betrieben des Ausbauhandwerks sind es 94,7 Prozent (Vorquartal: 97,4 Prozent; Vorjahr: 97,4 Prozent).</p>
<p>Gut oder zufriedenstellend sehen immer noch 89,1 Prozent (Vorquartal: 90 Prozent, Vorjahr: 89,4 Prozent) der Betriebe des gewerblichen Bedarfs ihre wirtschaftliche Lage, unter denen sich auch Zulieferbetriebe befinden. Unabh&auml;ngig von diesen Zahlen l&auml;sst sich jedoch beobachten, dass mittlerweile etliche Betriebe, die unmittelbar oder mittelbar der Automobilindustrie zuliefern, teils erhebliche Einbu&szlig;en bei der Auftragslage zu verzeichnen haben.</p>
<p>Auch das Kraftfahrzeughandwerk meldet weiterhin eine bemerkenswert gute Situation. Mehr als 91 Prozent (91,3 Prozent, Vorquartal: 91,7 Prozent, Vorjahr: 91,3 Prozent) der Handwerksunternehmen bewerten ihr Gesch&auml;ftsklima mindestens mit befriedigend</p>
<h4>Kapazit&auml;tsauslastung</h4>
<p>Als geeignete Indikatoren f&uuml;r die wirtschaftliche Situation der Gewerke mit Auftragsvorlauf gelten die aktuelle Auslastung der Kapazit&auml;ten und die Auftragsreichweite. &Uuml;ber alle relevanten Gewerke hinweg berichten drei von vier Betrieben (74,7 Prozent, Vorjahr: 77,4 Prozent) &uuml;ber eine Kapazit&auml;tsauslastung von mehr als 70 Prozent. Von einer Inanspruchnahme von mehr als 90 Prozent sprechen 45,4 Prozent der Betriebe. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 44,5 Prozent.</p>
<p>Auch der Auftragsvorlauf bleibt enorm. Im Schnitt reichen die Auftr&auml;ge &uuml;ber alle Gruppen hinweg f&uuml;r 11,5 Wochen (Vorjahr: 9,3 Wochen). Bei den Betrieben des Bauhandwerks betr&auml;gt die Vorlaufzeit sogar 16,8 Wochen (Vorjahr: 12 Wochen). Das Ausbauhandwerk spricht von einem Polster von 13 Wochen (Vorjahr: 10,6 Wochen).</p>
<p>Immer noch 9,5 Wochen reichen im Schnitt die Auftr&auml;ge bei den Betrieben des gewerblichen Bedarfs. Im Vorjahr waren dies nur 9,4 Wochen.</p>
<h4>Besch&auml;ftigungsentwicklung</h4>
<p>Seine Belegschaft verst&auml;rken konnte im abgelaufenen Quartal jeder siebte Betrieb (13,7 Prozent, Vorquartal: 17,4 Prozent, Vorjahr: 14,3 Prozent). Von einer gesunkenen Besch&auml;ftigtenzahl berichten mit 12,7 Prozent (Vorquartal: 10,2 Prozent, Vorjahr: 10,2 Prozent) nahezu gleich viele Betriebe. Eine stabile Besch&auml;ftigungssituation melden 73,6 Prozent (Vorquartal: 72,4 Prozent, Vorjahr: 75,5 Prozent). Zum Jahresende waren etwa 125.800 (Vorjahr: 125.500) M&auml;nner und Frauen im mittelfr&auml;nkischen Handwerk t&auml;tig.</p>
<h4>Umsatzentwicklung</h4>
<p>Ein gutes F&uuml;nftel (21,7 Prozent, Vorquartal: 23,3 Prozent, Vorjahr: 26,6 Prozent) der befragten Handwerksbetriebe kann von gestiegenen Umsatzerl&ouml;sen im Vergleich zum dritten Quartal 2019 berichten. Jeder sechste Betrieb (16,2 Prozent, Vorquartal: 11,9 Prozent, Vorjahr: 13 Prozent) hat jedoch einen Umsatzr&uuml;ckgang zu verzeichnen, bei 62,1 Prozent (Vorquartal: 64,8 Prozent, Vorjahr: 60,4 Prozent) blieben die Einnahmen stabil. Insgesamt d&uuml;rfte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr 4 Prozent gestiegen sein. Damit hat das mittelfr&auml;nkische Handwerk im Jahr 2019 einen Umsatz in H&ouml;he von rund 12,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 12 Mrd. Euro) erwirtschaftet.</p>
<h4>Preisentwicklung</h4>
<p>Die infolge des Baubooms erh&ouml;hte Nachfrage nach Baustoffen zeigt weiterhin Konsequenzen bei der Preisbildung. So mussten im vierten Quartal 36,8 Prozent (Vorquartal 37,3 Prozent, Vorjahr: 40,6 Prozent) der befragten Betriebe teurer einkaufen als noch drei Monate davor. An ihre Kunden konnten jedoch lediglich 18,6 Prozent (Vorquartal: 22,8 Prozent, Vorjahr: 19,3 Prozent) der Befragten die Preiserh&ouml;hungen weitergeben.</p>
<h4>Investitionst&auml;tigkeit</h4>
<p>Jeder sechste Betrieb (16,9 Prozent, Vorquartal: 15,9 Prozent, Vorjahr: 15,6 Prozent) sicherte durch im Vergleich zum dritten Quartal h&ouml;here Investitionen seine Zukunft. Weniger investiert haben dagegen 15,4 Prozent (Vorquartal: 15,9 Prozent, Vorjahr: 18,8 Prozent). Bei zwei von drei Betrieben (67,7 Prozent, Vorquartal: 68,2 Prozent, Vorjahr: 65,6 Prozent) blieben die Investitionen unver&auml;ndert.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Wenn auch die Befragungsergebnisse weiterhin &uuml;berwiegend ein sehr positives Bild abgeben, zeigen sich bei dem einen oder anderen mittelfr&auml;nkischen Zulieferbetrieb im Handwerk erste teilweise massive Auftragseinbr&uuml;che infolge der Flaute in der Industrie. &Uuml;ber alle in die Befragung einbezogenen Gewerke hinweg erwarten jedoch 88,1 Prozent (Vorjahr: 87,3 Prozent) der befragten Handwerksbetriebe mindestens einen gleichbleibenden Gesch&auml;ftsverlauf im ersten Quartal 2020. Jeder zehnte Betrieb (9,7 Prozent, Vorjahr: 12,4 Prozent) rechnet mit einer Verbesserung seiner Lage. Einen steigenden oder wenigstens konstanten Auftragseingang prognostizieren 88 Prozent (Vorjahr: 89,4 Prozent) der Unternehmen. Steigende oder wenigstens stabile Ums&auml;tze erwarten 84,9 Prozent (Vorjahr: 87 Prozent).</p>
<p>Einen guten Gesamt&uuml;berblick &uuml;ber die wirtschaftliche Situation des Handwerks in Mittelfranken sowohl in den strukturschw&auml;cheren l&auml;ndlichen Gebieten als auch in den infrastrukturell st&auml;rkeren st&auml;dtisch gepr&auml;gten R&auml;umen erh&auml;lt man durch den Vergleich der beiden mittelfr&auml;nkischen Planungsregionen. In der Region Westmittelfranken berichten sieben von zehn Betrieben (69,6 Prozent, Vorjahr: 71,7 Prozent) von einer guten wirtschaftlichen Situation, w&auml;hrend im Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg lediglich 56,5 Prozent (Vorjahr: 55,7 Prozent) der befragten Unternehmen diese Ansicht teilen. Bei den Erwartungen f&uuml;r das erste Quartal zeigt sich ein einheitliches Bild: In der Region N&uuml;rnberg rechnen 78,4 Prozent der Betriebe mit einer gleichbleibenden Gesch&auml;ftslage und 9,7 Prozent mit einer Verbesserung. In Westmittelfranken erwarten 78,3 Prozent der Handwerksunternehmen eine konstante und 9,8 Prozent eine noch g&uuml;nstigere Entwicklung ihrer wirtschaftlichen Situation.</p>
<h3>Deutschland</h3>
<p>Nicht zuletzt vor Beginn einer neuen Dekade bietet sich an, Bilanz zu ziehen und gleicherma&szlig;en eine Vorausschau zu wagen. Die &uuml;ber 9 Jahre dauernde Hochkonjunktur &ndash; auch im Handwerk &ndash; ist beispiellos. Im vergangenen Jahr hat jedoch vor allem die Industriekonjunktur eine Abschw&auml;chung erfahren, die weiter anh&auml;lt. Experten sprechen bereits von einer Rezession in diesem Wirtschaftsbereich, hervorgerufen durch die in Folge der Klimadiskussion ausgel&ouml;ste Verst&auml;rkung des Fokus auf alternative Antriebstechnologien f&uuml;r Kraftfahrzeuge wie beispielsweise Strom oder Wasserstoff.</p>
<p>Aber auch dar&uuml;ber hinaus befinden sich die Wirtschaft und die Gesellschaft derzeit in einem Transformationsprozess, der in seiner Intensit&auml;t und Geschwindigkeit seinesgleichen sucht. Stichworte in diesem Zusammenhang sind unter anderem Digitalisierung, Einwanderung, zukunftsorientierte Bildung und der mitunter erhebliche Fachkr&auml;ftemangel, unter dem bereits jetzt auch das Handwerk leidet.</p>
<p>Die &uuml;ber Jahrzehnte f&uuml;hrende Rolle Deutschlands &ndash; was beispielsweise die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien betrifft &ndash; erscheint nicht nur erheblich gef&auml;hrdet, sondern in manchen Bereichen schon verloren. Ein Rekordtief bei den Arbeitslosenzahlen (im vergangenen Jahr der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung), ein Rekordhoch bei den Besch&auml;ftigungszahlen &ndash; so positiv all das klingen mag &ndash; darf nicht dazu verleiten, sich gewisserma&szlig;en &bdquo;darauf auszuruhen&ldquo;.</p>
<p>Noch sprechen viele Anzeichen f&uuml;r ein Andauern der guten Konjunktursituation insbesondere im Bau- und Ausbauhandwerk. Die anhaltende Niedrigzinspolitik, die hohe Kaufkraft &ndash; auch in Folge der niedrigen Teuerungsrate von im Jahresverlauf 2019 knapp &uuml;ber einem Prozent &ndash; und die damit einhergehende Konsumneigung spielen vor allem dem in hohem Ma&szlig;e von der Binnenkonjunktur abh&auml;ngigen Handwerk weiterhin in die Karten. Die neue steuerliche F&ouml;rderung energetischer Geb&auml;udesanierung und Zusch&uuml;sse f&uuml;r den Heizungsaustausch unterst&uuml;tzen diese Entwicklung.</p>
<p>Das Handwerk steht aber ungeachtet dessen vor gro&szlig;en Aufgaben. So d&uuml;rfte in Zukunft etwa auch das Nahrungsmittelhandwerk von den &Auml;nderungen beim Ern&auml;hrungsbewusstsein der Verbraucher betroffen sein, die nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Klimadiskussion eingetreten sind. Das Handwerk kann jedoch hierbei seine St&auml;rken in der Nachhaltigkeit der Produktion und der hohen Qualit&auml;t (statt der Quantit&auml;t) der Produkte sehr gut ausspielen. Andererseits werden beispielsweise Fleischersatzprodukte &ndash; lange Zeit als Nische betrachtet &ndash; zunehmend massenmarktf&auml;hig. Auch darauf gilt es, sich einzustellen und in diesem Segment hochwertige Produkte zu entwickeln und anzubieten, ohne die Kernkompetenzen aus dem Auge zu verlieren.</p>
<h3>Weltwirtschaft</h3>
<p>Nach wie vor bleibt das au&szlig;enwirtschaftliche Umfeld durch erhebliche Unw&auml;gbarkeiten gepr&auml;gt. Die Weltwirtschaft ist weiterhin durch den Abschwung der Industriekonjunktur &ndash; nicht zuletzt aufgrund protektionistischer Politik &ndash; gepr&auml;gt. So ist die globale Industrieproduktion im Oktober gegen&uuml;ber dem Vormonat leicht zur&uuml;ckgegangen und sank damit erstmals seit der Finanzkrise unter ihr Vorjahresniveau. Gleichzeitig zeichnet sich f&uuml;r den globalen Warenhandel trotz einer leichten Steigerung im Oktober f&uuml;r das Gesamtjahr ebenfalls seit zehn Jahren ein R&uuml;ckgang ab. Angesichts der aktuellen Auspr&auml;gung der Konjunkturindikatoren gehen die internationalen Organisationen f&uuml;r das laufende und kommende Jahr von einer nur wenig beschleunigten, aber weiterhin aufw&auml;rtsgerichteten Entwicklung der Weltwirtschaft aus.</p>
<hr>
<p>Quelle: Handwerkskammer Deutschland</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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