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	<title>Krankenhausreform &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Krankenhausreform &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Krankenhausreform des Bundes führt zu Veränderungen bei ANregiomed</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 08:38:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 3. Dezember 2024 &#8211; In einer Klausurtagung hat sich der Verwaltungsrat von ANregiomed gemeinsam mit Vertretern der Mitarbeiter ausf&#252;hrlich mit der Zukunft des Krankenhausverbundes befasst. Die vom Bundestag im Oktober beschlossene Krankenhausreform setzt daf&#252;r ab 1. Januar 2025 einen engen Rahmen. Ziel des laufenden Strategieprozesses ist es, langfristig eine bedarfsgerechte und bestm&#246;gliche medizinische Versorgung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214105/BIRU-WP-20150302T130448GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/3-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">3. Dezember</a> 2024 &ndash; <strong>In einer Klausurtagung hat sich der Verwaltungsrat von ANregiomed gemeinsam mit Vertretern der Mitarbeiter ausf&uuml;hrlich mit der Zukunft des Krankenhausverbundes befasst. Die vom Bundestag im Oktober beschlossene Krankenhausreform setzt daf&uuml;r ab <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-januar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Januar</a> 2025 einen engen Rahmen.</strong></p>
<p>Ziel des laufenden Strategieprozesses ist es, langfristig eine bedarfsgerechte und bestm&ouml;gliche medizinische Versorgung in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> und Stadt Ansbach sicherzustellen. Hierbei soll ANregiomed station&auml;r und ambulant zukunftsorientiert aufgestellt werden. Zugleich bleibt die finanzielle Leistungsf&auml;higkeit der Tr&auml;ger <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> und Stadt Ansbach im Blick. Das vorhandene Defizit muss deutlich reduziert werden, da der Bund auch k&uuml;nftig nicht mehr Gelder bereitstellt. Im Strategieprozess werden die Vorgaben der Krankenhausreform des Bundes auf das aktuell vorhandene medizinische Angebot &uuml;bertragen und genau analysiert. In verschiedenen Varianten wird dargestellt, wie ein k&uuml;nftiges Versorgungsangebot aussehen k&ouml;nnte und welche finanziellen Auswirkungen erwartet werden. Die Analyse wird gef&ouml;rdert vom Bayerischen Gesundheitsministerium.</p>
<p>Fest steht: Das Gesundheitswesen im Allgemeinen und besonders die station&auml;re Versorgung stehen vor tiefgreifenden Ver&auml;nderungen. Personalmangel, technischer Fortschritt, der Trend zu hoher Spezialisierung und zum ambulanten Operieren, aber auch zunehmender wirtschaftlicher Druck treiben die Krankenh&auml;user in ganz Bayern zum Handeln. Die Gesundheitsreform des Bundes stellt die Finanzierung im station&auml;ren Bereich auf eine neue Basis. Ihr Versorgungsauftrag wird &uuml;ber 65 sogenannte Leistungsgruppen definiert. Um eine Leistungsgruppe zugewiesen zu bekommen, muss das Krankenhaus sehr strenge bundeseinheitliche Vorgaben f&uuml;r Personal und Ausstattung erf&uuml;llen. &bdquo;Konkret bedeutet das: Manche Leistungen darf man nur erbringen, wenn man bestimmte Patientenzahlen &uuml;berschreitet. Und die meisten Leistungen werden nur verg&uuml;tet, wenn man eine bestimmte Zahl an Fach&auml;rzten hat. Damit sollen aus Sicht des Bundes die Leistungen in gro&szlig;en Krankenh&auml;usern zentralisiert werden. Das macht es im l&auml;ndlichen Raum schwer&ldquo;, so Oberb&uuml;rgermeister und stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/thomas-deffner/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Thomas Deffner</a>. F&uuml;r alle vom Freistaat Bayern zugewiesenen Leistungen sollen die Kliniken einen Gro&szlig;teil ihrer Verg&uuml;tung dann bereits f&uuml;r das Vorhalten der Angebote bekommen.</p>
<p>F&uuml;r ANregiomed bedeutet dies konkret, dass bei bestimmten Fachgebieten fraglich ist, ob sie fortgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen und welche Konsequenzen personeller und finanzieller Art sowie notwendige Fallzahlen damit verbunden w&auml;ren. Dies gilt f&uuml;r alle Standorte, also Ansbach, Dinkelsb&uuml;hl und Rothenburg.</p>
<p>&bdquo;Trotz des hohen finanziellen Drucks ist mir ein offener, sorgf&auml;ltiger und &uuml;berlegter Umgang mit den Herausforderungen der Krankenhausreform sehr wichtig. Informationen schaffen Transparenz und Transparenz schafft Vertrauen&ldquo;, stellt Landrat und Verwaltungsratsvorsitzender <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a> klar. &bdquo;Im Sinne der B&uuml;rger, der Mitarbeiter und aller Beteiligten und Partner im Prozess m&ouml;chte ich die Entscheidungsgrundlagen so transparent wie m&ouml;glich machen. Daher wird ab sofort auf der Internetseite von ANregiomed dargestellt, mit welchen &Uuml;berlegungen sich der Verwaltungsrat befasst.&ldquo; Mit den Auswirkungen der Krankenhausreform des Bundes wird sich der Verwaltungsrat weiterhin intensiv auseinandersetzen mit dem Ziel, baldm&ouml;glichst fundierte Entscheidungen zu treffen.</p>
<p><strong>Hinweis: Alles Wichtige zum Strategieprozess, Hintergr&uuml;nde und weiterf&uuml;hrende Informationen finden Sie ab sofort und laufend aktualisiert unter </strong><a href="http://www.anregiomed.de/strategieprozess" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>www.anregiomed.de/strategieprozess</strong></a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landratsamt-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landratsamt Ansbach</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Der Freistaat Bayern hat keine nachvollziehbare KRANKENHAUSPLANUNG!“</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/der-freistaat-bayern-hat-keine-nachvollziehbare-krankenhausplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Berberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 07:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Das Bayerische Gesundheitsministerium muss endlich seiner Pflichtaufgabe Krankenhausplanung nachkommen. Das fordern die Vorsitzende der ÖDP-Fraktion im Kreistag, Maria Hetzel und der Vorsitzende des ÖDP-Stadtverbands, Martin Berberich, in einer gemeinsamen Presseerklärung. „Immer nur Vorwürfe nach Berlin senden und sich selbst lieber vor der schwierigen Aufgabe drücken, das bringt nichts. So kommen wir nicht weiter“, kritisieren die beiden Vorsitzenden ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/05124345/CIMG3424a-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/5-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">5. Oktober</a> 2024 &ndash; Das Bayerische Gesundheitsministerium muss endlich seiner Pflichtaufgabe Krankenhausplanung nachkommen. Das fordern die Vorsitzende der &Ouml;DP-Fraktion im Kreistag, Maria Hetzel und der Vorsitzende des &Ouml;DP-Stadtverbands, Martin Berberich, in einer gemeinsamen Presseerkl&auml;rung. &bdquo;Immer nur Vorw&uuml;rfe nach Berlin senden und sich selbst lieber vor der schwierigen Aufgabe dr&uuml;cken, das bringt nichts. So kommen wir nicht weiter&ldquo;, kritisieren die beiden Vorsitzenden.</b></span></span></span></p>
<p>&bdquo;<span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wir fordern das Gesundheitsministerium auf, seine Aufgabe als Krankenhausplanungsbeh&ouml;rde zu erf&uuml;llen, Verantwortung zu &uuml;bernehmen und endlich krankenhausplanerisch aktiv zu werden. Das Ministerium muss eine klare, nachvollziehbare und medizinisch sachlich begr&uuml;ndete Krankenhausstruktur f&uuml;r Bayern erstellen&ldquo;. Andere Bundesl&auml;nder wie Schleswig-Holstein oder NRW sind da schon viel weiter.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In Bayern dagegen gehen die Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine Umstrukturierung der Krankenh&auml;user aktuell vorwiegend von den Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten aus. Doch dies entspricht weniger einer zukunftsorientierten Krankenhausplanung, sondern ist dem wirtschaftlichen Druck geschuldet, unter dem die Krankenh&auml;use</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">r &ndash; insbesondere A</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Nregiomed &ndash; seit vielen Jahren leiden. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Viel sinnvoller w&auml;re es, f&uuml;r ganz Bayern eine konkrete Zielstruktur f&uuml;r die Krankenhausversorgung zu entwickeln: Was soll wo angeboten werden?</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> Dies w&auml;re auch notwendig, um den Krankenhaustr&auml;gern einerseits Planungssicherheit und andererseits hierf&uuml;r die notwendigen finanziellen Mittel zu geben</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. Zudem kann dadurch verhindert werden, dass Planungen nur mit einem gewissen Kirchturmdenken gemacht werden und nicht &uuml;ber die Gebietsk&ouml;rperschaft hinaus gedacht wird.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Bundesl&auml;nder sind nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG &sect; 6 Abs. 1) verpflichtet, Krankenhauspl&auml;ne und Investitionsprogramme aufzustellen. Zweck dieses Gesetzes ist die wirtschaftliche Sicherung der Krankenh&auml;user, um eine qualitativ hochwertige, patienten- und bedarfsgerechte Versorgung der Bev&ouml;lkerung zu gew&auml;hrleisten und zu sozial tragbaren Pfleges&auml;tzen beizutragen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Seit vielen Jahren kommt die Staatsregierung ihrer im KHG verankerten Pflicht, f&uuml;r die Investitionen der Kliniken aufzukommen, nur unzureichend nach. So betrug der Baukostenzuschuss von Stadt und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> von 2015 bis einschlie&szlig;lich 2023 f&uuml;r ANregiomed rund 34,5 Mio. Euro.</span></span></span></p>
<p class="western">&bdquo;<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ein Krankenhausplan beinhaltet daher Entscheidungen zu Standort, Fachrichtungen, Versorgungsstufe und Bettenzahl der Krankenh&auml;user&ldquo;</b></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">, so steht es sogar auf der Seite des Gesundheitsministeriums selbst zu lesen. Die Bayerische Staatsregierung betont zwar st&auml;ndig, dass sie </span></span><span style="font-family: Arial, serif; font-size: medium;">im Zuge der geplanten Krankenhausreform</span><span style="font-size: medium; font-family: Arial, serif;"> sich die Planungshoheit durch den Bund und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht nehmen lassen wolle. Allerdings versagt der Freistaat Bayern bei der Krankenhausplanung komplett und schiebt diese oft auch unbequeme Aufgabe an die Betreiber, oftmals an die zust&auml;ndigen Landr&auml;te, Kreistage, Oberb&uuml;rgermeister und Stadtr&auml;te, ab.</span></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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