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	<title>Kürbis-Saison &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Heimat schmecken – Die Kürbis-Saison startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 07:19:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="736" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002-300x216.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 17. August 2024 &#8211; Der K&#252;rbis, das Herbstgem&#252;se schlechthin, wird im Hochsommer geerntet? Ja, denn zumindest beginnt die Ernte bereits jetzt im August und zieht sich dann bis zu den ersten Fr&#246;sten. So wie auf dem Feld der Familie Uysm&#252;ller bei Hinterbreitenthann (Feuchtwangen). Seit vier Jahren bauen J&#246;rg und Michaela Uysm&#252;ller auf etwa einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="736" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/17091856/Kuerbis-002-300x216.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/17-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">17. August</a> 2024 &ndash; <strong>Der K&uuml;rbis, das Herbstgem&uuml;se schlechthin, wird im Hochsommer geerntet? Ja, denn zumindest beginnt die Ernte bereits jetzt im August und zieht sich dann bis zu den ersten Fr&ouml;sten. </strong></p>
<p>So wie auf dem Feld der Familie Uysm&uuml;ller bei Hinterbreitenthann (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>). Seit vier Jahren bauen J&ouml;rg und Michaela Uysm&uuml;ller auf etwa einem Hektar Fl&auml;che bis zu 40 Sorten des vielf&auml;ltigen Gem&uuml;ses an, jeweils zur H&auml;lfte Speise- und Zierk&uuml;rbisse. Was als Versuch neben der Milchviehhaltung begann, wurde von Anfang an gut von den Kunden angenommen, die ersten K&uuml;rbisse waren schnell vergriffen. &bdquo;Der K&uuml;rbis ist im Anbau ein sehr aufw&auml;ndiges Gem&uuml;se. Immer wieder gehen wir das Feld ab und kontrollieren die Fr&uuml;chte, die sp&auml;ter h&auml;ndisch geerntet und dann auf den H&auml;nger gebracht werden m&uuml;ssen. Zudem waschen wir auch alle vor dem Verkauf&ldquo;, sagt Michaela Uysm&uuml;ller.</p>
<p>23 Betriebe, darunter zw&ouml;lf &Ouml;kobetriebe, bauen den K&uuml;rbis im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> an, die Anbaufl&auml;che variiert von unter einem bis zu &uuml;ber zehn Hektar. Diese Fr&uuml;chte gehen zum Gro&szlig;teil in die industrielle Verarbeitung oder werden &uuml;berregional vermarktet. Rund ein Dutzend Erzeuger bieten den K&uuml;rbis als Direktvermarkter an, verkaufen ihn also im Hofladen oder an Verkaufsst&auml;nden. &bdquo;Mit dem K&uuml;rbis haben wir ein regionales Supertalent zum Kochen, Backen und Dekorieren, das es ab jetzt wieder an vielen Stellen zu kaufen gibt. Gerade dank engagierter Frauen in der Direktvermarktung haben wir in unserem Landkreis viel Wissen &uuml;ber regionale Produkte und zahlreiche kreative Ideen &uuml;ber deren Verwendung&ldquo;, erl&auml;utert Andrea Denzinger, Regionalmanagerin des Landkreises Ansbach. Und Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a> erg&auml;nzt: &bdquo;Wir haben weiterhin eine starke landwirtschaftliche Basis in unserem Landkreis. Die Familie Uysm&uuml;ller zeigt, dass Landwirtschaft immer wieder bedeutet, etwas Neues auszuprobieren. Heimat ist, was wir selber daraus machen, sie geht in dem Fall &uuml;ber den Teller in den Magen.&ldquo;</p>
<p>J&ouml;rg Uysm&uuml;ller gibt noch einen Tipp f&uuml;r den heimischen K&uuml;rbisanbau: &bdquo;Bei der Ernte sollte der Ansatz schon etwas verholzt sein, mindestens ein Zentimeter muss stehenbleiben und der K&uuml;rbis dann noch einige Tage trocknen. K&uuml;hl, dunkel und trocken gelagert h&auml;lt er mehrere Monate.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landratsamt-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landratsamt Ansbach</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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