
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunstwerke &#8211; fränkischer.de</title>
	<atom:link href="https://frank-clone.novo-peak.it/tag/kunstwerke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Feb 2024 09:44:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.3</generator>

<image>
	<url>https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09005401/AN_Fraenkischer_Favicon144x144-100x100.png</url>
	<title>Kunstwerke &#8211; fränkischer.de</title>
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Beeindruckende Kunstwerke toller Landschaftsszenen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/beeindruckende-kunstwerke-toller-landschaftsszenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuchtwangen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Feuchtwangen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bach]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Feuchtwangen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=223034</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 8. Februar 2024 &#8211; Sehenswerte Neuzug&#228;nge mit besonderen Darstellungen Feuchtwanger Landschaftsszenen im Fr&#228;nkischen Museum: zwei Werke des renommierten N&#252;rnberger Malers Andreas Bach (1886-1963) bereichern seit Kurzem die wertvolle Sammlung historischer Sch&#228;tze fr&#228;nkischer Geschichte im Fr&#228;nkischen Museum Feuchtwangen. Beide Gem&#228;lde hat die Arbeitsgemeinschaft &#8222;Feuchtwanger Kalender&#8220; auf Eigeninitiative von Privatbesitz erworben und nun zur gro&#223;en Freude [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/8-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">8. Februar</a> 2024 &ndash; <strong>Sehenswerte Neuzug&auml;nge mit besonderen Darstellungen Feuchtwanger Landschaftsszenen im Fr&auml;nkischen Museum: zwei Werke des renommierten N&uuml;rnberger Malers Andreas Bach (1886-1963) bereichern seit Kurzem die wertvolle Sammlung historischer Sch&auml;tze fr&auml;nkischer Geschichte im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. </strong></p>
<p>Beide Gem&auml;lde hat die Arbeitsgemeinschaft &bdquo;Feuchtwanger Kalender&ldquo; auf Eigeninitiative von Privatbesitz erworben und nun zur gro&szlig;en Freude aller Beteiligten dem Museum als gro&szlig;z&uuml;gige Schenkung &uuml;bergeben.</p>
<p>Beide Werke zeigen nach &Uuml;berzeugung der Arbeitsgemeinschaft Landschaftsszenen aus dem Feuchtwanger Gebiet mit gro&szlig;em Wiedererkennungswert. So bilde das &Ouml;lgem&auml;lde auf Leinwand aus dem Jahr 1923 mit dem Titel &bdquo;Magd von Tribur&ldquo; den Verbindungsweg zwischen den beiden Feuchtwanger Ortsteilen Tribur und Larrieden ab. Dieser ist f&uuml;r die Arbeitsgemeinschaft eindeutig erkennbar an der auff&auml;lligen Pappel am Wegrand im Vordergrund, der markanten Br&uuml;cke sowie den teils sichtbaren H&auml;usern im Hintergrund. Auch auf dem zweiten Kunstwerk, einem &Ouml;lgem&auml;lde auf Holz aus dem Jahr 1924, h&auml;lt Maler Andreas Bach die Landschaft am Ortsrand von Larrieden fest. Das Gem&auml;lde trage den Titel &bdquo;Bauer von Larrieden&ldquo; und zeige im Fokus einen Mann mit zwei Pferden beim Pfl&uuml;gen des Feldes. Im Hintergrund sind gr&uuml;ne Wiesen und Auen sowie ein dichter Wald, entsprechend der Landschaft um Larrieden, erkennbar.</p>
<p>Museumsleiterin Dr. Uta Karrer ordnete beide Werke Bachs dem Sp&auml;timpressionismus zu. Geboren im Jahr 1886 in N&uuml;rnberg absolvierte Andreas Bach eine Lehre als Lithograph, besuchte Abendkurse an der N&uuml;rnberger Kunstgewerbeschule und studierte an der Akademie der Bildenden K&uuml;nste M&uuml;nchen. Als freischaffender Maler fokussierte sich Bach vorwiegend auf Tierbilder sowie Darstellungen handwerklicher T&auml;tigkeiten in N&uuml;rnberg und Franken. &bdquo;Dar&uuml;ber hinaus war Andreas Bach Mitglied der N&uuml;rnberger Kunstgenossenschaft und erlangte mit Ausstellungen unter anderem in Dresden, Leipzig, W&uuml;rzburg aber auch in Budapest und Kopenhagen national wie international gro&szlig;en Anerkennung&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. Karrer. Als besondere Ehre wurde dem fr&auml;nkischen Maler im Jahr 1961 eine gro&szlig;e Sonderausstellung in der Fr&auml;nkischen Galerie N&uuml;rnberg gewidmet. Von besonderer Bedeutung f&uuml;r das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> ist die enge Beziehung der Werke zu denen seines Zeitgenossen und Studienkollegen Claus Sperling (1890-1971), von dem das Museum ebenfalls bedeutende Werke besitzt. Die beiden K&uuml;nstler studierten gemeinsam ab 1909 an der Kunstakademie M&uuml;nchen bei Heinrich von Z&uuml;gel. Beide K&uuml;nstler waren in Mittelfranken und insbesondere in der Gegend um Larrieden aktiv, wie Dr. Karrer informierte.</p>
<p>Angesichts dieses Werdegangs und k&uuml;nstlerischen Einflusses freuten sich B&uuml;rgermeister Patrick Ruh, Vorsitzender des Vereins f&uuml;r Volkskunst und Volkskunde <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> e.V., sowie sein Vereinsstellvertreter, dritter B&uuml;rgermeister und stellvertretender Bezirkstagspr&auml;sident Herbert Lind&ouml;rfer, umso mehr &uuml;ber die wertvolle Bereicherung der Feuchtwanger Museumssammlung. &bdquo;Das hohe k&uuml;nstlerische Niveau des akademisch ausgebildeten Malers Andreas Bach hebt sich in beiden Gem&auml;lden mit h&ouml;chst professionellen Details deutlich hervor&ldquo;, schw&auml;rmte Ruh. &bdquo;Gleichzeitig sorgt die Wiedererkennung der Feuchtwanger Landschaftsszenen gerade f&uuml;r Betrachter aus der Region f&uuml;r einen besonderen emotionalen Bezug&ldquo;, erg&auml;nzte Lind&ouml;rfer.</p>
<p>Ebenfalls eine gewisse pers&ouml;nliche Verbindung zu den Darstellungen um Tribur und Larrieden hatte auch der Vorbesitzer der beiden Gem&auml;lde. Diese hat die Arbeitsgemeinschaft &bdquo;Feuchtwanger Kalender&ldquo; von Harald Hillemeier aus dem Bamberger Raum angekauft. Wie Hillemeier informierte, haben die Kunstwerke urspr&uuml;nglich seinem Gro&szlig;vater geh&ouml;rt, der einst in Schopfloch lebte. Hillemeier freue sich, dass die Gem&auml;lde dank dem Fr&auml;nkischen Museum langfristig in der Region bleiben und die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor Ort an den k&uuml;nstlerischen Darstellungen ihrer Heimat Freude haben k&ouml;nnen.</p>
<p>Bis ein geeigneter Platz und Ausstellungsrahmen gefunden ist, werden die Gem&auml;lde vorerst noch im Depot des Fr&auml;nkischen Museums aufbewahrt.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
