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	<title>lange Betriebszugehörigkeit &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>lange Betriebszugehörigkeit &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Ein Arbeitgeber fürs Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 11:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk Mittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2377" height="1915" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben.jpg 2377w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-300x242.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-1024x825.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-1536x1237.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-2048x1650.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2377px) 100vw, 2377px" /></div>Ansbach, Erlangen, 4. Juli 2024 &#8211; Eine lange Betriebszugeh&#246;rigkeit war fr&#252;her meist die Regel. Doch heute ist es f&#252;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Normalit&#228;t geworden, schon nach wenigen Jahren den Arbeitsplatz zu wechseln. Eine jahrelange Treue zum gleichen Unternehmen ist keine Selbstverst&#228;ndlichkeit mehr. In den Bezirkskliniken Mittelfranken ist das noch anders. Regelm&#228;&#223;ig ehren die Kliniken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2377" height="1915" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben.jpg 2377w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-300x242.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-1024x825.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-1536x1237.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/08135107/20240704_Ein-Arbeitgeber-fuers-Leben-2048x1650.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2377px) 100vw, 2377px" /></div><p style="font-weight: 400;"><strong>Ansbach, Erlangen, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/4-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">4. Juli</a> 2024 &ndash; Eine lange Betriebszugeh&ouml;rigkeit war fr&uuml;her meist die Regel. Doch heute ist es f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Normalit&auml;t geworden, schon nach wenigen Jahren den Arbeitsplatz zu wechseln. Eine jahrelange Treue zum gleichen Unternehmen ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit mehr.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">In den Bezirkskliniken Mittelfranken ist das noch anders. Regelm&auml;&szlig;ig ehren die Kliniken Jubilare mit 20 und sogar 40 Jahren Betriebszugeh&ouml;rigkeit. Und auch das ist bei weitem keine Ausnahme: Viele Mitarbeitende absolvierten bereits ihre Ausbildung bei den Bezirkskliniken Mittelfranken und blieben ihnen bis zur Rente treu. So wie Margit Tr&ouml;ger und das Ehepaar Sabine und Peter Breitenlohner. Zusammen waren sie stolze 134 Jahre f&uuml;r das Bezirksklinikum Ansbach und das Klinikum am Europakanal in Erlangen t&auml;tig. Peter Daniel Forster, Bezirkstagspr&auml;sident des Bezirks Mittelfranken und Verwaltungsratsvorsitzender der Bezirkskliniken Mittelfranken, sowie Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, dankten nun den drei langj&auml;hrigen Mitarbeitenden &ndash; stellvertretend f&uuml;r die vielen langj&auml;hrig t&auml;tigen Kolleginnen und Kollegen &ndash; f&uuml;r ihr Engagement und ihre Verbundenheit zu den Bezirkskliniken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="font-weight: 400;">(K)ein H&auml;ubchen nach der Ausbildung</h1>
<p style="font-weight: 400;">Bereits 1976 begann Margit Tr&ouml;ger mit 16 Jahren ihre Ausbildung am Bezirksklinikum Ansbach in der sogenannten Krankenpflege-Vorschule. Motivation f&uuml;r ihren Berufswunsch damals: Sie wollte ein H&auml;ubchen, wie es Krankenschwestern in den 1970er Jahren trugen. Doch leider startete ihre Ausbildung erst, als die H&auml;ubchen bereits abgeschafft waren. &bdquo;Die H&auml;ubchen&ldquo;, meint Margit Tr&ouml;ger heute scherzhaft, &bdquo;h&auml;tten bei meiner damaligen Kurzhaarfrisur ohnehin nicht gehalten.&ldquo;</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch auch ohne H&auml;ubchen blieb Margit Tr&ouml;ger ihrem Beruf treu und wechselte zu ihrer Krankenpflege-Ausbildung nach Erlangen, in das neugebaute Klinikum am Europakanal. Hier absolvierte sie nach drei Jahren erfolgreich ihr Staatsexamen. In den 80er Jahren wechselte sie zur&uuml;ck an das Bezirksklinikum Ansbach und bildete sich dort mit der Zeit zur Stationsleitung in der Forensik fort. Hier beendete sie auch nach insgesamt 47 Jahren Betriebszugeh&ouml;rigkeit im Februar diesen Jahres ihren aktiven Dienst.<br>
&bdquo;Wenn du ein gutes Team hast, ist die Leitung nicht schwer&ldquo;, fasst Margit Tr&ouml;ger ihre Zeit als Stationsleitung zusammen. Noch heute kommt sie gerne regelm&auml;&szlig;ig ihr ehemaliges Team besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="font-weight: 400;">Doppelte Leidenschaft f&uuml;r das Klinikum am Europakanal</h1>
<p style="font-weight: 400;">Sie haben sich zwar nicht bei der Arbeit kennengelernt, aber das gesamte Arbeitsleben zusammen in &bdquo;ihrem&ldquo; Klinikum am Europakanal verbracht. Sabine und Peter Breitenlohner verabschiedeten sich nach 44 bzw. 43 Jahren Dienstzeit gemeinsam in den Ruhestand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="font-weight: 400;">&bdquo;Ich verlasse mein Wohnzimmer&ldquo;</h1>
<p style="font-weight: 400;">Sabine Breitenlohner begann im September 1980 nach ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten als Sekret&auml;rin des Kaufm&auml;nnischen Leiters am Klinikum am Europakanal in Erlangen ihre berufliche Karriere.</p>
<p style="font-weight: 400;">&Uuml;ber die Jahre arbeitete sie mit wechselnden Vorgesetzten zusammen, erlebte Umstrukturierungen mit und lernte zahlreiche neue Kolleginnen und Kollegen kennen. Doch eines ver&auml;nderte sich nie: ihr Arbeitsplatz. Stolze 44 Jahre sa&szlig; Sabine Breitenlohner in ein und demselben B&uuml;ro. Lediglich in ihrer vierw&ouml;chigen Einarbeitungszeit wechselte sie vom rechten zum linken Schreibtisch. Passend hierzu stellt sie fest: &bdquo;Ich verlasse nun mein Wohnzimmer.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="font-weight: 400;">Der Herr &uuml;ber die Leitungen</h1>
<p style="font-weight: 400;">Peter Breitenlohner begann seinen Dienst 1981 in der Elektrowerkstatt. Dort wurde er Mitte der 90er Jahre stellvertretender Werkstattleiter und Herr &uuml;ber die Geb&auml;udeleittechnik sowie die Telefon- und Personensicherheitsanlage. Auch nach dem Eintritt in die Rente wird er noch von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen kontaktiert, da er genau wei&szlig;, wo welche Leitungen in den einzelnen Klinikgeb&auml;uden verlaufen. &bdquo;Ich spreche immer noch gerne von &sbquo;meinem Klinikum&lsquo; oder &sbquo;meiner Werkstatt&lsquo;, denn ich habe mit Leidenschaft f&uuml;r das Klinikum am Europakanal gearbeitet. Aber nach 43 Jahren ist es jetzt dann auch gut&ldquo;, res&uuml;miert Peter Breitenlohner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="font-weight: 400;">Die Bezirkskliniken Mittelfranken &ndash; ein &bdquo;Familienunternehmen&ldquo;</h1>
<p style="font-weight: 400;">Aber die Bezirkskliniken Mittelfranken sind nicht nur ein Arbeitgeber f&uuml;rs Leben, sondern oftmals auch ein &bdquo;Familienunternehmen&ldquo;. Schon die Eltern von Peter Breitenlohner waren als Hausmeisterehepaar am Klinikum am Europakanal angestellt. Sie waren es auch, die ihre Schwiegertochter damals auf die freie Sekretariatsstelle aufmerksam machten. Und auch ihre S&ouml;hne steckten die Breitenlohners mit ihrer Begeisterung f&uuml;r das Klinikum an. So leistete der &Auml;ltere seinen Zivildienst in der Gerontopsychiatrie ab und der j&uuml;ngere Sohn war drei Jahre in der IT-Abteilung des Klinikums besch&auml;ftigt. Seine Ehefrau wiederum war f&uuml;r zweieinhalb Jahre als Physiotherapeutin im Zentrum f&uuml;r Neurologie und Neurologische Rehabilitation t&auml;tig. &bdquo;So haben wir mit den Bezirkskliniken Mittelfranken oftmals auch heute noch einen gemeinsamen Ankn&uuml;pfungspunkt, &uuml;ber den man gerne spricht&ldquo;, so Sabine Breitenlohner.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Geschichten von langj&auml;hrigen Mitarbeitenden stehen exemplarisch f&uuml;r die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit vielen Jahren f&uuml;r die Bezirkskliniken Mittelfranken t&auml;tig sind. &bdquo;Wir sind stolz darauf, solch engagierte Mitarbeitende in unserem Team zu haben. Das Wissen, das sie sich &uuml;ber die Jahre aufgebaut haben und an die j&uuml;ngeren Kolleginnen und Kollegen weitergeben, ist unbezahlbar. Mit ihrer Loyalit&auml;t und ihrem Einsatz tragen Sie ma&szlig;geblich zu einer erfolgreichen und harmonischen Arbeitsumgebung beitragen&ldquo;, fasst Dr. Mathias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, seinen Dank zusammen.</p>
<p><em>Info: Pressemitteilung Bezirkskliniken Mittelfranken</em></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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