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	<title>LK-99 &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<item>
		<title>Supraleiter LK-99: Das würde ein Erfolg wirklich bedeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[LK-99]]></category>
		<category><![CDATA[Quantencomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Raumtemperatur-Normaldruck-Supraleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1447" height="1080" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1.jpeg 1447w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-300x224.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-1024x764.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-86x64.jpeg 86w" sizes="(max-width: 1447px) 100vw, 1447px" /></div>Ein Raumtemperatur-Normaldruck-Supraleiter ist nicht weniger als der &#8222;heilige Gral&#8220; der Wissenschaft. Jetzt scheint er in Form von LK-99 in greifbare N&#228;he ger&#252;ckt zu sein. Doch was w&#252;rde sich daraus f&#252;r die IT- und deren umgebende Welt ergeben? Wohl nur selten befand sich die wissenschaftliche Welt in einem solchen Zustand zwischen Hoffen und Bangen wie dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1447" height="1080" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1.jpeg 1447w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-300x224.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-1024x764.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/09/12110638/69213-Bild-1-86x64.jpeg 86w" sizes="(max-width: 1447px) 100vw, 1447px" /></div><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Raumtemperatur-Normaldruck-Supraleiter ist nicht weniger als der &bdquo;heilige Gral&ldquo; der Wissenschaft. Jetzt scheint er in Form von LK-99 in greifbare N&auml;he ger&uuml;ckt zu sein. Doch was w&uuml;rde sich daraus f&uuml;r die IT- und deren umgebende Welt ergeben?</strong></p>
<p>Wohl nur selten befand sich die wissenschaftliche Welt in einem solchen Zustand zwischen Hoffen und Bangen wie dieser Tage. Seitdem Ende Juli 2023 zwei Pre-Prints der s&uuml;dkoreanischen Korea University ver&ouml;ffentlicht wurden, geht das K&uuml;rzel LK-99 um den Globus.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Material, das, so geht es aus den Berichten hervor, in Experimenten wohl eine Supraleitf&auml;higkeit bei Raumtemperatur bis 127&deg; C und Normaldruck besitzen soll. Dutzende Labore rund um den Globus sind derzeit dabei, diese Ergebnisse reproduzieren zu wollen. Einige behaupten, ihre Tests h&auml;tten das gleiche ergeben, bei anderen war es ein g&auml;nzlicher oder teilweiser Fehlschlag.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stand heute (Mitte August 2023) scheint das Thema reichlich diffus, <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/lk-99-der-traum-vom-supraleiter-bei-raumtemperatur-ist-schon-ausgetraeumt-ld.1751186" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>sprechen einige Medien von einem Fehlschlag</strong></a> oder gar einem Hoax und gibt es zahlreiche Ungereimtheiten aufseiten des s&uuml;dkoreanischen Forscherteams &ndash; generell sieht es deshalb eher negativ aus. Doch einmal angenommen, alle Kritiken und Zweifel w&uuml;rden sich demn&auml;chst in Wohlgefallen aufl&ouml;sen und LK-99 w&auml;re erwiesenerma&szlig;en ein Raumtemperatur-Supraleiter: Was genau w&uuml;rde das f&uuml;r die IT-Welt und alles ringsherum bedeuten?</p>
<h1></h1>
<h1 style="font-weight: 400;"><strong>Exkurs: Raumtemperatur-Supraleitf&auml;higkeit</strong></h1>
<p style="font-weight: 400;">Elektrisch leitf&auml;hige Materialien gibt es viele. Sie alle eint eine Tatsache: Wenn sich die Elektronen durch das Kristallgitter des Leitermaterials bewegen, kollidieren sie immer wieder mit den Atomen des Gitters. Das hat zwei Auswirkungen:</p>
<ol>
<li>Es entsteht W&auml;rme. Daher steigt unter anderem der ben&ouml;tigte Leitungsquerschnitt mit der beaufschlagten Spannung.</li>
<li>Die Elektronen verlieren Energie. Dadurch verringert sich die Spannung mit steigender Leitungsl&auml;nge &ndash; der sogenannte Spannungsabfall.</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Bei einem Supraleiter geschieht genau das aus <a href="https://itp.uni-frankfurt.de/~hees/faq-pdf/supraleitung.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>einer Reihe von komplexen, quantenmechanischen Gr&#xFC;nden </strong></a>nicht. Er leitet also weitgehend frei von W&auml;rme- und anderen Verlusten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bislang funktioniert das jedoch nur bei sehr niedrigen Temperaturen von zirka -180&deg; C und hohen Dr&uuml;cken &ndash; entsprechend komplex, aufwendig, gro&szlig; und teuer sind so aufgebaute Systeme. Ein Raumtemperatur-Normaldruck-Supraleiter (auch Hochtemperatur-Supraleiter genannt) w&uuml;rde hingegen bei herk&ouml;mmlichen Umgebungsbedingungen funktionieren &ndash; etwa in Haushalts-IT.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Auswirkungen auf unsere Welt w&auml;ren tats&auml;chlich gigantisch und werden von einigen Experten ohne &Uuml;bertreibung mit der Erfindung des Rades verglichen. Doch was w&uuml;rde sich &auml;ndern, falls sich der Hype um LK-99 bewahrheiten sollte?</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>1) Quantencomputer in Schreibtischgr&ouml;&szlig;e</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Quantencomputer sind durch ihre v&ouml;llig andere Funktion um mehrere Potenzen leistungsf&auml;higer als herk&ouml;mmliche Rechner. Heutige Systeme sind jedoch in ihren F&auml;higkeiten recht limitiert &ndash; und ben&ouml;tigen &auml;hnliche Extrem-Niedrigtemperaturen wie bisherige Supraleiter. Dadurch sind sie raumf&uuml;llend und ben&ouml;tigen enorme Energiemengen.</p>
<p style="font-weight: 400;">LK-99 hingegen k&ouml;nnte durch seine Eigenschaften das gesamte Konzept revolutionieren. Das bedeutet: Quantencomputer k&ouml;nnten dadurch bei Raumtemperatur arbeiten. Tats&auml;chlich k&auml;men sie mitunter sogar mit rein passiver K&uuml;hlung aus &ndash; sofern sie &uuml;berhaupt n&ouml;tig ist. Ferner w&uuml;rden sie Systeme deutlich kompakter.</p>
<p style="font-weight: 400;">F&uuml;r die IT w&uuml;rde das innerhalb sehr weniger Jahre einen gigantischen, tats&auml;chlichen &bdquo;Quantensprung&ldquo; bedeuten. Vergleichbar, als w&uuml;rde man <a href="https://www.rechenschieber.org/Archimedes.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>dem Abakus-nutzenden Archimedes</strong></a> einen modernen wissenschaftlichen Taschenrechner in die Hand dr&uuml;cken.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>2) Kryptographie, wie wir sie kennen, w&auml;re tot</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Praktisch s&auml;mtliche Auspr&auml;gungen moderner Kryptographie bzw. IT-Sicherheit st&uuml;tzen sich auf eine Tatsache: Es dauert mit aktuellen Computern mitunter mehrere Millionen Jahre, um sie zu entschl&uuml;sseln &ndash; nicht jedoch mit Quantencomputern.</p>
<p style="font-weight: 400;">In einer Welt voller Raumtemperatur-Supraleiter g&auml;be es daher &ndash; wenigstens f&uuml;rs erste &ndash; keine digitale Sicherheit mehr. Das w&uuml;rde unter anderem das Aus f&uuml;r Kryptow&auml;hrungen bedeuten. Aufgrund <a href="https://www.casinoverdiener.com/wissenswertes/kryptowaehrungen" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>ihrer speziellen Funktionsweise</strong></a>mit digitalen Signaturen und Chiffren sind sie nur gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Computing-Geschwindigkeiten sicher.</p>
<p style="font-weight: 400;">Quantencomputer hingegen <a href="https://www.security-insider.de/steht-quantencomputing-davor-kryptowaehrungen-zu-hacken-a-6ea60088d920e906657786df1d53cc41/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>k&#xF6;nnten diese Sicherheitsh&#xFC;rden jedoch spielend &#xFC;berwinden</strong></a>, weil sie ungleich schneller arbeiten. Daher wird heute bereits an sogenannte Post-Quantum-Kryptographie gearbeitet, die selbst dann weiterhin Sicherheit gew&auml;hrleisten kann &ndash; nicht nur f&uuml;r Kryptow&auml;hrungen, sondern andere Anwendungen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Jedoch: Das Thema Passwort w&auml;re wohl definitiv f&uuml;r alle Zeiten beendet.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>3) Massiv reduzierter Stromverbrauch im Allgemeinen und der IT im Besonderen</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Je nach Land betragen die Spannungsverluste in der allgemeinen elektrischen Infrastruktur bis zu 30 Prozent. Bei uns betr&auml;gt der Wert je nach Netzebene bis zu 7 Prozent; insgesamt sprechen wir in &Ouml;sterreich von 3 Terawattstunden j&auml;hrlich (zum Vergleich:<strong> 2021 betrug der Gesamtstromverbrauch 72,3 Terawattstunden</strong>.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zwar lie&szlig;e sich LK-99 als Verbindung aus Blei, Phosphor und Sauerstoff nicht so ohne Weiteres zu Stromleitungen formen wie etwa Kupfer &ndash; es geht jedoch auf anderen Wegen. Im Ergebnis w&uuml;rden folgende Dinge geschehen:</p>
<ol>
<li>Da es praktisch keine Spannungsverluste g&auml;be, w&uuml;rde sich der Stromverbrauch sofort drastisch reduzieren &ndash; mit entsprechenden Auswirkungen auf Energieverbr&auml;uche, CO2-Ausst&ouml;&szlig;e etc.</li>
<li>Die &Auml;ra der &Uuml;berlandleitungen w&auml;re beendet. Wo keine Erw&auml;rmung entsteht, k&ouml;nnten selbst h&ouml;chste Spannungen &uuml;ber sehr d&uuml;nne Kabel geleitet werden, die sich einfach vergraben lassen.</li>
<li>Speziell in Rechenzentren (so sie aufgrund der Verbreitung von Quanten-Desktops &uuml;berhaupt noch n&ouml;tig w&auml;ren) w&uuml;rde praktisch der gesamte K&uuml;hlaufwand wegfallen und mit ihm die damit einhergehenden hohen Stromverbr&auml;uche.</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Und selbst, was danach noch an Stromerzeugung zwingend n&ouml;tig bleibt, k&ouml;nnte einen anderen Weg nehmen, denn es g&auml;be:</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>4) Praxistaugliche und kompakte Fusionsreaktoren</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Eine der gr&ouml;&szlig;ten H&uuml;rden bei der Entwicklung einer kontrollierten Kernfusion besteht darin, das Plasma durch ein Magnetfeld zu stabilisieren. Sobald es mit anderer Materie in Ber&uuml;hrung kommt, erlischt die Reaktion. Und insbesondere zur Z&uuml;ndung sind extreme Energiemengen n&ouml;tig. Ein <a href="https://www.ipp.mpg.de/12215/aufbau" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><strong>Fusionsreaktor ist deshalb nicht nur extrem komplex</strong></a>, sondern hat bis dato bei den meisten Versuchen mehr Energie verbraucht als erzeugt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit einem Hochtemperatur-Supraleiter w&auml;ren die meisten diesbez&uuml;glichen Probleme auf einen Schlag erledigt. Da sich, wie erw&auml;hnt, extreme Energiemengen ohne Erw&auml;rmung durch eine Leitung senden lie&szlig;en, k&ouml;nnten hierdurch &auml;u&szlig;erst leistungsf&auml;hige Elektromagneten zu vertretbaren Preisen gebaut werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das wiederum w&uuml;rde es gestatten, das Plasma in einem geradezu winzigen Raum zu stabilisieren. Insgesamt k&ouml;nnten Fusionsreaktoren deshalb viel kleiner werden als die heute &uuml;blichen Stellaratoren und Tokamaks (der ITER beispielsweise ist etwa 30 Meter hoch und durchmisst knapp 11 Meter).</p>
<p style="font-weight: 400;">Daraus w&uuml;rden sich ebenfalls mehrere Folgen ergeben:</p>
<ol>
<li>Eine der gr&ouml;&szlig;ten H&uuml;rden bei der Entwicklung praxistauglicher Kernfusionsreaktoren w&auml;re gebannt.</li>
<li>Fusionsreaktoren w&uuml;rden viel kleiner werden und ben&ouml;tigten keine K&uuml;hlung f&uuml;r die Supraleiter-Magnete mehr.</li>
<li>Das Thema CO<sub>2</sub>-neutrale Energieerzeugung w&auml;re sofort weitgehend gel&ouml;st. Denn es lie&szlig;en sich sich extrem leistungsf&auml;hige, aber dennoch kompakte Kraftwerke bauen, die 24/7 Strom produzieren und keinen jahrtausendelang strahlenden Abfall hinterlassen, wie Kernspaltungsreaktoren es tun.</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Tats&auml;chlich w&uuml;rde das wohl das schlagartige Ende des fossilen Zeitalters bedeuten. Zumindest was die Verbrennung zur Energiegewinnung anbelangt. Herk&ouml;mmliche Atomkraft w&auml;re ebenso v&ouml;llig &uuml;berkommen.</p>
<h1></h1>
<h1 style="font-weight: 400;"><strong>Fazit</strong></h1>
<p style="font-weight: 400;">Derzeit ist noch nicht klar, ob LK-99 ein Hoax ist oder tats&auml;chlich das Material, nach dem die Wissenschaft seit Jahrzehnten sucht. Fest steht aber: Wird dereinst ein Material gefunden, das Strom ohne Verluste bei Normaltemperatur und -druck leiten kann, wird die Welt schlagartig eine andere sein. Nicht nur in Sachen IT, sondern an vielen anderen Punkten.</p>
<p><strong><em>&bdquo;Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur Christoph Bergmann.&ldquo;</em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">
</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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