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	<title>Luftrettung &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Luftrettung &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Ansbach-Dinkelsbühl ist Modellregion für Forschungsprojekt der Luftrettung mit bemannten Multikoptern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 04:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1008" height="490" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px.jpg 1008w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 1008px) 100vw, 1008px" /></div>Landkreis Ansbach, 14.10.2020 &#8211; (ADAC Luftrettung gGmbH) Luftrettung mit bemannten Multikoptern ist m&#246;glich, sinnvoll und verbessert die notfallmedizinische Versorgung der Bev&#246;lkerung: Auf diesen Nenner l&#228;sst sich das Ergebnis der weltweit ersten Machbarkeitsstudie &#252;ber den Einsatz von bemannten Multikoptern im Rettungsdienst bringen. Die rund 130 Seiten starke Studie war Ende 2018 von der ADAC Luftrettung, gef&#246;rdert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1008" height="490" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px.jpg 1008w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/10/16071509/adac-stiftung_luftrettung_adac_lrg_volocopter_fliegend_1008px-300x146.jpg 300w" sizes="(max-width: 1008px) 100vw, 1008px" /></div><p><strong><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, 14.10.2020 &ndash; (ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> gGmbH) <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> mit bemannten Multikoptern ist m&ouml;glich, sinnvoll und verbessert die notfallmedizinische Versorgung der Bev&ouml;lkerung: Auf diesen Nenner l&auml;sst sich das Ergebnis der weltweit ersten Machbarkeitsstudie &uuml;ber den Einsatz von bemannten Multikoptern im Rettungsdienst bringen. Die rund 130 Seiten starke Studie war Ende 2018 von der ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a>, gef&ouml;rdert von der gemeinn&uuml;tzigen ADAC Stiftung, auf den Weg gebracht worden. Im Fokus des Forschungsprojektes in Kooperation mit der Firma Volocopter in Bruchsal und den Modellregionen Ansbach-Dinkelsb&uuml;hl (Bayern) und Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) stand die Frage: Kann das Rettungsdienstsystem mit dem Einsatz von Multikoptern als schneller Notarztzubringer verbessert und zukunftssicher aufgestellt werden? Der Multikopter soll den Rettungshubschrauber dabei ausdr&uuml;cklich nicht ersetzen, sondern die schnelle Hilfe aus der Luft erg&auml;nzen. Ein Patiententransport ist dabei zun&auml;chst nicht vorgesehen.</strong></p>
<p>Multikopter sind neue, senkrechtstartende Luftfahrzeuge mit mehreren elektrisch angetriebenen Rotoren. Bisher wurden die Flugger&auml;te in erster Linie als Flugtaxis im zivilen Bereich entwickelt. Nach knapp eineinhalb Jahren Forschungsarbeit kann nun erstmals ein einsatztaktischer Vorteil von Multikoptern im Rettungsdienst theoretisch belegt werden: Deutliche Verbesserungen f&uuml;r die Notfallversorgung ergeben sich laut Studie ab einem Einsatzradius von 25 bis 30 Kilometern. Die optimale Fluggeschwindigkeit des Multikopters sollte in diesem Fall bei 100 bis 150 km/h, die Mindestreichweite bei rund 150 Kilometern liegen. Technisch m&ouml;glich w&auml;ren diese Idealvoraussetzungen in etwa vier Jahren.</p>
<p>Mit entsprechenden Multikoptern k&ouml;nnen Not&auml;rzte nicht nur schneller am Einsatzort sein, sondern auch deutlich mehr Patienten in einem gr&ouml;&szlig;eren Versorgungsgebiet erreichen. Die Arbeit des Mediziners wird so effektiver und der Multikopter zu einem ad&auml;quaten Mittel im Kampf gegen den vielerorts herrschenden Notarztmangel. Das ist f&uuml;r die Macher der Studie die wichtigste Erkenntnis. Auch vor dem Hintergrund, dass sich die Notarzt-Eintreffzeit in den vergangenen 20 Jahren im Bundesdurchschnitt um fast 40 Prozent verschlechtert hat.</p>
<p>Positiver Nebeneffekt: Auch der Rettungshubschrauber kann noch effektiver eingesetzt werden, denn er fungiert heute in rund 60 Prozent der F&auml;lle als reiner Notarztzubringer. Er kann stattdessen sein Potential als Transportmittel in weiter entfernte (Spezial-)Kliniken aussch&ouml;pfen. Auch dies verbessert die Notfallversorgung der Menschen.</p>
<h3>Makro- und Mikroanalyse in Modellregionen</h3>
<p>F&uuml;r die Studie hat das international renommierte Institut f&uuml;r Notfallmedizin und Medizinmanagement der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen (INM) in einer Makroanalyse f&uuml;r die Bundesl&auml;nder Bayern und Rheinland-Pfalz Einsatzpotentiale des Multikopters ermittelt und in einer Mikroanalyse f&uuml;r zwei Modellregionen &ndash; auf Basis historischer Leitstellendaten &ndash; mehr als 26.000 Notfalleins&auml;tze mit Multikoptern am Computer simuliert: f&uuml;r den Rettungsdienstbereich Ansbach mit dem Luftrettungsstandort Dinkelsb&uuml;hl in Bayern sowie Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz. Durchgespielt wurden Szenarien mit unterschiedlichen Einsatzradien, Reichweiten und Geschwindigkeiten.</p>
<p>Die technische Machbarkeit wurde anhand eines VoloCity des Projektpartners Volocopter untersucht, da dieser Multikopter eine fr&uuml;hzeitige Marktreife erwarten l&auml;sst und mit 18 festverbauten Rotoren eine besonders hohe Ausfallsicherheit aufweist. Sein Vorteil gegen&uuml;ber einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist laut Studie auf dem Land gr&ouml;&szlig;er als in der Stadt. Im Vergleich zu einem Rettungshubschrauber ist der Multikopter leiser und emissions&auml;rmer.</p>
<p>&bdquo;Die Arbeit der Projektbeteiligten ist sehr beeindruckend. Wir sind heute &uuml;berzeugt davon, dass Multikopter helfen k&ouml;nnen, den Rettungsdienst der Zukunft zu pr&auml;gen und zu verbessern. Die Ergebnisse sind so erfolgversprechend, dass wir mit dem Projekt in den Testbetrieb gehen wollen&ldquo;, k&uuml;ndigte <strong>Fr&eacute;d&eacute;ric Bruder, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der gemeinn&uuml;tzigen ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a>,</strong> an.</p>
<p><strong>Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung</strong>, erg&auml;nzt: &bdquo;Der zunehmende Notarztmangel ist eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die notfallmedizinische Versorgung der Bev&ouml;lkerung &ndash; insbesondere auf dem Land. Deshalb hat die ADAC Stiftung dieses innovative Forschungsprojekt von Anfang an konzeptionell und finanziell unterst&uuml;tzt. Jetzt blicken wir mit Spannung auf den Praxistest. Denn die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie machen deutlich, dass bemannte Multikopter als schnelle Notarztzubringer bereits in naher Zukunft dazu beitragen k&ouml;nnen, dieses ernste Problem zu l&ouml;sen.&ldquo;</p>
<h3>Testbetrieb ab 2023</h3>
<p>Der Testbetrieb ist ab 2023 geplant und soll in den bisherigen zwei Modellregionen stattfinden: in Bayern im Rettungsdienstbereich Ansbach an der ADAC Luftrettungsstation in Dinkelsb&uuml;hl, in Rheinland-Pfalz an einem neuen, reinen Multikopter-Standort in der Region Idar-Oberstein.</p>
<p>Dazu der rheinland-pf&auml;lzische <strong>Innenminister Roger Lewentz</strong>: &bdquo;Rheinland-Pfalz ist ein l&auml;ndlich gepr&auml;gtes Bundesland mit Mittelgebirgen und T&auml;lern. Das bringt auch Herausforderungen f&uuml;r Notarzt und Rettungsdienst mit sich, die innerhalb kurzer zeitlicher Frist beim Patienten sein m&uuml;ssen. Im Durchschnitt sind die Rettungswagen in Rheinland-Pfalz schon jetzt deutlich unter der gesetzlichen Frist am Einsatzort. Wir freuen uns aber auch, dass mit den in Rheinland-Pfalz landesweit vorliegenden statistischen Daten auch die genauere Betrachtung neuer innovativer Ideen m&ouml;glich ist. Bemannte Multikopter im Rettungsdienst klingen aktuell noch nach Zukunftsmusik und trotzdem w&auml;re es fahrl&auml;ssig, solche Ideen wie die der ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> im Sinne der Patientinnen und Patienten nicht weiterzuverfolgen.&ldquo;</p>
<p><strong>Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a>, Vorsitzender des Zweckverbands f&uuml;r Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Ansbach,</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Im l&auml;ndlichen Raum sind weite Wege f&uuml;r den Notarzt zum Patienten und f&uuml;r den Patienten ins n&auml;chstgelegene geeignete Krankenhaus oftmals ein Problem &ndash; und dies wird st&auml;ndig herausfordernder. Hier braucht es neue Ideen. Das Modellprojekt Multikopter sehe ich als Chance, die Qualit&auml;t der Versorgung zu sichern sowie zu verbessern und das in Verzahnung mit bodengebundenem Notarzt- und Rettungsdienst samt den Rettungshubschraubern. Insofern sind wir sehr gerne Projektpartner im Modellprojekt.&ldquo;</p>
<p>Bis das Pilotprojekt startet, finden an nicht&ouml;ffentlichen Forschungsstandorten der Firma Volocopter weitere technische Probefl&uuml;ge statt, um die bemannten Flugger&auml;te f&uuml;r die besonderen Bedingungen im Rettungsdienst aus der Luft zu testen &ndash; dazu geh&ouml;ren etwa Starts und Landungen in Hanglagen, bei schlechter Sicht, bei Dunkelheit oder im Winter. F&uuml;r diese Tests ist die aktuell bestehende Volocopter-Technologie ausreichend. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Deutschen Zentrum f&uuml;r Luft- und Raumfahrt (DLR), mit dem die ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> bereits seit vielen Jahren im Bereich Forschung und Entwicklung kooperiert.</p>
<p>&bdquo;Wir sind stolz, mit unserer Volocopter-Technologie einen Beitrag zur <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> zum Wohle der Allgemeinheit leisten zu k&ouml;nnen. In der engen Zusammenarbeit mit der ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> ist deutlich geworden, wie fundiert das Expertenwissen im Bereich der <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> und im Betrieb einer gro&szlig;en Helikopterflotte ist. Gleichzeitig zeigt sich, wie weitsichtig und offen f&uuml;r Innovation die Projektteilnehmer sind,&ldquo; sagt <strong>Florian Reuter, CEO von Volocopter</strong>. &bdquo;Der VoloCity ist der erste Multikopter weltweit, der bereits im Prozess zur kommerziellen Zertifizierung ist, und er k&ouml;nnte gemeinsam mit der ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> bereits heute Menschenleben retten. Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, bei der sich unsere Technologie und damit auch Kennzahlen wie Reichweite und Fluggeschwindigkeit stetig weiterentwickeln werden. Wir freuen uns, der Partner der Wahl f&uuml;r die ADAC <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Luftrettung</a> bei der Studie, dem anstehenden Testbetrieb, und dar&uuml;ber hinaus, zu sein.&ldquo;</p>
<h3>Besatzung Multikopter</h3>
<p>Die Besatzung besteht aus einem Piloten und einem Notarzt &ndash; und nicht wie bei einem klassischen Rettungshubschrauber aus Pilot, Notarzt und Notfallsanit&auml;ter (TC HEMS). Da Notfallpatienten auf das sichere und schnelle Eintreffen des Notarztes angewiesen sind, m&uuml;ssen Multikopter im Rettungsdienst, so die Studie, im 24-Stunden-Dienst und auch bei schlechtem Wetter operieren k&ouml;nnen. Neue Herausforderungen kommen auf die Besatzung zu. Da der Notarzt per Multikopter h&auml;ufig als erstes Rettungsmittel an der Notfallstelle ist, ben&ouml;tigt er eine besondere medizinische Ausstattung. Diese muss im Vergleich zu einem NEF wegen der begrenzten Nutzlast des Flugger&auml;tes gewichtsoptimiert sein. Der Pilot muss den Arzt noch mehr als bisher unterst&uuml;tzen und ben&ouml;tigt eine notfallmedizinische Zusatzausbildung.</p>
<p>Neben den medizinischen und technischen Voraussetzungen f&uuml;r einen Testbetrieb wurde auch die Wirtschaftlichkeit untersucht. Wichtigste Botschaft hierzu: Einen kosteneffizienten Betrieb halten die Macher der Studie f&uuml;r m&ouml;glich. Die Kosten daf&uuml;r seien im Vergleich zum allgemein hohen Investitionsbedarf im Gesundheitswesen eher gering.</p>
<p>Untersucht hat die Studie auch die rechtliche Machbarkeit. Un&uuml;berwindbare luftfahrtrechtliche oder rettungsdienstliche Hindernisse werden nicht gesehen. N&ouml;tige Anpassungen zeigt die Studie auf. Um den Rettungsdienst systemrelevant verbessern zu k&ouml;nnen, sollten die offenen rechtlichen Fragen fr&uuml;hzeitig gekl&auml;rt werden, so die Botschaft der Projektleiter in Richtung Politik und Luftfahrtbeh&ouml;rden.</p>
<p>Gesellschaftlich betrachtet k&ouml;nnen neue Technologien in der Luftfahrttechnik dazu beitragen, den Innovationsstandort Deutschland weiter auszubauen, sagen die Experten. Der Einsatz von Multikoptern im Rettungsdienst k&ouml;nne als Inkubator f&uuml;r weitere Einsatzm&ouml;glichkeiten dieser Technologie dienen. Zudem k&ouml;nnen auch Staaten von solchen neuen Technologien profitieren, f&uuml;r die Hubschrauber f&uuml;r den Rettungsdienst bisher nicht vorstellbar oder unerschwinglich waren. In Deutschland kann auf Basis der Forschungsergebnisse und dem Stand der technischen Weiterentwicklungen bis zum Jahr 2050 ein fl&auml;chendeckendes Netz von bundesweit bis zu 250 Multikopter-Stationen geschaffen werden, so die optimistische Prognose der Projektleiter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Testbetrieb ab 2023: ADAC Luftrettung schickt &#xC4;rzte mit Multikopter zum Notfalleinsatz | ADAC" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HNKD10H-RZk?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="https://presse.adac.de/meldungen/adac-stiftung/luftrettung/ergebnisse-machbarkeitsstudie-multikopter-rettungsdienst.html?fbclid=IwAR0iTsSYKvw5LhRhjQdGyPJPSBH0wg2LVTdA0SwIWPhsS-CozW868Hzi2fo" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">ADAC Stiftung Luftrettung</a></p>
<hr>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="rvPDxgt6ik"><p><a href="https://fraenkischer.de/retten-uns-bald-bemannte-flugdrohnen-bei-einem-rettungseinsatz/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Retten uns bald bemannte Flugdrohnen bei einem Rettungseinsatz?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#x201E;Retten uns bald bemannte Flugdrohnen bei einem Rettungseinsatz?&#x201C; &#x2014; fr&#xE4;nkischer.de" src="https://fraenkischer.de/retten-uns-bald-bemannte-flugdrohnen-bei-einem-rettungseinsatz/embed/#?secret=EfSiINXnAy#?secret=rvPDxgt6ik" data-secret="rvPDxgt6ik" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bildschönes Ansbach von oben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 08:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1334" height="956" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o.jpg 1334w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o-300x215.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o-1024x734.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /></div>Hubschrauberpilot Sven Uhmann war heute bei bestem Flugwetter mit &#8222;seinem&#8220; Christoph 65 &#252;ber Ansbach. Herzlichen Dank f&#252;r die tollen Fotos und&#8230; Many happy landings!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1334" height="956" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o.jpg 1334w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o-300x215.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/05/09004111/18519167_1304274126307901_1345387264_o-1024x734.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /></div><p>Hubschrauberpilot Sven Uhmann war heute bei bestem Flugwetter mit &bdquo;seinem&ldquo; <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Christoph 65</a> &uuml;ber Ansbach.</p>
<p>Herzlichen Dank f&uuml;r die tollen Fotos und&hellip; Many happy landings!</p>

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