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	<title>Mini-Jobber &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Reisekoffer rollen in Ansbach fleißig übers „Touri-Pflaster“: 125.600 Übernachtungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 20:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>Ansbach, 13. Mai 2024 &#8211; Ansbach liegt im &#8222;Touri-Trend&#8220;: Vom Hotel &#252;ber die Pension bis zur Ferienwohnung &#8211; in Ansbach gab es im vergangenen Jahr rund 125.600 &#220;bernachtungen. Das sind 5,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Schnitt blieben die G&#228;ste 2,7 Tage in Ansbach. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten mit. Die NGG N&#252;rnberg-F&#252;rth beruft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13223624/Reisen-mit-Koffer-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/13-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">13. Mai</a> 2024 &ndash; <strong>Ansbach liegt im &bdquo;Touri-Trend&ldquo;: Vom Hotel &uuml;ber die Pension bis zur Ferienwohnung &ndash; in Ansbach gab es im vergangenen Jahr rund 125.600 &Uuml;bernachtungen. </strong></p>
<p>Das sind 5,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Schnitt blieben die G&auml;ste 2,7 Tage in Ansbach. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten mit. Die NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth beruft sich dabei auf Zahlen des Bayerischen Landesamtes f&uuml;r Statistik.</p>
<p>&bdquo;Vom Reisekoffer der Touristen bis zum Aktenkoffer der Gesch&auml;ftsleute: Die Menschen haben Ansbach auf dem Reise-Ticket. Es kommen reichlich G&auml;ste. Aber die wollen guten Service. Und genau daran hapert es oft. Die Branche braucht Fachkr&auml;fte. Also Profis, die ihren Job gelernt haben &ndash; von der Hotel-Rezeption &uuml;ber die Bar bis zum Spa. F&uuml;r das Housekeeping braucht die Branche genauso Know-how wie f&uuml;r die Haustechnik. Weder ein Hotelfachmann noch eine Restaurantfachfrau l&auml;sst sich durch angelernte Mini-Jobber ersetzen&ldquo;, sagt Regina Schleser von der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth.</p>
<p>W&auml;hrend der Corona-Pandemie seien die Besch&auml;ftigtenzahlen im Gastgewerbe in Ansbach deutlich zur&uuml;ckgegangen. Davon habe sich die Branche noch l&auml;ngst nicht erholt. Im Gegenteil: &bdquo;Mehr Arbeit wird aktuell von weniger K&ouml;chinnen, Kellnern und Rezeptionistinnen geschultert. Das geht auf Dauer nicht gut&ldquo;, so NGG-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Schleser. Schon jetzt w&uuml;rden kr&auml;ftig Abstriche im Angebot gemacht: &bdquo;D&uuml;nnere Speisekarten, weniger Zimmer, daf&uuml;r mehr Ruhetage &ndash; der Personalmangel macht vielen Hotels, Restaurants und Gastst&auml;tten zu schaffen&ldquo;, so Regina Schleser.</p>
<p>Dabei sei das Problem des Fachkr&auml;ftemangels oft hausgemacht: &bdquo;Gute Leute bekommt die Branche nur &uuml;ber gute L&ouml;hne. Und genau daran hapert es: Wer in der Gastronomie arbeitet, hat einfach zu wenig im Portemonnaie. Dabei sind das Kochen und Kellnern echte Stress-Jobs. Dazu kommen Arbeitszeiten bis sp&auml;t in die Nacht und viele spontane &Uuml;berstunden&ldquo;, sagt NGG-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Regina Schleser.</p>
<p>Deshalb m&uuml;sse sich f&uuml;r die Besch&auml;ftigten der Gastro-Branche in Ansbach beim Lohn dringend etwas &auml;ndern. Die NGG Bayern werde am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/13-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">13. Mai</a> mit den Arbeitgebern vom Deutschen Hotel- und Gastst&auml;ttenverband (Dehoga Bayern) &uuml;ber einen neuen Tarifvertrag verhandeln. Die Forderung dazu liege bereits auf dem Tisch: &bdquo;Fachkr&auml;fte brauchen einen Einstiegslohn von 3.000 Euro. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Zuschl&auml;ge f&uuml;r die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen gezahlt werden. Nur so kann es &uuml;berhaupt klappen, die Gastro-Branche wieder attraktiver zu machen, insbesondere f&uuml;r den Nachwuchs&ldquo;, sagt Schleser.</p>
<p>Generell sei es notwendig, mehr in den Nachwuchs zu investieren, so Regina Schleser. Denn die Abbrecherquote bei Ausbildungen im Hotel- und Gastst&auml;ttengewerbe in Bayern liege deutlich &uuml;ber dem Durchschnitt anderer Branchen. &bdquo;Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r, die Ausbildung an den Nagel zu h&auml;ngen, sind ganz unterschiedlich: Die Azubis begreifen schnell, dass sie noch arbeiten m&uuml;ssen, wenn andere l&auml;ngst frei haben. Dazu kommt, dass das Klima zum Beispiel in den K&uuml;chen oft rau ist. Da hilft es auch nicht, wenn G&auml;ste mit dem Trinkgeld quasi ein Trostpflaster kleben&ldquo;, sagt die Gewerkschafterin.</p>
<p>Das Trinkgeld sei &uuml;brigens ein beliebtes Argument von Arbeitgebern, die sich gegen faire L&ouml;hne stemmten. &bdquo;Viele Chefs in der Gastro-Branche machen einen weiten Bogen um den Tariflohn. Wer in so einem &sbquo;Niedriglohn-Haus&lsquo; arbeitet, dem kann man nur sagen: Job-Wechsel &ndash; Tariflohn lohnt sich immer&ldquo;, sagt Schleser. Denn eines sei klar: &bdquo;Die Branche wird auch in Ansbach weiter Konjunktur haben &ndash; und gute Leute brauchen. Denn der Trend zum Reisen wird nicht abrei&szlig;en&ldquo;, so die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten (NGG)</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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