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	<title>Motivation &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Motivation &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Eine Grund- und Mittelschule aus Bechhofen mit moderner Pädagogik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 21:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1200" height="800" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg 1200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div>Die Grund- und Mittelschule in der kleinen Marktgemeinde Bechhofen mit knapp 6.300 Einwohnern im Landkreis Ansbach ist ganz anders als die typischen Einrichtungen in der Region mit Klassenzimmer und Lehrer vor der Tafel. Der Spatenstich f&#252;r das Geb&#228;ude war 1970, zwei Jahre sp&#228;ter zogen die ersten Sch&#252;ler ein. Nun stand die Generalsanierung vor ein paar [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Grund- und Mittelschule in der kleinen Marktgemeinde Bechhofen mit knapp 6.300 Einwohnern im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ist ganz anders als die typischen Einrichtungen in der Region mit Klassenzimmer und Lehrer vor der Tafel. Der Spatenstich f&uuml;r das Geb&auml;ude war 1970, zwei Jahre sp&auml;ter zogen die ersten Sch&uuml;ler ein. Nun stand die Generalsanierung vor ein paar Jahren an. Nachdem viele Unternehmen schon lange die Schulpolitik bem&auml;ngeln, entschlossen sich B&uuml;rgermeister Helmut Schnotz und die Gemeinde einfach, einen anderen, einen besseren Weg zu gehen. Sie holten die Lehrer mit ins Boot, um das Schulangebot deutlich verbessern zu k&ouml;nnen. So sollen die Sch&uuml;ler auf das wahre Leben vorbereitet werden.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Lehrer und Sch&uuml;ler m&uuml;ssen in den R&auml;umen arbeiten&ldquo;, erkl&auml;rt der Rathauschef. &bdquo;Die gro&szlig;e Frage war also: Wie wollen sie in Zukunft unterrichten? In diesem Moment hat sich das Kollegium auf den Weg gemacht.&ldquo; Bei Besuchen an Schulen in S&uuml;dtirol, &Ouml;sterreich, Chemnitz und den Niederlanden schauten sich Lehrer, die auch in der Planungsgruppe der Marktgemeinde sa&szlig;en, moderne p&auml;dagogische Konzepte an. &bdquo;Die Ideen flossen in die Planung mit ein&ldquo;, so Helmut Schnotz. Ein p&auml;dagogisches Fachplanungsb&uuml;ro griff der Gemeinde unter die Arme. Knapp acht Millionen Euro kostete der Umbau, der Freistaat Bayern steuerte rund die H&auml;lfte als Zuschuss bei. &bdquo;Markt Bechhofen an der Heide. Grund- und Mittelschule. Lebenswerkstatt. Die praktische Schule&ldquo; steht in roter und blauer Farbe an der Frontseite auf dem Eingangsgeb&auml;ude. Jedem Besucher stechen die Worte sofort ins Auge. 54 Lehrer unterrichten insgesamt 445 Sch&uuml;ler in Bechhofen. Da die Gemeinde als Mekka der Pinsel- und B&uuml;rstenproduktion in der Region gilt, zieht sich der Pinsel als Wegweiser komplett durch das Schulgeb&auml;ude.</p>
<figure id="attachment_72562" aria-describedby="caption-attachment-72562" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72562" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181333/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181333/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72562" class="wp-caption-text">Haben die Sch&uuml;ler selbst gebaut: Palttenm&ouml;bel</figcaption></figure>
<p>Gleich im Erdgeschoss haben sich die Sch&uuml;ler aus alten Holzpaletten Tische und B&auml;nke gebaut: Hier betreiben sie in Eigenregie ein Sch&uuml;lercaf&eacute;. Alles wirkt hell und freundlich, aufgemotzt durch Pflanzen in bunten &Uuml;bert&ouml;pfen. Noch spannender sind die einzelnen Etagen. Denn in drei Stockwerken sind die Klassen untergebracht. Offene G&auml;nge sind als Marktpl&auml;tze eingerichtet. Hier kommen Sch&uuml;ler zusammen, um sich zu besprechen oder gemeinsam zu lernen. Flexible und farbenfrohe M&ouml;bel, wie beispielsweise Hocker, lassen sich leicht verschieben, um Lerninseln zu bauen. Von den Marktpl&auml;tzen aus schauen die Sch&uuml;ler durch gro&szlig;e Schaufensterscheiben in die Klassenr&auml;ume. Davor sind Sitzb&auml;nke mit Kissen, auf denen die Buben und M&auml;dchen Platz nehmen k&ouml;nnen. Die Marktpl&auml;tze sind komplett mit Teppich ausgelegt &ndash; das ist auch Teil des Konzepts. Sch&uuml;ler laufen mit Hausschuhen umher oder ganz schlicht auf Socken. Selbst Rektor Gerhard Br&auml;unlein, der eine Ausbildung zum Werkzeugmacher vor seiner schulischen Laufbahn gemacht hat, tr&auml;gt Hausschuhe. Insgesamt 85 Computer sind quer durch alle Altersstufen in der Grund- und Mittelschule verteilt. Recherche ist jederzeit m&ouml;glich.</p>
<figure id="attachment_72561" aria-describedby="caption-attachment-72561" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72561" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181329/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181329/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72561" class="wp-caption-text">Die gr&uuml;ndlich umgestaltete Schule</figcaption></figure>
<p>Selbstgebaute Lernpulte erm&ouml;glicht es Sch&uuml;lern mit ADHS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivit&auml;ts-St&ouml;rung) am Unterricht im Stehen teilzunehmen. Das praktische Lernen steht in der Schule im Vordergrund. Die Buben und M&auml;dchen setzen Ideen und Projekte um. Bei der Durchf&uuml;hrung helfen Elektriker, Holzfachleute oder Imker. Mittlerweile &uuml;bernimmt die Schule auch Auftragsarbeiten &ndash; wie aktuell Nistk&auml;sten f&uuml;r die Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ornbau/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ornbau</a>. &bdquo;Von der Hand in den Verstand&ldquo;, stellt Rektor Gerhard Br&auml;unlein fest. Die Sch&uuml;ler berechnen ihre Arbeiten selbst, bestellen das Holz und fertigen dann ihre St&uuml;cke an, wie beispielsweise eine Laterne f&uuml;r den Weihnachtsmarkt. Eingebunden sind gleich mehrere F&auml;cher: Mathematik, Deutsch, Werkunterricht und Kunst. Ein Wochenplan macht es m&ouml;glich, dass sich Sch&uuml;ler zu gewissen Zeiten mit ihren praktischen Arbeiten besch&auml;ftigen. &bdquo;Wir bereiten unsere Sch&uuml;ler auf das Handwerk vor&ldquo;, sagt Rektor Br&auml;unlein. Ob nach einer Ausbildung noch ein Studium folgt, bleibt den Sch&uuml;lern selbstverst&auml;ndlich selbst &uuml;berlassen. &bdquo;Aber sie haben bei uns und ihrer Ausbildung gelernt, den Menschen aus der Praxis auf Augenh&ouml;he zu begegnen&ldquo;, so Helmut Schnotz. Im obersten Stockwerk hat Schulschildkr&ouml;te Hans seinen Platz gefunden. Selbstverst&auml;ndlich in einem selbstgebauten Gehege, weitl&auml;ufig aus Holz und vollgesteckt mit Salat. Das n&auml;chste Bauprojekt ist ein Anbau sowie die Sanierung eines Pausenraums und der Turnhalle: Denn die Schule ist beliebt.</p>
<figure id="attachment_72564" aria-describedby="caption-attachment-72564" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72564" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181343/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181343/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72564" class="wp-caption-text">Sch&uuml;lerprojekt der Lebenswerkstatt Bechhofen: Tipizelte</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Leuchtturmprojekt</strong><br>
W&auml;hrend in vielen fr&auml;nkischen St&auml;dten und Gemeinden der Widerstand gegen Windr&auml;der w&auml;chst und die Streitigkeiten am Ende sogar vor Gericht landen, haben Sch&uuml;ler in Bechhofen vor drei Jahren einen anderen Weg eingeschlagen. Zw&ouml;lf Jugendliche aus der siebten bis neunten Jahrgangsstufe t&uuml;ftelten unter Hochdruck an einem Projekt, das sich genau um das oft strittige Thema dreht: ein kleines Windrad. Die Anlage liefert Strom f&uuml;r die selbstgebauten Tipi-Zelte auf dem Gel&auml;nde der Schule und einen Bauwagen, die nat&uuml;rlich auch in Eigenleistung entstanden sind. Mit ins Boot holte sich die Grund- und Mittelschule Studenten der Hochschule Triesdorf sowie das Ansbacher Unternehmen Oechsler AG. Die Studenten bauten zusammen mit den Sch&uuml;lern den Generator und f&uuml;hrten Messungen durch. Die Azubis des kunststoffverarbeitenden Betriebs waren f&uuml;r die Gondel zust&auml;ndig. Die Sch&uuml;ler fertigten unter Anleitung die geschnitzten Holzfl&uuml;gel des Windrads, den Br&uuml;ckengleichrichter und den Generator. Ob Bohren, Schwei&szlig;en, Hobeln oder S&auml;gen: Die Sch&uuml;ler haben das volle Programm &ndash; handwerklich gesehen &ndash; mitgemacht. Die Kleinwindkraftanlage hat eine Leistung von 800 Watt, sie ist rund achteinhalb Meter hoch und die Rotorbl&auml;tter sind eineinhalb Meter lang. Die Energie speichern zwei gro&szlig;e Batterien in einem Schaltschrank unter der Anlage. Ein Leuchtturm-Projekt in der Region.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG; Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/05/02/von-der-hand-in-den-verstand/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Lernen in neuen Dimensionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 23:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&#228;dagogischen Architektur daf&#252;r, dass Sch&#252;ler optimale Rahmenbedingungen f&#252;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&#228;ndern m&#252;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &#214;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&auml;dagogischen Architektur daf&uuml;r, dass Sch&uuml;ler optimale Rahmenbedingungen f&uuml;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&auml;ndern m&uuml;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &Ouml;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem Team bereits umgestaltet. &Uuml;brigens: Diese Raumkonzepte nutzen inzwischen auch viele Unternehmer, die eine bessere Arbeitsatmosph&auml;re schaffen wollen, um ihre Mitarbeiter zu motivieren.</strong></p>
<figure id="attachment_72555" aria-describedby="caption-attachment-72555" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72555" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" alt="" width="450" height="277" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72555" class="wp-caption-text">Marktplatz mit Funktionsbereich</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Die Gr&uuml;ndung der<a href="http://www.lern-landschaft.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> LernLandSchaft</a> war die Feststellung, dass vielen Kindern nach zw&ouml;lf Jahren Schule wichtige Schl&uuml;sselkompetenzen fehlen&ldquo;, erinnert sich Doberer. &bdquo;Wirtschaft und Industrie m&uuml;ssen teuer reparieren, was in der Schule vers&auml;umt wurde. Ein volkswirtschaftlicher Supergau. Der klassische Frontalunterricht deckt l&auml;ngst nicht alles ab, vor allem sollte die Lust am Lernen nicht systematisch aberzogen werden. Eine homogene Klasse mit Sch&uuml;lern gleichen Alters kann es nach den Erkenntnissen aus der Verhaltensbiologie nicht geben. Mit dem jetzigen System wird die nat&uuml;rliche Neugier eher aberzogen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Quadratmeter sind nicht das Ma&szlig; aller Dinge.&ldquo; Karin Doberer</p></blockquote>
<figure id="attachment_72557" aria-describedby="caption-attachment-72557" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72557" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72557" class="wp-caption-text">Bibliothek</figcaption></figure>
<p>Moderne Lehrplananforderungen, Ganztagesschule, Inklusion und Kooperation erfordern eine ver&auml;nderte P&auml;dagogik, zusammen mit darauf zugeschnittenen Raumkonzepten. Ansonsten kann es schnell zu einer &Uuml;ber- oder Unterforderung der Kinder kommen, und auch die Lehrer resignieren schneller als fr&uuml;her. F&uuml;r alle in Schulen und Bildungseinrichtung T&auml;tige bedeutet das ein Umdenken. Eine gute Architektur allein macht noch keine gute Schule. &bdquo;Das Problem ist, viele denken noch zu sehr in R&auml;umen und Quadratmetern&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Zuerst wird die Funktion definiert. Das Zusammenlegen von Aufgaben und Funktionen, kurze Kommunikationswege, moderne Lebens- und Lernraumgestaltung kennzeichnen eine p&auml;dagogisch-wirksame Raumgestaltung. Auf dem Weg zu einer r&auml;umlichen Neu- oder Umgestaltung von Schulen begleitet das Team der LernLandSchaft&reg; interessierte Tr&auml;ger mit Workshops zur Vorbereitung &ndash; unter Ber&uuml;cksichtigung aller Projektbeteiligten. &bdquo;Wir nehmen &Auml;ngste und Vorbehalte ernst und helfen mit, die gestalterische Idee, die p&auml;dagogische Arbeitsweise und den oft sehr engen finanziellen Rahmen auszubalancieren&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Durch eine fr&uuml;hzeitige und strukturierte Begleitung der LernLandSchaft&reg; werden individuelle, passgenaue Gestaltungs- und Optimierungsm&ouml;glichkeiten entwickelt.</p>
<figure id="attachment_72560" aria-describedby="caption-attachment-72560" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Karin_Doberer.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72560" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Karin_Doberer.jpg" alt="" width="450" height="353" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-300x235.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-279x220.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 279w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72560" class="wp-caption-text">Karin Doberer</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Gerade heute ben&ouml;tigen wir in den Schulen eine Atmosph&auml;re der Ermutigung und des Vertrauens&ldquo;, so Doberer weiter. &bdquo;Selbstst&auml;ndiges Denken, St&auml;rkung der Eigenmotivation, Selbstlern- und Gestaltungsf&auml;higkeiten sind Ziele der neuen Lehr- und Bildungspl&auml;ne.&ldquo; Methodenvielfalt, die St&auml;rkung von Lernautonomie, R&auml;ume als Entdeckungslandschaften sowie ganzt&auml;gige Schulstrukturen &ndash; dies alles verlangt Ver&auml;nderung von p&auml;dagogischen Routinen und der Rolle des Lehrers. Unterrichtstransparenz und teamorientierte Synergien und Entlastung durch geschickte Ausnutzung r&auml;umlicher Funktionen &ndash; in individuell gestalteten Workshops entwickeln die Experten der LernLandSchaft&reg;, zusammen mit den Schulen, zukunftsf&auml;hige Lernkonzepte f&uuml;r offene Lernlandschaften, damit die Lehrer die p&auml;dagogischen M&ouml;glichkeiten voll auszusch&ouml;pfen k&ouml;nnen.</p>
<figure id="attachment_72559" aria-describedby="caption-attachment-72559" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72559" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72559" class="wp-caption-text">Verkehrsfl&auml;chen optimal nutzen</figcaption></figure>
<p>Gerade mit Blick auf die Kosten sollte genau &uuml;berlegt werden, welche Ausstattung langfristig wirklich sinnvoll und vielf&auml;ltig nutzbar ist. &bdquo;Viele Bauherren f&uuml;hlen sich &uuml;berfordert, wenn &Auml;nderungen in der Bauphase anstehen. Sie haben Angst, das Projekt k&ouml;nnte aus dem Ruder laufen&ldquo;, berichtet Doberer. &bdquo;Hier unterst&uuml;tzen wir mit unserer Erfahrung, denn unser Honorar hat sich bereits armortisiert, bevor der erste Bagger anr&uuml;ckt. Wir lassen uns nicht von allem technisch M&ouml;glichen beinflussen, sondern planen, was wirklich gebraucht wird.&ldquo; Die R&auml;ume sind gekennzeichnet durch individuelle Unterrichtsgestaltung: verbindliche Ordnungssysteme, nach K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e schnell verstellbare St&uuml;hle und flexible Tischgruppen.</p>
<figure id="attachment_72556" aria-describedby="caption-attachment-72556" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Mensa_und_Ganztag.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72556" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Mensa_und_Ganztag.jpg" alt="" width="450" height="290" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-300x193.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72556" class="wp-caption-text">Mensa</figcaption></figure>
<p><strong>Was in der Schule funktioniert, funktioniert auch in Unternehmen</strong><br>
L&auml;ngst beschr&auml;ngt sich die Arbeit der LernLandSchaft nicht nur auf Schulen. Auch Unternehmen haben den Wert dieser p&auml;dagogischen Architektur erkannt, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu motivieren. Gro&szlig;e Firmen machen es l&auml;ngst vor: Es gibt nicht mehr nur stupide Schreibtischpl&auml;tze, vielmehr werden moderne B&uuml;ros aufgeteilt in &bdquo;Denkecken&ldquo;, Besprechungsecken, aber auch in Ruhezonen. Die Kunst ist, offene Bereiche genauso zu schaffen, wie Intimit&auml;t f&uuml;r die Mitarbeiter herzustellen. Die LernLandSchaft kann auch hier helfen, das Mitarbeiter motivierter an ihre Arbeit gehen, weil das Arbeitsumfeld einfach stimmt.</p>
<p>Bildnachweis: LernLandschaft<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/04/25/lernen-in-neuen-dimensionen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Schlüssel zum Erfolg &#8211; Mitarbeitermotivation und Veränderungen im Personalwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&#246;&#223;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&#252;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&#228;te verlassen t&#228;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &#252;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&#228;nderungen im Personalwesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&ouml;&szlig;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&auml;te verlassen t&auml;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &uuml;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&auml;nderungen im Personalwesen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Personaler werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Mittlerweile bin ich seit 28 Jahren bei Bosch, und ich bin es immer noch gerne. Das liegt auch daran, dass ich immer das machen durfte, was mir Spa&szlig; gemacht hat &ndash; und das war nicht immer Personal. Urspr&uuml;nglich habe ich einen technischen Hintergrund, habe schon Fertigungsmaschinen geplant und eingekauft. &Uuml;ber das Optimieren von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen bin ich mit Personalarbeit in Kontakt gekommen. Dann bin ich den f&uuml;r einen Konzern klassischen Weg &uuml;ber unterschiedliche Funktionen und den Wechsel in den Zentralbereich Personalgrundsatzfragen gegangen. Heute bringt mir das viele Vorteile, da ich bei technischen, logistischen, kaufm&auml;nnischen und juristischen Themen mitreden kann.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie sind sehr stark vernetzt. Was bringt Ihnen diese Vernetzung?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;F&uuml;r mich ist Netzwerk der Schl&uuml;ssel<br>
zum Erfolg. Dadurch komme ich f&uuml;r anstehende Problemstellungen sehr, sehr schnell weltweit an Input. Es ist deutlich effizienter, aus den guten Ideen meines Netzwerks etwas abzuleiten, als es selbst auszubr&uuml;ten. Ich br&auml;uchte viel Zeit, um die Erfahrungen zu machen, die andere bereits haben. Au&szlig;erdem nutze ich Netzwerke auch, um Einfluss zu nehmen, dass sich Dinge so entwickeln, wie ich mir vorstelle, dass sie richtig sind. Das hei&szlig;t, ich gebe lieber in einem starken Netzwerk eine Richtung mit vor, als nur mitzulaufen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Momentan kommen Unternehmen schwer an Fachkr&auml;fte und Azubis. Wie klappt das bei Ihnen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61315 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" alt="" width="450" height="720" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Udo Noack:</strong> &bdquo;Wir nutzen verschiedene M&ouml;glichkeiten wie Social Media, Annoncen bis zur Leuchtreklame im Bus, und diese haben wir einmal bewertet. Tats&auml;chlich hat alles einen Response &ndash; mehr oder weniger intensiv. Der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;cklauf kommt aber nach wie vor &uuml;ber unsere interne Kommunikation, wenn wir unseren Mitarbeitern sagen, dass Bosch Mitarbeiter sucht. Wir haben noch kein Problem, gen&uuml;gend sehr gute Fachkr&auml;fte zu finden, aber auch wir merken, dass die Anzahl r&uuml;ckl&auml;ufig ist. &Uuml;ber Partnerschulen oder Erfahrungstage wie &bdquo;Girls Day&ldquo; versuchen wir schon fr&uuml;h, den Kontakt zu den Sch&uuml;lern herzustellen. Auch bei der internen Kinderbetreuung, wie etwa an Bu&szlig;- und Bettag, versuchen wir, bei den Kindern der Mitarbeiter einen ersten Kontakt zur Technik herzustellen. Die Sch&uuml;ler, die aus den Schulen in das Arbeitsleben entlassen werden, haben aus meiner Sicht kaum eine Vorstellung, was das Arbeitsleben ist. Da muss von allen deutlich mehr getan werden, um die junge Menschen besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Das ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Was wir aber auch deutlich merken ist, dass die jungen Leute wesentlich beh&uuml;teter sind als fr&uuml;her. Es ist immer jemand im Hintergrund, der hilft.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;K&ouml;nnen sich aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels Mitarbeiter heute alles herausnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Bei uns klar nicht. Zwar braucht Kreativit&auml;t Freiraum, den wir auch geben, genau so wichtig sind aber Struktur und Orientierung. Auch ein klares Wertesystem ist aus meiner Sicht f&uuml;r ein erfolgreiches Unternehmen existenziell. Genauso wichtig ist es, mit den verschiedenen Generationen im Dialog zu bleiben. &sbquo;Wie tickt wer und was motiviert wen&lsquo; &ndash; das ist Wertsch&auml;tzung, und nur wertgesch&auml;tzte Mitarbeiter bringen H&ouml;chstleistung. Ein Spiegel daf&uuml;r ist bei uns am Standort die Beteiligung der Mitarbeiter am betrieblichen Vorschlagswesen. So sind wir seit vielen Jahren in Folge das Werk mit dem erfolgreichsten Vorschlagswesen. F&uuml;r die jungen Menschen bedeutet das, keine Distanz den &Auml;lteren gegen&uuml;ber zu sp&uuml;ren, sondern den Mut zu haben, eigene Ideen klar zu formulieren. Das fordern wir ein und belohnen die Ergebnisse &uuml;ber das System.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde ihn als zielorientiert und kooperativ bezeichnen. Ich zeige klar, wo wir hin wollen, aber auf dem Weg dorthin lasse ich m&ouml;glichst gro&szlig;e Freiheiten zu. Meine Erfahrung ist, wenn Mitarbeiter ihre St&auml;rken einsetzen d&uuml;rfen, erzielen sie die besten Ergebnisse. Motivation ist ganz wichtig, und idealerweise m&uuml;ssen Aufgaben mit den St&auml;rken der Mitarbeiter zusammenpassen. Umgekehrt hei&szlig;t das aber auch, Aufgaben wegnehmen, die Mitarbeitern nicht liegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist interne Kommunikation mit Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Man kann nie genug kommunizieren. Neben der Art und Weise, dem &sbquo;wie&lsquo; der Kommunikation, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, was kommuniziert wird. Bei der Vielzahl der Informationen, die uns st&auml;ndig flutet, ist es wichtig, Informationen als &Uuml;berblick zu geben und Interessierten die M&ouml;glichkeit zum Deep Dive zu bieten. Sehr wichtig ist es auch, ein Feedback zuzulassen, denn Kommunikation geht in zwei Richtungen. Wenn ich mit jemanden spreche, dann bin ich bei ihm und nicht gedanklich bei meinem n&auml;chsten Termin. Das merken die Mitarbeiter, und dann kann man Berge versetzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Dieses Thema ist f&uuml;r klein- und mittelst&auml;ndische Unternehmen durchaus eine existenzielle Frage, die in einem sehr starken Konkurrenzkampf zum nahen Ausland stehen. Vom Grundsatz her bin ich allerdings der festen &Uuml;berzeugung, dass jeder seinen Lebensunterhalt vom Lohn bestreiten k&ouml;nnen muss. Aber die Mindestlohndiskussion so zu f&uuml;hren, dass einem Unternehmer vorgeschrieben wird, was er wem bezahlt, halte ich f&uuml;r nicht akzeptabel. Die Politik h&auml;tte aus meiner Sicht wichtigere Themen, vor allem in der Bildungspolitik. So w&auml;re erstrebenswert, wenn wir gleiche Bildungschancen f&uuml;r alle schaffen w&uuml;rden, und da k&ouml;nnte die Politik einiges beitragen. Wir w&uuml;rden gut daran tun, wenn in Deutschland das Bildungssystem kostenfrei w&auml;re, das f&auml;ngt schon bei den Fahrtkosten an. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten sich die Unternehmen noch st&auml;rker in die Bildungspl&auml;ne einbinden, da sie den Bedarf am Besten kennen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wird sich die Personalpolitik in den n&auml;chsten zehn Jahren entwickeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Fr&uuml;her war die Personalabteilung Naturschutzgebiet, dann wurde sie Dienstleister, und wo wir hin m&uuml;ssen ist, dass die Personalabteilung Partner der Fertigung ist. Dazu muss sie die Fertigung aber auch verstehen und sich nicht mit Routinen blockieren. Briefe tippen oder immer wiederkehrende Sachen erledigen, ist demotivierend f&uuml;r die Kollegen, die gestalten wollen. So etwas wird man in Zukunft in Shared Services auslagern, und die Personaler werden sich mit den Fertigungsleuten als Team darum k&uuml;mmern, wie die Zukunft langfristig gesichert wird. In der Vergangenheit ist man von Qualifikationsspr&uuml;ngen alle zehn bis f&uuml;nfzehn Jahre ausgegangen, das wird in Zukunft nur noch f&uuml;nf Jahre dauern. Darauf muss sich unser Bildungssysterm einstellen. Immer wichtiger f&uuml;r die Mitarbeiter werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliches Gesundheitsmanagement und die M&ouml;glichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Um ganz vorne mitzuspielen, ist gelebte Diversity unabdingbar, das hei&szlig;t unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Geschlechter und unterschiedliche Altersgruppen. In solchen gemischten Teams kann ich die unterschiedlichen St&auml;rken b&uuml;ndeln und einsetzen. Deshalb bin ich ein deutlicher Verfechter vom Thema Diversity.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
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