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	<title>Mutmaßlicher falscher Polizeibeamter bei Festnahmeaktion in der Türkei gefasst &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mittelfranken: +++ Mutmaßlicher falscher Polizeibeamter bei Festnahmeaktion in der Türkei gefasst +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 12:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1793" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6.jpg 1793w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6-300x201.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6-768x514.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6-1024x685.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081900/Handschellen-6-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1793px) 100vw, 1793px" /></div>(1804) Der Generalstaatsanwaltschaft und Polizei in Izmir (T&#252;rkei) gelangen bereits am 03.12.2020 mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit dem Ph&#228;nomen &#8222;Falsche Polizeibeamte&#8220; (Das Polizeipr&#228;sidium M&#252;nchen berichtete mit Meldung 1868 vom 03.12.2020). Unter den Festgenommenen ist auch ein 29-j&#228;hriger Mann aus N&#252;rnberg. Er steht im Verdacht Kopf einer Gruppierung gewesen zu sein, auf deren Konto zahlreiche Betrugsf&#228;lle [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Generalstaatsanwaltschaft und Polizei in Izmir (T&uuml;rkei) gelangen bereits am 03.12.2020 mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit dem Ph&auml;nomen &bdquo;Falsche Polizeibeamte&ldquo; (Das Polizeipr&auml;sidium M&uuml;nchen berichtete mit Meldung 1868 vom 03.12.2020).<br>
Unter den Festgenommenen ist auch ein 29-j&auml;hriger Mann aus N&uuml;rnberg. Er steht im Verdacht Kopf einer Gruppierung gewesen zu sein, auf deren Konto zahlreiche Betrugsf&auml;lle im Bereich Mittelfranken gehen.</p>
<p>Das Kriminalfachdezernat 4 der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei ermittelte seit 2018 in einer eigens eingerichteten Ermittlungskommission &sbquo;EKO 110&lsquo; in mehreren F&auml;llen sogenannter &sbquo;Falscher Polizeibeamter&lsquo;. Die Ermittlungen richteten sich insbesondere gegen eine mutma&szlig;liche Bande von Betr&uuml;gern, die im Verdacht stand f&uuml;r dutzende Betrugsf&auml;lle des Ph&auml;nomens &sbquo;Falsche Polizeibeamte&lsquo; verantwortlich zu sein.</p>
<p>Die Masche &sbquo;Falsche Polizeibeamte&lsquo; ist hierbei fast immer dieselbe: Den oft ahnungslosen Opfern wird am Telefon vorget&auml;uscht, dass die Polizei in ihrer Nachbarschaft eine Einbrecherbande geschnappt habe. Bei den T&auml;tern habe man Notizen mit den Daten der Opfer gefunden. Weil angeblich zu bef&uuml;rchten steht, dass man auch bei ihnen einbrechen w&uuml;rde, werden die Gesch&auml;digten solange am Telefon bearbeitet, bis sie schlie&szlig;lich teils hohe Summen an einen Abholer an der Haust&uuml;r &uuml;bergeben. Die T&auml;ter nutzen hierbei auf perfide Weise das Vertrauen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in die Institutionen Polizei und Justiz aus. In vielen F&auml;llen bemerken die Gesch&auml;digten erst Tage sp&auml;ter, dass sie offenbar einer Betrugsmasche auf den Leim gegangen waren und wenden sich an die richtige Polizei. Neben dem hohen finanziellen Schaden erleiden die Opfer bei den Taten h&auml;ufig auch seelische Sch&auml;den.</p>
<p>Bei den umfangreichen Ermittlungen der Ermittlungskommission geriet ein heute 29-j&auml;hriger Mann aus N&uuml;rnberg in den Fokus. Gegen den Mann hatte bereits in den Jahren zuvor das Kriminalfachdezernat 2 wegen mehrerer Eigentums- und Betrugsstraftaten ermittelt. 2017 setzte er sich offenbar in die T&uuml;rkei ab. Bei den Ermittlungen der EKO 110 erh&auml;rtete sich der Verdacht, dass er sp&auml;ter als Kopf der im Bereich Mittelfranken agierenden Gruppe fungiert hatte. Der Entwendungsschaden liegt hierbei allein in Mittelfranken bei rund 700.000 Euro. Seine mutma&szlig;lichen Mitt&auml;ter in Deutschland wurden zwischenzeitlich gefasst und rechtskr&auml;ftig zu zum Teil langj&auml;hrigen Haftstrafen verurteilt.</p>
<p>Am 03.12.2020 vollzogen t&uuml;rkische Beh&ouml;rden in einem gro&szlig;angelegten Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung etliche Festnahmen und Durchsuchungen gegen eine Callcenterorganisation mit Sitz in Izmir. Hierbei konnten &uuml;ber 33 Personen festgenommen und Verm&ouml;genswerte in H&ouml;he von 105 Mio. gesichert werden. Der polizeiliche Informationsaustausch erfolgte in diesem Zusammenhang unter Federf&uuml;hrung der AG Ph&auml;nomene des PP M&uuml;nchen, welches ebenfalls gegen mehrere Tatverd&auml;chtige aus dem Callcenter ermittelte (Das PP M&uuml;nchen berichtete mit PM 1868 vom 03.12.2020). Unter den in der T&uuml;rkei Festgenommenen ist auch der 29-j&auml;hrige Tatverd&auml;chtige aus N&uuml;rnberg.</p>
<p>Durch den Ermittlungserfolg, bei dem zahlreiche deutsche und internationale Beh&ouml;rden durch intensive Zusammenarbeit beteiligt waren, ist ein empfindlicher Schlag gegen die mutma&szlig;lichen Hinterm&auml;nner des Ph&auml;nomens &sbquo;Falsche Polizeibeamte&lsquo; gelungen. Dennoch kommt es weiterhin zu betr&uuml;gerischen Anrufen mit dieser Masche.</p>
<p><strong>Das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken gibt deshalb folgende Verhaltenstipps:</strong></p>
<p>&ndash; Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat m&ouml;glichst sofort.</p>
<p>&ndash; Geben Sie am Telefon grunds&auml;tzlich keine vertraulichen Informationen weiter. Dies betrifft vor allem Angaben zu Ihren Verm&ouml;gensverh&auml;ltnissen oder den Aufbewahrungsort von Schmuck und Bargeld.</p>
<p>&ndash; &Uuml;bergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenst&auml;nde an Personen, die Ihnen unbekannt sind. Hinterlegen Sie keine derartigen Sachen f&uuml;r unbekannte Abholer!</p>
<p>&ndash; Lassen Sie sich bei Anrufen von vermeintlichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers.</p>
<p>&ndash; Beachten Sie: Die Polizei meldet sich bei Ihnen niemals &uuml;ber die Notrufnummer &bdquo;110&ldquo;! Seien Sie misstrauisch, wenn derartige Phantasienummern im Display erscheinen.</p>
<p>&ndash; Beachten Sie andererseits aber auch, dass es den T&auml;tern mittlerweile m&ouml;glich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen!</p>
<p>&ndash; Wenn Sie zur&uuml;ckrufen, suchen Sie sich die Rufnummer der betreffenden Dienststelle selbst raus und lassen Sie sich nicht vom Anrufer verbinden. Meist wartet hier der n&auml;chste Betr&uuml;ger.</p>
<p>&ndash; Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu.</p>
<p>&ndash; Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!</p>
<p>&ndash; Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis, egal ob diese in Uniform oder Zivilkleidung auftreten. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie Ausweise sorgf&auml;ltig.</p>
<p>&ndash; Angeh&ouml;rige bitten wir, ihre &auml;lteren Verwandten &uuml;ber die Betrugsmasche zu informieren.</p>
<p>&ndash; Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft &auml;ltere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen.</p>
<p>&ndash; Melden Sie verd&auml;chtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu w&auml;hlen, wenn Ihnen etwas verd&auml;chtig vorkommt.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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