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	<title>Notfallrucksäcke ins Kriegsgebiet &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Über 700 Notfallrucksäcke ins Kriegsgebiet geschickt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 13:02:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1415" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-300x207.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-1024x708.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-1536x1061.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Dinkelsb&#252;hl, 31. Januar 2023 &#8211; Im B&#252;ro von Klaus L&#246;ffler stehen Stellw&#228;nde voller Fotos. Darauf zu sehen: nach oben gestreckte Daumen, l&#228;chelnde Menschen, dankbare Gesichter, immer wieder auch Rucks&#228;cke in Tarnfarben. Viele dieser Bilder stammen aus Regionen, in denen seit bald einem Jahr ein grausamer Krieg tobt. Bereits vier Tage nach Kriegsbeginn schickte Klaus L&#246;ffler [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1415" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-300x207.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-1024x708.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/01/31140056/IMG_0418_b-1536x1061.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Dinkelsb&uuml;hl, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-januar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. Januar</a> 2023 &ndash; Im B&uuml;ro von Klaus L&ouml;ffler stehen Stellw&auml;nde voller Fotos. Darauf zu sehen: nach oben gestreckte Daumen, l&auml;chelnde Menschen, dankbare Gesichter, immer wieder auch Rucks&auml;cke in Tarnfarben. Viele dieser Bilder stammen aus Regionen, in denen seit bald einem Jahr ein grausamer Krieg tobt. Bereits vier Tage nach Kriegsbeginn schickte Klaus L&ouml;ffler eine erste Lieferung in die Ukraine: Rucks&auml;cke mit Verbandsmaterial und medizinischen Produkten f&uuml;r Verwundete und Verletzte. Beim Blick auf die Fotos sagt der Dinkelsb&uuml;hler: &bdquo;F&uuml;r mich war von Anfang an wichtig, dass die Hilfe vor Ort ankommt. Mittlerweile sind echte Freundschaften entstanden.&ldquo;</p>
<p>Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a> war nach seinem Besuch beeindruckt von der in Dinkelsb&uuml;hl beheimateten Hilfsaktion. &bdquo;Es verdient gro&szlig;e Anerkennung, wie zielstrebig Ihr vorgegangen seid&ldquo;, richtete er sich an Klaus L&ouml;ffler und seine Helfer Monika Puff, Michele Napolitano und Robin Friedrich. Der Wassertr&uuml;dinger Unternehmer stellt in seiner Firma &bdquo;Elektronikbob&ldquo; im Industriegebiet R&auml;ume zur Verf&uuml;gung, in denen Rucks&auml;cke und Material gelagert und gepackt werden k&ouml;nnen. &bdquo;Mit seiner positiven Energie steckt er uns alle an&ldquo;, sagt Friedrich &uuml;ber L&ouml;ffler.</p>
<p>Denn es blieb bei weitem nicht bei einer einmaligen Aktion. Insgesamt &uuml;ber 700 Rucks&auml;cke haben Klaus L&ouml;ffler und sein Team bis heute in die Ukraine geschickt. Dabei erwies sich die ukrainische Gemeinde in M&uuml;nchen als vertrauensvoller Partner, ebenso die evangelische Kirchengemeinde Dinkelsb&uuml;hl, die ein Spendenkonto eingerichtet hat und die Aktion unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Eingesetzt werden die Rucks&auml;cke unter anderem an der Front, in Lazaretten und Krankenh&auml;usern. Ein Rucksack hat einen Wert von rund 200 Euro. Enthalten sind darin neben Produkten zum Stillen von Blutungen auch Verbandsmaterial und Schienen sowie Notfallmedizin &ndash; beispielsweise ein Ger&auml;t, das eine Infusion &uuml;ber den Knochen erm&ouml;glicht, wenn sich aufgrund eines Schocks keine Vene mehr finden l&auml;sst. &bdquo;Das h&ouml;rt sich martialisch an, ist es aber nicht, denn in der Knochenhaut sind nur wenige Nerven&ldquo;, erkl&auml;rt L&ouml;ffler. Alles ist so verpackt, dass es im Notfall schnell griffbereit ist. &bdquo;Wir haben zwei verschiedene Gr&ouml;&szlig;en, je nachdem, ob die Sanit&auml;ter im Verbund zu f&uuml;nft oder zu zehnt unterwegs sind&ldquo;, erkl&auml;rt Klaus L&ouml;ffler, der aufgrund seines beruflichen Hintergrunds wei&szlig;, worauf es ankommt: Als Notfallsanit&auml;ter startet er unter anderem im Rettungshubschrauber <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/christoph-65/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Christoph 65</a> von Sinbronn aus zu Eins&auml;tzen. Dar&uuml;ber hinaus ist er Hygienetechniker und vertreibt mit seinem zweiten Standbein Ger&auml;tschaften f&uuml;r Notfallmedizin und Verbandsmittel.</p>
<p>In Dinkelsb&uuml;hl hat sich das Engagement des 53-J&auml;hrigen schnell herumgesprochen. So wurden neben ausgemusterten Verbandsk&auml;sten auch schon gespendete Rollst&uuml;hle, Gehhilfen und sogar Operationstische mit gro&szlig;em Aufwand verpackt und gen Ukraine geschickt. Beim Dinkelsb&uuml;hler Staffellauf konnten die Sportler die Initiative ebenfalls unterst&uuml;tzen. Zu Ostern und Weihnachten wurden f&uuml;r die Kinder in der Ukraine P&auml;ckchen mit Spielzeug und S&uuml;&szlig;igkeiten gepackt. In den sozialen Medien informiert Klaus L&ouml;ffler regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber seine Aktivit&auml;ten und teilt mit, was gerade am dringendsten gebraucht wird.</p>
<p>F&uuml;r Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a> ist das Engagement von Klaus L&ouml;ffler noch aus einem anderen Grund wertvoll und wichtig: &bdquo;Solche Hilfsaktionen machen bewusst, wieviel Leid der Krieg &uuml;ber die Menschen bringt. Daher darf dieser Krieg auf keinen Fall zu einer ,neuen Normalit&auml;t&lsquo; werden.&ldquo;</p>
<p>Wer helfen oder spenden m&ouml;chte, kann sich per Mail (<a href="mailto:kontakt@hyg4you.de">kontakt@hyg4you.de</a>) oder telefonisch (0170 4042687) direkt an Klaus L&ouml;ffler wenden. Abgegeben werden k&ouml;nnen zum Beispiel Verbandsmaterial sowie nicht mehr ben&ouml;tigte Medikamente, die originalverpackt und noch haltbar sind. Das Spendenkonto der evangelischen Kirchengemeinde Dinkelsb&uuml;hl bei der VR-Bank Dinkelsb&uuml;hl <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> hat die IBAN DE63 7659 1000 0000 0015 54. Hier sollte der Betreff &bdquo;Fl&uuml;chtlingshilfe/Hilfstransporte&ldquo; angegeben werden.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landratsamt-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landratsamt Ansbach</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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