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	<title>Outsourcing &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Outsourcing &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Outsourcing auf die soziale Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 00:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Das Angebot der Werkst&#228;tten richtet sich an Menschen, die wegen ihrer Art der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Besch&#228;ftigung finden. Die Sozialunternehmen &#252;bernehmen eine Vielzahl von Auftragsarbeiten oder Dienstleistungen f&#252;r die Wirtschaft. Das Leistungsspektrum der Einrichtungen reicht von A wie Aktenvernichtung &#252;ber E wie Elektromontage und K [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231133/Werkstatt_Laubenzedel-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Das Angebot der Werkst&auml;tten richtet sich an Menschen, die wegen ihrer Art der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Besch&auml;ftigung finden. Die Sozialunternehmen &uuml;bernehmen eine Vielzahl von Auftragsarbeiten oder Dienstleistungen f&uuml;r die Wirtschaft. Das Leistungsspektrum der Einrichtungen reicht von A wie Aktenvernichtung &uuml;ber E wie Elektromontage und K wie Kunsthandwerk bis zu W wie W&auml;scherei.</strong></p>
<figure id="attachment_62315" aria-describedby="caption-attachment-62315" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Werkstatt_Rothenburg.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62315" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Werkstatt_Rothenburg-300x218.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="218"/></a><figcaption id="caption-attachment-62315" class="wp-caption-text">Im Textilbereich der Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Rothenburg ob der Tauber kommen High-Tech-Ger&auml;te zum Einsatz</figcaption></figure>
<p>Eine Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen hat in Deutschland vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe und verbindet diese mit wirtschaftlichen M&ouml;glichkeiten. Sie sollen Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben eingliedern (berufliche Rehabilitation) bzw. integrieren (Eingliederungshilfe). Es geht darum, diesen Menschen eine M&ouml;glichkeit zur Arbeit zu geben, die sie auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht bekommen. F&uuml;r einige Menschen mit Handicap geht es aber auch darum, sinnvoll besch&auml;ftigt zu werden, die &bdquo;Teilhabe am Arbeitsleben&ldquo;. Mit diesem Hauptauftrag erzielen die Werkst&auml;tten 70 bis 90 % ihrer Erl&ouml;se. Gleichzeitig k&ouml;nnen sie damit aber auch einen interessanten Dienstleistungsbereich f&uuml;r die Industrie bieten, wenn es um Aufgaben geht, die im Rahmen der Automatisierung zwar weggefallen sind, wo aufgrund der St&uuml;ckzahl aber eine Automatisierung unwirtschaftlich ist.</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen mit Sitz in Regensburg ist der Zusammenschluss der Tr&auml;ger von Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung, deren F&ouml;rderst&auml;tten und den dazugeh&ouml;renden Projekten zur Integration in Bayern. Der Verein repr&auml;sentiert 110 Hauptwerkst&auml;tten und weitere Zweigwerkst&auml;tten mit mehr als 37.000 Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;r Menschen mit Behinderung. &bdquo;Wir vertreten nahezu alle Werkst&auml;tten in Bayern, deswegen sind unsere Zahlen auch sehr verl&auml;sslich&ldquo;, erkl&auml;rt Hans Horn, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft. In Mittelfranken gibt es insgesamt 41 Werkst&auml;tten in unterschiedlicher Tr&auml;gerschaft, etwa kirchliche oder auch kommunal.</p>
<figure id="attachment_62320" aria-describedby="caption-attachment-62320" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Joachim-Neuschwander.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62320" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Joachim-Neuschwander-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62320" class="wp-caption-text">Joachim Neuschwander, Leiter der Bruckberger Heime</figcaption></figure>
<p><strong>Diakonie Neuendettelsau</strong><br>
Die Diakonie Neuendettelsau setzt sich schon seit mehr als 160 Jahren f&uuml;r Menschen mit geistiger Behinderung ein. Bereits 1854, bei der Einweihung des Mutterhauses, zogen hier zeitgleich mit den Diakonissen Menschen mit Behinderung ein. Die Dienste f&uuml;r Menschen mit Behinderung sind also schon immer einer der Schwerpunkte der Arbeit und folgen dem diakonischen Auftrag. Und das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r die Zukunft des Sozialunternehmens. Im Moment nutzen weit &uuml;ber 1.800 Menschen mit Behinderung das Wohnangebot, das mit zahlreichen Arbeits- und Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten in (F&ouml;rder-)Werkst&auml;tten in Schwaben, Mittel- und Oberfranken verkn&uuml;pft ist. Dar&uuml;ber hinaus hat die Diakonie in den vergangenen Jahren auch das ambulante Angebot ausgebaut. F&ouml;rder- und Bildungsm&ouml;glichkeiten gibt es an den Schulen der Diakonie Neuendettelsau. Hauptstandorte in der Region sind unter anderem Bruckberg, Gunzenhausen, Polsingen, Oettingen, Neuendettelsau, Obernzenn und Rothenburg. Weitere Standorte in der Region sind in Ansbach, Dietenhofen und Erlangen. Die Diakonie Neuendettelsau h&auml;lt einen Anteil von knapp 15 Prozent der Arbeitspl&auml;tze, die in Mittelfranken f&uuml;r Menschen mit Behinderung angeboten werden.</p>
<figure id="attachment_62311" aria-describedby="caption-attachment-62311" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62311" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau-300x263.jpg" alt="" width="300" height="263" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231119/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau-300x263.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231119/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-62311" class="wp-caption-text">Thomas Schaller, Pressesprecher der Diakonie Neuendettelsau</figcaption></figure>
<p>Die Bruckberger Heime feiern in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag. 1892 hat die Diakonie Neuendettelsau das Schloss in der Gemeinde im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> gekauft und damit den Grundstein gelegt. &bdquo;Die Diakonissen haben hier mit den Menschen mit Behinderung wirklich gelebt&ldquo;, sagt Joachim Neuschwander, Leiter der Bruckberger Heime. &bdquo;Die Nachfrage war sehr gro&szlig; und deswegen ist die Einrichtung auch schnell gewachsen. Schon im Jahr 1925 lebten hier knapp 500 Menschen.&ldquo; Die Bruckberger Heime sind ein eigenes kleines Dorf f&uuml;r sich: W&auml;scherei, Schule, Friedhof und nat&uuml;rlich die Wohnh&auml;user. Dazwischen gibt es viel Gr&uuml;n, liebevoll gestaltete Beete und kleine verschlungene Wege. &Uuml;ber 500 Menschen mit Behinderung leben und arbeiten auch heute in den Bruckberger Heimen in Bruckberg, Dietenhofen (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>) und Erlangen. Sie f&uuml;hren Auftrags- und Lohnarbeiten durch, &uuml;bernehmen Landschaftspflege oder stellen Korbwaren her. Die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine Zusammenarbeit reichen von einfachen Montage- und Verpackungsarbeiten bis zur &Uuml;bernahme einer kompletten Produktion von Teilen, Baugruppen und Fertigerzeugnissen. Schwerpunkt ist hier das Montieren, Sortieren, Konfektionieren, Verpacken und Versenden f&uuml;r externe Auftraggeber aus Industrie und Handwerk. Die Werkstatt verf&uuml;gt &uuml;ber die Ausstattung und Logistik, auch komplexe Auftr&auml;ge zuverl&auml;ssig und termingerecht abzuwickeln. Die mit modernen Maschinen ausgestattete Metallwerkstatt wird von qualifizierten Fachkr&auml;ften gef&uuml;hrt. Mitarbeitende mit Behinderung fertigen unter Anleitung von Fachleuten Teile und Baugruppen in Serie. Neben modernen Maschinenarbeitspl&auml;tzen gibt es Handarbeitspl&auml;tze. &bdquo;Vor allem mittelst&auml;ndische Unternehmen aus der Region nutzen unser Angebot. Der Vorteil: Unsere Werkst&auml;tten sind nah&ldquo;, sagt Thomas Schaller, Pressesprecher der Diakonie Neuendettelsau. Das Aush&auml;ngeschild in Bruckberg und einen erheblichen Anteil an der Produktion machen Korbwaren aus, wie Schaller weiter erkl&auml;rt: &bdquo;Die Waren sind sehr gefragt. Der rote Puppenwagen ist schon weit vor Jahresende ausverkauft&ldquo;, so der Pressesprecher. Mitarbeiter bieten im rundum erneuerten Werkstattladen in Bruckberg unter anderem Waren aus Holz, Korb, Ton und Spielsachen an. In ihrer Freizeit stehen den Bewohnern der unterschiedlichen Einrichtungen Theater- und Sportp&auml;dagogik oder Kunst- und Reittherapie zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Wir haben ein sehr vernetztes Angebot f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Wir k&ouml;nnen jedem Menschen die Hilfe anbieten, die er ben&ouml;tigt&ldquo;, erkl&auml;rt Joachim Neuschwander. &bdquo;Es ist ein differenziertes Wohn- und Betreuungsangebot &ndash; von einer sehr dichten bis zu einer offenen Betreuung.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Jede Werkstatt hat ihren eigenen Leistungsbereich&ldquo;, sagt Thomas Schaller. Dabei gibt es zwei Unterscheidungen: Einmal die Werkst&auml;tten, die beispielsweise Auftr&auml;ge f&uuml;r die Industrie &uuml;bernehmen und die F&ouml;rderst&auml;tten, bei denen es eher um Besch&auml;ftigung als zweiten Lebensbereich geht, so Schaller. Das sind zum Beispiel Produkte aus dem kreativen Bereich. In den Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Rothenburg und Obernzenn arbeiten die Besch&auml;ftigten in den Bereichen industrielle Fertigung, Eigenproduktion und Dienstleistung. Ihnen steht ein vielseitiges Arbeitsplatzangebot zur Verf&uuml;gung: Montage und Verpackung, Schneiderei, T-Shirt-Druck, Landschaftspflege sowie interne und externe Au&szlig;enarbeitspl&auml;tze. &bdquo;Unsere Green Teams sind sehr gut qualifiziert&ldquo;, so Thomas Schaller. &bdquo;Manche unserer Mitarbeiter besitzen sogar einen F&uuml;hrerschein.&ldquo; Die Diakonie Neuendettelsau setzt auf moderne und hochwertige Arbeitsbedingungen: Im vergangenen Jahr weihte die soziale Einrichtung einen Neubau f&uuml;r vier Millionen Euro in der mittelalterlichen Stadt Rothenburg ein. Auch in den Werkst&auml;tten in Polsingen und Laubenzedel sowie in der Arbeitsgruppe in Oettingen arbeiten rund 270 Besch&auml;ftigte in den Bereichen industrielle Fertigung, Eigenfertigung und Dienstleistung. &bdquo;Jeder Mensch braucht einen zweiten Lebensbereich. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist sehr wichtig&ldquo;, so Schaller weiter. &bdquo;Die Werkst&auml;tten &ouml;ffnen sich zunehmend zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Das ist gut so und die Mitarbeiter sind zu Recht stolz darauf.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_62308" aria-describedby="caption-attachment-62308" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Regens-Wagner-Anton-Schneider.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62308" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Regens-Wagner-Anton-Schneider-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62308" class="wp-caption-text">Anton Schneider, Werkstattleiter bei der Regens-Wagner-Stiftung</figcaption></figure>
<p><strong>Regens-Wagner-Stiftung Dillingen</strong><br>
Die Regens-Wagner-Stiftungen bieten f&uuml;r Menschen mit Behinderung verschiedene Angebote im Bereich Bildung und Ausbildung, Arbeit und Besch&auml;ftigung, Wohnen, Beratung und ambulante sowie mobile Dienste in 14 regionalen Zentren an. Eines davon ist im Fr&auml;nkischen Seenland in Absberg im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen. In diesem Jahr feierte die Einrichtung ihren 30. Geburtstag. Hier gibt es 160 Mitarbeiter mit Handicap sowie &uuml;ber 70 Angestellte. 1996 wurde der Neubau auf dem M&uuml;&szlig;ighofgel&auml;nde bezogen; es kamen eine neue W&auml;scherei, ein B&uuml;rogeb&auml;ude, eine Metallbearbeitung ein Hofladen sowie Bereiche f&uuml;r Verpackung und Montage hinzu. Es liegt am Ufer des kleinen Brombachsees gegen&uuml;ber der Badehalbinsel Absberg. Auf den Feldern und in den Gew&auml;chsh&auml;usern wird seit 1991 Gem&uuml;se aus biologischem Anbau produziert und im eigenen Hofladen vermarktet. &bdquo;Wir leben Inklusion schon &uuml;ber 20 Jahre auf dem M&uuml;&szlig;ighof&ldquo;, sagt Werkstattleiter Anton Schneider. Denn auch hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverst&auml;ndlich zusammen. &bdquo;Wir gehen ganz individuell auf jeden einzelnen Mitarbeiter ein und schauen, was er zu</p>
<figure id="attachment_62309" aria-describedby="caption-attachment-62309" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Regens-Wagner-Metallgruppe.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62309" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Regens-Wagner-Metallgruppe-300x221.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="221"/></a><figcaption id="caption-attachment-62309" class="wp-caption-text">Die Metallgruppe der Regens-Wagner-Stiftung</figcaption></figure>
<p>leisten im Stande ist&ldquo;, so der Werkstattleiter. &bdquo;Wir haben auch Ruher&auml;ume, in die sich jeder bei Bedarf zur&uuml;ckziehen kann.&ldquo; In den Werkst&auml;tten arbeiten geistig-, psychisch und mehrfachbehinderte Menschen sowie Menschen mit Prader-Willi-Syndrom. Sie arbeiten unter anderem in der Metallbearbeitung, Elektromontage, W&auml;scherei, Laserbeschriftung, Verpackung, Spielzeugmontage oder in der Landschaftspflege. Beispielsweise k&uuml;mmert sich ein Team um die Pflege von 34 Hektar Liegewiese rund um den Brombachsee. &bdquo;Uns ist die Wertsch&auml;tzung des einzelnen Mitarbeiters sehr wichtig. Man muss f&uuml;r den Job einfach geschaffen sein&ldquo;, so Anton Schneider weiter. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm sich die Generaloberin der Dillinger Franziskanerinnen, Schwester Theresia Haselmayr, geh&ouml;rloser M&auml;dchen an und k&uuml;mmerte sich um deren Erziehung und schulische Bildung. Unterst&uuml;tzung bekam sie vom geistlichen Rat Johann Evangelist Wagner, Regens (Leiter) des Dillinger Priesterseminars. Neben der Sorge f&uuml;r Menschen mit H&ouml;rsch&auml;digung begann er bald darauf, sich auch um Menschen mit Behinderung zu k&uuml;mmern.</p>
<figure id="attachment_62321" aria-describedby="caption-attachment-62321" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Lebenshilfe-Harald-Eisner-Willi-Ulm.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62321" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Lebenshilfe-Harald-Eisner-Willi-Ulm-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62321" class="wp-caption-text">Harald Eisner, Pressesprecher der Westmittelfr&auml;nkischen Lebenshilfe Werkst&auml;tten GmbH (li.) mit Werkstattleiter Willi Ulm</figcaption></figure>
<p><strong>Westmittelfr&auml;nkische Lebenshilfe Werkst&auml;tten</strong><br>
Im vergangenen Jahr hat es bei Westmittelfr&auml;nkischen Lebenshilfe Werkst&auml;tten eine Premiere gegeben: den ersten <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ansbacher-netzwerklauf/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ansbacher Netzwerklauf</a>. Die Einrichtung mit Werkst&auml;tten in Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und Bad Windsheim-Lenkersheim feilte schon l&auml;nger an der Veranstaltung, die Unternehmen und Sch&uuml;ler bei dem Lauf quer durch die Innenstadt von Ansbach zusammenbringt. Dadurch entstehen &uuml;ber den Sport erste Kontakte zwischen Arbeitgebern und potenziellen Azubis &ndash; und das ganz ungezwungen und locker in Jogginganzug und Turnschuhen. Teilnehmen k&ouml;nnen Einzell&auml;ufer, Teams, Firmenmannschaften und Schulgruppen. Der Fachkr&auml;ftemangel brennt auch den Verantwortlichen der Lebenshilfe auf den N&auml;geln. &bdquo;Wir suchen st&auml;ndig Mitarbeiter wie P&auml;dagogen oder Pfleger, aber wir haben gro&szlig;e Probleme, Personal zu finden&ldquo;, erkl&auml;rt Harald Eisner, Pressesprecher der Westmittelfr&auml;nkischen Lebenshilfe Werkst&auml;tten GmbH. Au&szlig;erdem betreibt die Einrichtung seit Juni ein Inklusionscaf&eacute; in der Ansbacher Karlstra&szlig;e. Im Caf&eacute; Karl arbeiten insgesamt vier Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Ziel ist es, die Mitarbeiter mit Handicap f&uuml;r das Berufsleben fit zu machen. &bdquo;Die R&uuml;ckmeldungen sind sehr gut &ndash; zu Sto&szlig;zeiten ist es richtig gut gef&uuml;llt&ldquo;, zieht Harald Eisner Bilanz. Die St&uuml;hle, Tische und Lampen im Caf&eacute; haben die Mitarbeiter der Werkst&auml;tten aus alten Materialen selbst gefertigt &ndash; Upcycling nennt sich das Ganze. Wer ein M&ouml;belst&uuml;ck sch&ouml;n findet, hat die M&ouml;glichkeit, es zu kaufen.</p>
<p>Seit &uuml;ber 40 Jahren k&uuml;mmert sich die Einrichtung um Menschen mit Behinderung. Im Moment arbeiten knapp 400 Besch&auml;ftigte in der Werkstatt in Ansbach-<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/brodswinden/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Brodswinden</a> und au&szlig;erhalb in anderen Unternehmen. Die Menschen mit Behinderung sind eingebunden in den ganz normalen Arbeitsalltag eines Unternehmens. &bdquo;Die Gesellschaft denkt, wir t&ouml;pfern den ganzen Tag&ldquo;, so Werkstattleiter Willi Ulm. &bdquo;Aber wir haben ein breites Spektrum, das wir abdecken. Von einfachsten Montagearbeiten &uuml;ber die Vorfertigung von Wasserz&auml;hlern bis zu unserer Medienwerkstatt.&ldquo; Dort entstehen zum Beispiel die T-Shirts f&uuml;r die L&auml;ufer des Netzwerklaufs. Ansonsten bietet die Lebenshilfe unter anderem Aktenvernichtung, Elektromontage, Holzbearbeitung, Kartonagenverarbeitung, Trachtenfertigung, Metallbearbeitung, W&auml;scherei oder Garten- und Landschaftsbau. In den Werkstattl&auml;den in Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und Bad Windsheim-Lenkersheim werden Waren zumeist aus eigener Produktion verkauft, aus Holz, Metall und Ton f&uuml;r Garten, Spiel, Haus oder Dekoration. Die F&ouml;rderst&auml;tten sind in Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und Lenkersheim. Hier finden Menschen mit Behinderung Aufnahme, die die Voraussetzungen f&uuml;r eine Besch&auml;ftigung in einer Werkstatt nicht, noch nicht oder nicht mehr erf&uuml;llen. An den drei Standorten in Westmittelfranken arbeiten rund 880 Menschen mit Behinderung.</p>
<figure id="attachment_62322" aria-describedby="caption-attachment-62322" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Lebenshilfe-Produktion.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62322" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Lebenshilfe-Produktion-300x224.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=4" alt="" width="300" height="224"/></a><figcaption id="caption-attachment-62322" class="wp-caption-text">OLYMPUS DIGITAL CAMERA</figcaption></figure>
<p><strong>Dambacher Werkst&auml;tten F&uuml;rth</strong><br>
Insgesamt besch&auml;ftigen die Dambacher Werkst&auml;tten 260 Menschen mit Behinderung an ihren Standorten in F&uuml;rth: In der Werkstatt in der Aldringer Stra&szlig;e arbeiten 150 Besch&auml;ftigte, die &uuml;brigen verteilen sich auf das 2015 er&ouml;ffnete Caf&eacute; Samocca in der F&uuml;rther Mitte und auf die Werkstatt in der Kurgartenstra&szlig;e. 100 Mitarbeiter betreuen und begleiten die Menschen mit Behinderung. Untergebracht sind sie ganz unterschiedlich: bei den Eltern, ambulant betreut oder in den eigenen vier W&auml;nden. Los geht der Arbeitstag um 8:00 Uhr, der Feierabend beginnt um 16:00 Uhr. In den acht Stunden machen die Menschen mit Behinderung einfache Montage- und Konfektionierungsarbeiten. Eine Gruppe steckt zum Beispiel Buntstifte in eine Packung &ndash; richtig sortiert in den Farben Wei&szlig;, Gelb, Lila, T&uuml;rkis, Gr&uuml;n und Rosa. Andere t&uuml;ten Schutzbrillen f&uuml;r einen bekannten Hersteller aus der Region ein. Und es gibt eine Seniorengruppe f&uuml;r &uuml;ber 55-j&auml;hrige. &bdquo;Hier k&ouml;nnen die Menschen mal eine Pause mehr machen&ldquo;, erkl&auml;rte Klaus Berner, Leiter Vertrieb und Technik. &bdquo;Irgendwann l&auml;sst die Leistung im Alter auch mal nach.&ldquo; Im Durchschnitt verdienen die Mitarbeiter in den Werkst&auml;tten zwischen 200 und 250 Euro im Monat. Das erscheint auf den ersten Blick nicht viel, aber die Anforderung an den Besch&auml;ftigten ist, dass er mindestens ein St&uuml;ck w&auml;hrend der acht Stunden schafft, beispielsweise sechs unterschiedliche Buntstifte in eine Packung steckt. Die Lebenshilfe F&uuml;rth gr&uuml;ndete die Dambacher Werkst&auml;tten im Jahr 1964 als &bdquo;Besch&uuml;tzende Werkstatt&ldquo;. Die Finanzierung l&auml;uft &uuml;ber den Bezirk Mittelfranken, die Agentur f&uuml;r Arbeit, Rentenversicherungstr&auml;ger und aus Produktionseinnahmen.</p>
<p><strong>Altm&uuml;hl-Werkst&auml;tten Treuchtlingen</strong><br>
In den Altm&uuml;hl-Werkst&auml;tten in Treuchtlingen (Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen) arbeiten 80 Menschen mit Handicap. Die Einrichtung der Rummelsberger Diakonie zog im September 2016 von Pappenheim an den Stadtrand von Treuchtlingen. In der neuen Schreinerei fertigen Frauen und M&auml;nner Eigenprodukte, aber auch Auftragsarbeiten f&uuml;r Unternehmen aus der Region. Daneben bieten die Werkst&auml;tten eine W&auml;scherei und Metallbearbeitung, in der die Besch&auml;ftigten mit Handi-cap Bohr- und Stanzarbeiten durchf&uuml;hren. Zudem entstehen Produkte f&uuml;r die Automobilindustrie, die gepr&uuml;ft, verpackt und versandt werden. &bdquo;In unseren Werkst&auml;tten arbeiten wir mit moderner Technik. So gew&auml;hrleisten wir ein H&ouml;chstma&szlig; an Pr&auml;zision&ldquo;, erkl&auml;rt Werkstattleiter Friedrich Weickmann. Die Werkst&auml;tten sind auf Auftr&auml;ge aus Handwerk und Industrie angewiesen. Die Mitarbeiter haben feste Arbeitszeiten, in der Regel eine 40-Stunden-Woche. &bdquo;Wenn Besch&auml;ftigte k&ouml;rperlich eingeschr&auml;nkt sind, dann passen wir die Arbeitszeiten an, zum Beispiel auf eine Halbtagesstelle&ldquo;, so der Werkstattleiter weiter. Auch auf Au&szlig;enarbeitspl&auml;tzen sind die Menschen mit Behinderung unterwegs, beispielsweise &uuml;bernehmen sie Hausmeistert&auml;tigkeiten oder helfen bei der Essensausgabe w&auml;hrend der Mittagsbetreuung in Schulen. Im Werkstattladen gibt es zumeist Eigenprodukte. F&ouml;rderst&auml;tte und Wohnheim der Rummelsberger Diakonie befinden sich in Pappenheim. In Treuchtlingen ist auch die Lager-und Logistikzentrale f&uuml;r die Ein-Dollar-Brille, einer Erfindung des Erlanger Mathematiklehrers Martin Aufmuth. Die einzelnen Brillenteile lagern hier und gehen nach Bedarf in die ganze Welt. Zusammengebaut und vertrieben werden die Sehhilfen vor Ort: Hilfe zur Selbsthilfe im besten Sinne. Mittlerweile sind &uuml;ber 150.000 Menschen weltweit mit der erschwinglichen Brille versorgt.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrender Link</strong><br>
Das Institut der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln hat, gef&ouml;rdert vom Bundesarbeitsministerium, das Online-Portal Rehadat-Werkst&auml;tten aufgebaut. Es informiert &uuml;ber die Angebote aller anerkannten Werkst&auml;tten und bietet f&uuml;r Unternehmen und Beh&ouml;rden die M&ouml;glichkeit, wie in einem Branchenverzeichnis nach Auftragsarbeiten, Dienstleistungen und Produkten der Werkst&auml;tten zu suchen. <a title="www.rehadat-wfbm.de" href="http://www.rehadat-wfbm.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.rehadat-wfbm.de</a></p>
<p>Bildnachweis: Diakonie Neuendettelsau, Regens-Wagner-Stiftung, Westmittelfr&auml;nkischen Lebenshilfe Werkst&auml;tten GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/02/01/outsourcing-auf-die-soziale-art/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>„In“ oder „out“? Dienstleistungen aus Betrieb auszulagern ist populär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 20:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Manchmal ist es billiger und kl&#252;ger, Arbeiten und Aufgaben aus dem Betrieb auszulagern. Der Prozess nennt sich Outsourcing. &#8222;Alle Bereiche kommen in Frage, die nicht im klassischen Kerngesch&#228;ft eines Unternehmens liegen&#8220;, erkl&#228;rt Dr. Udo Raab, Leiter des Gesch&#228;ftsbereichs Standortpolitik und Unternehmensf&#246;rderung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) N&#252;rnberg f&#252;r Mittelfranken. &#8222;Seine Wurzeln hat das Outsourcing [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231653/Bilfinger-Industrie-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Manchmal ist es billiger und kl&uuml;ger, Arbeiten und Aufgaben aus dem Betrieb auszulagern. Der Prozess nennt sich Outsourcing. &bdquo;Alle Bereiche kommen in Frage, die nicht im klassischen Kerngesch&auml;ft eines Unternehmens liegen&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Udo Raab, Leiter des Gesch&auml;ftsbereichs Standortpolitik und Unternehmensf&ouml;rderung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken. &bdquo;Seine Wurzeln hat das Outsourcing in der Buchhaltung, Steuerberatung und Marktforschung. Heutzutage zieht sich das Auslagern von Dienstleistungen quer durch alle Bereiche. Das Spektrum ist unendlich gro&szlig;, von kreativen K&ouml;pfen &uuml;ber Programmierer und Personal bis zum Versand.&ldquo; Und der IHK-Fachmann sieht die Entwicklung noch l&auml;ngst nicht am Ende: &bdquo;Die Arbeitsteilung wird weitergehen.&ldquo;</strong></p>
<figure id="attachment_62313" aria-describedby="caption-attachment-62313" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Udo-Raab-IHK.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62313" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Udo-Raab-IHK-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62313" class="wp-caption-text">Dr. Udo Raab, Leiter des Gesch&auml;ftsbereichs Standortpolitik und Unternehmensf&ouml;rderung bei der IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</figcaption></figure>
<p>Dr. Udo Raab hat an der IHK-Studie zusammen mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe f&uuml;r Supply Chain Services (SCS) &bdquo;Wertsch&ouml;pfungsketten der Automation-Branche&ldquo; am Beispiel des Automation Valley Nordbayern mitgearbeitet. Darin hei&szlig;t es zum Thema Zukauf von Dienstleistungen: &bdquo;Abschlie&szlig;end ist festzuhalten, dass im Zuge der aufkommenden &sbquo;Industrie 4.0&lsquo; der fl&auml;chendeckende Einzug von Informations- und Kommunikationstechnik sowie deren Vernetzung zu einem Internet der Dinge, Dienste und Daten weitere industrielle Dienstleistungsinnovationen hervorbringen wird. Auch traditionell starke Branchen in Deutschland, wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Elektrotechnik sowie Automobilindustrie bleiben von dieser Entwicklung nicht unber&uuml;hrt.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Ein Pizzab&auml;cker muss beispielsweise die beste Pizza der Stadt machen, aber er muss daf&uuml;r nicht sein Essen zu den Abnehmern rollern&ldquo;, stellt Udo Raab fest. &bdquo;Hierf&uuml;r kann er auf andere Dienstleister zur&uuml;ckgreifen. Er hat die pr&uuml;fenswerte Entscheidung: Muss ich das selber machen oder kann ich meine Zeit besser nutzen?&ldquo; Deswegen lohne sich das Thema Outsourcing auch f&uuml;r kleine Unternehmen, so Raab weiter, selbst f&uuml;r einen Ein-Mann-Betrieb. Die einzige Grenze liegt nach Meinung des Fachmanns darin, kein spezifisches Know-how an externe Dienstleister zu geben. Denn damit sei die Wertsch&ouml;pfungskette im eigenen Betrieb gef&auml;hrdet, erkl&auml;rt Raab weiter. Wichtig sei es, das eigene Alleinstellungsmerkmal zu kennen und dem Dienstleister nicht zu viel Einfluss im eigenen Betrieb einzur&auml;umen. Au&szlig;erdem sollten Unternehmer darauf achten, dass Qualit&auml;t und Zeit der Dienstleistung stimmten, empfiehlt der Experte.</p>
<figure id="attachment_62318" aria-describedby="caption-attachment-62318" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Anna-Eberlein-Marketing-und-Kommunikation-AWI-Eberlein.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62318" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Anna-Eberlein-Marketing-und-Kommunikation-AWI-Eberlein-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62318" class="wp-caption-text">Anna Eberlein, Marketing und Kommunikation AWI Eberlein GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>AWI Eberlein GmbH, Langfurth</strong><br>
Die AWI Eberlein GmbH ist gemeinsam mit der Friedrich Eberlein GmbH und der peel-plate GmbH Mitglied der Firmengruppe Eberlein, die ihre Anf&auml;nge in der Pinselproduktion im Jahr 1900 hat. Inzwischen ist sie in der vierten Generation im Besitz und unter der F&uuml;hrung der Familie Eberlein. Wilhelm Eberlein legte den Grundstein mit der Produktion und dem Verkauf von Pinseln in Langfurth (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>). Nachdem sich bei der Willi Eberlein GmbH &uuml;ber die Jahre hinweg der Zusatz Arbeitsschutz, Werkzeuge und Industriebedarf (AWI) etabliert hat, firmiert diese seit diesem Jahr als AWI Eberlein GmbH. Der Betrieb ist Partner der europ&auml;ischen Industrie und hat sich zu einem Vollsortimenter aus dem Bereich der Hilfs-und Betriebsstoffe entwickelt. Die Kunden kommen unter anderem aus den Branchen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Papier sowie Kunststoff. Jedes Unternehmen hat seine ganz eigenen Anforderungen, wenn es um die Beschaffung seiner C-Teile geht. Sie bilden ein kleinteiliges Portfolio an komplexen Einzelteilen mit noch komplexeren Beschaffungswegen. Ob Werkzeuge, Toilettenpapier, B&uuml;romaterial, Schl&auml;uche, Verpackungen, Arbeitsschutz, Papier, Dichtungen, Schrauben oder Reinigungsmittel: Die Produkte sind grundverschieden. Deswegen hat sich der mittelfr&auml;nkische Betrieb darauf spezialisiert, seinen Kunden diese B&uuml;rde abzunehmen, und er kennt die Problemstellungen, welche das C-Teile-Management in der Industrie mit sich bringt. Das A und O ist es, f&uuml;r jeden Kunden eine individuelle L&ouml;sung zu erarbeiten. Au&szlig;erdem bietet das Unternehmen einen umfassenden Bekleidungsservice, vom Aufbringen des Firmenlogos &uuml;ber Tragetests, sowie die passende L&ouml;sung f&uuml;r die Reinigung bis zur &Auml;nderungsschneiderei.</p>
<figure id="attachment_62312" aria-describedby="caption-attachment-62312" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Tom-Blades-Bilfinger.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62312" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Tom-Blades-Bilfinger-300x221.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="221"/></a><figcaption id="caption-attachment-62312" class="wp-caption-text">Tom Blades, Vorsitzender des Vorstands von Bilfinger</figcaption></figure>
<p><strong>Bilfinger, Mannheim</strong><br>
Bilfinger ist ein international f&uuml;hrender Industriedienstleister mit rund 37.000 Mitarbeitern rund um den Globus. Der Konzern steigert die Effizienz von Anlagen, sichert hohe Verf&uuml;gbarkeit und senkt die Instandhaltungskosten. Hauptsitz der im MDAX gelisteten Gesellschaft ist Mannheim. Das Portfolio deckt die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette ab: von Consulting, Engineering, Fertigung, Montage, Instandhaltung, Anlagen-Erweiterung bis hin zu Umwelttechnologien und digitalen Anwendungen. Und: Bilfinger ist f&uuml;r Unternehmen in Deutschland mit Abstand erste Wahl in Sachen Industriedienstleistungen. Bereits zum neunten Mal in Folge belegte der Seriensieger Platz eins im Industrieservice-Bereich. Das ist das Ergebnis der renommierten L&uuml;nendonk-Liste 2017, die die L&uuml;nendonk &amp; Hossenfelder GmbH j&auml;hrlich erstellt. Mit einem Inlands-Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr erwirtschaftete der Konzern rund ein Viertel mehr als der Zweitplatzierte. &bdquo;Ich freue mich, dass wir nahezu ein Jahrzehnt ununterbrochen die Rangliste anf&uuml;hren. Wir steigern die Effizienz von Anlagen und senken gleichzeitig die Kosten der Instandhaltung &ndash; das wissen unsere Kunden zu sch&auml;tzen&ldquo;, so Tom Blades, Vorsitzender des Vorstands von Bilfinger. Mit der strategischen Neuausrichtung fokussiert sich der Konzern seit Fr&uuml;hjahr 2017 ausschlie&szlig;lich auf Industriedienstleistungen. Diese werden in die Bereiche Engineering &amp; Technologies sowie Maintenance, Modifications &amp; Operations unterschieden. Seine Leistungen bietet das Unternehmen insbesondere in Kontinentaleuropa, Nordwesteuropa, Nordamerika und im Nahen Osten an. Die Kunden kommen aus den Industrien Chemie &amp; Petrochemie, Energie &amp; Versorger, &Ouml;l &amp; Gas, Pharma &amp; Biopharma, Metallurgie und Zement. &bdquo;Diese sehr klare Strukturierung und der Fokus auf attraktive M&auml;rkte bilden die Grundlage f&uuml;r unser profitables Wachstum in den kommenden Jahren&ldquo;, so Tom Blades. Mit 24 Prozent der Konzernleistung ist Deutschland der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt, in den anderen L&auml;ndern Europas wurden 53 Prozent der Leistung erzielt. Bilfinger ging im Jahr 1975 aus der Fusion mehrerer Baugesellschaften hervor, deren historische Wurzeln bis ins Jahr 1880 zur&uuml;ckreichen.</p>
<figure id="attachment_62324" aria-describedby="caption-attachment-62324" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Tanja-Wuestenhagen.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62324" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Tanja-Wuestenhagen-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62324" class="wp-caption-text">anja W&uuml;stenhagen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin SYRYKYD</figcaption></figure>
<p><strong>SYRYKYD Industriedienstleistungen, Dinkelsb&uuml;hl</strong><br>
Tanja W&uuml;stenhagen ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Syrykyd in Dinkelsb&uuml;hl mit aktuell rund 120 Mitarbeitern. Das Unternehmen &uuml;bernimmt seit dem Jahr 2008 f&uuml;r andere Betriebe Industriedienstleistungen. Die Besch&auml;ftigten sortieren beispielsweise mangelhafte Ware aus, konfektionieren, lagern, bearbeiten Produkte nach oder montieren. Kunden sind namhafte Hersteller, regionale Unternehmen sowie kleine und mittelst&auml;ndische Betriebe. &bdquo;Es muss schnell agiert werden, die Geschwindigkeit ist unser gro&szlig;er Schl&uuml;ssel&ldquo;, so die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin.&nbsp; &bdquo;Wo es f&uuml;r andere schwierig wird, fangen wir erst an.&ldquo; 99 Prozent aller Arbeiten finden im Betrieb in Dinkelsb&uuml;hl statt. Beispielsweise verpacken Mitarbeiter einzelne Produkte, wie beispielsweise Pinsel, oder sie &uuml;berpr&uuml;fen Steckkontakte mit gro&szlig;en modernen Industriemikroskopen. Aber das Unternehmen stellt auch Werbeartikel zusammen und verpackt Weihnachtsgeschenke. Bei allt&auml;glichen Sortier- und Verpackungsaufgaben kann der externe Dienstleister kosteng&uuml;nstig unterst&uuml;tzen, etwa um gr&ouml;&szlig;ere Brief- und Warenaussendungen vorzubereiten.</p>
<figure id="attachment_62325" aria-describedby="caption-attachment-62325" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Syrykyd-Mikroskop.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62325" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Syrykyd-Mikroskop-300x214.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=4" alt="" width="300" height="214"/></a><figcaption id="caption-attachment-62325" class="wp-caption-text">Qualit&auml;tskontrollen bei SYRYKYD</figcaption></figure>
<p>Das Personal setzt sich aus hochflexiblen Besch&auml;ftigten zusammen, die auch bereit sind, kurzfristig am Wochenende oder nachts zu arbeiten, wenn ein Auftrag schnell abgewickelt werden muss. St&auml;ndige Weiterbildung sichert den hohen Qualit&auml;tsstandard, denn das ist die beste Werbung f&uuml;r das Dinkelsb&uuml;hler Unternehmen. Ein Problem an ihr Personal zu kommen, hat die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin nicht: &bdquo;Die Frage ist, wann k&ouml;nnen die Besch&auml;ftigten arbeiten? Wenn Eltern oder Kinder gut versorgt sind&ldquo;, erkl&auml;rt Tanja W&uuml;stenhagen. &bdquo;Es gibt immer genug Freiwillige.&ldquo; Die Hierarchie im Unternehmen bezeichnet sie als &bdquo;flach&ldquo;, wichtig sei es, alle Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Denn dadurch komme es auch immer wieder zu Verbesserungsvorschl&auml;gen durch die Besch&auml;ftigten, die sie selbst gar nicht so auf dem Schirm gehabt habe, so W&uuml;stenhagen weiter.</p>
<figure id="attachment_62223" aria-describedby="caption-attachment-62223" style="width: 218px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Andreas-Fuhr.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62223" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Andreas-Fuhr-218x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="218" height="300"/></a><figcaption id="caption-attachment-62223" class="wp-caption-text">Marketingexperte Andreas Fuhr</figcaption></figure>
<p><strong>Fuhr-Consulting, Schillingsf&uuml;rst</strong><br>
Richtige Marketingstrategien helfen Unternehmen, den Erfolg nachhaltig zu steigern. Allerdings setzen Betriebe das Thema oftmals nur halbherzig um und verbrennen dadurch unn&ouml;tig Geld. &bdquo;Viele kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen verwechseln immer noch Werbung und Marketing&ldquo;, staunt Andreas Fuhr von Fuhr-Consulting in Schillingsf&uuml;rst (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>). &bdquo;Werbung ist nur ein Teil des Marketings.&ldquo; Fuhr ber&auml;t Unternehmen, entwickelt ma&szlig;geschneiderte Vertriebs- sowie Marketingkonzepte und setzt sie um. Zus&auml;tzlich konzipiert er auch Ma&szlig;nahmen f&uuml;r das Fachkr&auml;fte- und Auszubildendenmarketing. Marketingberatungsagenturen unterst&uuml;tzen Unternehmen, die sich daf&uuml;r keinen eigenen Mitarbeiter leisten wollen oder k&ouml;nnen, Sie unterst&uuml;tzen auch, wenn die notwendige Praxis fehlt.</p>
<p>Oftmals k&uuml;mmern sich Besitzer oder Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer selbst um das Marketing, aber in kaum einem anderen Sektor hat sich seit den 1990er Jahren so viel ver&auml;ndert. Es gibt neue Werbem&ouml;glichkeiten, &bdquo;klassische&ldquo; sind nicht immer sinnvoll. F&uuml;r Fuhr steht an erster Stelle eine umfassende Recherche: Markt, Wettbewerb und wie sieht die Situation intern aus. Gerade innerhalb des Betriebs f&uuml;hrt er Gespr&auml;che mit allen relevanten Abteilungen. &bdquo;Durch gesch&ouml;nte Informationen oder fehlenden Eckdaten kommt es zu einer falschen Strategie&ldquo;, so Fuhr. &bdquo;Man braucht nicht immer nur den sch&ouml;nen Prospekt, den jede Werbeagentur gerne anbietet. Der Mix und die Regelm&auml;&szlig;igkeit der Marketingma&szlig;nahmen &ndash; ausgerichtet auf die jeweiligen Zielgruppen &ndash; machen es aus.&ldquo; Den Unternehmen empfiehlt er, sich am Jahresbeginn ein Budget zu setzen. Die Zielgruppen werden immer kleiner und un&uuml;bersichtlicher. Deswegen empfiehlt Fuhr das passende Produkt f&uuml;r die richtige Zielgruppe. Bei bestimmten Branchen setzt er besonders auf Empfehlungsmarketing, in seinen Augen eine der effektivsten Formen.</p>
<p>Oft macht er die Erfahrung, dass sich Firmenbesitzer erst dann mit Marketing besch&auml;ftigen, wenn es eigentlich zu sp&auml;t ist. &bdquo;Viele kennen ihre Kunden gar nicht, sondern haben einen fiktiven Wunschkunden, der reell gar nicht existiert&ldquo;, so Fuhr. Das liege vor allem an liebgewonnenen Traditionen, ohne sie regelm&auml;&szlig;ig zu &uuml;berpr&uuml;fen. Kunden und Kundengruppen ver&auml;ndern sich, genauso muss sich auch das Marketing &auml;ndern. Dabei sollte man den Branchentunnelblick verlassen. &bdquo;Man hat keinen Erfolg, wenn man nur das macht, was alle in der Branche machen&ldquo;, so Fuhr. Produkte und Dienstleistungen sind so nicht unverwechselbar. Deshalb sind Werbefirmen, die sich&nbsp; auf eine Branche spezialisieren, eher ein Nachteil. Dar&uuml;ber hinaus sei eine &bdquo;kritische Distanz&ldquo; zum Unternehmen von Vorteil, ist Andreas Fuhr &uuml;berzeugt.</p>
<p><strong>CREADIS GmbH, Ansbach</strong><br>
Daniel Gadeberg gr&uuml;ndete vor zwanzig Jahren in D&auml;nemark den Dansk Ingeni&oslash;rservice A/S. Das Ziel war, neue L&ouml;sungen f&uuml;r technische Herausforderungen zu finden. Das Unternehmen hat sich von einem Ingenieurdienstleister f&uuml;r den Maschinenbau zu einem innovativen Technologiedienstleister entwickelt, der branchen&uuml;bergreifend ein breites Spektrum an ingenieurfachlichen Disziplinen abdeckt. Unter dem Namen CREADIS ist der Dansk Ingeni&oslash;rservice 2011 in den deutschen Markt eingestiegen. Seit 2016 ist das Unternehmen auch international als CREADIS in Polen, der Ukraine und den USA vertreten. Hinter DIS und CREADIS stehen heute l&auml;nder&uuml;bergreifend &uuml;ber 500 hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter als Maschinenbau-, Software-, Hardware-, Elektronik-, Automatisierungs- und Elektroingenieure, Industriedesigner sowie Unternehmensberater. Knapp 85 Prozent der Mitarbeiter sind Ingenieure, die neue Technologie- und Designl&ouml;sungen f&uuml;r Mittelst&auml;ndler und Industriekunden entwickeln. Die H&auml;lfte des Gesch&auml;fts macht das Unternehmen mit Windkraft. Aber auch f&uuml;r die &Ouml;l- und Gasindustrie, Nahrungsmittelproduktion, Landmaschinentechnik und Medizintechnologie ist das Unternehmen t&auml;tig.</p>
<p>Das Unternehmen f&uuml;hrt Aufgaben f&uuml;r den Kunden als volles Projekt oder in Einzelphasen in einer der Niederlassungen aus. Das Outsourcen einer Aufgabe an das Unternehmen hat den Vorteil, dass sie in einem effektiven Entwicklungsumfeld gel&ouml;st wird, in dem der Fokus allein auf dem Projekt liegt. Oft geschieht das mit kurzen Durchlaufzeiten. Der Vorteil f&uuml;r den Kunden: Er bezahlt nur f&uuml;r die Zeit, in der an der Aufgabe gearbeitet wird. CREADIS hat zudem die M&ouml;glichkeit, Ressourcen und Kompetenzen w&auml;hrend des gesamten Projektverlaufs aufzustocken oder zu verringern, so dass der Kunde sicher sein kann, seine Deadline einzuhalten.</p>
<figure id="attachment_62316" aria-describedby="caption-attachment-62316" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Alexander-Kalusche.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62316" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Alexander-Kalusche-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62316" class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Alexander Kalusche, acad group</figcaption></figure>
<p><strong>acad group Heilsbronn</strong><br>
Diplom-Ingenieur Alexander Kalusche hat im Jahr 1991 den Sprung in die Selbstst&auml;ndigkeit gewagt und gr&uuml;ndete das Unternehmen acad im mittelfr&auml;nkischen Heilsbronn. Zuvor hat er Erfahrungen als Entwicklungsingenieur bei der BMW AG in M&uuml;nchen und sp&auml;ter bei Chrysler im S&uuml;dwesten des US-Bundesstaates Michigan gesammelt. In den Anfangsjahren ging es vor allem um Entwicklungen f&uuml;r die Industrie, besonders f&uuml;r Automobilzulieferer, sp&auml;ter kamen weitere Bereiche dazu. Vor allem das Prototyping gewann zunehmend an Bedeutung, um Entwicklungen abzusichern. Prototypen zeigen Schwachstellen auf, beispielsweise wo Nahtstellen verkanten. &bdquo;Bei unseren Prototypen in Spritzguss probieren wir alle m&ouml;glichen neuen Dinge aus, was Faserverst&auml;rkung betrifft mit neuartigen Langfaser- und Endlosfaseranwendungen&ldquo;, so Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Alexander Kalusche. Das fr&auml;nkische Unternehmen deckt eine gro&szlig;e Brandbreite an Dienstleistungen ab. Unter dem Dach der acad group befinden sich drei spezialisierte Unternehmensbereiche: acad engineering bietet Produktentwicklung f&uuml;r Automotive Int&eacute;rieur, acad prototyping Kunststoffteile im Express-Spritzguss-Verfahren und acad systems entwickelt Geh&auml;use f&uuml;r die Medizintechnik. &bdquo;Wir probieren auch bei kleineren Serien eine gute Technologie anzusetzen, die massenprodukt&auml;hnliche Qualit&auml;ten darstellt&rdquo;, so Alexander Kalusche. Prominente Auftr&auml;ge des Unternehmens sind die Kopfst&uuml;tze f&uuml;r den Mercedes SLK oder die Konsolenarmlehne f&uuml;r den VW Touran, die im vergangenen Jahr in Serie ging. Auf Kundenwunsch betreut das acad-Team auch komplette Projekte von der Konzeptentwicklung bis zur Serienoptimierung. Das Unternehmen hat rund 35 Mitarbeiter. Zu den Kunden geh&ouml;ren Automobilhersteller und weltbekannte Industrieunternehmen wie Porsche, Audi, Continental, Siemens und Carl Zeiss Vision.</p>
<figure id="attachment_62317" aria-describedby="caption-attachment-62317" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Andreas-Nusko.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62317" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Andreas-Nusko-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62317" class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Nusko, Franz und Wach</figcaption></figure>
<p><strong>Franz &amp; Wach Personalservice GmbH, Crailsheim</strong><br>
Ein Londoner Institut hat f&uuml;r das Marktvolumen in der Zeitarbeit ein anhaltendes Wachstum in Deutschland prognostiziert. Unter den deutschen Unternehmen geh&ouml;rt Franz &amp; Wach Personalservice GmbH mit Hauptsitz in Crailsheim zu den erfolgreichsten Firmen der vergangenen Jahre. F&uuml;r Andreas Nusko ist das vorausgesagte Wachstum aber keine &Uuml;berraschung: &bdquo;Die Besch&auml;ftigung in der Zeitarbeit w&auml;chst parallel mit der Gesamtzahl der Besch&auml;ftigten in Deutschland. Der Anteil der Zeitarbeit an der Gesamtbesch&auml;ftigung bleibt dagegen gleich&ldquo;, erkl&auml;rt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. &bdquo;In der Zunahme des Marktvolumens kommen nicht nur die h&ouml;here Zahl an Besch&auml;ftigten zum Ausdruck, sondern auch der Preisanstieg in der Zeitarbeit, der wiederum in erster Linie durch die gestiegenen L&ouml;hne verursacht wurde.&ldquo; Franz &amp; Wach vermittelt ein breites Spektrum an Zeitarbeitern in allen Branchen, von ungelernten Kr&auml;ften bis zu Besch&auml;ftigten mit abgeschlossener Berufsausbildung, wie beispielsweise Industriemechaniker und Elektriker. Der Anteil an Akademikern liegt bei zwei Prozent. Dem Unternehmen kommt es vor allem darauf an, in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen mit den Bewerbern herauszufinden, wo ihre St&auml;rken liegen. &bdquo;In Personalabteilungen gro&szlig;er Unternehmen fliegen schon mal eine ganze Reihe an Bewerbungen raus, weil irgendein Punkt im Lebenslauf nicht der richtige ist. Wir erarbeiten gemeinsam mit den Bewerbern ihre Motivation und m&ouml;gliche Einsatzgebiete. Denn wir wollen Menschen mit Sinn und Verstand finden&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Ralf Eisenbei&szlig;, Marketingleiter und Presse-sprecher des Unternehmens. Der Personaldienstleister ist an mehr als 20 Niederlassungen vertreten und besch&auml;ftigt &uuml;ber 2.500 Mitarbeiter. Bundesweit geh&ouml;rt das Unternehmen in einem Markt von &uuml;ber 10.000 Anbietern zu den 25 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen. Als Servicef&uuml;hrer stehen der Kundennutzen und die Mitarbeiterentwicklung im Mittelpunkt. Klare Kommunikation, kluges Recruitment und kompetente Beratung werden als Alleinstellungsmerkmale gesehen.</p>
<figure id="attachment_62329" aria-describedby="caption-attachment-62329" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Oliver-Dittmann.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62329" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Oliver-Dittmann-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62329" class="wp-caption-text">Claimmanager Oliver Dittmann</figcaption></figure>
<p><strong>Oliver Dittmann &ndash; Mediation &amp; Training</strong><br>
T&ouml;lpel oder Biene? Wie schaut erfolgreiches Claim Management aus? Oliver Dittmann, Claim Manager im Anlagen- und Maschinenbau aus Langfurth (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>), gibt den effektiven Bienen den Vorzug. &bdquo;Anlagenprojekte sind komplex und langfristig angelegt. Behinderungen und &Auml;nderungen sind an der Tagesordnung und der Auftragnehmer muss mit Bedacht handeln, damit er am Ende nicht auf Mehrkosten sitzen bleibt&ldquo;, so Dittman. Dabei gehe es nicht darum, durch aggressives Vorgehen den Profit auf Kosten von Kunden und Lieferanten zu erh&ouml;hen, sondern einen fairen Ausgleich rechtm&auml;&szlig;iger Anspr&uuml;che sicherzustellen. Keine leichte Aufgabe. Projektleitern f&auml;llt es zum Beispiel schwer, die fristbew&auml;hrten Dokumentationspflichten f&uuml;r alle Behinderungen und Mehrleistungen einzuhalten, auch weil die Pflichten von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich sind. Bei gro&szlig;en Projekten sind oft Claim Manager in Vollzeit auf der Baustelle. Mittelst&auml;ndische Unternehmen vernachl&auml;ssigen das Thema h&auml;ufig. Wenn dann das Projektergebnis aus dem Ruder gelaufen ist, reiben sie sich verwundert die Augen. Dittmann empfiehlt seinen vertragsindividuell anzupassende &bdquo;Vigilanten&ldquo;. Das Projekthandbuch auf Basis einer Standardsoftware fasst dem Projektleiter alle relevanten Vertragsgrundlagen zusammen, bietet Mustertexte, Ansprechpartner und fortzuf&uuml;hrende Korrespondenzlisten. &bdquo;Diese Vorarbeit beim Aufsetzen des Projektes spart im Nachhinein viel Zeit, Geld und Nerven&ldquo;, erkl&auml;rt Dittmann.</p>
<p>Er unterst&uuml;tzt mittelst&auml;ndische Maschinen- und Anlagenbauer je nach Bedarf durch Schulungen (Vertragsrecht, Claim Management und Verhandlungsf&uuml;hrung), bei der Implementierung und F&uuml;hrung des Vigilanten, Korrespondenz und Vorbereitung sowie Durchf&uuml;hrung von Verhandlungen. Wichtig ist die Mitarbeiter zu qualifizieren, die ihr Wissen dann selbstst&auml;ndig auf Folgeprojekte &uuml;bertragen k&ouml;nnen &ndash; eine nachhaltige Ma&szlig;nahme f&uuml;r das Unternehmen. Wie im Bienenstock tragen alle autonom und zielstrebig zum Gelingen bei. Diplom-Wirtschaftsjurist Oliver Dittmann profitiert bei seiner T&auml;tigkeit als Mediator, Claim Manager und Trainer von einer langen Berufs- und F&uuml;hrungserfahrung im internationalen Maschinen- und Anlagenbau. Er bietet praxisbezogene Seminare zum Anlagenvertrag, Claims- und Konfliktmanagement sowie zur Verhandlungsf&uuml;hrung an. Daneben ist er seit 2014 Mitglied des Dispute Boards f&uuml;r den elektromechanischen Teil des Wasserkraftprojekts &bdquo;Tarbela 4th Extension&ldquo; am Indus in Pakistan.</p>
<figure id="attachment_62310" aria-describedby="caption-attachment-62310" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Siegfried-Mueller.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62310" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Siegfried-Mueller-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62310" class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Siegfried M&uuml;ller, MB Connect Line</figcaption></figure>
<p><strong>MB Connect Line, Dinkelsb&uuml;hl</strong><br>
Siegfried M&uuml;ller hat eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker gemacht. Und obwohl er einen guten Job hatte, war f&uuml;r ihn immer klar, dass er sich irgendwann selbstst&auml;ndig machen m&ouml;chte. Gesagt, getan. 1997 gr&uuml;ndete er das Unternehmen MB Connect Line mit Sitz in Dinkelsb&uuml;hl und setzt seitdem konsequent auf &bdquo;Made in Germany&ldquo;. Das Unternehmen bietet L&ouml;sungen zur professionellen Kommunikation &uuml;ber das Internet. Dabei geht es vor allem um die Vernetzung von Anlagen und Maschinen zur Fernwartung, Datenerfassung sowie der Machine-to-Machine-Kommunikation. Dabei tauschen Maschinen und Anlagen ihre Daten automatisch untereinander aus, ohne dass Mitarbeiter eingreifen. Das Internet ist das R&uuml;ckgrat der weltweiten Kommunikation und damit auch Basis f&uuml;r den Fernwartungsbaukasten von MB Connect Line. Die Systeme finden sich quer &uuml;ber den Globus verteilt. Auch das Thema Sicherheit spielt eine gro&szlig;e Rolle, damit niemand unbefugt die Daten abgreift, manipuliert oder aussp&auml;ht. Das Dinkelsb&uuml;hler Unternehmen ist Teil der secUnity Sicherheitslandkarte, die das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung unterst&uuml;tzt. Die Landkarte gibt einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuelle IT-Sicherheitsforschung in Deutschland. Sie zeigt, auf welchen Forschungs- und Anwendungsgebieten Akteure im akademischen und industriellen Umfeld arbeiten. Dadurch k&ouml;nnen Unternehmen neue Kooperationen im eigenen Umfeld aufbauen und Partner f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit finden. MB Connect Line bietet auch die M&ouml;glichkeit des dualen Studiums im Bereich der Informationstechnik an &ndash; f&uuml;r den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer ein gutes Instrument, weil dadurch beim Mitarbeiter eine Bindung zum Unternehmen entsteht.</p>
<figure id="attachment_62319" aria-describedby="caption-attachment-62319" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Frank-Dommel1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62319" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Frank-Dommel1-300x263.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="263"/></a><figcaption id="caption-attachment-62319" class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Frank Dommel, Dommel GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Dommel GmbH, Wassertr&uuml;dingen</strong><br>
Seit &uuml;ber vier Jahrzehnten ist die Dommel GmbH in Wassertr&uuml;dingen Systemlieferant f&uuml;r Industrieelektronik. Die Produktpalette reicht von Pr&uuml;ftechnik f&uuml;r die Automobilindustrie &uuml;ber Medizin-, Labor- und Lebensmitteltechnik bis zu Alarmsystemen. Schwerpunkt sind die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Systemen. Die Pr&uuml;fsysteme aus dem Hause Dommel kommen bei Automobilherstellern zum Einsatz. Das fr&auml;nkische Unternehmen mit insgesamt 105 Mitarbeitern entwickelt und liefert diese Technik an einen weltweit agierenden Technologiekonzern, der die Systeme bei den Autobauern installiert. Im Bereich Outsourcing &uuml;bernimmt das Unternehmen die komplette Elektrofertigung von Betrieben, in denen beispielsweise die Produktion geschlossen wurde oder die nicht mehr wirtschaftlich sind, wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Frank Dommel erkl&auml;rt.&nbsp; Teilweise verschickt das fr&auml;nkische Unternehmen dann die Produkte im Namen der Kunden, oder sie gehen an den Auftraggeber zur&uuml;ck, da die Teile noch weiter verbaut werden.</p>
<p>Das Thema Fachkr&auml;ftemangel geht auch an Frank Dommel nicht vorbei: &bdquo;Der Druck in diesem Bereich wird weiter wachsen, aber nicht nur bei uns, sondern das geht anderen Unternehmen genauso.&ldquo; Mit einem Mitarbeiter startete das Unternehmen Anfang der 1970er Jahre in der Innenstadt von Wassertr&uuml;dingen mit der Planung von Industrieanlagen. Nach dem Tod von Firmengr&uuml;nder Wilfried Dommel 1994 &uuml;bernahmen Sohn Frank, Bernd Ruttmann sowie Winfried F&auml;lschle die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und vollzogen den Wandel zum heutigen Unternehmen. F&uuml;r den Standort Wassertr&uuml;dingen w&uuml;nscht sich der Unternehmer: &bdquo;Die Bahn ist nat&uuml;rlich ein gro&szlig;es Thema, und auch die bestehenden Stra&szlig;en sollten mal wieder auf den Stand der Zeit gebracht werden.&ldquo; Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer engagiert sich auch in der <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a> AG, einem Unternehmer-Netzwerk, das mit gemeinsamen Projekten die Region st&auml;rken m&ouml;chte. Dazu geh&ouml;rt auch das Engagement, Fachkr&auml;fte f&uuml;r die Region zu gewinnen und junge Menschen auszubilden.</p>
<p>Bildnachweis: IHK N&uuml;rnberg, AWI Eberlein GmbH, Bilfinger, SYRYKYD, acad-group, Franz und Wach, BLMAG<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/01/25/in-oder-out/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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