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	<title>Praktikum &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Praktikum &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Wenn Frauen die Arbeitshosen anhaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Neigenfind]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="999" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2.jpg 999w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></div>M&#228;dchen sind immer noch selten in technischen Ausbildungsberufen zu finden, sie sind eher die Exoten. Eine der wenigen ist Franziska, die gerade eine Lehre als Elektronikerin begonnen hat. Ganz bewusst hat sie sich f&#252;r diesen Beruf entschieden und systematisch auf ihren Ausbildungswunsch hingearbeitet. &#8222;Ein B&#252;rojob w&#228;re f&#252;r mich nie in Frage gekommen&#8220;, sagt die 16-j&#228;hrige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="999" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2.jpg 999w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095733/Azubiene_Elektronikerin2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></div><p><strong>M&auml;dchen sind immer noch selten in technischen Ausbildungsberufen zu finden, sie sind eher die Exoten. Eine der wenigen ist Franziska, die gerade eine Lehre als Elektronikerin begonnen hat. Ganz bewusst hat sie sich f&uuml;r diesen Beruf entschieden und systematisch auf ihren Ausbildungswunsch hingearbeitet. </strong></p>
<p>&bdquo;Ein B&uuml;rojob w&auml;re f&uuml;r mich nie in Frage gekommen&ldquo;, sagt die 16-j&auml;hrige Franziska G&ouml;ppel v&ouml;llig &uuml;berzeugt. &nbsp;Auch wenn ihre Freundinnen aus der Schule eher das klassische Rollenbild gew&auml;hlt haben, f&uuml;r Franziska war schon sehr fr&uuml;h klar: Es soll etwas Technisches sein. So hat sie schon in der 7. Klasse ein Praktikum in der Dommel GmbH absolviert, ein Industrie-Elektronikunternehmen mit 120 Mitarbeitern aus ihrer Heimatstadt Wassertr&uuml;dingen. Hier konnte sie ausprobieren, ob ihr die Technik wirklich Spa&szlig; macht.</p>
<figure id="attachment_85901" aria-describedby="caption-attachment-85901" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/09/Azubiene_Elektronikerin1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-85901" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/09/Azubiene_Elektronikerin1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095736/Azubiene_Elektronikerin1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/09/13095736/Azubiene_Elektronikerin1.jpg 999w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-85901" class="wp-caption-text">Franziska G&ouml;ppel (re.) hat sich bewusst f&uuml;r eine Ausbildung in einem technischen Beruf entschieden. Michaela Bach aus dem dritten Lehrjahr erkl&auml;rt ihr, wie man einen Schaltschrank best&uuml;ckt. Foto: Mathias Neigenfind</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Dass Praktikanten nur aufr&auml;umen und Kaffee kochen, k&ouml;nnen wir uns nicht erlauben&ldquo;, sagt Ausbilder Norbert Prossel. &bdquo;So etwas spricht sich schnell bei den jungen Menschen herum, etwa per Facebook oder WhatsApp. Das w&auml;re negativ f&uuml;r uns. Wir haben eigene Elektronikbaus&auml;tze f&uuml;r unsere Praktikanten entwickelt, bei denen am Ende etwas blinkt oder leuchtet.&ldquo;</p>
<p>Am ersten Praktikumstag lernen die jungen Sch&uuml;ler l&ouml;ten, so besch&auml;ftigen sie sich in der gesamten Praktikumswoche bereits mit ihrem m&ouml;glichen, sp&auml;teren Ausbildungsberuf. Nachdem das L&ouml;ten sitzt, geht es an ihren Bausatz. Manchmal ist auch ein kleiner Controller auf der Platine, dann helfen &auml;ltere Auszubildende aus der IT-Abteilung diesen zu programmieren. &bdquo;Praktische Dinge bleiben bei den Sch&uuml;lern besser im Kopf&ldquo;, sagt Prossel. Und ich kann in der Woche schauen, wie sich die Sch&uuml;ler anstellen.&ldquo; Voraussetzung f&uuml;r einen Ausbildungsplatz ist, mindestens eine Woche im Unternehmen gearbeitet zu haben, egal ob als Praktikant oder als Ferienhelfer. Diesen Weg ist auch Franziska gegangen.</p>
<p>Dann gab es noch einen weiteren Ber&uuml;hrungspunkt: Nach dem Praktikum beteiligte sie sich noch an einem Projekt &ndash; der Bienenstock ihrer Schule wurde mit Elektrotechnik verbessert. Eine Waage und mehrere Sensoren liefern Informationen, die es dem Imker leichter machen sollen, seine Bienen zu pflegen. Hier hat Franziska das Basismodul gefertigt. Die Technik und das Know-how hatte das Industrie-Elektronikunternehmen zur Verf&uuml;gung gestellt. Dieses Engagement f&uuml;hrte letztlich dazu, dass die 16-j&auml;hrige am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/2-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">2. September</a> 2019 hier ihre Wunschausbildung beginnen konnte.</p>
<p>&bdquo;Fachkr&auml;fte nach Wassertr&uuml;dingen zu bekommen ist sehr schwierig, deshalb ist die Ausbildung sehr wichtig f&uuml;r uns&ldquo;, sagt Manuela Dommel, die f&uuml;r das Bewerbermanagement zust&auml;ndig ist. Die meisten bleiben nach ihrer Ausbildung im Unternehmen. &bdquo;Wir sind sehr aktiv geworden mit Projekten an Schulen, neben MINT-Tagen, Girls-Day oder Ausbildungsmessen. Das ist sehr wichtig f&uuml;r uns, denn so lernen die Sch&uuml;ler unser Unternehmen &uuml;berhaupt erst einmal kennen und kommen zu einem Praktikum. Aus den meisten Praktika entstehen sp&auml;ter Ausbildungsverh&auml;ltnisse, derzeit sind es 16. Dabei sind die Schulnoten nicht ausschlaggebend, wichtig ist das pers&ouml;nliche Engagement.&ldquo; Die Azubis werden gleich von Anfang an integriert, zum Ausbildungsstart geht es f&uuml;r drei Tage in eine Abenteuerwerkstatt. Mit dabei sind auch die &auml;lteren Auszubildenden, damit sie sich alle gut kennen lernen.</p>
<p>Die ersten zwei Wochen ihrer Ausbildung sind nun bereits rum. In der Berufsschulklasse ist Franziska G&ouml;ppel das einzige M&auml;dchen, im Unternehmen gibt es ein paar mehr. Trotzdem ist sie froh, dass sie nicht in einem B&uuml;ro angefangen hat.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>17 Studierende der Hochschule Ansbach durchlaufen jährliches Praktikum am Klinikum Ansbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 15:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesünder]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="860" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/03/08211210/BMT-Studierende-2-e1522323493869.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Bereits seit 2011 gibt es f&#252;r die Studierenden des Studiengangs Biomedizinische Technik (BMT) der Hochschule Ansbach die M&#246;glichkeit im vierten Semester an einem Praktikum im Klinikum Ansbach teilzunehmen. Nun konnten wieder 17 neue Teilnehmer begr&#252;&#223;t werden. Neu ist seit diesem Semester, dass auch Studierende des neuen, spezialisierenden Masterstudiengangs Medizintechnik (MED) an diesem Praktikum teilnehmen. Einmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="860" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/03/08211210/BMT-Studierende-2-e1522323493869.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Bereits seit 2011 gibt es f&uuml;r die Studierenden des Studiengangs Biomedizinische Technik (BMT) der Hochschule Ansbach die M&ouml;glichkeit im vierten Semester an einem Praktikum im Klinikum Ansbach teilzunehmen. Nun konnten wieder 17 neue Teilnehmer begr&uuml;&szlig;t werden. Neu ist seit diesem Semester, dass auch Studierende des neuen, spezialisierenden Masterstudiengangs Medizintechnik (MED) an diesem Praktikum teilnehmen. </strong></p>
<p>Einmal w&ouml;chentlich kommen die Studierenden ans Klinikum. &bdquo;Es ist ein Projekt, das uns sehr wichtig ist&ldquo;, sagt Chefarzt Prof. Dr. Franz-Xaver Huber, Projektinitiator und -koordinator seitens des Klinikums Ansbach. Die Studierenden rotieren in Zweiergruppen durch verschiedene Stationen. &bdquo;Dabei nehmen sie an Operationen teil und erleben Computertomographen, R&ouml;ntgen- und Endoskopieger&auml;te, Linearbeschleuniger und andere Diagnoseverfahren im praktischen Einsatz&ldquo;, so Prof. Huber.</p>
<figure id="attachment_32905" aria-describedby="caption-attachment-32905" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/03/BMT-Studierende-1-e1522323308598.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-32905 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/03/BMT-Studierende-1-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-32905" class="wp-caption-text">17 neue BMT-Studierende durchlaufen aktuell ein Praktikum am Klinikum Ansbach. Begr&uuml;&szlig;t wurden sie von Prof. Tanja Schmidt, ANregiomed-Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer, Chefarzt Prof. Dr. Franz-Xaver Huber und Projektkoordinatorin Michaela Popp (v.r.) Foto: ANregiomed</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Das Praktikum bietet Ihnen eine au&szlig;erordentliche M&ouml;glichkeit, die Theorie auch praktisch zu erfahren&ldquo;, betonte ANregiomed-Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer gegen&uuml;ber den Studierenden. Er selbst sei 15 Jahre lang in der Medizintechnik t&auml;tig gewesen, bevor er ins Klinikmanagement gewechselt habe. &bdquo;Sie haben jetzt die Gelegenheit, selber Ideen zu entwickeln, sich mit Mentoren auszutauschen und zu entdecken, was Ihnen Spa&szlig; macht&ldquo;, so Dr. Sontheimer.</p>
<p>Auch Prof. Tanja Schmidt, Projektkoordinatorin seitens der Hochschule Ansbach, wei&szlig; die Kooperation zu sch&auml;tzen: &bdquo;Unser Modell ist bundesweit einzigartig. Der enge Kontakt zu &Auml;rzten und Mitarbeitern ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich und w&auml;re ohne das Engagement des Klinikums Ansbach nicht m&ouml;glich.&ldquo; Sie habe bereits die Erfahrung gemacht, dass die Praxiserfahrung mit modernster Medizintechnik und Patientenkontakt ihren <a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/image0011.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-29825 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/image0011.jpg" alt="" width="131" height="51"/></a>Studierenden auf dem Arbeitsmarkt einen Vorteil gegen&uuml;ber Konkurrenten verschafft habe. &bdquo;Ich werde von meinen Studierenden auch immer wieder gefragt, ob wir das Praktikum nicht verl&auml;ngern k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Prof. Schmidt.</p>
<p>Quelle: ANregiomed</p>]]></content:encoded>
					
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