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	<title>Recht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Recht &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Unendliche Urlaubsansprüche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:06:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div>Das deutsche Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) regelt eindeutig den Verfall des Urlaubsanspruchs. &#8222;Grunds&#228;tzlich verf&#228;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. Dezembers eines Kalenderjahres&#8220;, erkl&#228;rt Anne-Marie Hermann, Fachanw&#228;ltin f&#252;r Arbeitsrecht. &#8222;Nur ausnahmsweise, bei Vorliegen von dringenden betrieblichen oder pers&#246;nlichen Gr&#252;nden, kann der Urlaubsanspruch auf das Folgejahr &#252;bertragen werden. In diesem Fall verf&#228;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div><p><strong>Das deutsche Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) regelt eindeutig den Verfall des Urlaubsanspruchs. &bdquo;Grunds&auml;tzlich verf&auml;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. Dezembers eines Kalenderjahres&ldquo;, erkl&auml;rt Anne-Marie Hermann, Fachanw&auml;ltin f&uuml;r Arbeitsrecht. &bdquo;Nur ausnahmsweise, bei Vorliegen von dringenden betrieblichen oder pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden, kann der Urlaubsanspruch auf das Folgejahr &uuml;bertragen werden. In diesem Fall verf&auml;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. M&#xE4;rz</a> des Folgejahres.&ldquo;</strong></p>
<p>Dieser seit 1963 in Gesetz gegossene Grundsatz wurde zum ersten Mal durch die Rechtsprechung des Europ&auml;ischen Gerichtshofs (EuGH) im Jahre 2009 ersch&uuml;ttert. In dem sogenannten Schulz-Hoff-Urteil wurde entschieden, dass ein solcher pauschaler Verfall des Urlaubsanspruchs im Falle einer Langzeiterkrankung, die den Arbeitnehmer bei der Urlaubsnahme hindert, europarechtswidrig ist. Dieses Urteil f&uuml;hrte zur Bef&uuml;rchtung, dass Arbeitnehmer ihren Urlaubsanspruch bei Langzeiterkrankungen unbegrenzt &uuml;ber Jahre hinweg ansammeln k&ouml;nnen. Der EuGH korrigierte dies 2011 und erm&ouml;glichte einen &Uuml;bertragungszeitraum von 15 Monaten.</p>
<h3>Die Urteile</h3>
<p>Ein bemerkenswertes Urteil erlie&szlig; das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg im Jahr 2014. Im Wesentlichen entschied das Gericht, dass der Arbeitgeber den Urlaub von sich aus gew&auml;hren muss. Tut er dies nicht, kann der Arbeitnehmer Schadensersatz beanspruchen. Da das deutsche Schadensersatzrecht prim&auml;r eine sogenannte Naturalrestitution (Herstellung des urspr&uuml;nglichen Zustands) vorsieht, hatte der Arbeitgeber den an sich verfallenen Urlaub zu gew&auml;hren. Nunmehr hat der EuGH aktuell entschieden, dass der automatische Verfall nicht genommenen Urlaubs zum Jahresende europarechtswidrig ist. Der EuGH hat die F&auml;lle an die Vorinstanzen zur&uuml;ckverwiesen. Eine der Vorinstanzen ist das Bundesarbeitsgericht (BAG), dessen endg&uuml;ltige Entscheidung nun abgewartet werden muss. Es stellt sich insbesondere die Frage, ob das BAG eine europarechtskonforme Auslegung des BurlG vornehmen wird. Eine solche M&ouml;glichkeit bietet das Urteil des EuGHs, aus dessen Hinweise sich Handlungsempfehlungen an die Arbeitgeber ergeben. &bdquo;Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer f&ouml;rmlich auffordern, seinen Urlaub zu nehmen. Der Arbeitgeber muss dabei den Arbeitnehmer in transparenter Art und Weise &uuml;ber die Folgen des Urlaubsverfalls informieren&ldquo;, erkl&auml;rt die Fachanw&auml;ltin. &bdquo;Aus Beweisgr&uuml;nden sollte dies schriftlich, zumindest aber per E-Mail erfolgen.&ldquo; Es wird davon ausgegangen, dass das BAG eine europarechtskonforme Auslegung vornehmen wird. Das bedeutet, das BAG wird die transparente Aufkl&auml;rung des Arbeitnehmers in das deutsche Gesetz hereinlesen.</p>
<h3>Wichtig zu wissen</h3>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass diese Urteile nur den gesetzlichen Mindesturlaub betreffen. Dieser betr&auml;gt in Deutschland 24 Werktage, wobei Werktage die Tage Montag bis Samstag sind. Ein dar&uuml;ber hinaus gehender Urlaub kann von den Parteien des Arbeitsverh&auml;ltnisses individuell geregelt werden. &bdquo;Sofern der Arbeitgeber nicht an gegenl&auml;ufige Tarifvertr&auml;ge oder Betriebsvereinbarungen gebunden ist, empfehlen wir im Arbeitsvertrag eine deutliche Differenzierung zwischen gesetzlichem Mindesturlaub und freiwilligem Mehrurlaub aufzunehmen&ldquo;, so Hermann. &bdquo;So wird eine abweichende Regelung des Mehrurlaubs nicht nur im Hinblick auf dessen Verfall, sondern auch auf weitere, f&uuml;r den gesetzlichen Mindesturlaub zwingende Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes m&ouml;glich.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: LHP<br>
Quelle: <a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/28/unendliche-urlaubsansprueche/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Business Lounge Magazin</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das große Abwarten &#8211; DSGVO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 22:18:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels.jpeg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels-300x198.jpeg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die Datenschutzgrundverordnung sorgte wegen hoher Strafandrohung zuerst f&#252;r Panik in den Unternehmen &#8211; doch die Welt dreht sich noch, obwohl seit dem 25. Mai die Schonfrist abgelaufen ist. Die &#220;bergangsfrist zur europ&#228;ischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist abgelaufen. Viele Unternehmen f&#252;hlen sich von der Politik im Stich gelassen. Doch wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet, k&#246;nnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels.jpeg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020412/Datenschutz_pexels-300x198.jpeg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die Datenschutzgrundverordnung sorgte wegen hoher Strafandrohung zuerst f&uuml;r Panik in den Unternehmen &ndash; doch die Welt dreht sich noch, obwohl seit dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/25-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">25. Mai</a> die Schonfrist abgelaufen ist. Die &Uuml;bergangsfrist zur europ&auml;ischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist abgelaufen. Viele Unternehmen f&uuml;hlen sich von der Politik im Stich gelassen. Doch wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet, k&ouml;nnen Unternehmen Fehler vermeiden.</strong></p>
<figure id="attachment_61380" aria-describedby="caption-attachment-61380" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Markus-Dinzl.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61380" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Markus-Dinzl-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020418/Markus-Dinzl-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020418/Markus-Dinzl-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020418/Markus-Dinzl.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61380" class="wp-caption-text">IT-Experte Markus Dinzl</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Die Datenschutzbeh&ouml;rde in Ansbach hat einen bayerischen Weg angek&uuml;ndigt&ldquo;, erkl&auml;rt der externe Datenschutzbeauftragte Markus Dinzl. &bdquo;Das hei&szlig;t, sie wollen Unternehmen und Vereinen so weit es geht entgegenkommen.&ldquo; Noch immer herrscht viel Unklarheit, trotzdem warten alle ab. Der Rahmen ist gesteckt, doch zum Teil sind die Verordnungen unklar formuliert oder widersprechen sich sogar. Erst Gerichtsurteile werden die strittigen F&auml;lle eindeutig kl&auml;ren. Mit der neuen Richtlinie sollten vor allem die Verbraucher besser gesch&uuml;tzt werden, Datensch&uuml;tzer feiern sie deshalb als Meilenstein, doch Unternehmer hemmt diese Richtlinie in der Ansprache von Kunden, zum Beispiel bei elektronischen Newslettern. Wem darf ich einen Newsletter zusenden und wem nicht? Aus Angst vor den angedrohten Strafen, verhalten sich viele abwartend oder starten skurrile Datenabfragen. So gingen viele Unternehmen von einem Umsatzr&uuml;ckgang aufgrund der DSGVO aus, meldet beispielsweise Springer professional. Grund sei der erh&ouml;hte Aufwand. In diversen Umfragen gaben fast die H&auml;lfte der Befragten an, ihre digitalen Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten zur&uuml;ckgefahren zu haben. Rund ein Drittel rechnen sogar mit Abmahnungen. Einziger Vorteil der unklaren Rechtslage: Die ganz gro&szlig;e, bef&uuml;rchtete Abmahnwelle blieb bisher offensichtlich aus, auch wenn vereinzelt Anw&auml;lte versucht haben, gerade kleinere Unternehmen abzumahnen. Die Politik diskutiert gerade, wer &uuml;berhaupt eine Abmahnung aussprechen darf, es k&ouml;nnte auch zum Bumerang f&uuml;r Abmahnanw&auml;lte kommen.</p>
<figure id="attachment_61381" aria-describedby="caption-attachment-61381" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Christian-Grund.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61381" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Christian-Grund-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020422/Christian-Grund-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020422/Christian-Grund-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020422/Christian-Grund.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61381" class="wp-caption-text">Datenschutzexperte Christian Grund</figcaption></figure>
<p><strong>Einfache Grundregeln beachten</strong><br>
Die Datenschutzexperten Christian Grund und Markus Dinzl sind als externe Dienstleister f&uuml;r viele Unternehmen t&auml;tig und unterst&uuml;tzen bei der Umsetzung der neuen Verordnung. In ihrer t&auml;glichen Arbeit sind sie dabei immer wieder mit gro&szlig;en Problemen konfrontiert. &bdquo;Wichtig ist f&uuml;r Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter die Verordnung richtig umsetzen&ldquo;, erinnert Christian Grund. &bdquo;Das bedeutet, die Mitarbeiter sollten sensibilisiert und geschult werden. Nicht jedem ist die Tragweite bei seiner t&auml;glichen Arbeit bewusst. Aus versehen ist schnell einmal eine falsche Adresse im E-Mail-Programm angeklickt.&ldquo; Noch diffiziler wird es bei der Personalverwaltung, hier gibt es Daten, die als &bdquo;normal&ldquo; und solche, die als &bdquo;sensibel&ldquo; eingestuft werden &ndash; beide m&uuml;ssen unterschiedlich behandelt werden. Es empfiehlt sich, m&ouml;glichst nur die Daten zu erheben, die wirklich notwendig sind. Das betrifft die interne Datenverwaltung, aber auch ein Bewerbungsmanagement. Bewerber haben schlie&szlig;lich ein Recht auf Datenl&ouml;schung. Auch mit externen Mitarbeitern oder&nbsp; Dienstleistern sollte der datenschutz in sogenannten Auftragsverarbeitungsvertr&auml;gen (AV-Vertr&auml;ge) geregelt werden. Kommt es doch einmal zu einer Datenpanne, muss diese innerhalb von 72 Stunden bei der Aufsichtsbeh&ouml;rde gemeldet werden. Wichtig ist es im Vorfeld ein Konzept zu erarbeiten, in dem alle Richtlinien, Notfallpl&auml;ne und Prozesse fixiert sind.</p>
<p><strong>Empfehlung der Experten</strong></p>
<ul>
<li>Technische Voraussetzungen von IT, WLAN und Cloudl&ouml;sungen schaffen sowie verschl&uuml;sselte Daten&uuml;bermittlung einf&uuml;hren</li>
<li>Eigene Homepage &uuml;berpr&uuml;fen: Datenschutzunterseite, Impressum und SSL-Verschl&uuml;sselung m&uuml;ssen vorhanden sein</li>
<li>Mitarbeiter sensibilisieren und schulen</li>
<li>Vereinbarungen mit den eigenen Mitarbeitern treffen, z. B. f&uuml;r Ver&ouml;ffentlichungen auf der Firmenhomepage</li>
<li>Personalverantwortliche speziell auf die neue Verordnung schulen, eventuell Einstufung in &bdquo;normale&ldquo; und &bdquo;sensible&ldquo; Daten</li>
<li>AV-Vertr&auml;ge mit externen Dienstleistern abschlie&szlig;en</li>
<li>Aufbau von Richtlinien, Notfallpl&auml;nen und Sicherheitskonzepten</li>
<li>Konzept erstellen, was bei einer Datenpanne zu machen ist</li>
</ul>
<p>Bildnachweis: BLMAG, IPEXX, Field Engineer (Pexels)</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/11/08/das-grosse-abwarten/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Tax Compliance –  neue Mode beim Finanzamt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 22:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="654" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer-300x196.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>&#8222;Compliance&#8220; &#8211; ein neuer &#8222;Modebegriff&#8220;, eine Verwaltungs-Krake oder neuer Heilsbringer f&#252;r die Vermeidung von Unternehmerhaftung und Strafverfolgung? Hauptzweck von &#8222;Compliance&#8220; ist die Absicherung rechtstreuer Unternehmensf&#252;hrung. F&#252;r Unternehmen finden sich in den Gesetzen viele Vorschriften (z. B. AktG, GWB, OWiG, VAG, KWG). Vergehen oder Fehler im Unternehmen mit entsprechenden rechtlichen Folgen sollen so vermieden werden. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="654" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer-300x196.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15020223/Martin-Auer-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>&bdquo;Compliance&ldquo; &ndash; ein neuer &bdquo;Modebegriff&ldquo;, eine Verwaltungs-Krake oder neuer Heilsbringer f&uuml;r die Vermeidung von Unternehmerhaftung und Strafverfolgung? Hauptzweck von &bdquo;Compliance&ldquo; ist die Absicherung rechtstreuer Unternehmensf&uuml;hrung. F&uuml;r Unternehmen finden sich in den Gesetzen viele Vorschriften (z. B. AktG, GWB, OWiG, VAG, KWG). Vergehen oder Fehler im Unternehmen mit entsprechenden rechtlichen Folgen sollen so vermieden werden. Der rechtliche Druck, &bdquo;Compliance&ldquo; anzuwenden, steigt unaufhaltsam an. Dies gilt auch f&uuml;r mittlere und kleinere Unternehmen.</strong></p>
<p>Die Finanzverwaltung geht immer schneller dazu &uuml;ber, aus Sachverhalten Steuerstrafverfahren einzuleiten und sieht fahrl&auml;ssiges oder gar vors&auml;tzliches Handeln verbunden mit entsprechenden Sanktionen, wenn kein innerbetriebliches Kontrollsystem eingerichtet ist, das der Erf&uuml;llung der steuerlichen Pflichten dient. Immer mehr Betriebspr&uuml;fer fragen bereits bei Pr&uuml;fungsbeginn nach Kontrollsystemen im Unternehmen. Bestandteil eines solchen Kontrollsystems sind u. a. Checklisten f&uuml;r betriebliche Vorg&auml;nge, Mitarbeiteranweisungen, Systemdokumentationen, Kontroll- und Pr&uuml;fmechanismen, Verantwortlichkeiten usw. Damit ein solches Kontrollsystem im Unternehmen gelebt werden kann, muss es an die Besonderheiten des jeweiligen Unternehmens angepasst sein. Dabei ist es auch erforderlich, auf die jeweilige Organisationsstruktur des Unternehmens einzugehen. Wichtig ist auch, bereits bestehende Ans&auml;tze schrittweise weiter zu entwickeln. Nicht aus den Augen verlieren darf man dabei, dass die Einrichtung des Kontrollsystems angemessen zum Unternehmen erfolgt, d.h. es muss so einfach sein, dass es vom Unternehmen auch im t&auml;glichen Gesch&auml;ftsbetrieb umgesetzt und gelebt werden kann.</p>
<p>Wir empfehlen, die Kontrollsysteme allm&auml;hlich einzuf&uuml;hren und dabei die potenziell gr&ouml;&szlig;ten Anwendungsgebiete und Problemfelder anzugehen. Die Bereiche Umsatzsteuer und Lohnsteuer eignen sich in der Regel, um zuerst ein Kontrollsystem umzusetzen. Mit diesen beiden Feldern hat der Unternehmer ohnehin monatlich, teilweise auch t&auml;glich zu tun. Jeder Unternehmer wird monatlich Rechnungen<br>
schreiben und auch erhalten. Daher existieren im Unternehmen bereits Organisationsstrukturen, die als Grundlage dienen k&ouml;nnen. Diese Strukturen werden aufgegriffen und f&uuml;r das steuerliche Kontrollsystem verbessert und dokumentiert. Aus klaren Festlegungen zu den Betriebsabl&auml;ufen und genauen Zuweisungen von Verantwortlichkeiten wird dann das Kontrollsystem entstehen.</p>
<p>Die Einrichtung solcher Kontrollsysteme ist daher zentrale Aufgabe des Unternehmens, das seine Betriebsabl&auml;ufe strukturieren und auf Fehlerquellen untersuchen muss. Daraus ergeben sich notwendige Pr&uuml;fma&szlig;nahmen und Vermeidungsstrategien. Der Steuerberater kann bei der Umsetzung der oft starren Vorgaben im Bereich der Steuern insbesondere im Belegwesen beratend unterst&uuml;tzen, um eine f&uuml;r den Betrieb passende L&ouml;sung zu finden.<br>
Compliance bietet aber auch Chancen f&uuml;r das Unternehmen (Qualit&auml;tsvorteile, Effizienz, Steuerungsm&ouml;glichkeiten). F&uuml;r eine sichere Ausrichtung des Unternehmens in der Zukunft f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei. Der Unternehmer sollte dies angehen und die Chancen nutzen.</p>
<p>Bildnachweis: LHP</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/10/31/tax-compliance-neue-mode-beim-finanzamt/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Sind bAV-Altverträge zu retten?</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/sind-bav-altvertraege-zu-retten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 15:02:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="676" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Teil 1 der neuen Serie: Entgegen aller Vorbehalte k&#246;nnen alte Vertr&#228;ge einvernehmlich aufgel&#246;st werden &#8211; Gerichte regeln oft im Nachhinein die Gesetzeslage. Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) ist ein komplexes Werk, auf die ein Mitarbeiter grunds&#228;tzlich Anspruch hat. Gerade wenn ein Unternehmen hier nichts selbst geregelt hat, sondern sich auf die unterschiedlichen Vertr&#228;ge der Angestellten verl&#228;sst, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="676" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong><span style="color: #993300;">Teil 1 der neuen Serie:</span> Entgegen aller Vorbehalte k&ouml;nnen alte Vertr&auml;ge einvernehmlich aufgel&ouml;st werden &ndash; Gerichte regeln oft im Nachhinein die Gesetzeslage. Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) ist ein komplexes Werk, auf die ein Mitarbeiter grunds&auml;tzlich Anspruch hat. Gerade wenn ein Unternehmen hier nichts selbst geregelt hat, sondern sich auf die unterschiedlichen Vertr&auml;ge der Angestellten verl&auml;sst, kann ein unn&ouml;tiges Haftungsrisiko entstehen &ndash; mit finanziellen Folgen. In einer Roadshow des Netzwerks Fachkr&auml;fte zu diesem Thema hat sich herausgestellt, dass sehr viele Unternehmen die Tragweite des Themas komplett untersch&auml;tzen und damit vielfach unn&ouml;tige Angriffsfl&auml;che bieten. In einer neuen Serie mit dem bAV-Experten des Netzwerks Fachkr&auml;fte, Anton Wittmann, kl&auml;ren wir &uuml;ber einzelne Sachverhalte auf. Heute: Kann man aus problematischen Altvertr&auml;gen aussteigen?</strong></p>
<p>Die bAV ist in vielen Unternehmen in den letzten Jahren gewachsen. Einzelne Mitarbeiter haben Vertr&auml;ge von ihren privaten Versicherungsvertretern mitgebracht, zum Teil sind neue Mitarbeiter bereits mit einem bAV-Vertrag ihres alten Arbeitgebers hinzugekommen. Das Ergebnis ist ein un&uuml;bersichtliches Sammelsurium an unterschiedlichen Vertr&auml;gen. Problematisch ist immer deren Inhalt. Es gab bisher rund 100 Versicherungsunternehmen, die eine Finanzierung der bAV angeboten haben; entsprechend viele Varianten gibt es &ndash; von gut bis schlecht. Dabei ist die Versicherung nach wie vor nur die Finanzierung der bAV, die Zusage gibt der Arbeitgeber. &bdquo;In 95 Prozent der mir bekannten F&auml;lle fehlt hier ein entsprechender Arbeitsvertrag, in dem die bAV geregelt wird&ldquo;, ist Netzwerk Fachkr&auml;fte-Experte Anton Wittmann immer wieder erstaunt. Die Folge: Das Haftungsrisiko f&uuml;r das Unternehmen kann nicht optimal minimiert werden. Daraus k&ouml;nnen nicht unerhebliche Nachteile entstehen, etwa bei einer schlechten Verzinsung oder wenn die Versicherung aufgrund der wirtschaftlichen Lage weniger zahlt als urspr&uuml;nglich angenommen. In diesem Fall muss der Arbeitgeber die Differenz aus eigener Tasche zahlen. Erschwerend kommt hinzu, dass durch viele Urteile in den letzten vier Jahren Auflagen f&uuml;r Arbeitgeber entstanden sind, die schnell in eine Haftungsfalle f&uuml;hren k&ouml;nnen. Was das Gesetz zuvor im Unklaren gelassen hatte, wurde im Nachhinein per Urteil geregelt. Allerdings werden in den meisten Firmen die Arbeitsvertr&auml;ge nicht entsprechend diesen Ver&auml;nderungen angepasst.</p>
<p>Viele Vertr&auml;ge sind immer noch &ndash; trotz der zahlreichen Urteile &ndash; vom Produktverkauf getrieben. So verwendet eine gro&szlig;e deutsche Bank noch immer Unterlagen, die bei der Unterschrift bereits gegen geltendes Gesetz versto&szlig;en, weil eine Klausel enthalten ist, die seit 2016 nicht mehr zul&auml;ssig ist. &bdquo;Damit ist jede Anspruchsbegrenzung gegen den Arbeitgeber auszuhebeln&ldquo;, ist Wittmann entsetzt. &bdquo;Dadurch ist nur eines&nbsp; sicher: der Arbeitgeber muss in jedem Fall draufzahlen.&ldquo;</p>
<p><strong>Altvertr&auml;ge beurteilen</strong><br>
Gibt es so ein Sammelsurium an Vertr&auml;gen, sollte ein Unternehmen eine eigene systematische Vorgehensweise sowie eine eigene bAV einf&uuml;hren und die Mitarbeiter dazu bewegen, die neuen Vertr&auml;ge zu unterschreiben. &bdquo;Es ist ein M&auml;rchen, dass man Altvertr&auml;ge nicht aufl&ouml;sen kann. Man kann sich mit den Mitarbeitern in der Regel einvernehmlich einigen, wenn die neuen Konditionen auch f&uuml;r ihn besser sind&ldquo;, erkl&auml;rt Wittmann. &bdquo;W&auml;ren die Mitarbeiter richtig beraten, w&uuml;rden sie oft ihre alten Vertr&auml;ge gar nicht wollen.&ldquo;</p>
<p><strong>Handlungsempfehlungen des Experten</strong></p>
<ul>
<li>Alle bestehende Vertr&auml;ge der Mitarbeiter durchsehen und nach Haftungsrisiko beurteilen</li>
<li>Eigenes Versorgungswerk mit bAV implementieren, die das eigene Haftungsrisiko reduzieren</li>
<li>Problematische Altvertr&auml;ge durch neue Angebote ersetzen, vor allem ehemalige m&uuml;ndliche Vereinbarungen in Zukunft schriftlich fixieren</li>
<li>Alle Arbeitsvertr&auml;ge anpassen</li>
<li>Regelm&auml;&szlig;ige Vorgehensweise, die der Gesetzgeber auch vorschreibt, das hei&szlig;t: Alle Mitarbeiter rund einmal pro Jahr informieren, bei aktuellen &Auml;nderungen entsprechend &ouml;fter</li>
</ul>
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<div></div>
<div class="block">Bildnachweis: BLMAG</div>
</div>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/07/05/sind-altvertraege-zu-retten/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Datenerhebung ist verboten! Außer sie ist erlaubt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 15:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die EU-Datenschutzverordnung &#8211; Jetzt wird es ernst: Seit 25. Mai gilt die neue EU-Datenschutzverordnung (DS-GVO). Diese Verordnung enth&#228;lt zwar keine unmittelbaren Regelungen zum Besch&#228;ftigtendatenschutz, jedoch eine &#214;ffnungsklausel f&#252;r den nationalen Gesetzgeber, von der Deutschland Gebrauch gemacht hat. Der Besch&#228;ftigtendatenschutz ist somit unmittelbar im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Grunds&#228;tzlich gilt: Schon vor dem Abspeichern sollte man &#252;berlegen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101857/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die EU-Datenschutzverordnung &ndash; Jetzt wird es ernst: Seit <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/25-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">25. Mai</a> gilt die neue EU-Datenschutzverordnung (DS-GVO). Diese Verordnung enth&auml;lt zwar keine unmittelbaren Regelungen zum Besch&auml;ftigtendatenschutz, jedoch eine &Ouml;ffnungsklausel f&uuml;r den nationalen Gesetzgeber, von der Deutschland Gebrauch gemacht hat. Der Besch&auml;ftigtendatenschutz ist somit unmittelbar im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Grunds&auml;tzlich gilt: Schon vor dem Abspeichern sollte man &uuml;berlegen, welche Daten man &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt. </strong></p>
<p>Der deutsche Arbeitgeber muss sowohl die europ&auml;ische Richtlinie als auch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) beachten. Beim Datenschutz geht es um den Respekt im Hinblick auf das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Mitarbeiters, der sich in den Grunds&auml;tzen der Rechtm&auml;&szlig;igkeit, der Transparenz, der Zweckbindung, der Datenminimierung etc. niederschl&auml;gt. Dazu kann der Arbeitgeber Daten des Arbeitnehmers in zwei Konstellationen erheben, speichern und verarbeiten:</p>
<ol>
<li>Erforderliche Informationen zur Durchf&uuml;hrung des Arbeitsvertrags (auch Anbahnung des Vertrags) wie Name, Geburtsdatum, Anschrift; f&uuml;r die Lohnabrechnung Konfession, Familienstand etc.</li>
<li>Besonders sensible Daten wie Gesundheitsdaten des Arbeitnehmers. Diese Kategorie von Informationen kann nur verarbeitet werden, wenn eine schriftliche Einwilligung des Arbeitnehmers vorliegt. Diese Einwilligung muss freiwillig sein, was sehr problematisch im Subordinationsverh&auml;ltnis des Arbeitsvertrags ist. Dar&uuml;ber hinaus muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer dar&uuml;ber aufkl&auml;ren, zu welchem Zweck diese Daten erhoben und wie sie verarbeitet werden. Der Arbeitnehmer muss &uuml;ber sein jederzeitiges Widerrufsrecht der Einwilligung informiert werden und diese Aufkl&auml;rung muss wieder vorgenommen werden, wenn sich der Zweck &auml;ndert.</li>
</ol>
<p>Den Arbeitgeber treffen umfangreiche Informations- und Auskunftspflichten. Eine der wichtigsten &Auml;nderungen des neuen Datenschutzrechtes ist die Beweislastumkehr: Der Arbeitgeber muss beweisen, dass er die Vorschriften eingehalten hat, wenn beispielsweise der Arbeitnehmer nur behauptet, dass Datenschutzvorschriften verletzt wurden. Bei Verletzung einer solchen Vorschrift sieht das Gesetz einen Schadensersatzanspruch f&uuml;r immaterielle Sch&auml;den (Verletzung des Pers&ouml;nlichkeitsrechts) vor. Die Motivation zur Umsetzung der Datenschutzvorschriften soll durch sehr hohe Bu&szlig;gelder erreicht werden; bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens, maximal jedoch 20 Millionen Euro.</p>
<p>&bdquo;Das Problem ist die Umsetzung in der Praxis&ldquo;, erkl&auml;rt Rechtsanw&auml;ltin Anne-Marie Hermann. &bdquo;Der Gesetzgeber hat lediglich Grunds&auml;tze aufgestellt und den Unternehmen v&ouml;llige Freiheit bei der Umsetzung gelassen.&ldquo; Erste Empfehlungen der Expertin Strukturen etablieren, die jederzeit die Anspr&uuml;che des Arbeitnehmers erf&uuml;llen (Auskunfts-, Berichtigungs- und L&ouml;schungsanspruch) Erhobene Daten kategorisieren (allgemeine Daten&nbsp; zum Arbeitsvertrags und sensible Daten)<br>
Die Prozesse m&uuml;ssen dokumentiert werden, um sich im Falle eines Rechtsstreits verteidigen zu k&ouml;nnen.</p>
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<div class="block"><strong>Anne-Marie Hermann</strong><br>
Rechtsanw&auml;ltin, Fachanw&auml;ltin f&uuml;r Arbeitsrecht<br>
Marktplatz 7 | 97215 Uffenheim<br>
Telefon 09842 / 98 38 &ndash; 0 | Fax 09842 / 98 38 &ndash; 99 150<br>
<a href="mailto:anne-marie.hermann@lhp.de">anne-marie.hermann@lhp.de</a> |<a title="www.lhp.de" href="http://www.lhp.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> www.lhp.de</a></div>
</div>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Bildnachweis: LHP</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/07/12/datenerhebung-ist-verboten-ausser-sie-ist-erlaubt/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Öffentlicher Pranger</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/oeffentlicher-pranger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 14:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[rechtlicher]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzregister]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div>Ziel ist es, Geldw&#228;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&#228;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&#246;&#223;t, wird im Internet f&#252;nf Jahre lang &#246;ffentlich angeprangert &#8211; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht. Das Geldw&#228;schegesetz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div><p><strong>Ziel ist es, Geldw&auml;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&auml;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&ouml;&szlig;t, wird im Internet f&uuml;nf Jahre lang &ouml;ffentlich angeprangert &ndash; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht.</strong></p>
<p>Das Geldw&auml;schegesetz gibt es bereits seit 2008, doch Meldungen, dass IS-Terroristen die Einnahmen aus Kunstrauben in Europa gewaschen haben, f&uuml;hrte zu einer Versch&auml;rfung. Die neuen Vorgaben bringen sehr tiefgehende Einschnitte, die mit der Terrorismusbek&auml;mpfung gerechtfertigt werden. Kurz vor der Sommerpause wurde es noch verk&uuml;ndet: Die Mitteilungen zum Transparenzregister m&uuml;ssen seit dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Oktober</a> 2017 gemacht werden. Die Daten jeder nat&uuml;rlichen Person, die Einfluss auf ein Unternehmen hat, m&uuml;ssen dort hinterlegt werden. Ein solcher Einfluss wird ab einer Quote von 25 Prozent angenommen (Beteiligungsquote, Stimmrechtsquote etc.). Ersatzweise k&ouml;nnen auch die Angaben im Handelsregister erweitert werden. Im Transparenzregister m&uuml;ssen neben Namen, Geburtsdatum und dem Umfang der wirtschaftlichen T&auml;tigkeit in Prozenten auch der Wohnort angegeben werden. &bdquo;So detaillierte Informationen gibt es beispielsweise beim GmbH-Eintrag nicht&ldquo;, erkl&auml;rt Fachanw&auml;ltin Anne-Marie Hermann. Grunds&auml;tzlich ben&ouml;tigt man ein sogenanntes berechtigtes Interesse, um an die Informationen aus dem neuen Register zu gelangen. Das macht es zwar etwas schwieriger, aber auch nicht unm&ouml;glich. Letztlich bekommt ein Betroffener &uuml;berhaupt nicht mit, wie das Auskunftbegehren gehandhabt wird, und das ist das entscheidende Problem. Mit dem Transparenzregister bekommt man die Informationen &ndash; vor allem Beh&ouml;rden &ndash; schneller und einfacher. Damit sollen gesellschaftsrechtliche Geflechte entwirrt und der Blick auf die dahinter stehende nat&uuml;rliche Person erm&ouml;glicht werden. Zuk&uuml;nftig ist der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer daf&uuml;r verantwortlich, mindestens einmal im Jahr diese Angaben anzupassen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das derzeit noch anders aus: GmbHs, die vor 2007 gegr&uuml;ndet wurden, sollten aus Kostengr&uuml;nden eine Gesellschafterliste nachreichen, seit 2007 sind diese Listen Pflicht und das zust&auml;ndige Bundesverwaltungsamt (BVA) h&auml;lt sie f&uuml;r ausreichend. Ungel&ouml;st ist der Sachverhalt bei der GmbH &amp; Co.KG. Hier hat sich bis zu dieser Ver&ouml;ffentlichung auch das Bundesministerium f&uuml;r Justiz nicht ge&auml;u&szlig;ert, deshalb wird das BVA derzeit keine Bu&szlig;gelder bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die Ver&ouml;ffentlichungspflicht erheben. Hier drohen erhebliche Strafen und eine f&uuml;nfj&auml;hrige &ouml;ffentliche Anprangerung im Internet. &bdquo;Wegen dieser derzeit unsicheren Rechtslage ist es unerl&auml;sslich, sich regelm&auml;&szlig;ig auf der Homepage www.bva.bund.de zu informieren&ldquo;, so Hermann. Eine individuelle Beratung ist empfehlenswert.</p>
<p>Bildnachweis: LHP</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2017/11/16/oeffentlicher-pranger/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Geldwäschegesetz tritt am 26. Juni in Kraft</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/neues-geldwaeschegesetz-tritt-am-26-juni-in-kraft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 07:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäschegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=5371</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Die Regierungen von Mittelfranken und Niederbayern als Aufsichtsbeh&#246;rden nach dem Gesetz &#252;ber das Aufsp&#252;ren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldw&#228;schegesetz &#8211; GwG) informieren &#252;ber wichtige Gesetzes&#228;nderungen Die Regierung von Mittelfranken ist Aufsichtsbeh&#246;rde f&#252;r den Vollzug des Geldw&#228;schegesetzes im sogenannten Nichtfinanzsektor und f&#252;r bestimmte Finanzunternehmen in den Regierungsbezirken Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben, w&#228;hrend die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000611/BIRU-WP-20170626T094405GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Die Regierungen von Mittelfranken und Niederbayern als Aufsichtsbeh&ouml;rden nach dem Gesetz &uuml;ber das Aufsp&uuml;ren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldw&auml;schegesetz &ndash; GwG) informieren &uuml;ber wichtige Gesetzes&auml;nderungen</p>
<p>Die Regierung von Mittelfranken ist Aufsichtsbeh&ouml;rde f&uuml;r den Vollzug des Geldw&auml;schegesetzes im sogenannten Nichtfinanzsektor und f&uuml;r bestimmte Finanzunternehmen in den Regierungsbezirken Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben, w&auml;hrend die Regierung von Niederbayern f&uuml;r die Regierungsbezirke Oberbayern und Niederbayern zust&auml;ndig ist.</p>
<p>Unter Geldw&auml;sche versteht man das Einschleusen von illegal erwirtschafteten Verm&ouml;genswerten in den legalen Wirtschaftskreislauf mit dem Ziel, die wahre Herkunft zu verschleiern. In Deutschland wird das j&auml;hrliche Volumen gewaschener Gelder auf etwa 50 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Intention des Geldw&auml;schegesetzes ist die Verhinderung der Geldw&auml;sche und der Terrorismusfinanzierung. Es dient auch dem Schutz der Unternehmen, damit sie nicht von kriminellen Dritten zur Geldw&auml;sche missbraucht werden. Geldw&auml;sche sch&auml;digt den Ruf eines Unternehmens und richtet zudem einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden an.</p>
<p>Am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/26-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">26. Juni</a> 2017 tritt das neue Gesetz &uuml;ber das Aufsp&uuml;ren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldw&auml;schegesetz &ndash; GwG) in Kraft, das die Vierte EU-Geldw&auml;scherichtlinie umsetzt. Damit einhergehen einige wichtige &Auml;nderungen.</p>
<p>Eine wesentliche Neuerung gibt es f&uuml;r gewerbliche G&uuml;terh&auml;ndler, wie z.B. Kfz-H&auml;ndler oder Juweliere. Denn sie haben bestimmte Sorgfaltspflichten zu erf&uuml;llen und m&uuml;ssen bei so genannten Ausl&ouml;setatbest&auml;nden t&auml;tig werden. Bisher musste bei Barzahlungen ab 15.000 Euro (bei gest&uuml;ckelten Zahlungen gilt die Gesamtsumme) die Identit&auml;t des Kunden dokumentiert werden. Diese Sorgfaltspflicht besteht jetzt bereits im Rahmen einer Transaktion bei Barzahlungen &uuml;ber mindestens 10.000 Euro.</p>
<p>Auch f&uuml;r Immobilienmakler gibt es eine &Auml;nderung: Die Vertragsparteien des Kaufgegenstandes m&uuml;ssen vom Immobilienmakler identifiziert werden, sobald der Vertragspartner des Maklervertrages ein ernsthaftes Interesse an der Durchf&uuml;hrung des Immobilienkaufvertrages &auml;u&szlig;ert und die Kaufvertragsparteien hinreichend bestimmt sind. Von einem ernsthaften Kaufinteresse ist sp&auml;testens dann auszugehen, wenn eine der Kaufvertragsparteien von der anderen Kaufvertragspartei (ggf. &uuml;ber Dritte) den Kaufvertrag erhalten hat.</p>
<p>Hatten Verpflichtete nach dem Geldw&auml;schegesetz bisher bei der Anbahnung eines Gesch&auml;fts den Verdacht der Geldw&auml;sche oder Terrorismusfinanzierung, mussten Sie dies unverz&uuml;glich dem Bundeskriminalamt und dem Bayerischen Landeskriminalamt mitteilen. Mit dem Inkrafttreten der Gesetzes&auml;nderungen wird die Zentralstelle f&uuml;r Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) vom Bundeskriminalamt in die Generalzolldirektion verlagert und neu ausgerichtet. K&uuml;nftig sind die Meldungen von Sachverhalten nur noch an die FIU zu richten. Vorerst erfolgt die Meldung per Fax an:</p>
<p>Generalzolldirektion<br>
Zentralstelle f&uuml;r Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU)<br>
Postfach 85 05 55<br>
51030 K&ouml;ln<br>
Telefonnummer: 0351/44834-556<br>
Faxnummer: 0221/672-3990<br>
E-Mail: <a href="mailto:info.fiu@zoll.de">info.fiu@zoll.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Geldw&auml;schepr&auml;vention erhalten Sie auf der Internetseite der Regierung von Mittelfranken <a href="http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.regierung.mittelfranken.bayern.de</a> oder auf der Internetseite der Regierung von Niederbayern <a href="http://www.regierung.niederbayern.bayern.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.regierung.niederbayern.bayern.de</a> jeweils im Bereich Sicherheit, Kommunales und Soziales unter Sicherheit und Ordnung.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Regierung von Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
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