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	<title>Region Nürnberg-Fürth &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Reichlich Azubi-Chancen im Landkreis Ansbach: 786 Ausbildungsplätze warten auf Jugendliche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 19:37:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>Ansbach, 29. Juli 2023 &#8211; Ab August geht es los: Das neue Ausbildungsjahr startet. Doch viele Betriebe im Landkreis Ansbach sind nach wie vor auf der Suche nach Azubis: Bei der Agentur f&#252;r Arbeit sind noch 786 freie Ausbildungspl&#228;tze registriert. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten (NGG) mit. &#8222;Allein in der Herstellung von Lebensmitteln und Getr&#228;nken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/29213650/Gastro-Azubi-gesucht-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/29-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">29. Juli</a> 2023 &ndash; <strong>Ab August geht es los: Das neue Ausbildungsjahr startet. Doch viele Betriebe im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> sind nach wie vor auf der Suche nach Azubis: </strong></p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind noch 786 freie Ausbildungspl&auml;tze registriert. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten (NGG) mit. &bdquo;Allein in der Herstellung von Lebensmitteln und Getr&auml;nken bieten Unternehmen im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> noch 48 Ausbildungspl&auml;tze. Und in der Gastronomie und Hotellerie warten 26 Ausbildungsstellen im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> auf Jugendliche, die Spa&szlig; daran haben, kreativ zu kochen oder sich um G&auml;ste zu k&uuml;mmern &ndash; und das mit internationalen Kontakten&ldquo;, sagt Regina Schleser von der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth. Das seien allerdings nur die freien Ausbildungspl&auml;tze, die bei der Arbeitsagentur gemeldet wurden. &bdquo;Die meisten Betriebe starten l&auml;ngst eigene Initiativen, um Azubis zu suchen. Und das vor allem digital &ndash; &uuml;ber Online-Portale und Social-Media-Kan&auml;le&ldquo;, so Schleser.</p>
<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth r&auml;t jungen Menschen, beim Einstieg ins Berufsleben &bdquo;die Vorteile, die eine Ausbildung bietet, zu erkennen&ldquo;. Schleser wehrt sich dagegen, dass die duale Ausbildung mittlerweile &bdquo;unter Wert gehandelt&ldquo; werde. &bdquo;Es ist wie ein Reflex: Wer sein Abi oder die Fachhochschulreife in der Tasche hat, meint studieren zu m&uuml;ssen&ldquo;, so Regina Schleser. Dabei w&uuml;rden gerade Industrie, Handwerk und Dienstleistung im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> und der Region enorme Chancen bieten. Wer dort eine Ausbildung mache, dem winke in der Regel eine sichere berufliche Basis und oft auch eine prima Karriere. Wichtig sei es, schon beim Ausbildungsvertrag auf tarifliche Leistungen zu achten.</p>
<p>Die Zeiten, in denen nur ein Studium ein &uuml;berdurchschnittliches Einkommen garantiere, seien lange vorbei. So werde in vielen Branchen &ndash; zum Beispiel in den bayerischen Brauereien &ndash; gut verdient. &bdquo;Au&szlig;erdem kann auf eine Ausbildung oft auch ein Studium draufgesattelt werden&ldquo;, sagt NGG-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Schleser. Eine duale Ausbildung sei &bdquo;keine berufliche Sackgasse&ldquo;. Wer in der Lebensmittelindustrie starte, k&ouml;nne beispielsweise den Meister oder Techniker anschlie&szlig;en. Aber auch ein Studium in Lebensmittelchemie, Anlagenbau oder Betriebswirtschaft. In der Gastro-Branche w&uuml;rde sich ein Studium im Tourismus-, Hotel-, Kultur- oder Eventmanagement anbieten.</p>
<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth r&auml;t Jugendlichen, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind oder bei denen sich der Wunsch nach einem Studienplatz zerschlagen hat, sich bei der Agentur f&uuml;r Arbeit beraten zu lassen. &bdquo;Aber auch die Chancen, durch eine Direkt-Akquise einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sind enorm gut. Es bringt etwas, bei einem Betrieb anzuklopfen und zu sagen: &sbquo;Hier bin ich. Was kann ich bei euch machen?&lsquo; Ich kenne viele Betriebe, die locker aus dem Stegreif einen zus&auml;tzlichen Ausbildungsplatz schaffen k&ouml;nnten&ldquo;, so Schleser.</p>
<p>Denn der Azubi von heute sei die Fachkraft von morgen. Und ein weiterer Fachkr&auml;ftemangel versch&auml;rfe die Arbeitsbelastung in den Betrieben: &bdquo;Es ist einfach schlecht f&uuml;r die Produktivit&auml;t, aber auch f&uuml;rs Betriebsklima, nicht rechtzeitig f&uuml;r den eigenen Nachwuchs zu sorgen&ldquo;, so Schleser.</p>
<p>Die NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth kritisiert eine &bdquo;bedauerliche Tr&auml;gheit bei der Nachwuchsf&ouml;rderung&ldquo; im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>. Es werde grunds&auml;tzlich zu wenig ausgebildet &ndash; in der Gastronomie genauso wie in der Industrie. &bdquo;Die Wirtschaft braucht einen neuen &sbquo;Azubi-Mut&lsquo;. Der muss dann allerdings auch politisch unterst&uuml;tzt werden: Wird ein Azubi nach der Ausbildung &uuml;bernommen, dann darf es dabei k&uuml;nftig keine Befristung mehr geben&ldquo;, fordert Regina Schleser.</p>
<p>Die NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth setzt sich au&szlig;erdem f&uuml;r &bdquo;h&ouml;here Azubi-Standards&ldquo; ein: &bdquo;In den Branchen, in denen es noch kein Azubi-Ticket vom Arbeitgeber gibt, machen wir uns daf&uuml;r stark. Denn der Weg zur Berufsschule geh&ouml;rt zur Ausbildung. Und den muss keiner aus eigener Tasche bezahlen. Es geht aber auch um die Pr&uuml;fungsvorbereitung im Betrieb und um mindestens zwei freie Tage zur Vorbereitung von Zwischen- und Abschlusspr&uuml;fungen&ldquo;, macht Schleser deutlich. Vor allem m&uuml;ssten sich aber auch die Betriebe einen deutlichen &bdquo;Pro-Azubi-Push&ldquo; geben: &bdquo;Je nach Branche ist da schon einiges zu optimieren. Das Betriebsklima &ndash; zum Beispiel in den K&uuml;chen &ndash; muss besser werden. Einen rauen Ton und ein schlechtes Klima im Betrieb lassen sich die Azubis heute nicht mehr gefallen. Im Zweifel wechseln sie den Ausbildungsbetrieb oder sie brechen im schlimmsten Fall die Berufsausbildung ganz ab. Da stehen die Arbeitgeber in der Pflicht&ldquo;, so Schleser.</p>
<p>Au&szlig;erdem sei es wichtig, dass Azubis eine tarifliche Ausbildungsverg&uuml;tung bek&auml;men. &bdquo;Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt sei eine andere als noch vor einigen Jahren. &bdquo;Ausbildungsbetriebe suchen h&auml;nderingend nach Nachwuchs. Wer dabei keine guten Ausbildungsbedingungen bietet, hat als Arbeitgeber verloren&ldquo;, sagt Regina Schleser.</p>
<p>Im &Uuml;brigen sollten Betriebe manchmal deutlich weniger auf die Noten im letzten Schulzeugnis schielen: &bdquo;Sie sollten versuchen, die Talente der jungen Leute zu entdecken und zu f&ouml;rdern. Das bedeutet, dass Unternehmen mehr Gespr&auml;che zum pers&ouml;nlichen Kennenlernen f&uuml;hren. Aber auch, dass sie mehr Praktika anbieten. Oft ist es n&auml;mlich der zweite Blick, der dann zur ersten Wahl wird&ldquo;, erkl&auml;rt Regina Schleser. Auch bei Problemen in der Berufsschule m&uuml;ssten sich viele Betriebe mehr engagieren und Azubis unter die Arme greifen. Sie sollten beispielsweise betrieblichen Unterricht anbieten. Au&szlig;erdem biete auch die Arbeitsagentur durch die &bdquo;Assistierte Ausbildung&ldquo; eine Art &bdquo;Azubi-Nachhilfe&ldquo;.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten (NGG)<br>
Region N&uuml;rnberg-F&uuml;rth</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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