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	<title>Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Nürnberg: +++ Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 11:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nürnberger Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[220509]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>(603) Bereits am Montag,&#160; 09.05.2022 brachte ein falscher Polizeibeamter einen N&#252;rnberger Rentner um einen gr&#246;&#223;eren Geldbetrag. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. In den Abendstunden rief der Unbekannte T&#228;ter den Senior an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus. Hierbei nannte er seinen Namen und seine Dienstnummer (Anm: Dienstnummern werden im echten Polizeialltag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214119/BIRU-WP-20150705T142243GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>(603)</p>
<p>Bereits am Montag,&nbsp; 09.05.2022 brachte ein falscher Polizeibeamter einen N&uuml;rnberger Rentner um einen gr&ouml;&szlig;eren Geldbetrag. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.</p>
<p>In den Abendstunden rief der Unbekannte T&auml;ter den Senior an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus. Hierbei nannte er seinen Namen und seine Dienstnummer (Anm: Dienstnummern werden im echten Polizeialltag nie genannt bzw. spielen keine Rolle.)</p>
<p>In dem Telefonat &auml;u&szlig;erte der Gesch&auml;digte, bei welcher Bank er sein Konto hat. Der Anrufer erz&auml;hlte, dass Geld dieser Bank w&auml;re gef&auml;lscht und der Senior solle daher 10.000 Euro abheben. Zudem musste er einen Eid schw&ouml;ren, niemandem von dem Gespr&auml;ch zu erz&auml;hlen.</p>
<p>Nachdem der Mann dem Glauben geschenkt und das Geld abgehoben hatte, wurde er erneut von dem Unbekannten angerufen. Dieser teilte ihm mit, dass ein Beamter in zivil vorbei kommen w&uuml;rde um das Geld entgegen zu nehmen. Hierf&uuml;r wurde ein Kennwort vereinbart. Auf Klingeln &ouml;ffnete der Gesch&auml;digte die T&uuml;r und &uuml;bergab das Geld.</p>
<p>Der T&auml;ter lie&szlig; jedoch weiterhin nicht locker. Am n&auml;chsten Tag kontaktierte er den Senior erneut. Jetzt wurde er aufgefordert, weitere 19.500 Euro abzuheben. Derselbe T&auml;ter klingelte sp&auml;ter erneut und nahm das Geld an sich.</p>
<p>Sowohl am dritten als auch am vierten Tag nach dem ersten Anruf wurde der Gesch&auml;digte weiterhin telefonisch kontaktiert. Zu einer erneuten Geld&uuml;bergabe kam es jedoch nicht.</p>
<p>Der Senior vertraute sich erst am f&uuml;nften Tag seiner Tochter an, die dann die Polizei verst&auml;ndigte. Der Gesch&auml;digte stand noch Tage sp&auml;ter sichtlich unter dem Eindruck des Erlebten.</p>
<p><strong>Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Verhaltenstipps:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Sprechen Sie mit Ihren &auml;lteren Angeh&ouml;rigen &uuml;ber Gefahren durch betr&uuml;gerische Telefonanrufe.</strong></li>
<li><strong>Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf.</strong></li>
<li><strong>Die Polizei wird Sie niemals um Geldbetr&auml;ge bitten oder nach Ihren Verm&ouml;gensverh&auml;ltnissen fragen.</strong></li>
<li><strong>Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenst&auml;nden fordern.</strong></li>
<li><strong>Gehen Sie nicht auf Telefonate ein, die Sie ungewollt erhalten.</strong></li>
<li><strong>Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verh&auml;ltnissen preis.</strong></li>
<li><strong>&Uuml;bergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen.</strong></li>
<li><strong>Nutzen Sie die M&ouml;glichkeiten Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters zum Sperren unliebsamer Anrufe (z.B. Verhinderung von Telefonaten aus dem Ausland).</strong></li>
<li><strong>Ihre Telefonnummer sollte nicht in &ouml;ffentlichen Verzeichnissen stehen (z.B. dem Telefonbuch). Lassen Sie die Nummer dort l&ouml;schen.</strong></li>
<li><strong>Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft &auml;ltere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen.</strong></li>
<li><strong>Melden Sie verd&auml;chtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu w&auml;hlen, wenn Ihnen etwas verd&auml;chtig vorkommt.</strong></li>
</ul>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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