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	<title>Ricarda Lang &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Eine lange Aufgabenliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 18:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bechhofen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2016" height="1134" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3.jpg 2016w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2016px) 100vw, 2016px" /></div>Bechhofen, 25. August 2023 &#8211; Die Bundesvorsitzende der Gr&#252;nen, Ricarda Lang, hat sich im Diakoneo Seniorenhof Bechhofen &#252;ber die Situation in der Altenpflege informiert. Wichtige Themen bei dieser Station ihrer Sommertour waren die Probleme in der Pflegeversicherung, K&#252;rzungen bei Sozialausgaben im Bundeshaushalt, die zu scharfe Trennung zwischen ambulanter und station&#228;rer Pflege und Leiharbeit in Pflegeheimen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2016" height="1134" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3.jpg 2016w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/25200206/20230824-Diakoneo-Bild-Ricarda-Lang-in-Bechhofen-3-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2016px) 100vw, 2016px" /></div><p>Bechhofen, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/25-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">25. August</a> 2023 &ndash; <strong>Die Bundesvorsitzende der Gr&uuml;nen, Ricarda Lang, hat sich im Diakoneo Seniorenhof Bechhofen &uuml;ber die Situation in der Altenpflege informiert. Wichtige Themen bei dieser Station ihrer Sommertour waren die Probleme in der Pflegeversicherung, K&uuml;rzungen bei Sozialausgaben im Bundeshaushalt, die zu scharfe Trennung zwischen ambulanter und station&auml;rer Pflege und Leiharbeit in Pflegeheimen.</strong></p>
<p>&bdquo;Wir produzieren mit dieser Form der Pflegeversicherung immer mehr Sozialhilfeempf&auml;nger&ldquo;, warnen Manuela F&uuml;ller, Vorst&auml;ndin Dienste f&uuml;r Menschen bei Diakoneo und Sandra Schuhmann, Vorst&auml;ndin Gesundheit und Teilhabe bei der Diakonie Bayern. Sie haben der Bundesvorsitzenden der Gr&uuml;nen, Ricarda Lang, in gut einer Stunde die wichtigsten Punkte nahegebracht, an denen der Schuh dr&uuml;ckt. Zuallererst fordern sie eine Reform der Pflegeversicherung. Solange die nur einen Bruchteil der Kosten deckt, die Menschen in Pflegeheimen begleichen m&uuml;ssen, sind immer mehr Rentner gezwungen, Sozialhilfe zu beantragen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Betreuungspl&auml;tzen, doch es f&auml;llt den Betreibern zunehmend schwer, Neuinvestitionen anzuschieben. Schon jetzt ziehen sich Investoren wegen der schwierigen Refinanzierung zur&uuml;ck. Die Kosten f&uuml;r einen Neubau m&uuml;ssten auf die eh schon stark belasteten Bewohner umgelegt werden. &bdquo;Das kann man vielen nicht zumuten&ldquo;, sagt Manuela F&uuml;ller. Die Alternative w&auml;re eine &bdquo;Zwei-Klassen-Pflege&ldquo;. Wer es sich leisten kann, zieht ins modernste Heim mit umfangreichen Serviceleistungen, wer nicht, muss sich einschr&auml;nken. &bdquo;Wir lehnen das als freigemeinn&uuml;tziger Tr&auml;ger ab&ldquo;, sagt Vorst&auml;ndin F&uuml;ller. Doch schon jetzt deckeln Sozialhilfetr&auml;ger den Anteil f&uuml;r Investitionen im Pflegesatz unterhalb der notwendigen Umlagen.</p>
<p>Die derzeit geplanten K&uuml;rzungen im Sozialwesen machen die Situation nicht einfacher. Sandra Schuhmann &uuml;berreichte den Protest der Diakonie zur aktuellen Diskussion um den Bundeshaushalt. &bdquo;Das ist ein Ausverkauf der Sozialen Arbeit&ldquo;, gibt sie Ricarda Lang mit auf den Weg. &Uuml;berhaupt macht die Mischung aus strengen Vorgaben ohne ausreichende Finanzierung gerade den freigemeinn&uuml;tzigen Tr&auml;gern das Leben schwer. &bdquo;Wir haben keine Gewinnmargen, von denen wir in schwierigen Zeiten leben k&ouml;nnten&ldquo;, mahnt Schuhmann.</p>
<p>Auch deshalb rei&szlig;t die Leiharbeit im Sozialbereich tiefe L&ouml;cher. Einerseits sind die L&uuml;cken in den Dienstpl&auml;nen ohne sie derzeit kaum zu stopfen, andererseits verst&auml;rkt sie gleichzeitig die Probleme. Nicht nur dass Leiharbeiter den Tr&auml;gern drei Mal so teuer kommen wie Stammkr&auml;fte, sie haben auch Vorteile bei der Dienstplanung, beim Gehalt oder bei der Aufgabenverteilung. Gleichzeitig haben sie kaum Bezug zu den Bewohnern oder eine Identifikation mit dem Haus. &bdquo;Wir wollen, dass Leiharbeiter und Stammkr&auml;fte gleichgestellt werden&ldquo;, sagt Vorst&auml;ndin Manuela F&uuml;ller.</p>
<p>Den Bedarf an Leiharbeit verringern k&ouml;nnte auch eine andere Ma&szlig;nahme. Derzeit sind ambulante und station&auml;re Pflege streng getrennt. Im Seniorenhof in Bechhofen ist das gut zu sehen. Mitarbeitende, die in der Pflegestation arbeiten, d&uuml;rfen die Mieter in den Appartements f&uuml;r betreutes Wohnen gerade mal ein Stockwerk h&ouml;her nicht pflegen. &bdquo;Das bedeutet, dass Menschen, die nachts auf Pflege angewiesen sind, bei uns im Haus umziehen m&uuml;ssen&ldquo;, sagt Einrichtungsleiter Florian Fiedler. F&uuml;r den Betreuten nicht zu verstehen und f&uuml;r die H&auml;user eine H&uuml;rde bei der Dienstplanung. Die Bundesvorsitzende der Gr&uuml;nen, Ricarda Lang, hat das alles geduldig angeh&ouml;rt, an vielen Stellen Verst&auml;ndnis gezeigt und den ein oder anderen Ansatz skizziert, die Probleme zu l&ouml;sen. &bdquo;Das hat uns ermutigt&ldquo;, sagt Vorst&auml;ndin Manuela F&uuml;ller, &bdquo;es muss sich nur schnell niederschlagen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, DIAKONEO Kd&ouml;R</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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