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	<title>Schlag gegen bundesweit agierende falsche Sparkassenmitarbeiter &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mittelfranken: +++ Schlag gegen bundesweit agierende falsche Sparkassenmitarbeiter +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 10:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08224559/IMG_5447.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08224559/IMG_5447.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08224559/IMG_5447-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08224559/IMG_5447-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08224559/IMG_5447-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>(662) Am Donnerstagmorgen, 06.05.2021 durchsuchte die Polizei in Essen mit Kriminalbeamten aus N&#252;rnberg mehrere Objekte einer mutma&#223;lichen Betr&#252;gerbande und beschlagnahmte umfangreiches Beweismaterial sowie Wertgegenst&#228;nde. Bereits im Sommer 2020 h&#228;uften sich bei der Polizei in Mittelfranken Anzeigen von Betrugsopfern. Diese waren von einem angeblichen Bankmitarbeiter angerufen worden. Auf dem Display der Opfer wurde dabei tats&#228;chlich die [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Donnerstagmorgen, 06.05.2021 durchsuchte die Polizei in Essen mit Kriminalbeamten aus N&uuml;rnberg mehrere Objekte einer mutma&szlig;lichen Betr&uuml;gerbande und beschlagnahmte umfangreiches Beweismaterial sowie Wertgegenst&auml;nde.</p>
<p>Bereits im Sommer 2020 h&auml;uften sich bei der Polizei in Mittelfranken Anzeigen von Betrugsopfern. Diese waren von einem angeblichen Bankmitarbeiter angerufen worden. Auf dem Display der Opfer wurde dabei tats&auml;chlich die Rufnummer der Sparkasse angezeigt. Durch eine geschickte Gespr&auml;chsf&uuml;hrung &uuml;berzeugte der Anrufer die Gesch&auml;digten, dass sie ihm eine TAN-Nummer verrieten, die als Sicherheit f&uuml;r Bank&uuml;berweisungen ben&ouml;tigt wird. Tats&auml;chlich nutzten die Betr&uuml;ger die TAN nach dem Telefonat umgehend f&uuml;r eine ungewollte &Uuml;berweisung zum Nachteil der Gesch&auml;digten.</p>
<p>Beim zust&auml;ndigen Betrugskommissariat der N&uuml;rnberger Polizei wurde eigens eine Ermittlungskommission eingerichtet, um in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft N&uuml;rnberg-F&uuml;rth die professionell agierenden T&auml;ter zu &uuml;berf&uuml;hren.</p>
<p>Durch akribische Ermittlungsarbeit und umfangreiche Ma&szlig;nahmen konnte der mutma&szlig;liche Kopf der Bande identifiziert werden. Es handelt sich um einen 22-j&auml;hrigen wohnsitzlosen Deutschen, der seinen Lebensunterhalt nach aktuellem Stand der Ermittlungen mit den Taten bestritt. Der Aufenthaltsort des Mannes konnte im September 2020 in einem Hotel in D&uuml;sseldorf lokalisiert werden. Dort wurde er festgenommen, nachdem er kurz zuvor einen gr&ouml;&szlig;eren Geldbetrag von einem Mittelsmann erhalten hatte.</p>
<p>Der Betr&uuml;ger hatte ein Netz an Mitt&auml;tern und Geldabholern aufgebaut, damit die &uuml;berwiesenen Betr&auml;ge so schnell wie m&ouml;glich vom jeweiligen Zielkonto abgehoben und weitergegeben werden konnten. &Uuml;ber alle Schritte der Geldabholungen lie&szlig; sich der mutma&szlig;liche Kopf der Bande st&auml;ndig informieren. Auf einem sichergestellten Mobiltelefon und Datentr&auml;gern des jungen Mannes fanden sich mehr als 2 Millionen Bild- und Sprachdateien &ndash; viele davon mit Bezug zu den Betrugsdelikten.</p>
<p>Auf weiteren Fotos hatte der Mann seinen luxuri&ouml;sen Lebensstil dokumentiert, den er mit den kriminell erlangten Geldern finanzierte: So kaufte er teure Uhren und Schmuck, mietete Luxusfahrzeuge und bezahlte aufwendige Urlaubsreisen. Auch Luxuskleidung hatte es dem jungen Mann angetan. Um an diese zu kommen, hackte er nach aktuellem Stand der Ermittlungen bereits vor der aktuellen Betrugsserie mehrere Konten ahnungsloser Gesch&auml;digter bei einem gro&szlig;en Internetversandhandel f&uuml;r Kleidungsst&uuml;cke. Mehr als 250 Bestellungen setzte er dort ab.</p>
<p>Im Rahmen der Betrugsserie zum Nachteil von Sparkassenkunden nutzte er nach aktuellem Stand der Ermittlungen auch die erhaltenen TAN-Nummern, um bei einem Internetversandhandel f&uuml;r Luxuskleidung Waren im Gesamtwert von &uuml;ber 50.000 Euro zu bestellen und direkt zu bezahlen.</p>
<p>Nach der Festnahme des Tatverd&auml;chtigen gelang es der Ermittlungskommission, noch 12 weitere mutma&szlig;liche Mitt&auml;ter und Helfer des Beschuldigten aus dem Raum Essen, Gelsenkirchen und Recklinghausen zu ermitteln. Diese traten teilweise unter Aliaspersonalien auf.</p>
<p>Aufgrund der Ermittlungsergebnisse der N&uuml;rnberger Polizei beantragte die Staatsanwaltschaft N&uuml;rnberg-F&uuml;rth eine Reihe von Durchsuchungsbeschl&uuml;ssen. Im Dezember 2020 wurden daraufhin acht Objekte in Essen und Gelsenkirchen durchsucht. Am vergangenen Donnerstag (06.05.2021) wurden weitere sechs Objekte im Raum Essen durchsucht. An der Ma&szlig;nahme waren Kr&auml;fte der BAO Aktionsplan CLAN des Polizeipr&auml;sidiums Essen, Spezialeinheiten, Hundef&uuml;hrer, Beamte der Bereitschaftspolizei und Finanzermittler beteiligt. Hierbei konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Zudem fanden die Beamten Bet&auml;ubungsmittel und Waffen in den durchsuchten Objekten. In einem An- und Verkaufsladen wurden Wertgegenst&auml;nde wie Uhren und Schmuck zur Verm&ouml;gensabsch&ouml;pfung beschlagnahmt.</p>
<p>Die Auswertung der sichergestellten Ger&auml;te und Datentr&auml;ger wird die Ermittlungskommission in N&uuml;rnberg noch f&uuml;r einige Zeit besch&auml;ftigten. Die Kriminalbeamten erhoffen sich Hinweise auf weitere vollendete Taten der Gruppe sowie Erkenntnisse zu den Geldfl&uuml;ssen im Nachgang zu den Betr&uuml;gereien.</p>
<p>Das Ermittlungsverfahren umfasst mehr als 130 Einzelf&auml;lle. Die Polizei sch&auml;tzt den tats&auml;chlich durch die Betr&uuml;gerbande verursachten Verm&ouml;gensschaden mehrere Hunderttausend Euro.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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