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	<title>Schutz der Bevölkerung &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Gute Nachrichten für ehrenamtliche Retter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 19:05:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="850" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div>&#8222;Wer ehrenamtlich zum Schutz der Bev&#246;lkerung arbeitet, muss auch gut ausgebildet sein. Wir erleichtern daher k&#252;nftig die Freistellung der Retter f&#252;r Fortbildungen w&#228;hrend der Arbeitszeit&#8220;, erkl&#228;ren die Landtagsabgeordneten J&#252;rgen Str&#246;bel, Manuel Westphal und Andreas Schalk. Mit der gestern im Landtag beschlossenen &#196;nderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch den Gesetzentwurf der CSU-Landtagsfraktion ergeben sich deutliche Verbesserungen f&#252;r [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="850" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div><p><strong>&bdquo;Wer ehrenamtlich zum Schutz der Bev&ouml;lkerung arbeitet, muss auch gut ausgebildet sein. Wir erleichtern daher k&uuml;nftig die Freistellung der Retter f&uuml;r Fortbildungen w&auml;hrend der Arbeitszeit&ldquo;, erkl&auml;ren die Landtagsabgeordneten J&uuml;rgen Str&ouml;bel, Manuel Westphal und Andreas Schalk.</strong></p>
<p>Mit der gestern im Landtag beschlossenen &Auml;nderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch den Gesetzentwurf der CSU-Landtagsfraktion ergeben sich deutliche Verbesserungen f&uuml;r ehrenamtliche Retter: &bdquo;In der Vergangenheit war es f&uuml;r die ehrenamtlichen Retter nicht immer leicht, sich w&auml;hrend der Arbeitszeit vom Arbeitgeber f&uuml;r Fortbildungen freistellen zu lassen. Da dem Arbeitgeber der Ausfall seines Mitarbeiters k&uuml;nftig durch den Freistaat f&uuml;r vom Innenministerium anerkannte Fortbildungsveranstaltungen erstattet wird, werden notwendige Fortbildungsma&szlig;nahmen erleichtert&ldquo;, machen Str&ouml;bel, Westphal und Schalk deutlich.</p>
<p>&bdquo;Wir m&uuml;ssen bei der Retterfreistellung immer einen Spagat machen&ldquo;, erkl&auml;ren die Abgeordneten weiter: &bdquo;Nat&uuml;rlich wollen wir auf der einen Seite, dass unsere ehrenamtlichen Retter gut ausgebildet sind. Auf der anderen Seite m&uuml;ssen gerade kleine und mittelst&auml;ndische Firmen auf die zuverl&auml;ssige Anwesenheit ihrer Mitarbeiter z&auml;hlen k&ouml;nnen. Die jetzt von uns gefundene Regelung stellt sicher, dass die Arbeitgeber nicht finanziell belastet werden, wenn sie ihre Mitarbeiter freiwillig f&uuml;r notwendige Fortbildungen im Bereich des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes freistellen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>Einen gesetzlichen Anspruch auf Freistellungen f&uuml;r Aus- und Fortbildungen kann es aber aus guten Grund nicht geben, wie die Abgeordneten erl&auml;utern: &bdquo;Ehrenamt hei&szlig;t nicht umsonst Ehrenamt. Wir freuen uns &uuml;ber jeden, der freiwillig anderen Menschen helfen m&ouml;chte, doch der Gro&szlig;teil dieser Leistung erfolgt schon immer ehrenamtlich in der Freizeit. Wer sich f&uuml;r solch ein Ehrenamt entscheidet, wei&szlig; das auch. Wir unterst&uuml;tzen mit der heutigen Gesetzes&auml;nderung gerne die F&auml;lle, in denen eine Fortbildung ausnahmsweise nur w&auml;hrend der Arbeitszeit erfolgen kann. Der Regelfall darf das aber nicht werden, sonst werden sich Arbeitgeber irgendwann h&uuml;ten, ehrenamtliche Retter einzustellen.&ldquo;</p></blockquote>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bayerische Landtag mit den Stimmen der CSU-Fraktion die gesetzlichen Freistellungsanspr&uuml;che f&uuml;r ehrenamtliche Helfer der Gefahrenabwehr umfassend erweitert. &bdquo;Damit unterst&uuml;tzen wir die Ehrenamtler, die im Notfall alles liegen und stehen lassen, um Leben zu retten&ldquo;, so Str&ouml;bel, Westphal und Schalk. Die Landtagsabgeordneten verbinden die Verabschiedung des Gesetzes im Namen der CSU-Fraktion mit einem gro&szlig;en Lob an alle Ehrenamtlichen: &bdquo;Jeder, der schon einmal in einer Notlage auf ehrenamtlich t&auml;tige Retter angewiesen war, wei&szlig;, wie wichtig dieses Engagement f&uuml;r unsere Gesellschaft ist. Herzlichen Dank an alle, die sich hier engagieren. Wir freuen uns, mit diesem Gesetz unserem Dank auch Ausdruck verleihen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Quelle: Manuel Westphal, MdL</p>]]></content:encoded>
					
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