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	<title>Schwarzwildfalle &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Veterinäramt Ansbach testet Schwarzwildfalle für Ernstfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 16:49:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Ansbach, 29. Oktober 2024 &#8211; Pf&#228;hle werden in die Erde geschlagen, B&#228;nder festgezurrt, ein gro&#223;es ringf&#246;rmiges Netz spannt sich auf. Warnhinweise sind daran befestigt. &#8222;Danger &#8211; Wild Hog Trap&#8220; steht darauf, also &#8222;Gefahr &#8211; Wildschwein-Falle&#8220;. Das Veterin&#228;ramt am Landratsamt Ansbach &#252;bte aktuell in einem Waldst&#252;ck der Bayerischen Staatsforsten bei Schalkhausen (Ansbach) den Auf- und Abbau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/29174825/Schwarzwildfalle-ASP-002-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/29-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">29. Oktober</a> 2024 &ndash; <strong>Pf&auml;hle werden in die Erde geschlagen, B&auml;nder festgezurrt, ein gro&szlig;es ringf&ouml;rmiges Netz spannt sich auf. Warnhinweise sind daran befestigt. &bdquo;Danger &ndash; Wild Hog Trap&ldquo; steht darauf, also &bdquo;Gefahr &ndash; Wildschwein-Falle&ldquo;.</strong></p>
<p>Das Veterin&auml;ramt am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landratsamt-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landratsamt Ansbach</a> &uuml;bte aktuell in einem Waldst&uuml;ck der Bayerischen Staatsforsten bei <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> (Ansbach) den Auf- und Abbau einer modernen Schwarzwildnetzfalle (&bdquo;Pig-Brig&ldquo;-System). Hintergrund ist die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP, die im Rhein-Main-Gebiet (Gro&szlig; Gerau und Umgebung) sowie in Brandenburg und in Sachsen bei Wild- und Hausschweinen grassiert. Der Erreger ist f&uuml;r Menschen v&ouml;llig ungef&auml;hrlich, f&uuml;r Schweine wie Hausschweine, Wildschweine oder H&auml;ngebauchschweine aber t&ouml;dlich. Betroffen sind meist Wildschweine.</p>
<p>In Bayern ist die Tierkrankheit bisher noch nicht aufgetreten. &bdquo;Wir wollen aber auf den Ernstfall vorbereitet sein&ldquo;, sagt der Leiter des Veterin&auml;ramts Ansbach Dr. Ralf Zechmeister und f&uuml;hrt weiter aus: &bdquo;Solche Fallen waren in Ausbruchsgebieten bereits erfolgreich im Einsatz. Wir testen hier mit einem der Exemplare, die der Freistaat Bayern zur Tierseuchenabwehr angeschafft hat und im zentralen Tierseuchenlager vorh&auml;lt.&ldquo; Der erste Test-Aufbau dauerte etwa 50 Minuten. Mit drei einge&uuml;bten Personen und passender Ausr&uuml;stung verk&uuml;rzt sich die Zeit auf etwa eine halben Stunde.</p>
<p>Bei jedem neuen ASP-Ausbruch m&uuml;ssen infizierte Wildschweine innerhalb der Inkubationszeit unter allen Umst&auml;nden in der Ausbruchsregion bleiben. Vermieden werden soll alles, was die Tiere in Panik versetzt. Ein fl&uuml;chtendes, infiziertes Wildschwein kann dutzende Kilometer zur&uuml;cklegen und so das Virus in noch freie Regionen tragen. Dr&uuml;ckjagden, so sinnvoll diese f&uuml;r die Reduktion der Zieltierart des Virus im Kerngebiet w&auml;ren, k&ouml;nnen dann eine Zeitlang nicht erfolgen. Spazierg&auml;nger m&uuml;ssten auf den Wegen bleiben, Hunde an die Leine. Eine Alternative zur traditionellen Jagd kann in geeigneten Einst&auml;nden und Revieren dann zeitweise die Jagd mit einer Falle oder einer Fangeinrichtung sein. Wildschweine werden zuerst mehrere Tage lang mit Futter in die Falle gelockt, k&ouml;nnen diese aber wieder verlassen. Nach der Gew&ouml;hnung wird das Netz dann zu Boden gelassen, die Tiere kommen immer noch in die Falle, aber nicht mehr heraus. Sie werden darin lebend gefangen und k&ouml;nnen, ohne dass andere Wildschweine beunruhigt werden, in der Falle schmerzlos get&ouml;tet werden. Anders als ein festes Fanggatter (&bdquo;Corral&ldquo;) k&ouml;nnen J&auml;ger eine Netzfalle r&auml;umlich flexibler nutzen und sind schnell handlungsbereit.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landratsamt-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landratsamt Ansbach</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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