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	<title>Sportschuh &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Schneller im Schuhregal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 00:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sportler]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="650" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24221346/Speedfactory-Ansbach-Adidas.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24221346/Speedfactory-Ansbach-Adidas.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24221346/Speedfactory-Ansbach-Adidas-300x195.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24221346/Speedfactory-Ansbach-Adidas-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Zur&#252;ck zum Konsumenten: Der fr&#228;nkische Sportartikelhersteller Adidas hat in der Speedfactory in Ansbach mit der Serienproduktion von Sportschuhen begonnen; die ersten kommen gerade in den Handel. Damit verlagert der Sportartikelhersteller die Produktion dorthin zur&#252;ck, wo der Konsument ist. Den Standort in Ansbach hat der Kunststoffverarbeiter Oechsler erbaut und betreibt ihn. Mittelfristig sollen dort und in [&#8230;]]]></description>
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<figure id="attachment_62300" aria-describedby="caption-attachment-62300" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Speedfactory-Futurecraft2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62300" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Speedfactory-Futurecraft2-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="200"/></a><figcaption id="caption-attachment-62300" class="wp-caption-text">Kombination aus Design und automatisierter, dezentraler Herstellung</figcaption></figure>
<p>Gut 97 Prozent der Sportschuhe des Herzogenauracher Sportartikelherstellers Adidas kommen im Moment aus Asien, 360 Millionen Paar Schuhe waren es im vergangenen Jahr insgesamt. Von der Speedfactory in Franken verspricht sich das Unternehmen schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen sowie flexibler auf Trends und Kundenw&uuml;nsche zu reagieren. Denn bisher dauert es &uuml;ber 18 Monate, bis ein neues Modell in den Regalen des Handels steht oder im Internet zu kaufen ist. Das wird sich nun &auml;ndern. In der Speedfactory soll der Vorgang nur noch wenige Stunden dauern. Inzwischen arbeiten dort 160 Mitarbeiter. Sie &uuml;berwachen die weitgehend automatisierte Schuhproduktion und bringen unter anderem in Handarbeit das Obermaterial der Schuhe in Form. Was zun&auml;chst nach Utopie klang, ist nun serientauglich. Im Herbst kommen die ersten Modelle aus Ansbach in den Handel. Die Testphase begann bereits im Dezember 2015 und seit diesem Sommer werden die Kapazit&auml;ten laut Konzern kontinuierlich gesteigert. Bei der Produktion greift Adidas auf unterschiedliche Herstellungsmethoden zur&uuml;ck, also nicht nur auf 3D-Druck. Aktuell w&uuml;rden in der Speedfactory per Boost-Technologie Schuhsohlen mit spezieller D&auml;mpfung hergestellt Vor rund einem Jahr waren 500 Paar entsprechend ausger&uuml;steter Laufschuhe vom Typ &bdquo;Futurecraft M.F.G. (Made for Germany)&ldquo; in Berlin vorgestellt worden. &bdquo;Das Konzept basiert auf einer automatisierten Fertigung, mit der es m&ouml;glich sein wird, die Produktion dorthin zu verlagern, wo sich die Konsumenten der Marke befinden. &bdquo;Wir schaffen damit v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, wie, wo und wann wir unsere Produkte fertigen k&ouml;nnen&rdquo;, erkl&auml;rte James Carnes, Vice President Strategy Creation bei Adidas.</p>
<figure id="attachment_62301" aria-describedby="caption-attachment-62301" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Speedfactory-Futurecraft1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62301" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Speedfactory-Futurecraft1-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="200"/></a><figcaption id="caption-attachment-62301" class="wp-caption-text">FutureCraft 3D: Zwischensohle aus dem 3D-Drucker</figcaption></figure>
<p>Die Adidas Gruppe ist einer der weltweit f&uuml;hrenden Anbietern von Sportartikeln sowie Zubeh&ouml;r f&uuml;r Sport und Lifestyle. Die Gruppe mit Sitz in Herzogenaurach besch&auml;ftigt weltweit mehr als 60.000 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von &uuml;ber 19 Milliarden Euro. Zu Beginn der 1920er Jahre fertigten die Gebr&uuml;der Dassler in der alten Waschk&uuml;che ihrer Mutter Turnschuhe; im Jahre 1928 kamen das erste Mal Dassler-Schuhe bei den Olympischen Spielen in Amsterdam zum Einsatz. 1949 gr&uuml;ndete Adolf Dassler die heutige Adidas AG.</p>
<p>Bildnachweis: Adidas AG<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/02/08/schneller-im-schuhregal/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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