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	<title>Staatsministerin Melanie Huml &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Zukunftsprogramm Geburtshilfe beschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 21:39:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="850" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div>Der Ministerrat hat das von Staatsministerin Melanie Huml angek&#252;ndigte &#8222;Zukunftsprogramm Geburtshilfe&#8220; beschlossen. Davon werden zuk&#252;nftig vor allem kleinere Geburtsstationen profitieren. Auch die Unterst&#252;tzung der Versorgung mit Hebammen ist Bestandteil des Programms. &#8222;Mehrmals haben wir uns bez&#252;glich einer Unterst&#252;tzung f&#252;r kleinere Geburtsstationen und vor allem auch f&#252;r unsere Hebammen an Staatsministerin Melanie Huml gewandt. Nun begr&#252;&#223;en [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="850" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/04/09005131/Westphal-Str%C3%B6bel-Schalk-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div><p><strong>Der Ministerrat hat das von Staatsministerin Melanie Huml angek&uuml;ndigte &bdquo;Zukunftsprogramm Geburtshilfe&ldquo; beschlossen. Davon werden zuk&uuml;nftig vor allem kleinere Geburtsstationen profitieren. Auch die Unterst&uuml;tzung der Versorgung mit Hebammen ist Bestandteil des Programms.</strong></p>
<blockquote><p>&bdquo;Mehrmals haben wir uns bez&uuml;glich einer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r kleinere Geburtsstationen und vor allem auch f&uuml;r unsere Hebammen an Staatsministerin Melanie Huml gewandt. Nun begr&uuml;&szlig;en wir das aufgelegte &sbquo;Zukunftsprogramm Geburtshilfe&lsquo; und hoffen, dass unser Landkreis sowie die Kommunen davon profitieren werden&ldquo;, verdeutlichen die Landtagsabgeordneten J&uuml;rgen Str&ouml;bel, Manuel Westphal und Andreas Schalk.</p></blockquote>
<p>Das F&ouml;rderprogramm umfasst zwei Schwerpunkte. Zum einen sollen die Kommunen bei der Sicherstellung der Hebammenhilfe unterst&uuml;tzt werden. F&uuml;r jedes neugeborene Kind erhalten Landkreise und kreisfreie St&auml;dte im kommenden Jahr pauschal eine F&ouml;rderung von 40 Euro. Dieser Betrag kann dann zur Verbesserung und St&auml;rkung der Hebammenhilfe eingesetzt werden.</p>
<p>Zum anderen k&ouml;nnen Landkreise und kreisfreie St&auml;dte unter bestimmten Voraussetzungen mit einem staatlichen Zuschuss f&uuml;r defizit&auml;re Geburtshilfestationen rechnen. Dies ist der Fall, wenn die Kommune das Defizit der Geburtshilfestation vor Ort ausgleicht, die mangels ausreichender Fallzahlen nicht kostendeckend wirtschaften kann, gleichzeitig aber Hauptversorger in der Region ist. Dieser Zuschuss kann bis zu einer Million Euro pro Jahr betragen.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass das betreffende Krankenhaus im l&auml;ndlichen Raum liegt. Und es darf je Landkreis nur maximal zwei Einrichtungen, in einer kreisfreien Stadt nur eine Einrichtung geben, die die Fachrichtung &bdquo;Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe&ldquo; vorhalten.</p>
<p>Das &bdquo;Zukunftsprogramm Geburtshilfe&ldquo; soll ein j&auml;hrliches Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro haben. Erste Mittel sollen, sofern der Bayerische Landtag im Rahmen der anstehenden Nachtragshaushaltsberatungen zustimmt, bereits im Jahr 2018 ausgezahlt werden.</p>
<p>Str&ouml;bel, Westphal und Schalk bekr&auml;ftigen: &bdquo;Die Bayerische Staatsregierung hat mit diesem Zukunftsprogramm einen wichtigen Schritt getan, um unsere Geburtshilfestationen im l&auml;ndlichen Raum zukunftssicher zu gestalten. Auf Bundesebene ist hierzu bisher zu wenig passiert! Eine fl&auml;chendeckende, qualitativ hochwertige Versorgung in diesem Bereich ist f&uuml;r unsere B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sehr wichtig. Die Ma&szlig;nahmen des Freistaats werden sicherlich schnell Wirkung zeigen, auch bei uns in der Region!&ldquo;</p>
<p>Quelle:&nbsp;Manuel Westphal, MdL</p>]]></content:encoded>
					
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