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	<title>Studie &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>36 Prozent der Jobs im Kreis Ansbach von Digitalisierung betroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 14:53:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1182" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/11/04155253/Digitalisierung-Ernaehrungsindustrie.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/11/04155253/Digitalisierung-Ernaehrungsindustrie.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/11/04155253/Digitalisierung-Ernaehrungsindustrie-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/11/04155253/Digitalisierung-Ernaehrungsindustrie-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/11/04155253/Digitalisierung-Ernaehrungsindustrie-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>Kreis Ansbach, 04.11.2020 &#8211; Wenn der Kollege Computer &#252;bernimmt: Der digitale Umbruch in der Arbeitswelt k&#246;nnte im Landkreis Ansbach Tausende Jobs kosten. Davor warnt die Gewerkschaft NGG und verweist auf eine Regionalstudie des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Danach sind im Kreis Ansbach 36 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&#228;tze in hohem Ma&#223;e durch die Digitalisierung [&#8230;]]]></description>
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<p>Die NGG spricht von &bdquo;alarmierenden Zahlen&ldquo;, warnt jedoch vor &bdquo;Schwarzmalerei&ldquo;: &bdquo;Vom Homeoffice bis zur Videokonferenz: Corona hat dem digitalen Wandel der Arbeitswelt einen zus&auml;tzlichen Schub gegeben. Ob Computer tats&auml;chlich so viele Jobs ersetzen, das liegt auch an den Unternehmen und den Besch&auml;ftigten. Dort, wo Mitarbeiter f&uuml;r die digitale Zukunft fit gemacht werden, kann die Industrie 4.0 eine gro&szlig;e Chance sein&ldquo;, sagt Regina Schleser, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG N&uuml;rnberg-F&uuml;rth.</p>
<p>Die Gewerkschaft appelliert an die Unternehmen in der Region, die Corona-Zeit f&uuml;r die Weiterbildung der Besch&auml;ftigten zu nutzen. Der &bdquo;Lockdown light&ldquo; im November biete vielen Kurzarbeitenden die Chance f&uuml;r eine Fortbildung. Immerhin flie&szlig;en hier hohe staatliche Zusch&uuml;sse. 2019 hatte die Bundesregierung das Qualifizierungschancengesetz eingef&uuml;hrt. Im Oktober wurden die Hilfen nochmals erh&ouml;ht. &bdquo;Doch die Mittel sind bislang kaum abgerufen worden&ldquo;, so die NGG mit Blick auf Zahlen der Arbeitsagentur. Demzufolge wurden nach dem Gesetz seit Anfang 2019 bis Mitte 2020 in ganz Bayern lediglich 10.574 Menschen mit einer beruflichen Weiterbildung gef&ouml;rdert. &bdquo;Das ist eine ern&uuml;chternde Bilanz. Hier m&uuml;ssen die Firmen dringend nachlegen&ldquo;, fordert die Gewerkschaft. Im ersten, von der Pandemie gepr&auml;gten Halbjahr wurde laut Arbeitsagentur bayernweit die Weiterbildung von 2.457 Besch&auml;ftigten bezuschusst &ndash; das sind 15 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Schleser fordert, nun eine &bdquo;echte Qualifikationsoffensive in Angriff zu nehmen&ldquo;. Dabei sollten auch die Betriebsr&auml;te mitreden. &bdquo;Sie wissen, wo der Bedarf in der Firma am gr&ouml;&szlig;ten ist.&ldquo; Das zeige sich etwa an der Ern&auml;hrungsindustrie &ndash; mit rund 2.100 Besch&auml;ftigten ein &bdquo;wichtiger Wirtschaftsfaktor&ldquo; im Kreis Ansbach: &bdquo;In der Branche k&uuml;mmern sich Arbeitnehmervertreter seit Jahren darum, dass Automatisierung und Digitalisierung nicht zulasten der Mitarbeiter gehen. In der Pandemie handeln sie Regeln aus, damit die Heimarbeit etwa in Verwaltungsjobs die Menschen nicht rund um die Uhr belastet&ldquo;, erkl&auml;rt Schleser. Viele Besch&auml;ftigte, die fr&uuml;her am Flie&szlig;band standen, arbeiteten heute in der Qualit&auml;tskontrolle. Und Lagerlogistiker bauten auf die Unterst&uuml;tzung von vernetzten Computern, die Zutaten automatisch dann bestellen, wenn sie zur Neige gehen.</p>
<p>Nach Angaben des IAB hat die Digitalisierung in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen: Allein zwischen 2013 und 2016 stieg der Anteil der Arbeitspl&auml;tze, die potentiell zu einem Gro&szlig;teil durch Maschinen ersetzbar sind, bundesweit von 15 auf 25 Prozent. Berufe in der Fertigung sind demnach besonders betroffen.</p>
<p>Doch wie dramatisch die Folgen tats&auml;chlich sind, das h&auml;ngt laut IAB nicht nur von den Unternehmen und den Besch&auml;ftigten ab. &bdquo;So wird es weiterhin Handwerksb&auml;ckereien geben, wenn Verbraucher ein handgebackenes Brot mehr wertsch&auml;tzen als ein maschinell gefertigtes&ldquo;, schreiben die Forscher.</p>
<hr>
<p>Quelle: NGG</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>AOK-Studie: Jeder dritte Beschäftigte in Bayern fühlt sich urlaubsreif</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/aok-studie-jeder-dritte-beschaeftigte-in-bayern-fuehlt-sich-urlaubsreif/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 14:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesünder]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1535" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/16174310/IMG_3627.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/16174310/IMG_3627.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/16174310/IMG_3627-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/16174310/IMG_3627-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/16174310/IMG_3627-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>M&#252;nchen, 25. Juli 2019 &#8211; Die Arbeitsbelastung steigt und auch in der Freizeit k&#246;nnen viele nur schwer abschalten: Fast jeder dritte Besch&#228;ftigte in Bayern f&#252;hlt sich nicht oder &#8222;&#252;berhaupt nicht&#8220; erholt. Besonders die 40-bis 49-J&#228;hrigen klagen &#252;ber Stress und einen geringen Erholungsgrad. Dies zeigt eine repr&#228;sentative Befragungder AOK Bayern. Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen [&#8230;]]]></description>
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<p>Besonders die 40-bis 49-J&auml;hrigen klagen &uuml;ber Stress und einen geringen Erholungsgrad. Dies zeigt eine repr&auml;sentative Befragungder AOK Bayern. Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen den Branchen: W&auml;hrend in der &ouml;ffentlichen Verwaltung sich jeder Zweite als gut oder sehr gut erholt einsch&auml;tzt, ist es in der Gastronomie und im Gastgewerbe nur jeder Dritte.</p>
<p>Mehr als 2.000 Arbeitnehmer und Selbstst&auml;ndige im Freistaat wurden f&uuml;r die Untersuchung befragt. Wer gerade erst im Urlaub war, konnteander Befragung nicht teilnehmen. Neben dem aktuellen Erholungsgrad wurden auch die Pausengestaltung in der Arbeit sowie dieFreizeitaktivit&auml;ten betrachtet. Ziel war es herauszu-finden, welche Erholungsstrategien sich besonders zum Abschalten eignen.</p>
<p>Kombination aus Aktivit&auml;t und EntspannungDie meisten Befragten setzen im Urlaub auf Bewegung (84 Prozent) und soziale Aktivit&auml;ten wie Treffen mit Fa-milie und Freunden (81 Prozent). Wer nicht arbeiten muss, liest auch gerne (74 Prozent), schaut Fernsehen oder surft im Internet (69 Prozent) oder erledigt Haus-und Gartenarbeit (68 Prozent).</p>
<p>Doch was eignet sich am besten, um richtig abzuschalten? &bdquo;Die richtige Mischung macht es: Wer in seiner Freizeit aktiv ist und sich auch Zeiten zur Entspannung g&ouml;nnt, f&uuml;hlt sich erholter als diejenigen, die nur aktiv oder nur passiv sind&ldquo;,sagt Werner Winter, Fachbereichsleiter Arbeitswelten bei der AOK Bayern.</p>
<p>F&uuml;r den positiven Erholungseffekt istne-ben der Kombination aus Aktivit&auml;t und Entspannung auch die Abwechslung zum Beruf wichtig.Auch Pausen im Arbeitsalltag tragen zur Erholung bei. Immerhin 73 Prozent der Befragten gaben an, regelm&auml;-&szlig;ig bei der Arbeit eine mindestens 30-min&uuml;tige Pause zu machen. Kurzpausennutzten dagegen nur 35Prozent. Insgesamt f&uuml;hltensich weniger als die H&auml;lfte der Befrag-ten (43 Prozent) nach der Arbeitspause erholt.</p>
<p>Dabei hatsich f&uuml;r Pausen im Arbeitsalltagfolgende Erholungsstra-tegiebew&auml;hrt: Wer im Job vor allem geistig aktiv ist, erholt sich am besten mit Bewegung. Wer k&ouml;rperlich arbeitet, sollte in den Pausen dagegen eher entspannen.Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanage-ments ber&auml;t die AOK Bayern Unternehmen bei der Ent-wicklung geeigneter Erholungsstrategien im Arbeitsall-tag. Vor allem kleinere und mittelst&auml;ndische Unterneh-menprofitieren von den individuellen Angeboten. Insge-samt unterst&uuml;tzte die AOK Bayern im vergangenen Jahr mehr als 2.500 Unternehmen in der betrieblichen Ge-sundheitsf&ouml;rderung.</p>
<hr>
<p>Quelle: AOK Bayern</p>]]></content:encoded>
					
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