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	<title>Tipps der Polizei &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mittelfranken: +++ Festnahme nach versuchtem Enkeltrick – Polizei warnt erneut dringend vor den Betrugsmaschen Enkeltrick und Falsche Polizeibeamte +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>(949) Am Donnerstagvormittag, 11.07.2019 gelang den Ermittlern die Festnahme einer Geldabholerin, die bei dem sogenannten Enkeltrick-Ph&#228;nomen aufgetreten war. Die Polizei registrierte in den vergangenen Tagen in Mittelfranken mehrere Anrufe falscher Polizeibeamter sowie von Enkeltrickbetr&#252;gern und warnt erneut eindringlich vor der Betrugsmasche. Bereits am Mittwochnachmittag, 10.07.2019 erhielt eine &#228;ltere Dame den ersten Anruf einer Frau, die [&#8230;]]]></description>
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<p>Bereits am Mittwochnachmittag, 10.07.2019 erhielt eine &auml;ltere Dame den ersten Anruf einer Frau, die sich als deren Enkelin ausgab. In der f&uuml;r das Ph&auml;nomen des Enkeltrick-Betrugs bekannten Art und Weise versuchte die Anruferin, die Seniorin zur &Uuml;bergabe einer f&uuml;nfstelligen Bargeldsumme zu bewegen. Da das vermeintliche Opfer den Betrugsversuch durchschaute, reagierte sie vorbildlich und verst&auml;ndigte unverz&uuml;glich die Polizei. Mit Hilfe der 71-J&auml;hrigen konnte somit am 11.07.2019 gegen 09:00 Uhr eine 22-J&auml;hrige festgenommen werden, die als Geldabholerin f&uuml;r die vermeintliche Enkeltochter fungierte. Zu einem Verm&ouml;gensschaden kam es folglich nicht.</p>
<p>Die 22-J&auml;hrige muss sich nun in einem entsprechenden Ermittlungsverfahren verantworten. Zudem stellte die Staatsanwaltschaft N&uuml;rnberg-F&uuml;rth Haftantrag. Die Tatverd&auml;chtige wird im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter zur Pr&uuml;fung der Haftfrage &uuml;berstellt.</p>
<p>Erfolgreicher waren die sogenannten Enkeltrickbetr&uuml;ger allerdings im N&uuml;rnberger Stadtteil Weiherhaus. Bei dem 91-j&auml;hrigen Opfer gab sich der m&auml;nnliche Anrufer glaubw&uuml;rdig als Enkel aus, der sich in finanzieller Not bef&auml;nde. Daraufhin &uuml;bergab die Seniorin am Donnerstagmittag,&nbsp; 11.07.2019 mehrere Tausend Euro an eine bislang unbekannte Frau, die im Auftrag des vermeintlichen Enkels das Geld abholte.</p>
<p>Ein weiteres Mal gelang es den T&auml;tern, mit der f&uuml;r das Ph&auml;nomen Enkeltrick bekannten Masche, mehrere tausend Euro im Landkreis Erlangen-H&ouml;chstadt zu erbeuten.</p>
<p>Die Geldabholerin in diesem Fall kann wie folgt beschrieben werden:</p>
<p>Weiblich, etwa 45 Jahre alt, kr&auml;ftige Statur. Sie sieht s&uuml;dl&auml;ndisch aus, hat ein rundes Gesicht und eine gepflegte Erscheinung. Sie sprach englisch.</p>
<p>Auch der der Anrufer, der sich am Telefon als Freund der vermeintlichen Enkelin ausgab, sprach englisch.</p>
<p>Das f&uuml;r das Ph&auml;nomen Enkeltrick zust&auml;ndige Fachkommissariat der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen F&auml;llen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Die Beamten registrierten in den vergangenen Tagen weitere Versuche der sogenannten Enkeltrickbetr&uuml;ger und warnen deshalb nochmals dringend vor der perfiden Betrugsmasche. Zudem geben sie folgende Verhaltenstipps:</p>
<p>&ndash; Seien Sie misstrauisch, wenn sich am Telefon jemand nicht selbst mit Namen vorstellt. Nennen Sie niemals die Namen Ihrer Verwandten, fordern Sie den Anrufer vielmehr auf, seinen Namen selbst zu nennen.<br>
&ndash; Geben Sie keine Details zu ihren famili&auml;ren oder finanziellen Verh&auml;ltnissen preis.<br>
&ndash; Legen Sie sofort den Telefonh&ouml;rer auf, sobald Ihr Gespr&auml;chspartner Geld von Ihnen fordert.<br>
&ndash; Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter (z.B. Enkel) ist: Rufen Sie die jeweilige<br>
Person unter der bisher bekannten und verwendeten Rufnummer selbst an und lassen sich den<br>
Sachverhalt best&auml;tigen.<br>
&ndash; &Uuml;bergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenst&auml;nde an unbekannte Personen.<br>
&ndash; Lassen Sie sich nicht einsch&uuml;chtern oder unter Druck setzen. Ihre wirklichen Verwandten werden Verst&auml;ndnis daf&uuml;r haben und Sie keinesfalls unter Druck setzen.<br>
&ndash; Informieren Sie sofort die Polizei unter 110, wenn Ihnen der Anruf verd&auml;chtig vorkommt.</p>
<p>Haupts&auml;chlich im Bereich Roth registrierte die Polizei in den gestrigen Abendstunden (11.07.2019) zudem mehrere Betrugsversuche falscher Polizeibeamter.</p>
<p>In der f&uuml;r das polizeibekannte Ph&auml;nomen &uuml;blichen Masche riefen die T&auml;ter im Zeitraum zwischen etwa 21:15 Uhr und 23:00 Uhr bei mehreren Senioren an. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und berichteten von Einbrechern, denen die Polizei auf der Spur sei. Anschlie&szlig;end fragten sie die vermeintlichen Opfer nach Schmuck und Bargeld. Da alle angerufenen Personen richtig reagierten, das Gespr&auml;ch beendeten und umgehend die Polizei verst&auml;ndigten, kam es zu keinen Geld&uuml;bergaben.</p>
<p>Das f&uuml;r das Ph&auml;nomen &bdquo;Falsche Polizeibeamte&ldquo; zust&auml;ndige Fachkommissariat der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten warnen auch in diesen F&auml;llen nochmal dringend vor der Betrugsmasche und geben Verhaltenstipps:</p>
<p>&ndash; Seien Sie misstrauisch bei solchen Anrufen! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat sofort. Legen Sie aktiv den Telefonh&ouml;rer auf bzw. beenden Sie das Gespr&auml;ch aktiv, indem Sie die rote &bdquo;Auflegen-Taste&ldquo; dr&uuml;cken.<br>
&ndash; Gehen Sie am Telefon nicht auf Fragen zu Ihrer finanziellen Situation oder den Besitz von Wertsachen ein. Die Polizei fragt Sie grunds&auml;tzlich nicht nach Bargeld oder Wertsachen, ohne dass durch Sie vorher Anzeige erstattet wurde.<br>
&ndash; &Uuml;bergeben Sie niemals Geld an Personen, die Ihnen unbekannt sind. Hinterlegen Sie es niemals an &Ouml;rtlichkeiten f&uuml;r unbekannte Abholer.<br>
&ndash; Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!- Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis, ob in Uniform oder Zivilkleidung. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie diesen sorgf&auml;ltig.<br>
&ndash; Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Polizei an. Suchen Sie die Telefonnummer selbst heraus und fragen konkret nach dem Polizeibeamten, der dort besch&auml;ftigt sein soll. Notieren Sie sich den Namen des vermeintlichen Beamten. Ziehen Sie einen Nachbarn bzw. eine Person Ihres Vertrauens hinzu.<br>
&ndash; Beachten Sie, dass es den T&auml;tern mittlerweile m&ouml;glich ist, echte Rufnummern der Polizeidienststellen im Display anzeigen zu lassen.<br>
&ndash; Scheuen Sie sich nicht den Notruf unter der 110 zu w&auml;hlen, wenn Ihnen etwas verd&auml;chtig vorkommt. Durch eine schnelle Meldung unterst&uuml;tzen Sie die Arbeit der Polizei.<br>
&ndash; Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft &auml;ltere Menschen alleine leben, sprechen Sie &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen.<br>
&ndash; Angeh&ouml;rige bitten wir, ihre &auml;lteren Verwandten zu informieren.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
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