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	<title>Transparenzregister &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Transparenzregister &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Öffentlicher Pranger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 14:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div>Ziel ist es, Geldw&#228;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&#228;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&#246;&#223;t, wird im Internet f&#252;nf Jahre lang &#246;ffentlich angeprangert &#8211; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht. Das Geldw&#228;schegesetz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div><p><strong>Ziel ist es, Geldw&auml;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&auml;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&ouml;&szlig;t, wird im Internet f&uuml;nf Jahre lang &ouml;ffentlich angeprangert &ndash; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht.</strong></p>
<p>Das Geldw&auml;schegesetz gibt es bereits seit 2008, doch Meldungen, dass IS-Terroristen die Einnahmen aus Kunstrauben in Europa gewaschen haben, f&uuml;hrte zu einer Versch&auml;rfung. Die neuen Vorgaben bringen sehr tiefgehende Einschnitte, die mit der Terrorismusbek&auml;mpfung gerechtfertigt werden. Kurz vor der Sommerpause wurde es noch verk&uuml;ndet: Die Mitteilungen zum Transparenzregister m&uuml;ssen seit dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Oktober</a> 2017 gemacht werden. Die Daten jeder nat&uuml;rlichen Person, die Einfluss auf ein Unternehmen hat, m&uuml;ssen dort hinterlegt werden. Ein solcher Einfluss wird ab einer Quote von 25 Prozent angenommen (Beteiligungsquote, Stimmrechtsquote etc.). Ersatzweise k&ouml;nnen auch die Angaben im Handelsregister erweitert werden. Im Transparenzregister m&uuml;ssen neben Namen, Geburtsdatum und dem Umfang der wirtschaftlichen T&auml;tigkeit in Prozenten auch der Wohnort angegeben werden. &bdquo;So detaillierte Informationen gibt es beispielsweise beim GmbH-Eintrag nicht&ldquo;, erkl&auml;rt Fachanw&auml;ltin Anne-Marie Hermann. Grunds&auml;tzlich ben&ouml;tigt man ein sogenanntes berechtigtes Interesse, um an die Informationen aus dem neuen Register zu gelangen. Das macht es zwar etwas schwieriger, aber auch nicht unm&ouml;glich. Letztlich bekommt ein Betroffener &uuml;berhaupt nicht mit, wie das Auskunftbegehren gehandhabt wird, und das ist das entscheidende Problem. Mit dem Transparenzregister bekommt man die Informationen &ndash; vor allem Beh&ouml;rden &ndash; schneller und einfacher. Damit sollen gesellschaftsrechtliche Geflechte entwirrt und der Blick auf die dahinter stehende nat&uuml;rliche Person erm&ouml;glicht werden. Zuk&uuml;nftig ist der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer daf&uuml;r verantwortlich, mindestens einmal im Jahr diese Angaben anzupassen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das derzeit noch anders aus: GmbHs, die vor 2007 gegr&uuml;ndet wurden, sollten aus Kostengr&uuml;nden eine Gesellschafterliste nachreichen, seit 2007 sind diese Listen Pflicht und das zust&auml;ndige Bundesverwaltungsamt (BVA) h&auml;lt sie f&uuml;r ausreichend. Ungel&ouml;st ist der Sachverhalt bei der GmbH &amp; Co.KG. Hier hat sich bis zu dieser Ver&ouml;ffentlichung auch das Bundesministerium f&uuml;r Justiz nicht ge&auml;u&szlig;ert, deshalb wird das BVA derzeit keine Bu&szlig;gelder bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die Ver&ouml;ffentlichungspflicht erheben. Hier drohen erhebliche Strafen und eine f&uuml;nfj&auml;hrige &ouml;ffentliche Anprangerung im Internet. &bdquo;Wegen dieser derzeit unsicheren Rechtslage ist es unerl&auml;sslich, sich regelm&auml;&szlig;ig auf der Homepage www.bva.bund.de zu informieren&ldquo;, so Hermann. Eine individuelle Beratung ist empfehlenswert.</p>
<p>Bildnachweis: LHP</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2017/11/16/oeffentlicher-pranger/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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