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	<title>Trassenführung &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Stadt Ansbach stellt beim Radweg-Bau Sicherheit, Kosten und Umwelt in den Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 18:35:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-768x576.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Ansbach, 4. September 2024 &#8211; Das staatliche Bauamt Ansbach will nach Angaben der aktuellen Berichterstattung den letzten Abschnitt des Radwegs von Ansbach nach Leutershausen zwischen Lengenfeld und Schalkhausen nicht bauen, wenn die Stadt Ansbach weiterhin gegen die Trassenf&#252;hrung entlang der Staatsstra&#223;e ist. Zur Klarstellung durch die Stadt Ansbach sei hier erneut genannt, dass sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-768x576.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09080435/k-IMG_1432-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/4-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">4. September</a> 2024 &ndash; <strong>Das staatliche Bauamt Ansbach will nach Angaben der aktuellen Berichterstattung den letzten Abschnitt des Radwegs von Ansbach nach Leutershausen zwischen Lengenfeld und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> nicht bauen, wenn die Stadt Ansbach weiterhin gegen die Trassenf&uuml;hrung entlang der Staatsstra&szlig;e ist. </strong></p>
<p>Zur Klarstellung durch die Stadt Ansbach sei hier erneut genannt, dass sich der <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/umwelt-und-verkehrsausschuss/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Umwelt- und Verkehrsausschuss</a> bereits im September 2022 mit sehr guten Argumenten gegen die Trassenf&uuml;hrung entlang der Staatsstra&szlig;e entschieden hat. &bdquo;Das Hauptargument gegen einen Neubau entlang der Staatsstra&szlig;e ist seit Anfang an, dass es n&ouml;rdlich der Bahnlinie bereits einen Weg gibt, der f&uuml;r den Radverkehr nur auf einer Strecke von ca. 700 Meter zwischen Lengenfeld und Dornberg ert&uuml;chtigt werden m&uuml;sste und der weitere Verlauf auf der alten Staatsstra&szlig;e zwischen Dornberg und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> unver&auml;ndert bleiben k&ouml;nnte&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Dr. Markus Bucka. &bdquo;Dadurch entsteht keine weitere Fl&auml;chenversiegelung durch einen Neubau, was auch ein erkl&auml;rtes Ziel der bayerischen Staatsregierung ist.&ldquo; Es m&uuml;ssen keine zus&auml;tzlichen Grundst&uuml;cke erworben und zum Beispiel der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen s&uuml;dlich des Parkplatzes zwischen Dornberg und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> eine Reihe von B&auml;umen erhalten bleiben sowie vor <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> mehrere 100 Meter einer Sichtschutzhecke zum Wohngebiet hin.</p>
<p>Die F&ouml;rderrichtlinien der Bayerischen Staatsregierung zum Radwegebau wurden zwischenzeitlich dahingehend abge&auml;ndert, dass eine F&ouml;rderung auch bei nicht stra&szlig;enbegleitenden Radwegen m&ouml;glich ist. Das macht die Aussage des Leiters des Staatlichen Bauamts Ansbach, &bdquo;dann eben nicht zu bauen&ldquo; nicht nachvollziehbar. Eine Realisierung entsprechend dem Ansbacher Beschluss w&uuml;rde nur einen Bruchteil an (sowieso knappen) Steuergeldern kosten.</p>
<p>&bdquo;Warum wird eigentlich behauptet, dass der &sbquo;Alltagsradler&lsquo; unbedingt die stra&szlig;enbegleitende Variante m&ouml;chte, obwohl die M&ouml;glichkeit besteht, n&ouml;rdlich der Bahnlinie &ndash; nur ca. 200 Meter weiter &ndash; zu fahren, daf&uuml;r aber keine Steigung zwischen Dornberg und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> &uuml;berwinden muss&ldquo;, fragt Dr. Bucka. Gleichzeitig wird behauptet, dass der Alltagsradler keinen Wert darauflegt, w&auml;hrend der Fahrt die Natur und Ruhe zu genie&szlig;en, wo es m&ouml;glich ist.</p>
<p>Der Stadt liegt ein Schreiben einer &bdquo;Alltagsradlerin&ldquo; vor, die seit sechs Jahren die bestehenden Wege zwischen Lengenfeld und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/schalkhausen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Schalkhausen</a> tagt&auml;glich (au&szlig;er bei Schneegl&auml;tte und starkem Frost) nutzt und so bereits ca. 19.000 Kilometer gefahren ist. &bdquo;In dem Schreiben wird von ihr auch die Idylle gelobt und der so vorhandene Freizeitwert auf dem Weg von und zur Arbeit. Sie gibt den &sbquo;Zeitverlust&lsquo; gegen&uuml;ber der gef&auml;hrlichen Fahrt auf der Staatsstra&szlig;e mit maximal 5 Minuten an und &ndash; ganz wichtig &ndash; es wurden von ihr nach ihren Angaben nur bei ca. 3 Prozent der Fahrten (7 Uhr hin + ca. 15 Uhr zur&uuml;ck) andere Radfahrer gesehen&ldquo;, so Dr. Bucka. Die Zahl der Alltagsradler kann zumindest in Frage gestellt werden. Lengenfelder B&uuml;rger sprechen gegen&uuml;ber der Stadt Ansbach nur von gesichteten &bdquo;Freizeitradlern&ldquo;, die dann oft sogar den Ringweg n&ouml;rdlich von Lengenfeld nutzen, um nicht in Lengenfeld auf der Staatsstra&szlig;e fahren zu m&uuml;ssen. Auch hier k&ouml;nnte ein Radweg vom Stra&szlig;enwirtshaus kommend entlang der Bahnlinie auf einem bereits vorhandenen landwirtschaftlichen Weg ert&uuml;chtigt werden. Stattdessen wird auf einen stra&szlig;enbegleitenden Neubau bestanden, der dann die Radler durch Lengenfeld gefahrentr&auml;chtig auf die Hauptstra&szlig;e zwingt. Hier k&auml;me die Gef&auml;hrdung zus&auml;tzlich zum finanziellen und &ouml;kologischen Aspekt hinzu. Das staatliche Bauamt Ansbach sollte f&uuml;r m&ouml;glichst viele Radler mit m&ouml;glichst geringem finanziellen Aufwand und nahezu keinen Eingriffen in die Natur planen und bauen. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Trassenf&uuml;hrung der Stadt Ansbach sind in der Zwischenzeit noch gewichtiger geworden, da der Klimawandel zunehmend sp&uuml;rbarer wird. Daher sollte auch in kleineren Projekten die Wichtigkeit von unversiegelten Fl&auml;chen sowie Baum- und Heckenbest&auml;nden anerkannt werden.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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