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	<title>… und „Schwupps“ war der Bus weg … &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>… und „Schwupps“ war der Bus weg … &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Schnelldorf: +++ … und „Schwupps“ war der Bus weg … +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feuchtwanger Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 13:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ein 45j&#228;hriger Nigerianer wandte sich am Mittwochmittag, 22.06.2022 gegen 13:55 Uhr, vom Parkplatz &#8222;Rothensteig &#8211; Nord&#8220; an der Bundesautobahn A 6 hilfesuchend &#252;ber einen Passanten an die Einsatzzentrale der Polizei in N&#252;rnberg. Er war mit einem Fernbusunternehmen auf einer Reise von Prag nach Paris. Der Fahrer des Reisebusses legte auf dem Parkplatz eine &#8222;kurze Pause&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/06/23181250/IMG_1327-Kopie-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ein 45j&auml;hriger Nigerianer wandte sich am Mittwochmittag, 22.06.2022 gegen 13:55 Uhr, vom Parkplatz &bdquo;Rothensteig &ndash; Nord&ldquo; an der Bundesautobahn A 6 hilfesuchend &uuml;ber einen Passanten an die Einsatzzentrale der Polizei in N&uuml;rnberg. Er war mit einem Fernbusunternehmen auf einer Reise von Prag nach Paris.</p>
<p>Der Fahrer des Reisebusses legte auf dem Parkplatz eine &bdquo;kurze Pause&ldquo; ein, um den Reisenden den Gang zur Toilette zu erm&ouml;glichen. Diese Gelegenheit nahm auch der Westafrikaner war. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass die &bdquo;kurze Pause&ldquo; vom Fahrer sehr eng ausgelegt wird. &bdquo;Man k&ouml;nnte ansonsten ja m&ouml;glicherweise Zeit verlieren&ldquo;, so vielleicht dessen Gedankengang &hellip;</p>
<p>Als der afrikanische Fahrgast schon nach wenigen Minuten die WC-Anlage wieder verlie&szlig;, sah er von seinem Bus nur noch die R&uuml;cklichter. Der Fahrer war einfach davon gefahren, ohne die Vollz&auml;hligkeit der Reisenden gepr&uuml;ft zu haben. Da half dem Nigerianer auch ein Nachrennen und wildes Gestikulieren nichts. Seine Reisegelegenheit war weg. Und mit ihm das Reisegep&auml;ck, die Verpflegung und das gesamte Bargeld. Nur sein Mobiltelefon und sein Reisepass blieben ihm.</p>
<p>Allerdings hatte er auf dem Telefon kein Guthaben mehr, so dass er den Passanten ansprach mit der Bitte, die Polizei zu verst&auml;ndigen. Bis zum Eintreffen der Streifenwagenbesatzung der <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/verkehrspolizeiinspektion-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Verkehrspolizei Ansbach</a> wurde er dann noch von einem weiteren Rastenden mit Trinkwasser versorgt. Die Ordnungsh&uuml;ter waren dann kurze Zeit sp&auml;ter zun&auml;chst guter Dinge, das Problem schnell aus der Welt zu schaffen. Ist das Reiseunternehmen doch in Deutschland ans&auml;ssig. Doch weit gefehlt. Der Fall gestaltete sich schwieriger als gedacht.</p>
<p>Zun&auml;chst wurden aber einmal die Kollegen im benachbarten Baden-W&uuml;rttemberg gebeten, nach dem Reisebus Ausschau zu halten. Leider ohne Erfolg. In Zeiten der l&uuml;ckenlosen Netzabdeckung im Bundesgebiet versuchte man anschlie&szlig;end, telefonisch Kontakt mit der Personenbef&ouml;rderungsfirma aufzunehmen. Die Ern&uuml;chterung folgte dann auf dem Fu&szlig;. &bdquo;Aus Gr&uuml;nden des Datenschutzes&ldquo; k&ouml;nne nicht gesagt werden, wie der Zur&uuml;ckgebliebene jetzt weiter und zu seinem Gep&auml;ck kommt. &bdquo;Es k&ouml;nne ja Jeder behaupten, er sei von der Polizei.&ldquo; Auf das Angebot, die weitere Kommunikation dann halt &uuml;ber die Dienststelle in Ansbach abzuwickeln, ging man im &bdquo;Servicebereich&ldquo; des Unternehmens nicht ein. Auch als der Reisende sein Gl&uuml;ck im Anschluss versuchte, kam man nach einem rund zwanzigmin&uuml;tigen Telefonat zu keinem befriedigenden Ergebnis. Ihm wurde mitgeteilt, es sei &bdquo;sein Pech&ldquo; und man werde &bdquo;nichts weiter unternehmen&ldquo;. Er solle vielmehr den &bdquo;Verlust&ldquo; seiner pers&ouml;nlichen Habe &bdquo;bei der Polizei anzeigen&ldquo;.</p>
<p>Die Beamten vor Ort waren in der Zwischenzeit allerdings nicht unt&auml;tig geblieben. &Uuml;ber das Internet fanden sie anhand des Start- und des Zielortes, der gro&szlig;en orangen Nummer des Busses sowie des Reisetages heraus, dass der n&auml;chste planm&auml;&szlig;ige Halt des Reisebusses in Heidelberg vorgesehen ist. Kurzerhand wurden nun die Kollegen in der ehemaligen kurpf&auml;lzischen Residenzstadt im S&uuml;dwesten des Bundeslandes um Mithilfe gebeten.</p>
<p>Nachdem der Nigerianer sein Gep&auml;ck und den Lagerort beschrieben hatte, kam kurze Zeit sp&auml;ter die Nachricht aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Die Beamten konnten dort n&auml;mlich das Gep&auml;ck zur Eigentumssicherung sicherstellen und verwahrten es anschlie&szlig;end auf ihrer Dienststelle.</p>
<p>Nun hatte man nur noch ein Problem. Wie kommt der 45-J&auml;hrige nach Heidelberg? Und hierbei kam dann das &bdquo;Neun-Euro-Ticket&ldquo; gelegen. Die Ansbacher Polizisten streckten dem Gestrandeten den Betrag vor, brachten ihn zum Bahnhof nach Schnelldorf, kaufte ihm dort das Zugticket und suchten ihm dann auch noch die entsprechenden m&ouml;glichen Zugverbindungen aus dem Fahrplan. Als Dank gab es f&uuml;r die &bdquo;Freunde und Helfer&ldquo; dann zum Abschied noch einen Handschlag und den Wunsch des Westafrikaners um &bdquo;Gottes Segen&ldquo; f&uuml;r die beiden Beamten, privat und in ihrem Beruf.</p>
<p>Quelle: <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/verkehrspolizeiinspektion-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Verkehrspolizeiinspektion Ansbach</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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