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	<title>Unwetterschutz &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Gute Beispiele aus Mittelfranken locken Delegation aus dem Südschwarzwald an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
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		<category><![CDATA[Unwetterschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Heidenheim/Obernzenn, 26. August 2024 &#8211; Aus dem S&#252;dschwarzwald sind Verantwortliche vom Naturpark nach Westmittelfranken gereist, um sich mehrere Ma&#223;nahmen in Sachen Unwetterschutz anzuschauen. Das Amt f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung Mittelfranken unterst&#252;tzt mit der Initiative &#8222;boden:st&#228;ndig&#8220; unter anderem Regenr&#252;ckhalte, Gew&#228;sserrenaturierungen oder naturnahe Verlegungen von B&#228;chen oder Fl&#252;ssen in ihr altes, nat&#252;rliches Bett zur&#252;ck. Es geht darum, Wasser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Heidenheim/Obernzenn, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/26-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">26. August</a> 2024 &ndash; <strong>Aus dem S&uuml;dschwarzwald sind Verantwortliche vom Naturpark nach Westmittelfranken gereist, um sich mehrere Ma&szlig;nahmen in Sachen Unwetterschutz anzuschauen.</strong></p>
<p>Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken unterst&uuml;tzt mit der Initiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; unter anderem Regenr&uuml;ckhalte, Gew&auml;sserrenaturierungen oder naturnahe Verlegungen von B&auml;chen oder Fl&uuml;ssen in ihr altes, nat&uuml;rliches Bett zur&uuml;ck. Es geht darum, Wasser in der Fl&auml;che zu halten, um nach Unwettern dem Abflie&szlig;en &uuml;ber Felder, einen Strich durch die Rechnung zu machen.</p>
<p>Der erste Tag f&uuml;hrte die zw&ouml;lf G&auml;ste vom Naturpark S&uuml;dschwarzwald in Baden-W&uuml;rttemberg an den Hahnenkammsee im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen, der zweite nach Hechelbach im Landkreis Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim. Der Naturpark Schwarzwald ist mit knapp 4000 Quadratkilometern der zweitgr&ouml;&szlig;te in Deutschland. In Zeiten des Klimawandels steht die vielf&auml;ltige Landschaft vor Herausforderungen &ndash; auch was die Fl&auml;chenbewirtschaftung der Bauern betrifft oder in der Tierhaltung.</p>
<p>Viele Jahre hatte der idyllisch gelegene Hahnenkammsee mit Blaualgen zu k&auml;mpfen und nach Unwettern kam es immer wieder zu &Uuml;berschwemmungen im Rohrachtal &ndash; zum Teil bis in die D&ouml;rfer hinein. Vor zehn Jahren startete &bdquo;boden:st&auml;ndig Hahnenkammsee&ldquo; als Pilotprojekt in Mittelfranken &ndash; mit dabei: das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, das Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Wei&szlig;enburg sowie das Wasserwirtschaftsamt Ansbach. Schl&uuml;ssel zum Erfolg ist die Zusammenarbeit der Beh&ouml;rden und Menschen vor Ort &ndash; wie unter anderem die Besitzer der Fl&auml;chen, die sie bereitstellen oder die Landwirte, die die Felder bewirtschaften. Das ist auch das Besondere: Viele H&auml;nde greifen bei &bdquo;boden-st&auml;ndig&ldquo; ineinander, wie Projektbegleiter Jakob Meier vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung den G&auml;sten erkl&auml;rte.</p>
<p>Am Hahnenkammsee entstand beispielsweise ein Regenr&uuml;ckhalte-Becken mit einem Volumen von rund 650 Kubikmetern. Daf&uuml;r wurden &bdquo;lediglich&ldquo; die Baggerstunden eingekauft. Das spart Kosten. Vier hintereinander liegende Becken mit einem Fassungsverm&ouml;gen von rund 1000 Kubikmetern verlangsamen oberhalb von Hechlingen am See den Wasserfluss und erm&ouml;glichen ein Absetzen der Sedimente. Die Kosten f&uuml;r die elf Bauma&szlig;nahmen bisher sch&auml;tzt das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung auf rund 100.000 Euro, die F&ouml;rderung liegt bei 85 Prozent.</p>
<figure id="attachment_235705" aria-describedby="caption-attachment-235705" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-235705" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184708/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184708/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-235705" class="wp-caption-text">Belinda Schwarz-Wittigschlager hat G&auml;sten aus dem S&uuml;dschwarzwald selbsthergestellte K&auml;sespezialit&auml;ten und andere K&ouml;stlichkeiten auf dem Hof in Hechelbach (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) serviert. Die Teilnehmer einer Exkursion aus Baden-W&uuml;rttemberg schauten sich die Bodenbewirtschaftung des Betriebs an. Foto: &copy; ALE Mittelfranken</figcaption></figure>
<p>In Hechelbach &ndash; einem Ortsteil der Marktgemeinde Obernzenn &ndash; ging es f&uuml;r die G&auml;ste am zweiten Tag auf den Hof der Familie Schwarz-Wittigschlager, die 120 Milchk&uuml;he hat. Belinda Schwarz-Wittigschlager stellt K&auml;se her, den sie im Hofladen in Hechelbach und auf dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/wochenmarkt/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Wochenmarkt</a> in Uttenreuth (Landkreis Erlangen-H&ouml;chstadt) verkauft. Schon zweimal gab es daf&uuml;r aus den H&auml;nden von Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in den vergangenen beiden Jahren eine Auszeichnung beim Wettbewerb &bdquo;K&auml;sesch&auml;tze&ldquo;. Ehemann Michael Wittigschlager k&uuml;mmert sich zusammen mit seiner Frau ums Milchvieh und eine kleine Biogasanlage.</p>
<p>Der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&ouml;re zu den trockensten in Deutschland, stellte der ehemalige Landrat Helmut Wei&szlig; fest. Aufgelassene G&uuml;llegruben oder ehemalige Kl&auml;ranlagen stehen als Wasserspeicher zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Wir als Gemeinde waren in den Jahren 2016 und 2021 besonders vom <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hochwasser</a> betroffen&ldquo;, stellte Obernzenns B&uuml;rgermeister Reiner Hufnagel fest. &bdquo;In 18 Stunden sind &uuml;ber 200 Liter heruntergekommen. Die &sbquo;boden:st&auml;ndig&lsquo;-Ma&szlig;nahmen passen thematisch wunderbar zusammen, da sich der Landkreis auf den Weg gemacht hat, klimaresilient zu werden.&ldquo;</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-235706 alignleft" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184805/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184805/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Es mache auf jeden Fall Sinn, im Vorfeld die entsprechenden Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, sagte Abteilungsleiter Markus Dohrer vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken: &bdquo;Gemeinsam ist die &Uuml;berschrift.&ldquo; In Obernzenn habe es Fl&auml;chent&auml;usche gegeben, so Markus Dohrer. Dadurch haben die Landwirte die M&ouml;glichkeit, ihre Felder quer zum Hang zu bewirtschaften &ndash; Unterst&uuml;tzung bekamen die insgesamt drei Landwirte vor Ort von Umsetzungsbegleiter Hans Koch. &bdquo;Das Wasser, das wir bei uns halten, kommt in Trautskirchen oder N&uuml;rnberg schon gar nicht an&ldquo;, stellte Landwirt Michael Wittigschlager fest. Au&szlig;erdem setzt der Bauer auf die Bewirtschaftung mit Zwischenfr&uuml;chten und nutzt Kalk als Bodend&uuml;nger.</p>
<p>&bdquo;Kalk ist f&uuml;r den Boden so wie Backpulver f&uuml;r den Kuchen &ndash; er gibt Stabilit&auml;t&ldquo;, erkl&auml;rte Projektbegleiter Jakob Meier. Und die G&auml;ste? Sie waren am Ende alle voll mit neuen Eindr&uuml;cken und satt. Belinda Schwarz-Wittigschlager hatte ein paar ihrer K&auml;sek&ouml;stlichkeiten aufgetischt.</p>
<p>&bdquo;Wir schauen mit ganz neidischen Augen r&uuml;ber nach Bayern, bei uns gibt es kein Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Wenn wir f&uuml;r Ma&szlig;nahmen Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen &ndash; fachlich oder finanziell &ndash; dann haben wir mit ganz unterschiedlichen Beh&ouml;rden zu tun, was es komplizierter macht&ldquo;, stellte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Roland Sch&ouml;ttle vom Naturpark S&uuml;dschwarzwald fest. Deswegen sei im kommenden Jahr ein weiterer Austausch mit den Akteuren aus Mittelfranken und Baden-W&uuml;rttemberg geplant &ndash; und zwar auf politischer Ebene, warf Jakob Meier den Blick voraus.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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