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	<title>Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus &#8211; Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Fürth: +++ Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus &#8211; Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 16:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nürnberger Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[220519]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233847/BIRU-WP-20170720T115902GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Am Donnerstagmorgen (19.05.2022) ging in einer Kanzlei im F&#252;rther Stadtteil Poppenreuth eine Briefsendung ein, bei deren &#214;ffnung es nach ersten Zeugenangaben mutma&#223;lich zur Freisetzung einer unbekannten gasf&#246;rmigen Substanz gekommen sein soll. Vier Personen, die m&#246;glicherweise mit dieser Substanz in Kontakt gekommen waren, wurden zwischenzeitlich vom Rettungsdienst behandelt. Eine vor Ort durchgef&#252;hrte Gefahrstoffmessung durch das Bayerische [&#8230;]]]></description>
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<p>Gegen 09:30 Uhr hatten Mitarbeiter der betroffenen Kanzlei in der Hans-Vogel-Stra&szlig;e die Polizei verst&auml;ndigt, weil es beim &Ouml;ffnen einer Briefsendung zu einer chemischen Umsetzung gekommen sein sollte, in deren Zusammenhang dem Kuvert nach Wahrnehmung der Zeugen m&ouml;glicherweise ein zun&auml;chst unbekanntes Gas entwichen sei.</p>
<p>Um eine Gef&auml;hrdung anwesender Personen zu verhindern, r&auml;umten Einsatzkr&auml;fte der parallel verst&auml;ndigten Berufsfeuerwehr F&uuml;rth das betroffene B&uuml;rogeb&auml;ude. Vier Personen, die sich in den R&auml;umlichkeiten der Kanzlei aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst im Hinblick auf eine m&ouml;gliche Kontamination mit Schad- bzw. Giftstoffen behandelt.</p>
<p>Zeitgleich forderten die Beamten der F&uuml;rther Polizei Spezialeinsatzkr&auml;fte des Bayerischen Landeskriminalamts an. Eine Tatortgruppe sowie Beamte der Technischen Sondergruppe beim BLKA nahmen noch am Vormittag ihre Arbeit am Einsatzort auf. Eine vor Ort durchgef&uuml;hrte Gefahrstoffmessung verlief negativ, woraufhin die zun&auml;chst eingeleiteten Absperrungsma&szlig;nahmen ab 13:00 Uhr Zug um Zug aufgehoben werden konnten. Zeitgleich folgte die Sicherstellung der verd&auml;chtigen Briefsendung, die im n&auml;chsten Schritt einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA zugef&uuml;hrt wird.</p>
<p>Bei den vier Personen, die vom Rettungsdienst betreut worden waren, konnten im Laufe der medizinischen Betreuung keine gesundheitlichen Beeintr&auml;chtigungen festgestellt werden. Sie wurden folglich aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen.</p>
<p>Wie mit den Meldungen 454, 476 und 551 berichtet, ermittelt die mittelfr&auml;nkische Polizei derzeit in einem Erpressungsszenario zum Nachteil der Commerzbank AG. Zur Bew&auml;ltigung der zugeh&ouml;rigen Einsatz- und Ermittlungsma&szlig;nahmen ist eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen &bdquo;Klammer&ldquo; gebildet worden. Im Hinblick auf einen m&ouml;glichen Tatzusammenhang mit der Erpressung, richtet sich der Fokus der Ermittler nun auf die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung, die zur Bewertung der sichergestellten Briefsendung eingeleitet worden ist.</p>
<p>Unabh&auml;ngig von den Ergebnissen der Untersuchung beim BLKA weist das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken erneut darauf hin, dass es zum Versand potentiell gef&auml;hrlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verd&auml;chtigen Sendungen gelten somit weiterhin folgende Verhaltenshinweise:</p>
<ul>
<li>Seien Sie grunds&auml;tzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten.</li>
<li>&Uuml;berpr&uuml;fen Sie die Postsendung hinsichtlich Auff&auml;lligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder f&uuml;hlbare, harte Gegenst&auml;nde im Inneren des Umschlags.</li>
<li>Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf.</li>
<li>Behandeln Sie verd&auml;chtige Sendungen &auml;u&szlig;erst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu &ouml;ffnen!</li>
<li>Verst&auml;ndigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110.</li>
</ul>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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