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	<title>Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 &#8211; Positive Langzeitbilanz setzt sich fort &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 &#8211; Positive Langzeitbilanz setzt sich fort &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Mittelfranken: +++ Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 &#8211; Positive Langzeitbilanz setzt sich fort +++</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 10:22:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1367" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/06214632/20190806-Polizei-Blaulicht-Sirene.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/06214632/20190806-Polizei-Blaulicht-Sirene.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/06214632/20190806-Polizei-Blaulicht-Sirene-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/06214632/20190806-Polizei-Blaulicht-Sirene-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>(346) &#8222;Die Pandemie ist aus polizeilicher Sicht sp&#252;rbar vorbei!&#8220;, stellt Polizeipr&#228;sident Adolf Bl&#246;chl mit Blick auf die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik f&#252;r das Jahr 2022 fest. Die Einschr&#228;nkungen des &#246;ffentlichen Lebens w&#228;hrend der Corona-Pandemie hatten sich vorr&#252;bergehend erkennbar positiv auf die Einsatzzahlen sowie die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ausgewirkt. Nach dem vorl&#228;ufigen Ende der Pandemie lassen [&#8230;]]]></description>
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<p>&bdquo;Die Pandemie ist aus polizeilicher Sicht sp&uuml;rbar vorbei!&ldquo;, stellt Polizeipr&auml;sident Adolf Bl&ouml;chl mit Blick auf die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik f&uuml;r das Jahr 2022 fest. Die Einschr&auml;nkungen des &ouml;ffentlichen Lebens w&auml;hrend der Corona-Pandemie hatten sich vorr&uuml;bergehend erkennbar positiv auf die Einsatzzahlen sowie die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ausgewirkt. Nach dem vorl&auml;ufigen Ende der Pandemie lassen sich im Vergleich mit dem Vorjahr in vielen Bereichen gestiegene Statistikwerte ablesen. F&uuml;r das Polizeipr&auml;sidium Mitteltranken zeigt sich jedoch, dass viele Zahlen des Jahres 2022 im Langzeitvergleich weiterhin f&uuml;r eine insgesamt positive Entwicklung der Sicherheitslage in der Region sprechen.</p>
<p>Im Bezirk Mittelfranken registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 82.120 Straftaten. Verglichen mit dem Jahr 2021 stellt diese Zahl zwar eine Steigerung von 12,7 % dar, allerdings ist gerade der Vergleich zwischen den beiden letzten Jahren f&uuml;r Polizeipr&auml;sident Adolf Bl&ouml;chl nur bedingt aussagekr&auml;ftig: &bdquo;Eine valide Aussage zur Kriminalit&auml;tsentwicklung kann in meinen Augen nur losgel&ouml;st von den Zahlenwerten der Corona-Pandemie vorgenommen werden. Eine sinnvollere Vergleichsm&ouml;glichkeit bieten hierf&uuml;r beispielsweise die Werte des Jahres 2019, also der Zeit vor der Pandemie.&ldquo; Demnach bleibt festzuhalten, dass die Zahl der erfassten Straftaten im Vergleich zum Jahr 2019 um 2.136 Delikte (-2,5 %) gesunken ist. Bei einer Gegen&uuml;berstellung mit den PKS-Delikten aus dem Jahr 2013 (93.600) zeichnet sich mit einem R&uuml;ckgang von 12,3 % sogar eine noch markantere Entwicklung ab. Kriminaldirektor Holger Stein, stellvertretender Leiter des Sachgebiets f&uuml;r Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung beim Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken, kommt bei Betrachtung der Zahlen f&uuml;r den 10-Jahres-Vergleich zu einem eindeutigen Fazit: &bdquo;Die Entwicklung der Kriminalstatistik seit 2013 ist sowohl ein Beleg f&uuml;r die Wirkung als auch die Nachhaltigkeit unserer Sicherheitsstrategie!&ldquo;</p>
<p>Eine positive Langzeitentwicklung l&auml;sst sich auch an der H&auml;ufigkeitszahl ablesen. Mit diesem Wert wird das Verh&auml;ltnis der erfassten Straftaten in Relation zur Bev&ouml;lkerungszahl eines geografischen Raums gesetzt. Nach deutlichen R&uuml;ckg&auml;ngen w&auml;hrend der Corona-Pandemie stieg die H&auml;ufigkeitszahl im Regierungsbezirk Mittelfranken im Jahr 2022 auf 4.404 Delikte pro 100.000 Einwohner. Auf den ersten Blick stellt diese Zahl zwar eine signifikante Steigerung von 11,9 % dar, liegt jedoch ebenso wie die Gesamtzahl der erfassten Straftaten unter dem Wert von 2019. Ein Vergleich mit dem Zeitraum der letzten zehn Jahre l&auml;sst auch f&uuml;r die Entwicklung der H&auml;ufigkeitszahl eine eindeutige Tendenz erkennen. Sah sich die mittelfr&auml;nkische Bev&ouml;lkerung im Jahr 2013 mit einer H&auml;ufigkeitszahl von 5.429 konfrontiert, ist dieser Wert zwischenzeitlich um stattliche 18,9 % gesunken. Im Zusammenhang mit den aktuellen H&auml;ufigkeitszahlen gibt es vor allem in F&uuml;rth wieder Grund zur Freude: Mit 3.982 erfassten Straftaten pro 100.000 Einwohnern nahm die Kleeblattstadt im bayernweiten Vergleich erneut den Spitzenplatz als sicherste Gro&szlig;stadt ein.</p>
<p>Insgesamt kann auch nach dem vorl&auml;ufigen Ende der Corona-Pandemie festgestellt werden: Das Leben in Mittelfranken ist in den letzten 10 Jahren stetig sicherer geworden. &bdquo;Erfreulicherweise konnten sich Straft&auml;ter bei ihren Machenschaften in Mittelfranken auch im vergangenen Jahr alles andere als sicher sein!&ldquo;, betont Adolf Bl&ouml;chl und stellt der Arbeitsleistung seiner Kolleginnen und Kollegen ein positives Zeugnis aus: &bdquo;In Mittelfranken werden statistisch gesehen zwei von drei Straftaten gekl&auml;rt.&ldquo; In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass die Aufkl&auml;rungsquote der mittelfr&auml;nkischen Polizei im Jahr 2022 bei 66,8 % und damit erneut &uuml;ber dem bayerischen Durchschnitt von 64,4 % lag.</p>
<p>Stolz ist der mittelfr&auml;nkische Polizeichef auch auf das Engagement der Einsatzkr&auml;fte, mit dem sie das im vergangenen Jahr erneut gestiegene Arbeitspensum erfolgreich bew&auml;ltigt haben. Obwohl das &ouml;ffentliche Leben w&auml;hrend der Corona-Pandemie in vielen Bereichen deutlich eingeschr&auml;nkt war, schlug sich dies in der Einsatzbelastung der Polizei kaum nieder. Zahlreiche Versammlungen hatten bereits im Jahr 2021 daf&uuml;r gesorgt, dass die Zahl der Eins&auml;tze unter Leitung der mittelfr&auml;nkischen Polizei im Vergleich zu den Vorjahren &uuml;berdurchschnittlich hoch war. Durch den Wegfall der pandemischen Beschr&auml;nkungen nahm die Zahl der polizeilich betreuten Einsatzlagen mit insgesamt 3.733 Veranstaltungen im Jahr 2022 nochmals um 13,5 % zu. Eine Entwicklung, die sich auch in den Zahlen des t&auml;glichen Arbeitsaufkommens widerspiegelt. Die eingegangenen Notrufe bewegten sich im Jahr 2022 zwar im Vergleich zum Vorjahr auf einem relativ konstanten Niveau (236.190 Notrufe, 2021: 234.278), gleichzeitig nahm die Zahl der Polizeieins&auml;tze jedoch um 10,7 % auf 288.410 zu.</p>
<p>&bdquo;In Mittelfranken sollen Menschen nicht nur sicher leben, sondern sich auch sicher f&uuml;hlen!&ldquo;, so Bl&ouml;chl. Aus diesem Grund nimmt die mittelfr&auml;nkische Polizei vor allem auch jene Kriminalit&auml;tsph&auml;nomene in den Blick, die das Sicherheitsempfinden der Bev&ouml;lkerung besonders nachhaltig beeinflussen k&ouml;nnen. Im Jahr 2022 musste bei der Gewaltkriminalit&auml;t eine Steigerung von 29,4 % festgestellt werden. Eine Entwicklung, die das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken trotz der &uuml;berdurchschnittlich hohen Aufkl&auml;rungsquote von 84,5 % in diesem Bereich genau im Blick beh&auml;lt. Der Aspekt der Sicherheit im &ouml;ffentlichen Raum soll auch zuk&uuml;nftig eine besondere Stellung in der Sicherheitsstrategie der mittelfr&auml;nkischen Polizei einnehmen. An erkannten Brennpunkten wie beispielsweise dem Umfeld des N&uuml;rnberger Hauptbahnhofs soll die dauerhafte Wahrnehmbarkeit von Einsatzkr&auml;ften f&uuml;r ein positives Sicherheitsempfinden der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sorgen. In diesem Zusammenhang wird die mittelfr&auml;nkische Polizei auch weiterhin auf eine enge und gegenseitig erg&auml;nzende Zusammenarbeit mit anderen Beh&ouml;rden und Institutionen setzen.</p>
<p>Zwei weitere Kriminalit&auml;tsph&auml;nomene mit durchaus empfindlichen Auswirkungen auf das Sicherheitsgef&uuml;hl in der Bev&ouml;lkerung sind nach wie vor der Wohnungseinbruch und der sogenannte Callcenterbetrug. Bei den erstgenannten Delikten waren zwar im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich h&ouml;here Fallzahlen festzustellen (+34,3 %). Im Langzeitvergleich bewegt sich dieser Wert allerdings auf dem zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Aus Sicht von Kriminaldirektor Holger Stein ein weiterer Beleg daf&uuml;r, dass sich die zur&uuml;ckliegend hohen Anstrengungen bei der Bek&auml;mpfung von Wohnungseinbr&uuml;chen nachhaltig bezahlt gemacht haben.</p>
<p>Auf die j&uuml;ngsten Entwicklungen beim Callcenterbetrug blickt die mittelfr&auml;nkische Polizei allerdings weiterhin mit Sorge. Ob mit Maschen wie dem Schockanruf, dem Enkeltrick oder als falsche Polizeibeamte &ndash; dem perfiden Einfallsreichtum der T&auml;tergruppierungen scheinen keine Grenzen gesetzt, um ihre Opfer hinters Licht zu f&uuml;hren und um ihr Verm&ouml;gen zu bringen. Mit 158 F&auml;llen im Jahr 2022 hat sich die Zahl der vollendeten Delikte in diesem Ph&auml;nomenbereich nahezu verdoppelt. Die Zahl der Betrugsversuche liegt sogar weitaus h&ouml;her. Alleine im Raum Mittelfranken erbeuteten die professionell agierenden T&auml;tergruppen im vergangenen Jahr Verm&ouml;genswerte in H&ouml;he von rund 6,6 Millionen Euro. Auff&auml;llig ist, dass Betr&uuml;gerbanden das Verm&ouml;gen ihrer Opfer mittlerweile vermehrt mit Messenger-Diensten wie etwa WhatsApp angreifen. Dabei nutzen die T&auml;ter die Anonymit&auml;t des digitalen Raums gezielt dazu, Geldbetr&auml;ge per Online-&Uuml;berweisung zu erbeuten. Konnte das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken die Netzwerke der Betr&uuml;ger in den vergangenen Jahren immer wieder mit Festnahmen bei arrangierten Geld&uuml;bergaben schw&auml;chen, ergibt sich diese M&ouml;glichkeit beim Betrug per Handy-App nicht mehr. Umso mehr r&uuml;ckt hier die pr&auml;ventive Arbeit der Polizei in den Vordergrund. Mit regelm&auml;&szlig;igen Ver&ouml;ffentlichungen &uuml;ber Presse und Social-Media warnt die mittelfr&auml;nkische Polizei wiederkehrend die Menschen vor erkannten Betrugsmaschen.</p>
<p>Aus den Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik f&uuml;r das Jahr 2022 l&auml;sst sich weiterhin erkennen, dass sich die bereits zur&uuml;ckliegend erkannte Verlagerung der Kriminalit&auml;t in den digitalen Raum fortsetzt. Neben Verm&ouml;gensdelikten machen sich T&auml;ter auch bei der Verbreitung von Kinderpornografie oder der Begehung der sogenannten Hasskriminalit&auml;t immer h&auml;ufiger die technischen M&ouml;glichkeiten des Internets zu Nutze. Dabei geht es Straft&auml;tern in erster Linie um M&ouml;glichkeiten der eigenen Anonymisierung. Mit der Gr&uuml;ndung eines zentralen Kriminalfachdezernats sowie lokaler Fachkommissariate hat das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken den Fokus noch st&auml;rker auf die professionelle Bek&auml;mpfung von Cyberkriminalit&auml;t gerichtet. &bdquo;Der Kampf gegen Cybercrime erfordert auch zuk&uuml;nftig eine umfassende Aussch&ouml;pfung personeller und technischer Ressourcen, um mit der Entwicklung dieser Kriminalit&auml;tsformen Schritt halten zu k&ouml;nnen.&ldquo;, prophezeit Kriminaldirektor Holger Stein.</p>
<p>Polizeipr&auml;sident Adolf Bl&ouml;chl wei&szlig;, dass die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Polizeiarbeit auch au&szlig;erhalb des virtuellen Raums zunehmend anspruchsvoller und komplexer werden. Dennoch hat er keinen Zweifel daran, dass die mittelfr&auml;nkische Polizei ihre Arbeit f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung auch in Zukunft erfolgreich fortsetzen wird: &bdquo;Die Sicherheit der Menschen wird auch im Jahr 2023 unser h&ouml;chster Ansporn sein!&ldquo;</p>
<p>Einzelheiten zur Polizeilichen Kriminalstatistik k&ouml;nnen Sie dem Sicherheitsbericht des Polizeipr&auml;sidiums Mittelfranken entnehmen. Dieser ist unter folgendem Link im Internet abrufbar:</p>
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<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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