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	<title>Vorsicht Betrüger &#8211; falsche Polizeibeamte &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mittelfranken: +++ Vorsicht Betrüger &#8211; falsche Polizeibeamte +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulichter]]></category>
		<category><![CDATA[210302]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Betrüger - falsche Polizeibeamte]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1183" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165253/20190826-Polizei-Uniform-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165253/20190826-Polizei-Uniform-2.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165253/20190826-Polizei-Uniform-2-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165253/20190826-Polizei-Uniform-2-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>(288) Seit Dienstagmorgen, 02.03.2021 h&#228;ufen sich bei der mittelfr&#228;nkischen Polizei die Mitteilungen &#252;ber Betrugsversuche am Telefon. Die T&#228;ter geben sich dabei selbst als Polizeibeamte aus und versuchen so an das Geld meist lebens&#228;lterer Gesch&#228;digter zu kommen. Gestern kurz nach 9 Uhr meldete sich die erste Zeugin aus dem N&#252;rnberger Stadtteil Neukatzwang beim Notruf der Polizei: [&#8230;]]]></description>
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<p>Seit Dienstagmorgen, 02.03.2021 h&auml;ufen sich bei der mittelfr&auml;nkischen Polizei die Mitteilungen &uuml;ber Betrugsversuche am Telefon. Die T&auml;ter geben sich dabei selbst als Polizeibeamte aus und versuchen so an das Geld meist lebens&auml;lterer Gesch&auml;digter zu kommen.</p>
<p>Gestern kurz nach 9 Uhr meldete sich die erste Zeugin aus dem N&uuml;rnberger Stadtteil Neukatzwang beim Notruf der Polizei: Betr&uuml;ger h&auml;tten sie angerufen und sich als Kriminalbeamte ausgegeben. Angeblich w&auml;re in ihrer Umgebung eingebrochen worden. Allerdings durchschaute die couragierte Seniorin die Masche sofort &ndash; schlie&szlig;lich hatte es eine Woche zuvor schon ein anderer T&auml;ter mit einer &auml;hnlichen Geschichte bei ihr versucht. Darauf angesprochen beendete der Betr&uuml;ger das Gespr&auml;ch sofort.</p>
<p>Bis 14 Uhr h&auml;uften sich die Notrufe in gleicher Sache: Insgesamt 30 Gesch&auml;digte meldeten sich wegen Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Der Schwerpunkt der Anrufe lag hierbei im Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg / F&uuml;rth. Gl&uuml;cklicherweise kam es bislang in keinem Fall zu einer Geld&uuml;bergabe.</p>
<p>Auch am heutigen Mittwochmorgen riefen die Callcenterbetr&uuml;ger bereits bei mehreren meist lebens&auml;lteren Personen an. Ein Schwerpunkt ist dabei in Cadolzburg auszumachen.</p>
<p>Die Polizei geht daher davon aus, dass ein Geldabholer der Betr&uuml;gerbande im Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg/F&uuml;rth auf seinen Einsatz wartet. Denn da die betr&uuml;gerischen Anrufer selbst h&auml;ufig aus dem Ausland agieren, brauchen die Banden immer auch Mitt&auml;ter in der N&auml;he des Wohnortes der Betrogenen. Die Abholer reisen meist eigens f&uuml;r die Taten an und warten darauf, dass ein betr&uuml;gerischer Anruf aus Sicht der Kriminellen erfolgreich verl&auml;uft.</p>
<p>Das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken warnt daher aktuell vor Straft&auml;tern, die das vorhandene Vertrauen der B&uuml;rger in die Polizei f&uuml;r ihre Betr&uuml;gereien ausnutzen.</p>
<p>Die Betrugsmasche selbst wird in einem kurzen Videoclip der P<a href="https://fb.watch/1ZK3hM3Ygi" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">olizeipuppenb&#xFC;hne&#xA0; erkl&#xE4;rt:</a></p>
<p>Damit die Betr&uuml;gerbande keinen Erfolg hat, gibt die Polizei folgende Verhaltenstipps:</p>
<ul>
<li>Sprechen Sie mit Angeh&ouml;rigen &uuml;ber Gefahren durch betr&uuml;gerische Telefonanrufe.</li>
<li>Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.</li>
<li>Die Polizei wird Sie niemals um Geldbetr&auml;ge bitten oder nach ihren Verm&ouml;gensverh&auml;ltnissen ausfragen.</li>
<li>Gehen Sie nicht auf Telefonate ein, die Sie ungewollt erhalten.</li>
<li>Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verh&auml;ltnissen preis.</li>
<li>&Uuml;bergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen.</li>
<li>Nutzen Sie die M&ouml;glichkeiten Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters zum Sperren unliebsamer Anrufe (z.B. Verhinderung von Telefonaten aus dem Ausland).</li>
<li>Wenn Ihre Telefonnummer nicht in &ouml;ffentlichen Verzeichnissen stehen soll (z.B. dem Telefonbuch), dann lassen Sie die Nummer dort l&ouml;schen.</li>
<li>Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft &auml;ltere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen.</li>
<li>Melden Sie verd&auml;chtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu w&auml;hlen, wenn Ihnen etwas verd&auml;chtig vorkommt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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