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	<title>Wasserpodium &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Wasserpodium &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Verbinden statt Trennen: Regionale Akteure bestreiten gemeinsames lösungsorientiertes Wasserpodium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 17:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 18. April 2024 &#8211; &#8222;So voll war&#8217;s noch nie &#8211; Wassernot brennt eben allen auf den N&#228;geln&#8220; so die spontane Reaktion einer Besucherin der Ansbacher Kammerspiele nach der letzten &#8222;Gr&#252;ne Couch&#8220;-Veranstaltung Mitte April. Zu RESPECT-Kino und Diskussion auf der Gr&#252;nen Couch hatte erneut der Kulturverein und das Amt f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/04/18190328/240409_Gruene-Couch_Wasserknappheit_Susanne-Feicht-20-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/18-april/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. April</a> 2024 &ndash; <strong>&bdquo;So voll war&rsquo;s noch nie &ndash; Wassernot brennt eben allen auf den N&auml;geln&ldquo; so die spontane Reaktion einer Besucherin der Ansbacher Kammerspiele nach der letzten &bdquo;Gr&uuml;ne Couch&ldquo;-Veranstaltung Mitte April. </strong></p>
<p>Zu <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/respect/" target="_blank" data-wpel-link="internal">RESPECT</a>-Kino und Diskussion auf der Gr&uuml;nen Couch hatte erneut der Kulturverein und das Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ansbach gemeinsam eingeladen. Mit im Schlepptau waren verschiedene regionale Kooperationspartner des Dialogformates &bdquo;Gr&uuml;ne Couch&ldquo;. Den Einstieg in den Abend lieferte der Dokumentarfilm &bdquo;Jeder Tropfen z&auml;hlt &ndash; Lernen von der D&uuml;rre&ldquo; am Beispiel der Fr&auml;nkischen Trockenplatte in Unterfranken. Die anschlie&szlig;ende Podiumsdiskussion bestritten jeweils eine Vertreterin / ein Vertreter vom Bayerischen Bauernverband, dem BUND Naturschutz und dem Wasserwirtschaftsamt Ansbach gemeinsam. Sie diskutierten &uuml;ber die Situation vor Ort in Stadt und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>. Dabei ging es vorrangig um L&ouml;sungsans&auml;tze zum Thema Wassermangel. Die Gespr&auml;chsleitung hatte Wolfgang Kerwagen, Leiter des AELF Ansbach.</p>
<p><strong>Fruchtbare Zusammenarbeit<br>
</strong><br>
Bei der Begr&uuml;&szlig;ung betonte Sabine Leidenberger vom Kulturprogramm <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/respect/" target="_blank" data-wpel-link="internal">RESPECT</a> die aktuell fruchtbare Zusammenarbeit von <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/respect/" target="_blank" data-wpel-link="internal">RESPECT</a> und der Gr&uuml;nen Couch, die dem Kulturprogramm bereits zum vierten Mal &ndash; nicht nur optisch &ndash; ein besonderes Leuchten verschaffte. Und tats&auml;chlich war der Kammerspiel-Saal an diesem Abend proppenvoll. Erfreulich war dieses Mal, auch im Vergleich zu vorausgegangenen Veranstaltungen, dass etwas j&uuml;ngere Publikum in den Zuschauerreihen.<br>
&bdquo;Was kommt da auf uns zu?&ldquo; Mit dieser Frage startete Wolfgang Kerwagen, Leiter des AELF Ansbachs, die Diskussion &uuml;ber das brennende Thema klimabedingter Wassermangel. &bdquo;Die Folgen des Klimawandels zeigen sich immer deutlicher. Bedingt durch l&auml;ngere und hei&szlig;ere Trockenphasen gehen die Abfl&uuml;sse in unseren Gew&auml;ssern zur&uuml;ck und das verbleibende Wasser wird zusehends w&auml;rmer. Die Bewohner von Fl&uuml;ssen und B&auml;chen leiden darunter.<br>
Weniger Niederschl&auml;ge bewirken eine abnehmende Grundwasser-Neubildung. Das hat auch Auswirkungen auf die Nutzung des Grundwassers durch uns&ldquo; erl&auml;uterte Thomas Keller, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Ansbach. Darum gelte es Wasser-L&ouml;sungen f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung weg von der Grundwasserentnahme zu erarbeiten. Generell d&uuml;rfe f&uuml;r einen st&ouml;rungsfreien Wasserhaushalt nicht mehr Grundwasser entnommen als gebildet werden.</p>
<p><strong>Nur 2 % Wasserentnahme durch die Landwirtschaft<br>
</strong><br>
&bdquo;Obwohl die Landwirtschaft nur 2% Anteil am gesamten entnommenen Wasser hat, sind wir im starken Ausma&szlig; von der Wasserknappheit betroffen. Die Niederschl&auml;ge verteilen sich zunehmend ungleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber das Jahr hinweg. Im Winter nimmt der Anteil zu, im Sommer ab. Verbunden mit weiter steigenden Temperaturen und Starkregen-Ereignissen, sind wir gefordert, die Wasserhaltef&auml;higkeit bzw. die Resilienz unserer B&ouml;den in Form von Humusaufbau zu steigern. Dies kann durch eine angepasste Fruchtfolge, eine optimale Bodenstruktur durch Kalkung, ausgewogene N&auml;hrstoffgaben, Mulch-u. Direktsaatverfahren, organische D&uuml;ngung und Bodenbeschattung erreicht werden&ldquo;, f&uuml;hrte Martin Waldmann, Referent f&uuml;r Wasser beim Bayerischen Bauernverband Kreisgruppe Ansbach, die Beteiligung der Landwirtschaft beim Thema Wasserhaushalt aus. Bei der Erarbeitung von L&ouml;sungen m&uuml;sse der Wasserhaushalt basierend auf dem Grundwasserspiegel im Vordergrund stehen. Es gelte dabei der Grundsatz &bdquo;das Wasser muss runter und nicht weg&ldquo;, so Renate G&ouml;tzenberger, stellvertretende Sprecherin des Arbeitskreis Wassers beim Bund Naturschutz Bayern.</p>
<p><strong>Herausforderungen gemeinsam meistern<br>
</strong><br>
Einige waren sich an diesem Abend alle Podiumsbeteiligte, dass die Schuldfrage und Schuldzuweisungen<br>
im Sinne von &sbquo;mein Wasser &ndash; dein Wasser&lsquo;, gerade auch im Hinblick auf die Vers&auml;umnisse in der Vergangenheit, niemanden weiterhelfen. Wasser ist unsere Lebensgrundlage und die Knappheit dieser Ressource betreffe die gesamte Bev&ouml;lkerung, egal ob Verbraucher, Landwirt oder die &ouml;ffentliche Trinkwasserversorgung. Diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung sei folglich nur zusammen l&ouml;sbar. &bdquo;Ein Weiter wie bisher; ist nicht akzeptabel, weil wir derzeit auch bei der Ressource Wasser &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse leben&ldquo; so G&ouml;tzenberger. Als praktische L&ouml;sungsans&auml;tze nannte sie Regenwasserr&uuml;ckhaltung und vor Ort versickern lassen, statt ableiten, mehr Gew&auml;sser und offene Wasserfl&auml;chen sowie Gr&uuml;n in Form von B&auml;umen, Fassaden- und Dachbegr&uuml;nung. Auch Parkpl&auml;tze und wenig befahrene Stra&szlig;en k&ouml;nnen durch eine wasserdurchl&auml;ssige Gestaltung einen wertvollen Beitrag leisten. Im Hinblick auf die Wasser-Zur&uuml;ckhaltung unter anderem Ideen, G&uuml;llegruben als Zisternen umzunutzen.</p>
<p><strong>Verbraucher m&uuml;ssen Sch&ouml;nheitsfehler bei Lebensmitteln tolerieren<br>
</strong><br>
Aus Sicht der Landwirtschaft erscheint ein Sinneswandel beim Verbraucher zur L&ouml;sung der Wasserknappheit unausweichlich. Sch&ouml;nheitsfehler bei regionalen landwirtschaftlichen Erzeugnissen m&uuml;ssten st&auml;rker toleriert werden. Hier ist die im Filmbeitrag eingangs thematisierte &sbquo;Klima-Wandel-M&ouml;hre&lsquo; zu nennen, denn die Bew&auml;sserung hat in Zeiten des klimabedingten Wassermangels ihre Grenzen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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