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	<title>Wie Juckreiz die Mücke macht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Wie Juckreiz die Mücke macht &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Wie Juckreiz die Mücke macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 07:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Sommerzeit ist Summerzeit, und am 20. August ist Tag der M&#252;cke. Aus diesem Anlass will ich zwar keinen Elefanten aus ihr machen, geschweige denn ihr einen Ehrentag verschaffen, aber es erscheint mir sinnvoll, mich ein wenig n&#228;her mit ihr zu besch&#228;ftigen. Die gemeine Stechm&#252;cke Die m&#228;nnliche M&#252;cke ist ein angenehmer Zeitgenosse, sie &#8211; also er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/08/19091738/845b0763-e7f0-46f7-b1f6-33801b05dcdb-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p style="font-weight: 400;">Sommerzeit ist Summerzeit, und am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/20-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">20. August</a> ist Tag der M&uuml;cke. Aus diesem Anlass will ich zwar keinen Elefanten aus ihr machen, geschweige denn ihr einen Ehrentag verschaffen, aber es erscheint mir sinnvoll, mich ein wenig n&auml;her mit ihr zu besch&auml;ftigen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><u>Die gemeine Stechm&uuml;cke<br>
</u></strong>Die m&auml;nnliche M&uuml;cke ist ein angenehmer Zeitgenosse, sie &ndash; also er &ndash; ern&auml;hrt sich von Bl&uuml;tennektar. Die M&uuml;ckenweibchen sind hingegen angriffslustiger und nutzen ihren Stechr&uuml;ssel, um an unser Blut, genauer gesagt an die in unserem Blut enthaltenen Proteine und andere N&auml;hrstoffe f&uuml;r ihre Eier zu kommen. Damit das Saugen unbemerkt und somit ungest&ouml;rt und leichter abl&auml;uft, gibt die M&uuml;cke beim Stechen etwas Speichel und darin ein &ouml;rtlich bet&auml;ubendes und blutgerinnungshemmendes Sekret in die Wunde ab.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir Menschen als Wirte registrieren den Stich erst dann, wenn die Stechm&uuml;cke satt und zufrieden bereits die M&uuml;cke gemacht hat.</p>
<p style="font-weight: 400;">W&auml;hrend wir den &bdquo;Blutverlust&ldquo; gut wegstecken, reagiert unser Immunsystem jedoch mit der Aussch&uuml;ttung von Histamin. Dieser zur Abwehr k&ouml;rperfremder Stoffe notwendige Botenstoff l&auml;sst die Einstichstelle jucken.</p>
<p style="font-weight: 400;">Charakteristisch f&uuml;r die Stechm&uuml;cke ist das alarmierende, hohe Surren. Wer kennt das in den Sommermonaten nicht? Kaum liegt man im Bett, k&uuml;ndigen sich Stechm&uuml;cken im Schlafzimmer an. Dass sie in Ohrn&auml;he summen, liegt an der dortigen erh&ouml;hten Kohlendioxidkonzentration. M&uuml;cken k&ouml;nnen mit ihren feinen Sinnesh&auml;rchen sehr gut riechen und folgen dem Geruch in Richtung der h&ouml;heren Konzentration.</p>
<p style="font-weight: 400;">M&auml;nnchen und Weibchen erkennen sich vermutlich an ihrem Summen. Die m&auml;nnlichen M&uuml;cken summen in einer h&ouml;heren Frequenz als die Weibchen. Mir als Mensch ist es jedoch unm&ouml;glich, zu unterscheiden, ob es ein harmloses M&auml;nnchen ist, das ich h&ouml;re, oder ein angriffslustiges Weibchen. Als emanzipiertes Weibchen verschiebe ich dann meine Nachtruhe und gehe auf die Jagd. Einzig erfreulich: Ihr Summen erleichtert uns das Jagen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><u>Die Kriebelm&uuml;cke<br>
</u></strong>Gemeiner als die gemeinen Stechm&uuml;cken sind die sogenannten Kriebelm&uuml;cken: Diese kleinen unscheinbaren Insekten mit dem eher gedrungenen K&ouml;rper und den kurzen Beinen sehen auf den ersten Blick wie kleine, harmlose Stubenfliegen aus. Im Gegensatz zu Stechm&uuml;cken n&auml;hern sie sich uns v&ouml;llig ger&auml;uschlos. Sie stechen nicht, sie bei&szlig;en, und meist bemerken wir sie erst danach. Kriebelm&uuml;cken s&auml;gen mit ihren Mundwerkzeugen eine Wunde in unsere Haut, bringen einen Blutgerinnungshemmer ein und saugen anschlie&szlig;end das dort austretende Blut auf.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die M&uuml;ckenweibchen und ihr Nachwuchs lieben wie wir Menschen eben auch schattige Pl&auml;tze an flie&szlig;enden Gew&auml;ssern und halten sich bevorzugt in deren N&auml;he auf. Aktiv sind Kriebelm&uuml;cken insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Einzig erfreulich: Die Kriebelm&uuml;cke kommt quasi nicht ins Haus.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><u>Die Bremse<br>
</u></strong>Ob es eine Bremse war, die gerade gestochen hat, erkennen wir unschwer daran, dass der Blutsauger meist noch auf der Wunde sitzt, wenn wir den Stich sp&uuml;ren. Der Stich einer Bremse ist schmerzhafter als der einer normalen M&uuml;cke, da sie die Haut ihrer Opfer anschneidet, um aus dem Vollen zu sch&ouml;pfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bremsen sind &auml;u&szlig;erst penetrant, im wahrsten Sinne des Wortes. Besonders aktiv sind Bremsen an schw&uuml;len Tagen in den Sommermonaten in der N&auml;he von W&auml;ldern und Wiesen. Je h&ouml;her die Luftfeuchtigkeit, desto wohler f&uuml;hlt sich die Bremse. Weil sich dieser Blutsauger gerne in der Umgebung von Pferden und anderen gro&szlig;en Nutztieren aufh&auml;lt, nennt man ihn auch Pferdebremse. Angelockt wird sie olfaktorisch von Schwei&szlig; und optisch von Bewegungen. &Uuml;ber ihre F&uuml;hler nehmen sie die Stoffe im Schwei&szlig; und Atem und die K&ouml;rperw&auml;rme schon von weitem wahr. Obwohl sie Bremse hei&szlig;t, ist sie ein Beschleunigungsfan. Bremsen lieben Bewegung. So erkennen sie auch ihre Opfer. Je mehr wir uns bewegen und je schneller, desto schneller bemerkt es die Bremse und desto spannender findet sie es. Dabei sind Bremsen zudem hartn&auml;ckig und zielorientiert. Sie sind sehr schnell und k&ouml;nnen ihre Opfer &uuml;ber lange Strecken verfolgen, wie zum Beispiel Jogger oder Fahrradfahrer. Sie lassen sich kaum vertreiben. Die Pferdebremse ist die Gr&ouml;&szlig;te unter den Bremsen und wird bis zu 2,5 Zentimeter lang. Einzig erfreulich: Sie geht fr&uuml;h schlafen.</p>
<p style="font-weight: 400;">So lassen sich Stiche (Anmerkung der Redaktion: Wenn im Folgenden von &bdquo;Stichen&ldquo; die Rede ist, sind &bdquo;Bisse&ldquo; gleicherma&szlig;en gemeint) vermeiden:</p>
<ul>
<li>Lange, weite und helle Kleidung mit engen B&uuml;ndchen an Armen und Beinen tragen. W&auml;hrend Stiche der gemeinen Stechm&uuml;cke und der Bremse auch durch enge Kleidung hindurch gehen k&ouml;nnen, schafft es die Kriebelm&uuml;cke hingegen normalerweise nicht, sich durch Stoff zu bei&szlig;en.</li>
<li>&bdquo;Licht aus!&ldquo; bringt im &Uuml;brigen im Hinblick auf die Plagegeister gar nichts. Die M&uuml;cke sieht nicht besonders gut und orientiert sich in erster Linie an Ger&uuml;chen. Deshalb:</li>
<li>Tagschwei&szlig; vor der D&auml;mmerung abduschen, denn die Blutsauger werden neben Kohlendioxid von Schwei&szlig; angelockt.</li>
<li>M&uuml;ckenschutzmittel benutzen. Wenn man sogenannte Repellentien, also Substanzen, die der Abwehr von Sch&auml;dlingen oder L&auml;stlingen dienen, gro&szlig;fl&auml;chig auftr&auml;gt, hat man etwa f&uuml;nf Stunden Ruhe vor den M&uuml;cken. Ich vertraue auf das rote Anti-Brumm; auch wenn es trotzdem hin und wieder einen Stich gibt, h&auml;lt das Spray einige M&uuml;cken ab.</li>
<li>Als nat&uuml;rliche Hausmittel, mit denen sich M&uuml;cken fern halten lassen sollen, gelten Kokos&ouml;l, Zitronengras oder Knoblauch. Manche schw&ouml;ren darauf, ich konnte weder mit Duftlampen noch nach Eincremen mit Kokos&ouml;l einen M&uuml;cken-abwehrenden Effekt feststellen.</li>
<li>Insektenschutzgitter an Fenstern und T&uuml;ren anbringen.</li>
<li>F&uuml;r einen ungest&ouml;rten Schlaf Moskitonetze &uuml;ber dem Bett aufh&auml;ngen. Diese sind auch f&uuml;r Babys als Schutz im Kinderwagen gut geeignet.</li>
<li>Ventilator verwenden. Die Luftzirkulation sorgt daf&uuml;r, dass M&uuml;cken den menschlichen Geruch weniger intensiv wahrnehmen und schwerer lokalisieren k&ouml;nnen.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Einen hundertprozentigen Schutz vor Stichen gibt es leider nicht. Hin und wieder gewinnt die M&uuml;cke.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach einem Stich &ndash; die Reaktionen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich &ndash; schwillt die betroffene K&ouml;rperstelle bei vielen Menschen schnell an, r&ouml;tet sich und f&auml;ngt an zu jucken. Es bildet sich eine<strong>&nbsp;Quaddel</strong>. Vor allem in tropischen L&auml;ndern k&ouml;nnen M&uuml;cken aber auch gef&auml;hrliche Krankheiten &uuml;bertragen. In der Regel verlaufen M&uuml;ckenstiche hierzulande jedoch&nbsp;<strong>meist harmlos</strong>&nbsp;und heilen innerhalb weniger Tage ab.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wir haben uns mit Apothekerin Doris Hauenstein in der Markgrafen Apotheke verabredet und nachgefragt, was bei M&uuml;ckenstichen wirklich hilft:</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch wenn der Juckreiz noch so qu&auml;lend sein mag: Nicht kratzen! Wer dem Juckreiz nicht widerstehen kann, sollte besser mit der flachen Hand auf den Stich klatschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">&bdquo;Durch das Aufkratzen des Stichs k&ouml;nnen Bakterien eindringen, die dann einen Entz&uuml;ndungsprozess im K&ouml;rper in Gang bringen&ldquo;, erkl&auml;rt man uns in der Markgrafen Apotheke. H&auml;ufig sind es deshalb Kinder, die wegen entz&uuml;ndeter M&uuml;ckenstiche behandelt werden m&uuml;ssen. Aber auch so k&ouml;nnen sich Stiche entz&uuml;nden, beispielsweise wenn die M&uuml;cken Bakterien oder Keime &uuml;bertragen. Einen entz&uuml;ndeten Stich erkennen Betroffene an einer eitrigen Einstichstelle, einer starken Schwellung oder Schmerzen und R&ouml;tungen. &bdquo;Abgesehen von einer solchen Infektion kann es sich aber auch um eine allergische Reaktion handeln&ldquo;, so Apothekerin Doris Hauenstein. &bdquo;In solchen F&auml;llen, insbesondere bei auff&auml;lligen Symptomen wie Fieber, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden.&ldquo;</p>
<p style="font-weight: 400;">Weil Kratzen also nichts bringt und es ggf. noch schlimmer macht, braucht man entweder einen eisernen Willen und/oder ein Juckreiz linderndes Mittel:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Einstichstelle desinfizieren. Hat man kein Desinfektionsmittel zur Hand, kann man auch erstmal ein bisschen Spucke auf die Stelle geben. Die hat zumindest eine leichte antibakterielle Wirkung. Ansonsten kann auch ein Hausmittel helfen: Zwiebelsaft. Einfach eine Zwiebel aufschneiden und auflegen &ndash; das wirkt antibakteriell.</li>
<li>Einstichstelle punktuell mit speziellen Hitzestiften aus der Apotheke erhitzen. Den Griff zu L&ouml;ffel und Feuerzeug hingegen k&ouml;nnen wir nicht empfehlen, da die Temperatur schwer zu regulieren ist und so Verbrennungen die Folge sein k&ouml;nnen. W&auml;hrend man fr&uuml;her angenommen hat, dass durch die W&auml;rme die k&ouml;rperfremden Eiwei&szlig;e des Speichels der M&uuml;cke weitgehend zersetzt werden, geht man heute eher davon aus, dass durch die kurzzeitige &Uuml;berw&auml;rmung die Reizweiterleitung unterbrochen wird. &ndash; Was auch immer es ist:&nbsp;Juckreiz ist quasi kein Thema mehr f&uuml;r mich. Ich verwende den Bite Away und bin von dem technischen Gadget v&ouml;llig begeistert. Mittlerweile habe ich zwei davon, und einen immer in der Handtasche oder im Golfbag griffbereit dabei. Sobald ich einen juckenden Stich bemerke, verwende ich ihn. Es funktioniert perfekt; auch wenn es an empfindlicheren K&ouml;rperstellen schon kurz gilt, die Z&auml;hne zusammenzubei&szlig;en. Das Ausbleiben von Juckreiz ist es aber auf alle F&auml;lle wert! Einfach die Auflagefl&auml;che auf die Einstichstelle legen und Ausl&ouml;seknopf dr&uuml;cken. Das Ger&auml;t heizt die&nbsp;Keramikfl&auml;che&nbsp;dann auf etwas &uuml;ber 50 &deg;C f&uuml;r einige Sekunden auf.</li>
<li>K&uuml;hlen!
<ul>
<li>Mit K&uuml;hlpads, einem feuchten Tuch oder einem Handschuh mit Eisw&uuml;rfeln lassen sich der Juckreiz lindern und ein Anschwellen begrenzen.</li>
<li>Auch k&uuml;hlende und Feuchtigkeit spendende Gels oder Salben sind hilfreich. Der Klassiker und wirkerprobt ist Fenistil Gel. Der darin enthaltene antiallergische Wirkstoff Dimetindenmaleat lindert Juckreiz und Brennen bei Insektenstichen und ist auch bei leichtem Sonnenbrand verwendbar. &bdquo;Der Wirkstoff verlangsamt die Entz&uuml;ndungsprozesse. Zus&auml;tzlich beeinflusst die K&uuml;hle die Weiterleitung des Juckreizes &uuml;ber die Nervenbahnen&ldquo;, wei&szlig; Doris Hauenstein.</li>
<li>Wenn ich mehrere Stiche bzw. Bisse habe, hilft mir eine k&uuml;hle (m&ouml;glichst kalte) Dusche.</li>
</ul>
</li>
<li>Mit Aloe Vera pflegen. Aloe Vera<em>&nbsp;</em>ist eine sehr n&uuml;tzliche Pflanze, die antibiotisch<em>&nbsp;</em>wirkt<em>.&nbsp;</em>Dazu<em>&nbsp;</em>einfach eines der Bl&auml;tter abbrechen und die dabei austretende Fl&uuml;ssigkeit auf die M&uuml;ckenstiche auftragen. Aloe Vera Cremes gibt es nat&uuml;rlich auch in der Markgrafen Apotheke.</li>
<li>Creme mit Hydrocortison/Cortison auftragen.&nbsp;Sie helfen&nbsp;bei entz&uuml;ndeten und stark juckenden M&uuml;ckenstichen.&nbsp;Pr&auml;parate mit geringen&nbsp;Dosierungen sind rezeptfrei, Cremes mit&nbsp;einer&nbsp;h&ouml;heren&nbsp;Konzentration an Hydrocortison oder Cortison sind verschreibungspflichtig.</li>
<li>Auch ein Pflaster hilft (mir zumindest) &ndash; weniger zu kratzen</li>
</ul>

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<p style="font-weight: 400;">Quelle: Markgrafen Apotheke Ansbach</p>
<p style="font-weight: 400;">
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