
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaftsstandort Mittelfranken &#8211; fränkischer.de</title>
	<atom:link href="https://frank-clone.novo-peak.it/tag/wirtschaftsstandort-mittelfranken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Sep 2024 14:40:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.3</generator>

<image>
	<url>https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09005401/AN_Fraenkischer_Favicon144x144-100x100.png</url>
	<title>Wirtschaftsstandort Mittelfranken &#8211; fränkischer.de</title>
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wirtschaftsstandort Mittelfranken verliert an Attraktivität</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/wirtschaftsstandort-mittelfranken-verliert-an-attraktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 14:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsstandort Mittelfranken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=237276</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="420" height="307" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1.jpg 420w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1-300x219.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /></div>N&#252;rnberg, Ansbach, 20. September 2024 &#8211; &#8222;Noch befriedigend&#8220; &#8211; mit dieser Schulnote bewerten die mittelfr&#228;nkischen Unternehmen ihren Standort bei der &#8222;Standort-Umfrage 2024&#8220; der IHK N&#252;rnberg f&#252;r Mittelfranken. Das ist fast einen Drittel Notenpunkt schlechter als bei der Befragung vor f&#252;nf Jahren. Die Betriebe in Stadt und Landkreis Ansbach nennen vor allem Fachkr&#228;ftemangel, unzureichende Breitband-Infrastruktur und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="420" height="307" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1.jpg 420w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1-300x219.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/02/06202657/IHK1-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /></div><p>N&uuml;rnberg, Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/20-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">20. September</a> 2024<em> &ndash;</em> <strong>&bdquo;Noch befriedigend&ldquo; &ndash; mit dieser Schulnote bewerten die mittelfr&auml;nkischen Unternehmen ihren Standort bei der &bdquo;Standort-Umfrage 2024&ldquo; der IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken. </strong></p>
<p>Das ist fast einen Drittel Notenpunkt schlechter als bei der Befragung vor f&uuml;nf Jahren. Die Betriebe in Stadt und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> nennen vor allem Fachkr&auml;ftemangel, unzureichende Breitband-Infrastruktur und L&uuml;cken im &ouml;ffentlichen Nahverkehr als Herausforderungen.</p>
<p>Die Unternehmen waren aufgerufen, ihr Urteil zu insgesamt 52 Standortfaktoren aus diesen sechs Themengebieten abzugeben: Infrastruktur, Arbeitsmarkt, Verwaltung, Standortkosten, wirtschaftliches Umfeld und allgemeines Umfeld. Beteiligt hatten sich rund 1.700 mittelfr&auml;nkische Betriebe aller Gr&ouml;&szlig;en &ndash; darunter 144 aus dem IHK-Gremiumsbezirk Ansbach, von denen 52 Unternehmen ihren Sitz in der Stadt Ansbach haben. Demnach kommt Mittelfranken mit einer Durchschnitts-Schulnote von 3,36 auf ein &bdquo;noch befriedigend&ldquo;. Die Bewertung liegt um 0,3 Punkte niedriger als 2019. Am deutlichsten verschlechtert haben sich aus Sicht der Betriebe die Faktoren in den Themenfeldern Standortkosten und Verwaltung.</p>
<p>Die Spanne der Ergebnisse f&uuml;r die Standort-Gesamtbewertung reicht von 3,53 in der Stadt N&uuml;rnberg bis zu 3,15 im benachbarten IHK-Gremium Altdorf. Das IHK-Gremium Ansbach liegt mit der Gesamtnote 3,45 unter dem mittelfr&auml;nkischen Durchschnitt. Dabei fallen die Urteile der Betriebe aus der Stadt Ansbach mit 3,61 schlechter aus als im Gremiumsbezirk insgesamt. Eng zusammen liegen die Durchschnittsnoten in den benachbarten IHK-Gremien im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>: Dinkelsb&uuml;hl erreicht mit 3,41 den gleichen Durchschnitt wie die Planungsregion Westmittelfranken, Rothenburg ob der Tauber platziert sich mit 3,43 ganz knapp vor Ansbach.&nbsp; &Uuml;ber den gesamten <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> hinweg bewerten die Betriebe ihre Standortfaktoren mit der Durchschnittsnote 3,40 &ndash; also ganz knapp besser als in Westmittelfranken insgesamt.</p>
<p>F&uuml;nf von sechs mittelfr&auml;nkischen Unternehmen planen, in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren ihrem derzeitigen Standort treu zu bleiben. Doch der Anteil derer, die ihren derzeitigen Betrieb schlie&szlig;en oder ihn au&szlig;erhalb Mittelfrankens verlagern wollen, hat sich im Vergleich zu 2019 fast verdoppelt.</p>
<p>Hohe Zufriedenheit (Schulnote &bdquo;gut&ldquo;) herrscht in Mittelfranken bei Themen des allgemeinen oder wirtschaftlichen Umfelds, beispielsweise Lebensqualit&auml;t, Attraktivit&auml;t der Innenst&auml;dte oder N&auml;he zu Kunden und Absatzm&auml;rkten. Ausschlie&szlig;lich ausreichende Urteile hagelte es dagegen bei der Verf&uuml;gbarkeit von hinreichend qualifizierten Arbeitskr&auml;ften und Azubis sowie in den Bereichen Standortkosten und Verwaltung. Die Unzufriedenheit mit diesen Standortfaktoren ist auch deshalb so ausgepr&auml;gt, weil diese auch als besonders bedeutsam f&uuml;r ein erfolgreiches Wirtschaften angesehen werden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Betriebe den dr&auml;ngendsten Handlungsbedarf bei den B&uuml;rokratie-Folgekosten und bei der Dauer von Genehmigungsverfahren sehen.</p>
<p>Gleich danach werden bessere Beteiligungsm&ouml;glichkeiten bei kommunalen Planungen und die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren genannt. Die Betriebe kritisieren zudem, dass es bei einem wichtigen Infrastruktur-Thema kaum Fortschritte gegeben habe: Wie schon 2019 reiche die Qualit&auml;t der Breitband-Infrastruktur und des Mobilfunkempfangs, die ein bedeutsamer Standortfaktoren sei, bei weitem nicht aus.</p>
<p>Die Unternehmen in der <strong>Stadt Ansbach</strong> zeigen sich besonders unzufrieden mit der Verf&uuml;gbarkeit von Ausbildungsbewerbern und der Dauer von Genehmigungsverfahren. Die Benotungen der Standortfaktoren aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Infrastruktur, und &bdquo;allgemeines Umfeld&ldquo; liegen schlechter als in allen anderen mittelfr&auml;nkischen St&auml;dten und Kreisen. Der <strong><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></strong> schafft in den mittelfr&auml;nkischen Problemfeldern Standortkosten und Verwaltung etwas bessere Ergebnisse als der Durchschnitt, Unzufriedenheit herrscht &uuml;ber Anbindung und Qualit&auml;t des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&Ouml;PNV). Erheblichen Handlungsbedarf sehen die Befragten aus dem Landkreis jenseits der in ganz Mittelfranken relevanten Faktoren auch in der medizinischen Versorgung und bei der Verf&uuml;gbarkeit beruflich qualifizierter Arbeitskr&auml;fte. Aus Sicht der Betriebe mit Sitz in der Stadt Ansbach sollten kommunale Steuern und Abgaben, die Digitalisierung der Verwaltung und die Innenstadtattraktivit&auml;t im Fokus stehen.</p>
<p>&bdquo;Die Ergebnisse unserer Befragung best&auml;tigen, was auch in den vielen pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen Unternehmen deutlich wird: Die Lage ist so kritisch wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Auch wenn die Vorzeichen schlecht sind: Aufgeben und den Kopf in den Sand stecken ist keine Option f&uuml;r uns als IHK&ldquo;, so IHK-Pr&auml;sident Dr. Armin Zitzmann.</p>
<p>Der Vorsitzende des IHK-Gremiums Ansbach, Dieter Guttend&ouml;rfer, konkretisiert dies: &bdquo;Wir arbeiten gemeinsam mit Politik und Verwaltung an Verbesserungen unserer Standortbedingungen, um drohenden Betriebsaufgaben oder Abwanderungen zu begegnen. Die Projekte der City-Werkstatt beleben die Ansbacher Innenstadt, die Kooperationsm&ouml;glichkeiten mit der Hochschule Ansbach werden von unseren Unternehmen gesch&auml;tzt. Wir versuchen, m&ouml;glichst viele junge Menschen f&uuml;r die betriebliche Ausbildung zu begeistern. Zudem stehen wir im Dialog mit den regionalen Verwaltungen, wie wir vor Ort die Belastungen unserer Mitgliedsunternehmen durch Abgaben und B&uuml;rokratie vermindern und das wirtschaftliche Umfeld attraktiver gestalten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Unsere Unternehmen bewerten die Verwaltung mit Blick auf Verfahrensdauer und Erreichbarkeit besser als im mittelfr&auml;nkischen Durchschnitt. Die Unternehmen in unserem IHKG-Bezirk k&ouml;nnen zudem auf hohe Lebensqualit&auml;t, auf Sauberkeit und Sicherheit und auf eine gute Wohnsituation verweisen. Dennoch besteht dringender Handlungsbedarf bei beruflich qualifizierten Arbeitskr&auml;ften und bei Azubis. Auch deshalb werden Verbesserungen beim &Ouml;PNV und bei der medizinischen Versorgung angemahnt&ldquo;, so Achim Schneider, Vorsitzender des IHK-Gremiums Rothenburg o.d.T.</p>
<p>Frank Dommel, Vorsitzender des IHK-Gremiums Dinkelsb&uuml;hl, erg&auml;nzt: &bdquo;Unsere Unternehmen stellen sehr &auml;hnliche Probleme in den Fokus: Qualifikation und Verf&uuml;gbarkeit von Fachkr&auml;ften sind die gro&szlig;en Herausforderungen, auf die wir hier bei uns regionale Antworten finden m&uuml;ssen. Zudem sehen viele unserer Betriebe Handlungsbedarf bei den Preisen f&uuml;r Energie, W&auml;rme und Wasser. Da wir vor Ort nur wenig Einfluss auf Energiekosten und -sicherheit haben, m&uuml;ssen umso dringender alle Chancen genutzt werden, durch B&uuml;rokratieabbau und wirtschaftsfreundliches Verwaltungshandeln Belastungen f&uuml;r Unternehmen zu reduzieren und den Standort noch attraktiver f&uuml;r qualifizierte Fachkr&auml;fte zu machen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
