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	<title>Wirtschaftsstandort &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Wirtschaftsstandort &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Wirtschaftsstandort Mittelfranken verliert an Attraktivität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 15:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Weißenbugr-Gunzenhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="890" height="501" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948.png 890w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948-300x169.png 300w" sizes="(max-width: 890px) 100vw, 890px" /></div>N&#252;rnberg, Gunzenhausen, 5. November 2024 &#8211; &#8222;Noch befriedigend&#8220; &#8211; mit dieser Schulnote bewerten die mittelfr&#228;nkischen Unternehmen ihren Standort bei der &#8222;Standort-Umfrage 2024&#8220; der IHK N&#252;rnberg f&#252;r Mittelfranken. Das ist fast einen Drittel Notenpunkt schlechter als bei der Befragung vor f&#252;nf Jahren. Die Betriebe im IHK-Gremiumsbezirk Wei&#223;enburg-Gunzenhausen nennen vor allem B&#252;rokratiebelastungen und Verfahrensdauern, Mangel an Gewerbefl&#228;chen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="890" height="501" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948.png 890w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/05160337/2024-11-05_155948-300x169.png 300w" sizes="(max-width: 890px) 100vw, 890px" /></div><p>N&uuml;rnberg, Gunzenhausen, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/5-november/" target="_blank" data-wpel-link="internal">5. November</a> 2024 &ndash; <strong>&bdquo;Noch befriedigend&ldquo; &ndash; mit dieser Schulnote bewerten die mittelfr&auml;nkischen Unternehmen ihren Standort bei der &bdquo;Standort-Umfrage 2024&ldquo; der IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken. </strong></p>
<p>Das ist fast einen Drittel Notenpunkt schlechter als bei der Befragung vor f&uuml;nf Jahren. Die Betriebe im IHK-Gremiumsbezirk Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen nennen vor allem B&uuml;rokratiebelastungen und Verfahrensdauern, Mangel an Gewerbefl&auml;chen, aber auch Handlungsbedarf bei Infrastrukturthemen wie &Ouml;PNV und Mobilfunk.</p>
<p>Die Unternehmen waren aufgerufen, ihr Urteil zu insgesamt 52 Standortfaktoren aus diesen sechs Themengebieten abzugeben: Infrastruktur, Arbeitsmarkt, Verwaltung, Standortkosten, wirtschaftliches Umfeld und allgemeines Umfeld. Beteiligt hatten sich 1.770 mittelfr&auml;nkische Betriebe aller Gr&ouml;&szlig;en &ndash; darunter 125 aus dem IHK-Gremiumsbezirk Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen. Demnach kommt Mittelfranken mit einer Durchschnitts-Schulnote von 3,36 auf ein &bdquo;noch befriedigend&ldquo;. Die Bewertung liegt um 0,3 Punkte niedriger als 2019. Am deutlichsten verschlechtert haben sich aus Sicht der Betriebe die Faktoren in den Themenfeldern Standortkosten und Verwaltung.</p>
<p>Die Spanne der Ergebnisse f&uuml;r die Standort-Gesamtbewertung reicht von 3,53 in der Stadt N&uuml;rnberg bis zu 3,15 im benachbarten IHK-Gremium Altdorf. Das IHK-Gremium Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt mit der Gesamtnote 3,34 knapp &uuml;ber dem mittelfr&auml;nkischen Wert. W&auml;hrend das Gremium bei Standortfaktoren zur Infrastruktur deutlich unterdurchschnittlich abschneidet, punktet es beim allgemeinen Umfeld und den Standortkosten. Dies soll jedoch nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass die Messlatte insbesondere bei den Belastungen durch Kosten und B&uuml;rokratie sehr niedrig h&auml;ngt.</p>
<p>F&uuml;nf Prozent der Unternehmen planen eine Verlagerung aus dem Landkreis, das ist eine nur leichte Steigerung gegen&uuml;ber der letzten Umfrage. Der Anteil der Unternehmen, die an eine Standortschlie&szlig;ung in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren denken, steigt auf zehn Prozent. Damit liegt Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen zwar im mittelfr&auml;nkischen Durchschnitt, aber der Wert hat sich zur letzten Standortumfrage 2019 mehr als verdreifacht.</p>
<p>Hohe Zufriedenheit (Schulnote &bdquo;gut&ldquo;) herrscht in Mittelfranken bei Themen des allgemeinen oder wirtschaftlichen Umfelds, beispielsweise Lebensqualit&auml;t, Attraktivit&auml;t der Innenst&auml;dte oder N&auml;he zu Kunden und Absatzm&auml;rkten. Ausschlie&szlig;lich ausreichende Urteile hagelte es dagegen bei der Verf&uuml;gbarkeit von hinreichend qualifizierten Arbeitskr&auml;ften und Azubis sowie in den Bereichen Standortkosten und Verwaltung. Die Unzufriedenheit mit diesen Standortfaktoren ist auch deshalb so ausgepr&auml;gt, weil diese auch als besonders bedeutsam f&uuml;r ein erfolgreiches Wirtschaften angesehen werden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Betriebe den dr&auml;ngendsten Handlungsbedarf bei den B&uuml;rokratie-Folgekosten und bei der Dauer von Genehmigungsverfahren sehen.</p>
<p>Gleich danach werden bessere Beteiligungsm&ouml;glichkeiten bei kommunalen Planungen und die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren genannt. Die Betriebe kritisieren zudem, dass es bei einem wichtigen Infrastruktur-Thema kaum Fortschritte gegeben habe: Wie schon 2019 reiche die Qualit&auml;t der Breitband-Infrastruktur und des Mobilfunkempfangs, die ein bedeutsamer Standortfaktoren sei, bei weitem nicht aus.</p>
<p>&bdquo;Die Ergebnisse unserer Befragung best&auml;tigen, was auch in den vielen pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen mit Unternehmen deutlich wird: Die Lage ist so kritisch wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Auch wenn die Vorzeichen schlecht sind: Aufgeben und den Kopf in den Sand stecken ist keine Option f&uuml;r uns als IHK&ldquo;, so IHK-Pr&auml;sident Dr. Armin Zitzmann.</p>
<p>Im Gremiumsbezirk Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen ist die Unzufriedenheit beim Thema Mobilfunkempfang sogar nochmal deutlich gr&ouml;&szlig;er. Auch bei der Anbindung an Fernstra&szlig;en- und Schienennetz und beim &Ouml;PNV hinkt man deutlich hinterher. W&auml;hrend die relativ g&uuml;nstigen Miet- und Immobilienpreise eine deutliche St&auml;rke gegen&uuml;ber den mittelfr&auml;nkischen Vergleichsregionen darstellen, belasten die restlichen abgefragten Kostenfaktoren die Unternehmen erheblich. Gr&ouml;&szlig;ter Handlungsbedarf zeigt sich bei B&uuml;rokratiefolgekosten, auch die Belastung durch Energiepreise und kommunale Abgaben hat sich deutlich erh&ouml;ht seit 2019. Die Standortfaktoren zur Verwaltung weisen durchweg einen hohen Handlungsbedarf auf, auch wenn die Verwaltung im Landkreis in Sachen Verl&auml;sslichkeit und Erreichbarkeit &uuml;berdurchschnittlich gut wegkommt. Gr&ouml;&szlig;ter Dorn im Auge ist den Unternehmen die Dauer von Genehmigungsverfahren. Punkten kann der Gremiumsbezirk hingegen mit besonders attraktiven Innenst&auml;dten, Sauberkeit und Sicherheit sowie bezahlbarem, verf&uuml;gbarem Wohnraum.</p>
<p>&bdquo;Die Probleme sind also klar identifiziert. Nun gilt es f&uuml;r Politik, Verwaltung und Wirtschaft, an einem Strang zu ziehen und pragmatische L&ouml;sungen zu finden. Daf&uuml;r geht die IHK mit den Verantwortlichen regelm&auml;&szlig;ig in einen ehrlichen Austausch&ldquo;, so Dr. Simon Ames&ouml;der, IHK-Vizepr&auml;sident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen. &bdquo;Die Ergebnisse zeigen, dass auch die Unternehmen im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen von hohen Belastungen durch Preissteigerungen und B&uuml;rokratie betroffen sind. Bei infrastrukturellen Schw&auml;chen, etwa l&uuml;ckenhaftem Mobilfunk, Stra&szlig;en- und Schienennetz sowie &Ouml;PNV, muss daher erst recht nachgebessert werden, um den Anschluss nicht zu verlieren und Fachkr&auml;fte in der Region zu halten. Mit schnellen, unkomplizierten Verwaltungsverfahren und ausreichenden, attraktiven Gewerbefl&auml;chen k&ouml;nnen wir auch auf kommunaler Ebene dazu beitragen, einen wirtschaftsfreundlichen Standort zu gew&auml;hrleisten.&ldquo;</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/11/Broschuere_IHK-Standortumfrage-2024_Mittelfranken.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Brosch&#xFC;re_IHK-Standortumfrage 2024_Mittelfranken</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dinkelsbühl &#8211; Historisch, modern und wirtschaftsstark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 09:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dinkelsbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Dinkelsb&#252;hl ist nicht nur l(i)ebenswert, sondern auch ein Wirtschaftsstandort: Versteckte und verwinkelte G&#228;sschen: Die vollst&#228;ndig erhaltene historische Altstadt z&#228;hlt zu den bedeutendsten Kulturdenkm&#228;lern in Europa. Doch Dinkelsb&#252;hl ist mehr, als ein vertr&#228;umtes, mittelalterliches St&#228;dtchen. Hier siedeln sich gerne Unternehmen an. &#8222;Sch&#246;nste Altstadt Deutschlands&#8220; &#8211; dieses Pr&#228;dikat bekam Dinkelsb&#252;hl vom Magazin Focus verliehen, und jeder, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170615/Altstadt-Dinkelsbuehl-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Dinkelsb&uuml;hl ist nicht nur l(i)ebenswert, sondern auch ein Wirtschaftsstandort: Versteckte und verwinkelte G&auml;sschen: Die vollst&auml;ndig erhaltene historische Altstadt z&auml;hlt zu den bedeutendsten Kulturdenkm&auml;lern in Europa. Doch Dinkelsb&uuml;hl ist mehr, als ein vertr&auml;umtes, mittelalterliches St&auml;dtchen. Hier siedeln sich gerne Unternehmen an.</strong></p>
<p>&bdquo;Sch&ouml;nste Altstadt Deutschlands&ldquo; &ndash; dieses Pr&auml;dikat bekam Dinkelsb&uuml;hl vom Magazin Focus verliehen, und jeder, der die 12.000-Einwohner-Stadt besucht, wird diese Aussage best&auml;tigen. Dinkelsb&uuml;hl blieb in beiden Weltkriegen unbesch&auml;digt; fast 1.000 Denkm&auml;ler hat die Stadt. Umeinander herumgebaute oberste Stockwerke von Fachwerkh&auml;usern, die aussehen, als w&uuml;rden sie voller Liebe und Hingabe um einen Platz in einem Altstadtg&auml;sschen k&auml;mpfen, machen die Stadt liebens- und sehenswert. Blumenl&auml;den, Kleidergesch&auml;fte, Schmuckboutiquen, Caf&eacute;s, Buchhandlungen und viele &bdquo;Exoten&ldquo; wie Kaffeer&ouml;sterei, Nudelmanufaktur und Hutmodengesch&auml;ft schaffen eine besondere Atmosph&auml;re unter den Sichtbalken in den H&auml;usern des Mittelalters.</p>
<figure id="attachment_62220" aria-describedby="caption-attachment-62220" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dinkelsb&#xFC;hl-Schulungszentrum.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62220" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dinkelsb&#xFC;hl-Schulungszentrum.jpg" alt="" width="300" height="99" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170633/Dinkelsb%C3%BChl-Schulungszentrum.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24170633/Dinkelsb%C3%BChl-Schulungszentrum-300x99.jpg 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-62220" class="wp-caption-text">An der Ellwanger Stra&szlig;e entsteht ein Freizeit- und Schulungscampus mit Kino, Schulungsgeb&auml;ude der Automobilbranche, einer Au&szlig;enstelle der Landesfinanzschule, einem Hotel und einem Parkhaus</figcaption></figure>
<p><strong>Modernes Design in historischer Altstadt</strong><br>
800.000 Tagesg&auml;ste aus nah und fern besuchen j&auml;hrlich Dinkelsb&uuml;hl an der &bdquo;Romantischen Stra&szlig;e&ldquo;. Rund 170.000 &Uuml;bernachtungen konnte die Statistik 2017 nachweisen. &bdquo;Gastronomie und Hotellerie sorgen f&uuml;r ein ausgezeichnetes Angebot &ldquo;, meint Touristikleiter G&uuml;nter Sch&uuml;rlein. Bestes Beispiel ist ein neues Hotel, das vergangenes Jahr in der Altstadt er&ouml;ffnet hat: Die Zimmer sind technisch auf dem neuesten Stand, im Design hochmodern und die Mauern der ehemaligen Lateinschule au&szlig;enherum sind historisch alt aus dem 16. Jahrhundert &ndash; eine ganz besondere, einzigartige Atmosph&auml;re. Einer der herausragenden derzeitigen Entwicklungen ist das Schulungs- und Freizeitzentrum an der Ellwanger Stra&szlig;e, unmittelbar &ouml;stlich der Altstadt von Dinkelsb&uuml;hl. Auf rund 4,3 Hektar werden neben einem Kino mit Gastronomiebereich, einem Hotel, einem Parkhaus und der Au&szlig;enstelle der Landesfinanzschule zwei Schulungszentren der Automobilbranche gebaut. Ein Investitionsvolumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich.</p>
<figure id="attachment_62215" aria-describedby="caption-attachment-62215" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dinkelsbuehl-TEConnectivityVonFrauKolbApril2018.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62215" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dinkelsbuehl-TEConnectivityVonFrauKolbApril2018-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24165906/Dinkelsbuehl-TEConnectivityVonFrauKolbApril2018-300x168.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24165906/Dinkelsbuehl-TEConnectivityVonFrauKolbApril2018.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-62215" class="wp-caption-text">Der vergr&ouml;&szlig;erte Standort des weltweit agierenden Elektronikkonzerns TE Connectivity in Dinkelsb&uuml;hl</figcaption></figure>
<p><strong>Hervorragende Rahmenbedingungen f&uuml;r </strong><strong>Unternehmen</strong><br>
Als Gro&szlig;e Kreisstadt ist Dinkelsb&uuml;hl selbst Baugenehmigungsbeh&ouml;rde und kann &uuml;ber Bauantr&auml;ge in eigener Zust&auml;ndigkeit entscheiden und somit zu einer wesentlichen Beschleunigung der Investitionsvorhaben beitragen. Investoren haben drei Standortalternativen zur Auswahl, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind ideal. Dinkelsb&uuml;hl ist mit Anbindung an die Autobahn A7 und die Bundesstra&szlig;e B25 nach allen Richtungen an das internationale Fernstra&szlig;ennetz angeschlossen. &bdquo;Ein gut entwickelter Dienstleistungssektor, eine hervorragende medizinische Versorgung (Allgemein&auml;rzte, Fach&auml;rzte und ein Klinikum), ein breites Schulangebot, wichtige Beh&ouml;rden und &ouml;ffentlichen Einrichtungen sowie eine reiche Kulturszene und ein hoher Wohn- und Freizeitwert mit Theater, Sauna, Hallenbad und Freibad bilden das tragf&auml;hige Fundament an weichen Standortfaktoren f&uuml;r ein langfristig angelegtes wirtschaftliches Engagement in unserer Stadt&ldquo;, f&uuml;hrt Oberb&uuml;rgermeister Dr. Christoph Hammer auf. Als weiteren wichtigen Baustein der Stadtentwicklung betont der Oberb&uuml;rgermeister die angestrebte Reaktivierung der 1985 f&uuml;r den regul&auml;ren Personenverkehr stillgelegten Bahnstrecke.</p>
<p><strong>Gewerbegebiete gefragt</strong><br>
Fast 6.000 Arbeitspl&auml;tze bietet die Gro&szlig;e Kreisstadt. Etwa 700 Arbeitspl&auml;tze sind in den letzten f&uuml;nf Jahren hinzugekommen. Schwerpunkt ist hierbei das verarbeitende Gewerbe mit &uuml;ber 2.300 sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten. Ein kleiner Einblick: Aus Dinkelsb&uuml;hl kommen die Kunststoff-Einleger vieler Kekspackungen und Adventskalender, hier werden auf zehn Hektar fr&auml;nkische Tomaten geerntet, hier werden Stra&szlig;enlaternenmasten hergestellt und das knusprige Geb&auml;ck der Cafeterias auf Flugh&auml;fen, Bahnh&ouml;fen und Einkaufszentren kommt aus Backstra&szlig;en &bdquo;Made in Dinkelsb&uuml;hl&ldquo;. Weitere Beispiele zeigen die sehr gute aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in Dinkelsb&uuml;hl: TE Connectivity hat eine weitere Halle mit rund 2.500 Quadratmetern errichtet, in der eine neue Galvanik-Anlage zur Veredelung elektronischer Steckverbindungen untergebracht ist. Der weltweit agierende Elektronikkonzern investierte rund 30 Millionen Euro in den Bau. Am Standort arbeiten etwa 600 Besch&auml;ftigte. Auch der Businesspark Waldeck entwickelt sich bestens weiter: Zu einem gro&szlig;en Gem&uuml;seanbaubetrieb, einem Paketdienstleistungszentrum und vielen weiteren innovativen Firmen geh&ouml;rt die Firma Lattonedil, die in eine Verdoppelung des bestehenden Werks f&uuml;r D&auml;mmpaneele investiert.</p>
<p><strong>Interessante Projekte</strong><br>
Oberb&uuml;rgermeister Dr. Hammer und der Stadtrat sind stolz, dass das Jahr 2018 weitere interessante Projekte auf den Tagesordnungen der Stadtratssitzungen stehen hat: Die Ausweisung eines vierten Baugebiets innerhalb von nur zehn Jahren, der gro&szlig;e Abenteuerspielplatz in der Bleiche, der Bau zweier bedeutender Br&uuml;cken, die Fl&auml;chenerweiterung an bestehenden Parkpl&auml;tzen, die Ausarbeitung f&uuml;r eine Begegnungsst&auml;tte f&uuml;r Kinder und Jugendliche und die Planung der Sanierung der gro&szlig;en Sporthalle. Die spannende Geschichte Dinkelsb&uuml;hls, die erst die letzten Jahrzehnte pr&auml;genden Stadtentwicklungen und die anstehenden Projekte zeigen: Dinkelsb&uuml;hl ist historisch, lebendig, modern und auch wirtschaftsstark.</p>
<p>Bildnachweis: Stadt Dinkelsb&uuml;hl, Visiopark Dinkelsb&uuml;hl &ndash; Georg Habelt jun.</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/11/15/historisch-modern-und-wirtschaftsstark/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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