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	<title>Wissen &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 May 2019 14:14:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wissen &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 19:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Sind smarte Maschinen ein Segen oder eine Gefahr f&#252;r die Menschheit? Die meisten Ver&#228;nderungen werden auf die Mittelschicht in den B&#252;ros zukommen, denn f&#252;r &#8222;niedrige Arbeiten&#8220; sind die neuen Maschinen zu wertvoll. Neue Berufe entstehen und am Ende wird der Mensch profitieren. In der Zukunft gleichen smarte Maschinen den demografischen Wandel aus und sie unterst&#252;tzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Sind smarte Maschinen ein Segen oder eine Gefahr f&uuml;r die Menschheit? Die meisten Ver&auml;nderungen werden auf die Mittelschicht in den B&uuml;ros zukommen, denn f&uuml;r &bdquo;niedrige Arbeiten&ldquo; sind die neuen Maschinen zu wertvoll. Neue Berufe entstehen und am Ende wird der Mensch profitieren. In der Zukunft gleichen smarte Maschinen den demografischen Wandel aus und sie unterst&uuml;tzen beispielsweise Senioren. Schon heute k&ouml;nnen einige Computer Emotionen besser erkennen als der Mensch selbst und in einigen Disziplinen ist er ihnen bereits &uuml;berlegen. Auch Wirtschaft oder Energiesysteme werden mit ihnen effizienter. Sie sind der Weg in viele autonome Prozesse wie etwa Fahren. Bis 2040 wird sich die Leistung der Mikrochips noch einmal vertausendfachen &ndash; das Smartphone war erst der Anfang.&ldquo;</strong></p>
<figure id="attachment_61326" aria-describedby="caption-attachment-61326" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Roboter-Nao.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61326" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Roboter-Nao-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004317/Roboter-Nao-235x300.jpg 235w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004317/Roboter-Nao.jpg 450w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61326" class="wp-caption-text">Der kleine Roboter Nao</figcaption></figure>
<p>Nao ist rund sechs Kilogramm schwer, hat strahlend blaue Augen und er ist ein gro&szlig;er Fan von William Shakespeare. Nao ist der kleine Roboter von Dr. Ulrich Eberl aus H&ouml;henkirchen in Oberbayern: Der Mann ist einer der renommiertesten Zukunftsforscher unserer Zeit. Er hat unter anderem das Buch &bdquo;Smarte Maschinen. Wie K&uuml;nstliche Intelligenz unser Leben ver&auml;ndert&ldquo; geschrieben. F&uuml;r das rund 400 Seiten dicke wissenschaftliche Werk reiste Eberl in viele L&auml;nder und sprach mit Forschern in Asien, Deutschland, den USA und Italien. Ulrich Eberl, Jahrgang 1962, promovierte an der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen in Biophysik, danach arbeitete er bei Daimler und leitete 20 Jahre lang bei Siemens die Innovationskommunikation.</p>
<p>Immer wieder stiehlt ihm der kleine wei&szlig;-blaue Plastikmann die Show: Er winkt den Zuh&ouml;rern und w&uuml;nscht: &bdquo;Guten Abend oder Gr&uuml;&szlig; Gott, wie man in Bayern sagt. Ich bin ein Roboter und viel auf Reisen. Das ist manchmal ganz sch&ouml;n anstrengend.&ldquo; Dann kickt Nao einen vor ihm liegenden Fu&szlig;ball und rezitiert danach mit dramatisch zur Seite ausgestreckten Armen aus Shakespeares Hamlet: &bdquo;Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.&ldquo; Oder der Roboter legt ein fern&ouml;stlich angehauchtes T&auml;nzchen aufs Parkett. Das Publikum ist jedes Mal auf den Vortr&auml;gen begeistert, wo auch immer der Experte auftritt. Nao reagiere auf Gesichter und versuche dann zu verstehen, was das Gegen&uuml;ber sage, erkl&auml;rt der Zukunftsforscher. Manchmal sei er selbst &uuml;berrascht, was der Roboter alles anstelle. Bei einer Veranstaltung sei der kleine Plastikmann stehengeblieben und habe gesagt, dass er Halsschmerzen habe, so Eberl. Hinterher stellte sich heraus, dass einer der Motoren im Nacken hei&szlig; gelaufen war und erst abk&uuml;hlen musste.</p>
<p>Smarte Maschinen sind den Menschen sehr &auml;hnlich: Sie k&ouml;nnen laufen, sprechen, zuh&ouml;ren, greifen und sehen. &bdquo;Die besten Roboter k&ouml;nnen heute G&auml;ste bedienen, Geschirrsp&uuml;ler einr&auml;umen, &uuml;ber Ger&ouml;ll klettern oder Autos lenken&ldquo;, so Eberl weiter. In manchen Bereichen seien die Maschinen schon jetzt den Menschen &uuml;berlegen, so der Wissenschaftler. Im Januar besiegten Computer bei einem Test der US-kalifornischen Universit&auml;t Stanford Menschen in Sachen Leseverst&auml;ndnis. Oder vor sieben Jahren schlug das von IBM entwickelte Computerprogramm Watson die menschlichen Weltmeister im US-Fernseh-Quizspiel &bdquo;Jeopardy&ldquo;, z&auml;hlt Ulrich Eberl als Beispiele auf. Die Maschine &bdquo;Cheetah&ldquo;, die einem Windhund &auml;hnlich sieht, schlug den jamaikanischen Supersprinter und Weltrekordler Usain Bolt &uuml;ber 200 Meter. Und schon heute gebe es Computer und Roboter, die Emotionen ihres Gegen&uuml;bers besser erkennen k&ouml;nnten als der Mensch selbst. Gesichtsbewegungen verrieten den Maschinen Gef&uuml;hle wie Wut, Trauer oder Freude, erkl&auml;rt Eberl.</p>
<figure id="attachment_61329" aria-describedby="caption-attachment-61329" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61329" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dr.-Ulrich-Eberl--300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl--300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl--150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61329" class="wp-caption-text">Dr. Ulrich Eberl</figcaption></figure>
<p>Wir m&uuml;ssen keine Angst haben, das Stichwort lautet: demografischer Wandel. Bis 2050 sei jeder Achte in Deutschland &uuml;ber 80 Jahre alt. Die Zahl der 100-J&auml;hrigen werde sich verzehnfachen, so der Experte. &bdquo;Der demografische Wandel ist ein starker Treiber f&uuml;r autonomes Fahren&ldquo;, erkl&auml;rt Eberl. &bdquo;Eine Art Alexa ruft beispielsweise ein Taxi, denn in dem Alter ist es besser, nicht mehr selbst Auto zu fahren. Jeder m&ouml;chte so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt leben und zuhause wohnen.&ldquo; Das selbstfahrende Fahrzeug k&ouml;nne 20 Stunden am Tag unterwegs sein und die &uuml;brige Zeit verbringe es an der Ladestation. In Dubai sollen Passagiere bald mit autonomen Drohnen ans Ziel kommen, erl&auml;utert der Bio-Physiker. Einen ersten Jungfernflug hat der zweisitzige Minihubschrauber mit 18 Rotoren schon hinter sich. Acht Minuten war die Drohne in der Luft: allerdings noch ohne Passagiere. Das Emirat plane, ein Viertel seines Verkehrsaufkommens in Zukunft auf autonomen Transport umzustellen, so Eberl.</p>
<p>Die meisten Ver&auml;nderungen und damit Arbeitsplatzverluste durch smarte Maschinen k&auml;men auf die Mittelschicht zu, die in B&uuml;ros arbeite, so Eberl. &bdquo;Niedere T&auml;tigkeiten durch Maschinen zu ersetzen, ist viel zu teuer&ldquo;, so der Physiker weiter. Sichere Jobs seien im Bereich Kreatives, Soziales oder Forschung zu finden. Aber es entwickelten sich auch vollkommen neue Berufe. Und der Experte ist sich sicher: Bis zum Jahr 2040 wird sich die Leistung von Mikrochips noch einmal vertausendfachen. &bdquo;Das Smartphone war nur der Anfang&ldquo;, so der Experte weiter. &bdquo;In Zukunft wird alles smart.&ldquo; L&auml;nder, in denen am meisten im Moment automatisiert werde, seien Deutschland, Japan und S&uuml;dkorea, sagt Eberl: &bdquo;Die Volkswirtschaften sind wettbewerbsf&auml;higer und die Arbeitslosigkeit ist am geringsten.&ldquo;</p>
<p>Doch der Wissenschaftsjournalist mahnt an, gewisse Regeln f&uuml;r smarte Maschinen schon heute festzulegen, wenn es beispielsweise um den Einsatz von Kampfrobotern oder Datenschutz gehe, erkl&auml;rt er. Wer beispielsweise das Amazon Echo &bdquo;Alexa&ldquo; nutze, dem m&uuml;sse klar sein, dass die Daten irgendwann auf einem Server von Amazon landen k&ouml;nnten oder die Gefahr bestehe, dass Menschen sich in das System reinhacken, so Ulrich Eberl. &bdquo;Alexa h&ouml;rt st&auml;ndig zu, muss sie ja auch, weil sie mitbekommen muss, was man von ihr will&ldquo;, stellt der Bio-Physiker fest. Doch alles in allem steht er den smarten Maschinen durchaus positiv gegen&uuml;ber, weil die Menschen dadurch profitieren w&uuml;rden: Gerade um die wachsende Zahl der Senioren zu unterst&uuml;tzen, f&uuml;r eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft und f&uuml;r nachhaltige Energiesysteme, stellt Eberl abschlie&szlig;end fest.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/12/27/wie-kuenstliche-intelligenz-unser-leben-veraendert/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Standortnachteile umkehren &#8211; Die Bedeutung des Breitbandausbaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 19:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Erstmals gibt eine empirische Untersuchung dar&#252;ber Aufschluss, welche konkreten Auswirkungen eine Breitbandversorgung auf Unternehmen im l&#228;ndlichen Raum haben. Die neue MICUS-Studie &#8222;Die Bedeutung des Breitbandausbaus von Gewerbegebieten f&#252;r Standortattraktivit&#228;t und Unternehmenserfolg&#8220; belegt erstmals, dass Unternehmen mit einem breitbandigen Internetanschluss schneller wachsen und innovativer sind als ihre Wettbewerber mit langsamem Internetzugang. Tats&#228;chlich kann die Breitbandversorgung sogar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24200505/Ethernet_pixabay.com_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Erstmals gibt eine empirische Untersuchung dar&uuml;ber Aufschluss, welche konkreten Auswirkungen eine Breitbandversorgung auf Unternehmen im l&auml;ndlichen Raum haben. Die neue MICUS-Studie &bdquo;Die Bedeutung des Breitbandausbaus von Gewerbegebieten f&uuml;r Standortattraktivit&auml;t und Unternehmenserfolg&ldquo; belegt erstmals, dass Unternehmen mit einem breitbandigen Internetanschluss schneller wachsen und innovativer sind als ihre Wettbewerber mit langsamem Internetzugang. Tats&auml;chlich kann die Breitbandversorgung sogar die Standortnachteile des l&auml;ndlichen Raums ausgleichen.</strong></p>
<p>Die neue MICUS-Studie fasst die Ergebnisse in zw&ouml;lf Kernaussagen zusammen und nennt sechs Empfehlungen, wie schnelles Internet noch st&auml;rker zum Unternehmenserfolg beitragen kann.</p>
<p><strong>Breitbandig angeschlossene Unternehmen sind nachweisbar erfolgreicher</strong><br>
Gewerbegebiete im l&auml;ndlichen Raum gelten allein schon durch ihre Lage in der Peripherie als benachteiligt. Doch kann eine breitbandige Internetversorgung deren Standortfaktoren eventuell aufwiegen? Die Antwort k&ouml;nnte klarer nicht ausfallen: &bdquo;Unsere aktuelle Studie belegt eindeutig, dass breitbandig angeschlossene Unternehmen nachweisbar erfolgreicher am Markt agieren als schmalbandige. Breitbandinternet ist imstande, strukturbedingten Standortfaktoren entgegenzuwirken&ldquo;, so Dr. Martin Fornefeld. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des auf Breitband spezialisierten Beratungsunternehmens in D&uuml;sseldorf fasst mit diesem Kernstatement die Ergebnisse der neuesten Studie zusammen. Doch er geht sogar noch weiter: &bdquo;Die stetige Weiterentwicklung der Digitalisierung bei steigenden Anteilen internationaler Auftr&auml;ge wird den l&auml;ndlichen R&auml;umen eine Renaissance verleihen! Nat&uuml;rlich nur, wenn die Glasfaser kommt.&ldquo; Damit best&auml;tigt die Studie derzeitige Theorien, die dem l&auml;ndlichen Raum einen Bedeutungszuwachs prognostizieren.</p>
<p>F&uuml;r die Studie hat MICUS Unternehmen unabh&auml;ngig von deren Branchenzugeh&ouml;rigkeit und -gr&ouml;&szlig;e, mit und ohne Breitbandanschluss (&gt;30 MBIT/sec), in Gewerbegebieten in den Regionen M&uuml;nsterland und Ostwestfalen in einer standardisierten empirischen Untersuchung befragt. Ziel war es herauszufinden, ob oder inwiefern der Standortfaktor &bdquo;Breitband&ldquo; andere Standortfaktoren beeinflusst. Tats&auml;chlich belegen die Ergebnisse der Studie, dass ein Internetanschluss zur Grundversorgung und ein Glasfaseranschluss aktuell die wichtigsten Standortfaktoren f&uuml;r Unternehmen darstellen. Die Studie belegt auch, dass der Glasfaseranschluss klassische Standortfaktoren wie den Arbeitsmarkt, weiche Faktoren und auch F&ouml;rderungen in ihrer Wichtigkeit verdr&auml;ngt.</p>
<p><strong>Das Internet &uuml;berwindet den Raum</strong><br>
Das Internet hilft, Distanzen und R&auml;ume zu &uuml;berwinden. Standortkriterien wie die Verkehrsinfrastruktur, die N&auml;he zu Bezugs- und Absatzm&auml;rkten, die N&auml;he zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen oder die r&auml;umliche N&auml;he zum Arbeitsmarkt nehmen in ihrer Bedeutung ab. Die Konkurrenzf&auml;higkeit gegen&uuml;ber Unternehmen in Ballungsgebieten steigt. Die Studien-ergebnisse belegen: Der fl&auml;chendeckende Ausbau mit breitbandigem Internet k&ouml;nnte der sinkenden Attraktivit&auml;t des l&auml;ndlichen Raumes und so auch der Abw&auml;rtsspirale aus massenhaft abwandernden jungen, qualifizierten Menschen entgegenwirken.</p>
<p><strong>Breitbandunternehmen machen mehr Gewinne</strong><br>
Zu beobachten ist, dass eine leistungsstarke Breitbandinfrastruktur auch auf ans&auml;ssige Unternehmen einen eindeutigen Einfluss hat. Sie reduziert deren Zeitaufwand und Kosten und steigert damit die Gewinne. Viele Unternehmen nennen speziell den R&uuml;ckgang von Gesch&auml;ftsreisen und deren Ersatz beispielsweise durch Videotelefonie als klaren Effizienzgewinn durch Breitbandinternet. Auch die Faktoren Kommunikation und Innovationsf&auml;higkeit werden positiv beeinflusst. 70 Prozent der breitbandig ausgestatteten Unternehmen gaben in der Untersuchung an, ihre Ums&auml;tze und Gewinne im letzten Jahr gesteigert zu haben. Bei den schmalbandigen Unternehmen waren es hingegen nur 40 Prozent.</p>
<p><strong>Der Standort Deutschland wird auf dem Land entschieden</strong><br>
&bdquo;Ein Gro&szlig;teil der befragten, gr&ouml;&szlig;tenteils mittelst&auml;ndischen Unternehmen agieren deutschland-, europa- oder sogar weltweit und seien somit durchaus als &sbquo;Global Player&lsquo; einzuordnen&ldquo;, so Fornefeld. Ihre Grundversorgung mit breitbandigen Internetanschl&uuml;ssen spiegele deren Bedeutung jedoch in keinster Weise wider. &bdquo;Es ist die Aufgabe aller Beteiligten in Unternehmen, Verb&auml;nden, Kammern, Verwaltung und Politik, einen m&ouml;glichst schnellen Glasfaserausbau zu realisieren. Es sollte in der Vielschichtigkeit der Herausforderungen der Zukunft das Ziel mit der h&ouml;chsten Priorit&auml;t sein, um den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen&ldquo;, so Fornefeld abschlie&szlig;end.</p>
<p>Die Studie steht zum kostenfreien <a href="https://micus-duesseldorf.de/de/publikationen/breitbandausbau/22-publikationen/breitbandausbau/130-die-bedeutung-des-breitbandausbaus-von-gewerbegebieten-fuer-standortattraktivitaet-und-unternehmenserfolg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Download</a> bereit<br>
Bildnachweis: pixabay.com</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/04/26/standortnachteile-umkehren/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Von wegen „Pay and Forget“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 22:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Benefit]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="676" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Es klingt nach einer Verbesserung, ist allerdings nur Augenwischerei: Anfang Juli hat der Bundesrat dem umstrittenen Betriebsrentenst&#228;rkungsgesetz zugestimmt, f&#252;r das sich Arbeitsministerin Andrea Nahles stark gemacht hatte. Doch f&#252;r die Unternehmer wird das Haftungsrisiko bei einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) nicht geringer, nur un&#252;bersichtlicher. Auf der Homepage der Bundesregierung hei&#223;t es, dass es mit dem Betriebsrentenst&#228;rkungsgesetz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="676" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101902/Anton-Wittmann-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Es klingt nach einer Verbesserung, ist allerdings nur Augenwischerei: Anfang Juli hat der Bundesrat dem umstrittenen Betriebsrentenst&auml;rkungsgesetz zugestimmt, f&uuml;r das sich Arbeitsministerin Andrea Nahles stark gemacht hatte. Doch f&uuml;r die Unternehmer wird das Haftungsrisiko bei einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) nicht geringer, nur un&uuml;bersichtlicher.</strong></p>
<p>Auf der Homepage der Bundesregierung hei&szlig;t es, dass es mit dem Betriebsrentenst&auml;rkungsgesetz attraktiver f&uuml;r Unternehmen werde, eine Betriebsrente anzubieten. In verschiedenen Publikationen wurde das Gesetz als &bdquo;pay and forget&ldquo; gefeiert, soll hei&szlig;en: Der Arbeitgeber zahlt seine Beitr&auml;ge und damit habe sich die Haftungsfrage erledigt. &bdquo;Ganz so einfach ist das nicht&ldquo;, warnt der Ansbacher bAV-Experte Anton Wittmann. Er hat sich bereits eingehend mit dem neuen Gesetz besch&auml;ftigt. &bdquo;So entsteht gleich die n&auml;chste Haftungsfalle. Es bleiben die zahlreichen Informations- und Aufkl&auml;rungspflichten des Arbeitgebers gegen&uuml;ber seinen Mitarbeitern. Kommt er diesen nicht nach, ist er bereits wieder in der Haftung.&ldquo;</p>
<p>Bisher war der Rechtsanspruch der Arbeitnehmer bei vier Prozent Geldumwandlung, mit dem neuen Gesetz darf er bis zu acht Prozent umwandeln, wenn der Arbeitgeber mitmacht. &bdquo;Das sieht nach einer Verdoppelung aus, ist in Wahrheit aber nur Augenwischerei.&ldquo; Denn wie bisher gibt es nur f&uuml;r die ersten vier Prozent eine Steuer- und Sozialversicherungsersparnis, die der Arbeitgeber als Zuschuss weitergibt. F&uuml;r die weiteren vier Prozent gibt es aber nur noch eine Steuerersparnis. Die Sozialabgaben hierauf m&uuml;ssen voll entrichtet werden und sp&auml;ter in der Rentenphase m&uuml;ssen auf die Ertr&auml;ge noch einmal die Sozialabgaben voll gezahlt werden. &bdquo;Das ist eine Frechheit, denn so werden die zus&auml;tzlichen vier Prozent doppelt mit den Sozialausgaben belastet. Das rechnet sich am Ende nicht&ldquo;, so der bAV-Experte. &bdquo;F&uuml;r die Unternehmen wird es aber kritisch, denn gerade auf solche Umst&auml;nde m&uuml;ssen sie ihre Mitarbeiter hinweisen, ansonsten haften sie und zahlen am Ende aus der eigenen Tasche drauf.&ldquo; Die Vereinfachung durch das Betriebsrentenst&auml;rkungsgesetz betrifft nur den Beitrag, alles andere bleibt. &bdquo;Es wird suggeriert, dass es eine Erleichterung gibt, de facto gibt es dieselbe Haftung wie bisher.&ldquo; Und zus&auml;tzlich muss der Unternehmer &uuml;ber die Gesetzes&auml;nderungen Bescheid wissen, um entsprechend seiner Informationspflicht nachzukommen. Doch die Wenigsten wissen &uuml;berhaupt, was im neuen Gesetz steht. Zudem ist der bisherige Weg, eine bAV umzusetzen, geregelt und der Arbeitgeber hat eine Garantie. Die gibt es beim neuen Umsetzungsweg noch nicht, hier gibt es viele Unbekannte. Unter anderem spielt hier das Tarifrecht mit rein. Deshalb ist es wichtig, dass sich Unternehmer genau informieren.</p>
<p><strong>Positives Beispiel</strong><br>
Das neue Betriebsrentenst&auml;rkungsgesetz sorgt aber auch f&uuml;r einige Verbesserungen, etwa bei Teilzeitkr&auml;ften und Geringverdiener. Hier hat der Arbeitgeber nun die M&ouml;glichkeit einer zus&auml;tzlichen F&ouml;rderung. Betroffen sind alle Arbeitnehmer bis zu einem Bruttogehalt von monatlich 2.200 Euro, das umfasst ganze Branchen. Damit soll die bAV auch bei Mitarbeitern mit unterdurchschnittlichem Einkommen verbreitet werden. Der Unternehmer kann nun 480 Euro im Jahr zuzahlen; zur Finanzierung darf er 30 Prozent dieser Summe an Lohnsteuer einbehalten, also 144 Euro. Letztlich zahlt der Unternehmer so nur 336 Euro dazu.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2017/12/07/von-wegen-pay-and-forget/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Öffentlicher Pranger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 14:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div>Ziel ist es, Geldw&#228;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&#228;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&#246;&#223;t, wird im Internet f&#252;nf Jahre lang &#246;ffentlich angeprangert &#8211; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht. Das Geldw&#228;schegesetz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div><p><strong>Ziel ist es, Geldw&auml;sche zu verhindern und dem Terrorismus das Geld zu entziehen. Davon betroffen ist aber fast jeder, der am Gesch&auml;ftsleben teilnimmt. Diese Offenlegung ist sehr weitreichend, und wer dagegen verst&ouml;&szlig;t, wird im Internet f&uuml;nf Jahre lang &ouml;ffentlich angeprangert &ndash; politisch gewollt. In dieser Form gab es das in Deutschland noch nicht.</strong></p>
<p>Das Geldw&auml;schegesetz gibt es bereits seit 2008, doch Meldungen, dass IS-Terroristen die Einnahmen aus Kunstrauben in Europa gewaschen haben, f&uuml;hrte zu einer Versch&auml;rfung. Die neuen Vorgaben bringen sehr tiefgehende Einschnitte, die mit der Terrorismusbek&auml;mpfung gerechtfertigt werden. Kurz vor der Sommerpause wurde es noch verk&uuml;ndet: Die Mitteilungen zum Transparenzregister m&uuml;ssen seit dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Oktober</a> 2017 gemacht werden. Die Daten jeder nat&uuml;rlichen Person, die Einfluss auf ein Unternehmen hat, m&uuml;ssen dort hinterlegt werden. Ein solcher Einfluss wird ab einer Quote von 25 Prozent angenommen (Beteiligungsquote, Stimmrechtsquote etc.). Ersatzweise k&ouml;nnen auch die Angaben im Handelsregister erweitert werden. Im Transparenzregister m&uuml;ssen neben Namen, Geburtsdatum und dem Umfang der wirtschaftlichen T&auml;tigkeit in Prozenten auch der Wohnort angegeben werden. &bdquo;So detaillierte Informationen gibt es beispielsweise beim GmbH-Eintrag nicht&ldquo;, erkl&auml;rt Fachanw&auml;ltin Anne-Marie Hermann. Grunds&auml;tzlich ben&ouml;tigt man ein sogenanntes berechtigtes Interesse, um an die Informationen aus dem neuen Register zu gelangen. Das macht es zwar etwas schwieriger, aber auch nicht unm&ouml;glich. Letztlich bekommt ein Betroffener &uuml;berhaupt nicht mit, wie das Auskunftbegehren gehandhabt wird, und das ist das entscheidende Problem. Mit dem Transparenzregister bekommt man die Informationen &ndash; vor allem Beh&ouml;rden &ndash; schneller und einfacher. Damit sollen gesellschaftsrechtliche Geflechte entwirrt und der Blick auf die dahinter stehende nat&uuml;rliche Person erm&ouml;glicht werden. Zuk&uuml;nftig ist der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer daf&uuml;r verantwortlich, mindestens einmal im Jahr diese Angaben anzupassen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das derzeit noch anders aus: GmbHs, die vor 2007 gegr&uuml;ndet wurden, sollten aus Kostengr&uuml;nden eine Gesellschafterliste nachreichen, seit 2007 sind diese Listen Pflicht und das zust&auml;ndige Bundesverwaltungsamt (BVA) h&auml;lt sie f&uuml;r ausreichend. Ungel&ouml;st ist der Sachverhalt bei der GmbH &amp; Co.KG. Hier hat sich bis zu dieser Ver&ouml;ffentlichung auch das Bundesministerium f&uuml;r Justiz nicht ge&auml;u&szlig;ert, deshalb wird das BVA derzeit keine Bu&szlig;gelder bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die Ver&ouml;ffentlichungspflicht erheben. Hier drohen erhebliche Strafen und eine f&uuml;nfj&auml;hrige &ouml;ffentliche Anprangerung im Internet. &bdquo;Wegen dieser derzeit unsicheren Rechtslage ist es unerl&auml;sslich, sich regelm&auml;&szlig;ig auf der Homepage www.bva.bund.de zu informieren&ldquo;, so Hermann. Eine individuelle Beratung ist empfehlenswert.</p>
<p>Bildnachweis: LHP</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
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