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	<title>Wohnungsmarkt-Analyse &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Wohnungsmarkt-Analyse &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Aktuelle Wohnungsmarkt-Analyse für die Stadt Ansbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 12:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1188" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/02091801/Bezahlbarer_Wohnraum-e1612253937545.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Ein inzwischen typisches Bild" /></div>Kein Wohnraum f&#252;r Geringverdiener &#8211; die Mieten f&#252;r einfache Wohnungen stiegen 4,8-mal so stark wie die Lebenshaltungskosten. Ansbach auf dem &#8222;Wohn-Pr&#252;fstand&#8220; f&#252;r Haushalte mit niedrigen Einkommen: Die vom Job-Center &#252;bernommenen Mieten f&#252;r Single-Haushalte stiegen innerhalb von gut sechs Jahren (M&#228;rz 2014 bis August 2020) um 31,3 Prozent, w&#228;hrend die Verbraucherpreise in diesem Zeitraum nur um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1188" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/02091801/Bezahlbarer_Wohnraum-e1612253937545.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Ein inzwischen typisches Bild" loading="lazy" /></div><p><strong>Kein Wohnraum f&uuml;r Geringverdiener &ndash; die Mieten f&uuml;r einfache Wohnungen stiegen 4,8-mal so stark wie die Lebenshaltungskosten.</strong></p>
<p>Ansbach auf dem &bdquo;Wohn-Pr&uuml;fstand&ldquo; f&uuml;r Haushalte mit niedrigen Einkommen: Die vom Job-Center &uuml;bernommenen Mieten f&uuml;r Single-Haushalte stiegen innerhalb von gut sechs Jahren (M&auml;rz 2014 bis August 2020) um 31,3 Prozent, w&auml;hrend die Verbraucherpreise in diesem Zeitraum nur um 6,5 Prozent zulegten.</p>
<p>&bdquo;Bei den Mieten wird oft rausgeholt, was rauszuholen ist. Dabei bauen Vermieter auf die Job-Center&lsquo; als &sbquo;zuverl&auml;ssige Zahlstelle&lsquo;. Diese &uuml;bernehmen zwar nur die Kosten f&uuml;r Wohnungen &sbquo;einfachen Standards&lsquo;. Auf genau diese Wohnungen sind aber nicht nur Hartz-IV-Empf&auml;nger angewiesen, sondern eben auch die vielen anderen Haushalte mit niedrigen Einkommen&ldquo;, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias G&uuml;nther. &bdquo;Das Angebot an g&uuml;nstigen Wohnungen sei rar. Gerade Neuvermietungen nutzten viele Vermieter, um Maximalmieten zu erzielen&ldquo;. Um eine bessere Orientierung bei Wohnungsangeboten zu bekommen, gibt es jetzt ein Mieter-G&uuml;tesiegel: &bdquo;MEINFAIRMIETER&ldquo; pr&uuml;ft als Wohnungsmarkt-Label insbesondere die soziale Verantwortung von Vermietern. Matthias G&uuml;nther hat die Gr&uuml;ndung des G&uuml;tesiegels mit initiiert. Mehr Informationen unter: www.meinfairmieter.de.</p>
<p>Das Siegel sei ein &bdquo;Sozial-Kompass f&uuml;r den Wohnungsmarkt&ldquo; &ndash; und f&uuml;r weite Teile der Bev&ouml;lkerung relevant: Fast ein Viertel der Besch&auml;ftigten arbeitet nach Angaben des Pestel-Instituts bundesweit im Niedriglohnsektor: Vom Mindestlohnbezieher &uuml;ber Alleinerziehende bis hin zu Rentnern, die ihre kleine Rente mit einem Minijob aufbesserten. &bdquo;Der Staat agiert inzwischen mangels eigener Wohnungen als Mietentreiber, weil er Mieten akzeptieren muss, bei denen viele Vermieter offensichtlich die Schmerzgrenze ausreizen&ldquo;, so Matthias G&uuml;nther.</p>
<p>Aber auch unter den Vermietern macht sich zunehmend Unmut breit. Vor allem die vielen noch vorhandenen Wohnungsgesellschaften in &ouml;ffentlichem Eigentum und die Genossenschaften f&uuml;hlen sich zu Unrecht in der Schublade der &bdquo;gierigen Vermieter&ldquo; wieder.</p>
<blockquote><p>&bdquo;Wie alle anderen Unternehmen m&uuml;ssen auch Wohnungsunternehmen Gewinne erzielen, um langfristig bestehen zu k&ouml;nnen. Die Umsetzung jedes Mieterh&ouml;hungsspielraums ist dabei aber nicht n&ouml;tig. Gerade beim Grundbed&uuml;rfnis Wohnen kann der Grundsatz, dass der Gebrauch von Eigentum zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, nicht stark genug betont werden&ldquo;, so G&uuml;nther.</p></blockquote>
<p>Auch hinter der Wohnungsmarkt-Analyse f&uuml;r Ansbach steht das G&uuml;tesiegel &bdquo;MEIN-FAIRMIETER&ldquo;, das vom Pestel-Institut durch dessen Leiter, Matthias G&uuml;nther, mit initiiert wurde. Faire Vermieter, ob &ouml;ffentlich, genossenschaftlich oder privat, m&uuml;ssen f&uuml;r die Wohnungssuchenden erkennbar sein. In der Schaffung von Markttransparenz wird ein Schwerpunkt der Arbeit des G&uuml;tesiegels gesehen. &bdquo;Aber nat&uuml;rlich werden wir auch wohnungspolitische Forderungen wie etwa die dringend notwendige St&auml;rkung des Sozialwohnungsbestandes und die Verbesserung der Rahmenbedingungen f&uuml;r den Wohnungsbau insgesamt im Fokus haben&ldquo;, betonen die Gr&uuml;nder des G&uuml;tesiegels. Denn letztlich hat eine unzureichende Wohnungspolitik dazu gef&uuml;hrt, dass auch in Ansbach bei einem rechnerischen Defizit von nur 0,9 Prozent des Wohnungsbestands die Mieten f&uuml;r einfache Wohnungen stark gestiegen sind.</p>
<p>Quelle:&nbsp;&bdquo;MEINFAIRMIETER&ldquo;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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